Zu oft auf dem Klo – Lohnkürzung
Wer die Kontrolle gemacht hat, ist nicht bekannt. Jedenfalls stellte der Inhaber einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei fest, dass einer seiner angestellten Anwälte 384 Minuten auf der Toilette verbrachte – und zwar im Zeitraum 8. bis 26. Mai 2009. Eine Hochrechnung auf das gesamte Arbeitsverhältnis – knapp zehn Monate – ergab, dass der Angestellte zusätzlich zu den üblichen Pausen- und Toilettenzeiten 90 Stunden auf dem stillen Örtchen verbracht haben soll. Hierfür zog der Chef 682,40 Euro vom Nettogehalt ab.
Das wiederum ließ sich der angestellte Anwalt nicht gefallen. Er zog vor das Arbeitsgericht und berief sich auf Verdauungsstörungen. Das Arbeitsgericht stellte sich auf die Seite des Klägers. Erst mal könne man nicht von einem begrenzten Zeitraum auf das gesamte Arbeitsverhältnis “hochrechnen”. Zum anderen handele es sich hier noch um normale Gesundheitsstörungen, für die der Arbeitgeber das Gehaltsrisiko trage.
Der Anwalt ist mittlerweile nicht mehr in der Kanzlei beschäftigt.
Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 21. Januar 2010, 6 Ca 3846/09
Warum schnappt man sich als Chef nicht einfach mal seinen Mitarbeiter und fragt freundlich unter vier Augen nach, was denn los sei, was denn fehle? Ich mache nun weiß Gott nicht jeden Quatsch mit – aber abmahnen, kündigen, drohen – weil jemand oft auf die Toilette geht, ist echt nicht meine Welt. Alles Spackos.
Ich möchte nicht wissen, wieviele unbezahlte Überstunden der Anwalt für seinen Arbeitgeber geleistet hat, das scheinen letztere aber regelmäßig zu vergessen.
Das kommt davon, wen man krank zur Arbeit geht; mit gelbem Zettel wär' das nicht passiert …
In einem Werk eines großen deutschen Konzerns mit damals 8000 Mitarbeiter wurde errechnet, dass im Schnitt permanent 14 Personen auf der Toilette sitzen. 24h am Tag an 365 Tagen!
Naja, macht pro Nase (oder sagt man da nun pro Popo) zweieinhalb Minuten am Tag… hmmm, und was wollte ich damit eigentlich sagen?
Also ich würd' da den feuern, der nichts besseres zu tun hat, als aufzuzeichnen, wie lange Angestellte die Toilette benutzen.
In unserem Betrieb wurde Ähnliches diskuttiert.
Es ging nicht um Toilettenbesuche sondern um das Rauchen.
Ein militanter Nichtraucher und Vorgesetzter rechnete vor:
Jede Stunde 5 min mal eben rauchen gehen – natürlich ohne Stechuhr. Da kommt man locker auf eine halbe Stunde. Also im Monat gut 10 Stunden !!!
Obwohl ich gerne rauche – ich kann seine Argumente gut nachvollziehen.
@Sven:
Rauch ist aber was anderes als der Gang zur Toilette. Rauchen tut der Raucher freiwillig. Er könnte, theoretisch, jederzeit aufhören (ja, ich weiß, Sucht und so…). Wohingegen jemand mit Verdauungsstörungen recht wenig Einfluss darauf hat, wann und wie oft er zur Toilette muss (spreche da aus Erfahrung). Und selbst wenn es keine Verdauungsstörung gewesen wäre und der Angestellte einfach nur eine kleine Blase hätte, dann könne er da immer noch nichts gegen tun.
Jemand, der einen Job macht, wo ein sehr großer Teil der Arbeit aus nachdenken besteht, kann auch auf dem Klo arbeiten. Vielen kommen da ja angeblich die besten Idee.
@Horst:
Das ist mal ein Argument!
Auch hier solte man wohl ein großes Ganzes betrachten. In der Regel gibt es bei einem Streit zwei Ansichten und beide glauben jedenfals recht zu haben, das kommt nicht von ungefär.
Ich finde es ist eines 90 Stunden im Monat auf dem Klo zu verbringen was ja in etwa 2 Wochen Arbeit entsprechen kann. Und dem Cheff mitzuteilen das man aus gesundheitlichen Gründen entweder zuhause bleiben kann oder eben ein bisschen länger auf dem Klo sein.
Das überhaupt die Zeit gemessen wurde spricht ja ansich schon dafür das es nicht das erste Monat war in dem das passiert ist sondern schon vorher bekannt war das der besagte Mitarbeiter seine Arbeitszeit absitzt.
Bei länger anhaltenden Verdauungsstörungen könnte ich mir jedenfals vorstellen das die medikamentöse Behandlung irgendwann zu greifen beginnt, bzw das der gemessene z.b. seine Ernährung umstellt um soetwas zu vermeiden.
Ich kann jedenfals nachvolziehn das mancher Cheff da etwas sauer wird wen seine Mitarbeiter immer auf dem Klo sind, insbesondere wen man nicht weiß warum. Ich glaube durchaus (auch wen ich mich schon eines besseren belehren hab lassen müssen) das der Cheff mensch genug ist die Notlage zu erkennen und angemessen zu reagieren.
@Hanz:
Also 384 min im Zeitraum von 13 Arbeitstagen(8-26 Mai), ergibt bei mir nur 15 Stunden pro Monat oder eine knappe halbe Stunde Klozeit pro Tag. Das scheint mir eigentlich noch grade so im Rahmen. Morgens ein Viertelstündchen, nachmittags ein Viertelstündchen.
Ich muss da gerade an einen Schulkameraden denken, der einmal zu spät zum Unterricht kam und sich entschuldigte mit "Wenn ich morgens nicht gross mache, bin ich den ganzen Tag schlecht gelaunt". Es war der gleiche der in einem späteren jahrgang auch den Satz formte "Die Tage an denen man zweimal schei**en kann sind die besten."
Ok ich hab mir nicht die mühe gemacht nachzurechnen
384 minuten sind 6 stunden 24 min also knapp ein arbeitstag
eine hochrechnung auf das gesamte arbeitsverhältnis bei einem vorrübergehenden gesundheitlichem problem ist auch ein bisschen …
Ich frage mich, was das für eine Rechtsanwaltskanzlei ist, in der kontrolliert wird, wie oft und wie lange ein angestellter Anwalt zur Toilette geht.
@Hanz: Sehr schön, du hast mal eben aus hochgerechneten 90 Stunden in 10 Monaten einfach 90h im Monat gemacht. Anschließend kommst du mit dem Argument: "Da muss ja was dran sein, wenn sich schon jemand die Arbeit macht, den zu überwachen". Damit konstruierst du die Schuld eines Verdächtigen aus der Tatsache, dass er Verdächtig ist.
Hanz, du benutzt das Internet, aus der Sicht einiger "altmodischer" Sicherheitspolitiker eine höchst konspirative Plattform. Damit bist auch Du verdächtig, Hanz.
@Euripides: Och, das war bestimmt gar nicht so viel Arbeit: "Aus hygienischen Gründen wird diese Toilette videoüberwacht". ;-)
Das war mal nen Scherz-Aufkleber des foebud, inzwischen leider von der Realität überholt. Wie man sieht, es wurde auf die Minute genau überwacht.
Es würde sich mittlerweile anbieten, im fernen Ausland eine vollständige Adressliste der deutschen Horror-Arbeitgeber mit den entsprechenden rechtskräftigen Arbeitsgerichts-Urteilen zu hosten.
Kunden und Bewerber könnten dann einen großen Bogen um 0,01-EUR-Stromdiebstahl-Monierer und Fäkaljuristen machen.
Ich erinnere mich an einen Fall wo der Arbeitgeber eine Webcam unter der Klobrille angebracht hatte.
Das war auf der Toilette für das weibliche Personal!
Ob das eine Anwaltskanzlei war ist mir nicht bekannt.
Freundliche Grüße aus Kambodascha
David
rausausdeutschland.wordpress.com
Die Raucher, kann auch bitte mal jemand an die Raucher denken?
Im Ernst: Über Raucher, die Stunden in der Woche damit verschwenden, draußen "mal eben eine Rauchen zu gehen", regt sich niemand auf. Dafür sollten Sanktionen durch den Arbeitgeber aufgestellt werden.
Ob der Anwalt wirklich Verdauungsstörungen hatte oder arbeitsscheu war, mag ich nicht beurteilen. Der Sachverhalt mutet aber bizarr an. Nur die Toilette weiß, was wirklich vor sich gegangen ist :)
@llamaz:
Wenn ich den ganzen Tag Tee und Kaffee trinke, komme ich zusammen mit den großen Geschäften wohl auch auf diesen Wert…
Mir kommen aber auf dem Örtchen echt ab und zu ganz gute Ideen :-/
@Duke:
Und das Abflussrohr ^^
@Sven:
Wobei es einen großen Unterschied macht ob geraucht wird oder auf Toilette gegangen wird…
Während Rauchen der Konsum von Genussmittel ist, dient der Toilettengang einen normalen menschlichen Grundbedürfnis
Dass Arbeitgeber gegen Rauchen sind ist klar… insofern schon ein großzügiges Angebot dass man überhaupt Rauchen darf.. immerhin ist der Konsum von Alkohol meist komplett verboten
2 Worte reichen um diese Verschwendung von Zeit vor dem Gericht fallbezogen zu erklären:
Für'n Arsch.
Als Anwaltskanzlei sollte man doch wissen dass man mit so was nicht durchkommt. Wenn die nun zweifelsfrei hätten darlegen können dass der Mann geraucht hat oder sonst was auf dem Klo tat, nur eben nicht dass wofür es da ist.. Aber so?
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass es Kollegen gab die nach dem Einstechen erst mal auf die Toilette gegangen sind und dort 10 min Verbracht haben weil sie es ja bezahlt bekommen, und das Wasser samt Kanalgebühren auch.
Und natürlich haben diese netten Kollegen vor dem Ausstechen das selbe praktiziert.
Ist dieses Verhalten kollegial? Wie soll man solche Kollegen zur Vernunft bringen?
Auf der Toilette kann doch ein Anwalt weiterarbeiten.
Nachdenken, lesen und diktieren. Geht alles.
@egal: Nö. Macht es nicht. Kann man nämlich prima kombinieren. Und ich weiß, wovon ich rede.
Aber ich bin ja qua Geschlecht auch multitaskingfähig… :-)
Denen hätte ich das Klo vollgesch…. dann wäre es wenigstens lustig geworden. *sarkasmus*
Allerding. Wenn ich sehe, wie oft Frauen auf´s Örtchen gehn…. :D
In Bezug auf Rauchen.
Komischerweise haben Raucher immer noch eine große Lobby. Bei uns muss kein Raucher nacharbeiten, haben einen eigenen Raum und sind immer gerne (an)gesehen.
@Pandur2000: Um zweifelsfrei zu belegen, dass er auf dem Klo etwas anderes tat als das, wofür ein Klo gedacht ist, hätte man ihn in einer ziemlich intimen Situation beobachten müssen. Ich glaube kaum, dass sie damit dann besser gefahren wären.
Nicht nur die Zeit, nein auch der Strom und das Spülwasser incl. Scheisshauspapier und Seife kosten auch Geld! Was der Typ in den 90 Stunden verschwendet hat, ist ein Skandal! Das ist ja schon fast Erschleichung von Vermögensvorteilen oder so was in der Art!
Der eigentliche Skandal ist doch, dass fuer die 90 Stunden noch nicht einmal 700 EUR abgezogen wurden – das entspricht gerade einmal einem Stundenlohn von 7,58 EUR (ok – netto). Ich dachte dafuer wuerde ein Anwalt noch nicht einmal aufs Klo gehen… ;-)
Schlafen ist auch ein menschliches Grundbedürfniss. Mit dem Argument kann man ja ein Kissen zur Arbeit mitbringen, oder?
Das ist total lächerlich.
Erstens find ich das nichtmal ausgesprochen viel, eine knappe halbe Stunde pro Tag. Und zweitens: wer misst das?
@22
"und das Wasser samt Kanalgebühren auch."
wie GNÄDIG
Ich bin für eine lückenlose Überwachung der Arbeitszeiten, viel zu lange ist schon ein Schlendrian in deutschen Unternehmen zu beobachten.
- Mitarbeiter erhalten einen Sender mit dem Hausausweis, alle Türen sind mit einem Scanner versehen. So lässt sich ein exaktes Bewegungsprotokoll erstellen.
- Wird der Arbeitsplatz für mehr als 5 min. verlassen oder erfolgt keine Berührung der Tastatur bzw. des Telefons, wird underperformer-Alarm ausgelöst und es erfolgt keine Arbeitszeiterfassung.
- Internet ist gesperrt, ggf. bestehender Bedarf ist schrftl. anzumelden un zu dokumentieren.
- Email und Telefonnummern der Geschäftspartner und Kunden sind in eine Datenbank einzupflegen. Nur diese Nummern/Adressen können kontaktiert werden. Andere Anrufe sind anzumelden und in Schriftform zu protokollieren.
- Mobiltelefone dürfen nicht mitgeführt werden, zudem verfügt das Gebäude über einen Störsender
- Einzelbüros, Gespräche sind als Sitzung/Meeting anzumelden und durch akkustisches Protokoll zu dokumentieren.
- Toilettengänge (max Dauer s.o.) sind 2 pro Arbeitstag erlaubt, darüber hinaus gehender Bedarf ist zu melden und ggf. mit Attest zu belegen.
- Kaffee- und Getränkeautomaten sind nur während der Pausenzeit in Betrieb.
- Speisen, Getränke, Zigaretten dürfen nur in den Pausenräumen verkonsumiert werden. Diese sind nur in der Pausenzeit geöffnet.
- Mit Ablauf der gesetzl. vorgeschriebenen Höchstarbeitszeit schalten sich Computer, Telefon und Beleuchtung im jeweiligen Büro automatisch ab. Der Mitarbeiter wird aufgefordert, das Gebäude schnellstmöglich zu verlassen.
Ein angenehmes und produktives Betriebsklima (für beide Seiten) lässt sich nunmal nur durch strikte Befolgung von Vorschriften herstellen.
Welchen Arsch kümmert das überhaupt? :-D
Mein Arbeitgeber hat hier mit ziemlich ekeligen Toiletten vorgesorgt, große Geschäfte verrichte ich da nur, wenn es nicht zu vermeiden ist. Ein gelber Schein wär dann sicher angemessen gewesen.
Bei den Kollegen im Raucherflur hab ich übrigens nach einem frotzelndem "na ausgestempelt?" massivst verschi…, die Frage muss wohl auch der Vorgesetzte gestellt haben.
@meinereiner: Wenn die netten Kollegen vor dem Ausstechen das selbe praktiziert haben wie die Schnell- und Wenigschw…, ist es unterm Strich doch in Ordnung.
@Duke: Also, bei uns in der Kanzlei ist es so, dass die nichtanwaltlichen Mitarbeiter Vorgaben haben, wie oft und lange sie Zigarettenpause machen dürfen (ich glaube, je 1x Vormittags und Nachmittags). Anwälte werden nicht nach Zeit bezahlt, also spielt es da auch keine Rolle.
Ich tippe mal auf: Korinthen.
Entscheidend sollte ja wohl sein, wieviel ein Mitarbeiter in seiner Arbeitszeit leistet. Das hier geschilderte Verhalten eines Arbeitgebers finde ich sehr grenzwertig und es erinnert unangenehm an die Diskussionen um "Bagatellkuendigungen" wegen kleiner Diebstaehle (Maultaschen etc.). Bald wird es wohl den "Diebstahl" von Arbeitszeit durch Toilettengaenge geben.
Gut, dass der Betroffene sich da gewehrt hat! Weiter so.
the expression "Scheiss Job" comes to mind …
@35: Die Logik, dass Anwälte nicht nach Zeit bezahlt werden und daher während der Arbeit rumgammeln dürfen, ist sensationell … können sie das ein bisschen weiter ausführen :o)
@17/Duke
Sollte mein Arbeitgeber jemals auf die selten dämliche Idee kommen, mir Vorhaltungen wg. meiner Raucherpausen zu machen, würde er sich nur in's eigene Fleisch schneiden. Ich denke er weiß sehr genau, daß ich es als nicht selbstverständlich betrachte, daß ich meinen Arbeitsplatz 'jederzeit' auf eine Zigarette verlassen kann (meist mache ich das eh' dann, wenn ich sowieso wegen irgendwas vom Schreibtisch weg muß) und ich im Gegenzug äußerst flexibel hinsichtlich meiner Arbeitszeiten bin, ohne gleich jede Überstunde aufzuschreiben.
Meine Flexibilität würde sich aber ganz schnell in 'Dienst nach Vorschrift' ändern, sollte jemals jemand auf die Idee kommen, meine Raucherpausen oder gar Toilettengänge zu überwachen.
Ein vernünftiger Chef weiß, daß Arbeitnehmer deutlich engagierter, flexibler und leistungsbereiter sind, wenn man ihnen gewisse Freiheiten lässt. Natürlich gibt es auch Mitarbeiter, die mit solchen Freiheiten nicht umgehen können – aber das ist eine kleine Minderheit, der man auf andere Art beikommen kann als mit der Totalüberwachung der Belegschaft und den damit verbundenen negativen Folgen hinsichtlich Betriebsklima und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.
Da erinnert man sich doch an die beliebte schul-klo-kritzelei:
In diesem hause wohnt ein geist,
der jeden,der zu lange scheisst,
von hinten in die eier beisst.
Mich aber hat er nicht gebissen,
ich hab´ihm in´s gesicht geschissen…
@39/SwENSkE
Das ist es ja eben:
Der moderneArbeitgeber möchte auf der einen Seite gegenüber dem Beschäftigten nichts herausrücken, wie z.B. Klo- und/oder Raucherzeit, Buletten, Handy-Strom, Kaffeewasser usw., erwartet aber trotzdem die größmögliche "Kulanz" des Arbeitnehmers. Er will beides: So wenig geben wie möglich, so viel nehmen wie möglich.
@Sven:
Ich verstehe es nicht. Worum ging es eigentlich?
Um den Zeitverlust oder das rauchen?
#k.
Mal wieder ein typisches Schlipsträgerproblem. Wäre ja noch schöner wenn sich jeder Arbeiter mit – warum auch immer – etwas erhöhtem Nährstoffaufnahme- oder Nährstoffabgabebedarf einfach so eine größere Auszeit einräumt.
@jepjep: Nun, da wird wohl jemandem aufgefallen sein, dass der Kollege öfter mal zum Töpfchen rennt. Die Interessen der Menschen sind ja verschieden.
Ob die Toiletten in der Kanzlei personalisiert sind (Chipkarte?) oder über Sitzkontakte (wie im Taxi) verfügen, ist wohl nicht überliefert …
@Cordy: "- Mitarbeiter erhalten einen Sender mit dem Hausausweis, alle Türen sind mit einem Scanner versehen. So lässt sich ein exaktes Bewegungsprotokoll erstellen."
Gab es da nicht von Cisco was für IP-Telefone? Diente zur Raumüberwachung, bzw. zum Abschalten von Alarmkreisen …
"- Wird der Arbeitsplatz für mehr als 5 min. verlassen oder erfolgt keine Berührung der Tastatur bzw. des Telefons, wird underperformer-Alarm ausgelöst und es erfolgt keine Arbeitszeiterfassung."
Mit kürzerem Intervall Standard in jedem Callcenter.
"- Internet ist gesperrt, ggf. bestehender Bedarf ist schrftl. anzumelden un zu dokumentieren."
In der freien wirtschaft dürfte die private Nutzung des Netzes nur in Ausnahmefällen erlaubt sein. D.h. in der Regel wird geloggt und ausgewertet.
"- Email und Telefonnummern der Geschäftspartner und Kunden sind in eine Datenbank einzupflegen. Nur diese Nummern/Adressen können kontaktiert werden. Andere Anrufe sind anzumelden und in Schriftform zu protokollieren."
Auch nicht unüblich. Schließlich will ein Unternehmen mit seinen Kunden in Kontakt bleiben, wenn ein Mitarbeiter ausscheidet oder in Urlaub ist.
"- Mobiltelefone dürfen nicht mitgeführt werden, zudem verfügt das Gebäude über einen Störsender"
In vielen Bereichen, wo es um Hoch- oder Rüstungstechnologie geht, ist das durchaus üblich.
"- Speisen, Getränke, Zigaretten dürfen nur in den Pausenräumen verkonsumiert werden. Diese sind nur in der Pausenzeit geöffnet."
In Fabriken ist das der Regelfall. Auch in vielen Büros dürfte das Einnehmen von Speisen jenseits kleiner Snacks am Schreibtisch eher weniger gern gesehen sein. Rauchen ist in den meisten Betrieben ohnehin nur noch in wenigen und möglichst unattraktiven Orten erlaubt.
Für #25 SvenC und alle Anderen, die hier über die Raucher herziehen,einige Begriffserklärungen:
Anwesenheit am Arbeitsplatz allein ist kein Mass für Produktivität. Entsprechend ist Abwesenheit auch keines. Acuh wer 8 Stunden am Tag am Schreibtisch sitzt hat damit nicht unbedingtt etwas produktives getan. Zu vielen Aktivitäten gehört auch innerbetriebliche Kommunikation, die kann man bei einer Zigarette und/oder einer Tasse Kaffee entspannter und oft erfolgreicher führen als in stundenlangen Sitzngen.
Arbeiten allein ist kein Mass für Leistung. Manche arbeiten schneller oder intelligenter als andere.
Menschliche Arbeitsleistung lässt sich nicht per Dekret fördern. Bei intellektueller Arbeit sind oft "Denkpausen" und Ruhepausen notwendig, um Gedanken neu zu ordnen und "laterales" Denken zu fördern. Niemand kann sich 8 Stunden ununterbrochen konzentrieren. Es ist seit langem bekannt, dass für manche Menschen Zigaretten wie auch Kaffee anregend wirken und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.
Raucher und Kaffeetrinker sind Menschen wie du und ich, sie sind ebenso leistungsfähig wie Nichtraucher und Nichtkaffeetrinker, trotz Pausen.
@Ben Palmer:
Du verstehst die Kritik falsch. Das Problem ist, dass ein Raucher ohne großen Ärgern mal eben eine rauchen gehen kann. Wohingegen ein Nichtraucher, wenn er sich die gleiche Zeit nimmt um mal eben ein Buch zu lesen, mit ziemlicher Sicherheit gefeuert wird.
Da liegt der Hund begraben.
@hondo
In meiner ehemaligen Firma haben die Nichtraucher tatsächlich zugegeben, dass sie es nicht gut finden, dass die Raucher, die bei Wind und Wetter in den "Bushaltestellen" auf dem Werksgelände süchtelten, so gut über alles informiert waren.
Da steht der Produktmanager neben dem aus dem aus dem Controlling, der EDV'ler ist da und der Vorarbeiter aus der Produktion auch. Und auf einmal ist klar, warum Produkt XY so bescheiden läuft ;-)
Genau das ist übrigens das Argument meines jetztigen Chefs gegen Home Office (obwohl das technisch kein Problem wäre) – wir würden den "Buschfunk" sonst nicht mitbekommen und irgendwo hat er recht :-)
@Sebastian Salzgeber:
ymmd!
Bei uns in der Firma werden Raucher auch übervorteilt, vorallem hab ich letztens eine Diskussion mit jemandem gehabt, wegen eines 3 minütigen Gesprächs im gang. Dieser Jemand geht allerdings immer vor und nach der Mittagspause 15 Minuten rauchen, ich habe ihm Angeboten dass mal bei der HR zu erörten, er lehnte ab.
„Raucher und Kaffeetrinker sind Menschen wie du und ich, sie sind ebenso leistungsfähig wie Nichtraucher und Nichtkaffeetrinker, trotz Pausen.“ (Ben Palmer)
Sie sind vor allem Mitarbeiter mit sehr großen Leistungsschwankungen.
Spricht was gegen eine Bettpfanne am Schreibtisch? Und wer sagt, dass der Angestellte auf dem Klo sich keine tiefgehenden Gedanken über den aktuellen Vorgang (auf dem Schreibtisch) Gedanken macht?
Verdauungs- oder Vertrauensstörung?! *scnr*
@Ben Palmer
Nur komisch. Meine Arbeitsleistung und -produktivität ist im Allgemeinen höher als die der Raucher. Und zwar, weil ich generell die Arbeit der Raucher mitmache. ;)
Wenn Arbeit "in Zeit" gemacht werden muss, dann ist die Arbeit logischerweise dann auch da, wenn der Raucher rauchen ist und muss von Anderen übernommen werden. Teamarbeit heisst im Normalfall im Team arbeiten, das heisst. Jeder macht jedes (mit), es gibt keine Einzelleistungen. Ergo heisst das. Ich als Teammitglied muss dann auch die Arbeit der Anderen übernehmen… Daher arbeite ich ungerne in Teams und lieber alleine, da ich da meine Arbeit mir selber am besten einteilen kann.
Oder erkläre mir mal, wie ein Raucher mit 2 Stunden weniger MEHR leisten kann als wer, der 2 Stunden mehr da ist und in der Zeit generell arbeitet? Du meinst also, ein Raucher kann die 20 Stunden aufholen durch NIXTUN? Das ist eine interessante Denkleitung Deinerseits. ;)
Würde ICH in der gleichen Zeit Pausen SO nehmen wie Raucher, dann würde es ganz schnell Ärger geben!
aus hygienischen gründen wird diese toilette videoüberwacht :)
@SvenC: Du Armer. Eine Runde Mitleid – von einem Raucher, der seine Arbeit trotz Raucherpausen schafft und seine Kollegen nicht damit belastet.
"Meine Arbeitsleistung und -produktivität ist im Allgemeinen höher als die der Raucher." –> basiert das auf gesichertem Wissen, auf subjektiven Eindrücken oder auf Wunschdenken?
@Sven:
Sehr geehrter Sven, militant ist nicht ein Nichtraucher, der seine Argumente (für einen selbstverständlichen Nichtraucherschutz) verbal äußert.
Militant ist ein Raucher, der in Gegenwart seiner Kollegen/Kinder/Nachbarn giftige Kampfgase absondert und seine Mitmenschen damit schädigt.
@53/SvenC.
Hör auf zu jammern und Dich selbst zu loben (macht das sonst keiner?) und fang' an zu rauchen :P :P – schon kannst Du auch ungestraft Pause machen (jedenfalls in Deinem subjektiven Weltbild).
Wahnsinn was es alles gibt, aber ich kenne auch welche die auf dem Klo fast einschlafen. Wäre vielleicht in man manchen Fällen richtig nur genau zu bestimmen welche, Stelle ich mir als fast unmöglich vor.
Auf längeren Klo-Sitzungen lade ich regelmäßig mit dem Smartphone meine Emails runter: dass ist nützlich und entspannt.
Vielleicht hat er ja auch auf der Toilette gearbeitet.
Ich kenne es von einem führenden Private Equity Haus, dass ein Portfoliomanager gerne auf dem Klo telefoniert hat.
Gewissermaßen mit "heruntergelassener Hose" … vielleicht konnte er so die Drucksituationen der Telefonkonferenzen besser ausgleichen.
@N.N
Auf Fakten. Alles ist faktisch nachweisbar oder kannst Du Deine Arbeitsleistung nicht messen (lassen)?
Wenn nein, wie kommst Du dann auf das schmale Brett Du würdest genauso viel leisten wie ein Nichtraucher, der nun mind 1-2 Stunden am Tag MEHR arbeitet (wenn Du als Raucher, diese Arbeit nicht nachholst). Oder möchtest Du mir weissmachen, dass Du als Raucher fitter bist als ein normaler Nichtraucher?
Arbeit die "on fly" zu bewerkstelligen ist, ist nur dann da, wenn sie da ist. Du kannst in bestimmten Arbeitsbereichen nicht einfach was abarbeiten, wenn es dann nicht mehr da ist (Akten sind geduldig, aber nicht jeder hat Akten um sich herum). Ergo ist ein Nichtraucher, der weniger Pausen macht, generell mehr in diesem "on fly" Arbeitsschritten drinnen als der, der just zu dem Zeitpunkt nicht da ist.
Ein Beispiel um das mal zu verdeutlichen.
Eine Verkäuferin an der Kasse ist auch nur so lange produktiv, wie Kunden da sind. Wenn nun anstatt 4 Kassen 3 offen sind und Kasse 4 mal eben eine rauchen geht für 20 min, dann verteilt sich logischerweise die Menschenmasse auf die and. 3 Kassen. Die Verkäuferinnen, wenn sie keinen Kundenärger bekommen wollen, müssen sich nun so organisieren, dass sie die Arbeit der 4. Kasse mitübernehmen. Das heisst, man scannt schneller. Kommt Verkäuferin von Kasse 4 nun wieder an, dann sind die Schlangen abgebaut, alle Kassen sind nun wieder leer und Kasse 4 hat produktiv nix geleistet, kann im Endeffekt die verlorene Zeit nicht mehr aufholen (wenn sie nicht nacharbeitet).
Du siehst, Deine Theorie über Arbeit aufholen funktioniert in vielen Bereichen nicht!
Ich, wenn ich V. wäre und Nichtraucher, würde nur meine gesetzlichen Pausen nehmen, der Raucher hingegen nimmt halt noch and. Pausen mit. Ich habe also in der Zeit mehr geleistet als der Raucherkollege. Wenn Du nun Firmen hast, die Rauchen unterstützen, dann bist Du generell immer der Gelackmeierte als Nichtraucher. das ist kein Jammern, das sind Tatsachen!
Den Nichtrauchern wird ja zumeist militantes Verhalten vorgeworfen. Nur doof, der Raucher sieht bei SICH NIE eine Schuld!
Um wieder zurückzukommen zum Thema. Rauchen ist kein Natur"übel". Auf´s klo zu gehen, jedoch schon!
Naja, 682,40/90=7,58 netto.
Ergibt (bei angenommener Vollzeitstelle) 1213,16 €
Oder war das halbtags? Da verdient ja so manche Putze mehr. Gut, Angebot und Nachfrage eben.
@F1ncut:
Wäre schon, wenn es so etwas generell gäbe, dann würden meine Beiträge noch mehr Beachtung finden.
@SvenC:
Soso mindestens eine Stunde länger.
Bei mir waren es 15 Minuten die ich an Zeit verloren habe.
Bei meinem 1. Job hab ich sogar gar keine Zeit verloren da durfte man noch am Arbeitsplatz rauchen.
Außerdem bekommt der AG auch etwas dafür undzwar Loyalität und trotz allem produktive Mitarbeiter. Lass mal Raucher mehere Stunden ohne Zigarette arbeiten. Ich kann das inzwischen weil ich meinen Konsum drastisch reduziert habe aber früher hätte meine Produktivität drastisch nachgelassen.
Ich hoffe übrigens auch das du über die Kaffeetrinker und die Leute mit Übergewicht meckerst.
Die halten auch den Betrieb auf indem die einen sich andauernd Kaffee holen und sowieso etwas ausgedreht sind und die anderen indem sie andauernd zur Toilette gehen.
falls mich mein chef mal anmacht, weil ich nach seinem geschmack zu viel am klo sitz, werd ich vorschlagen, daß er mir einfach ein töpfchen ins büro stellt. ob ihm das lieber ist?
Mache mir eher Sorgen um den Mann: 2 x 15 Minuten täglich sind eindeutig ein Hinweis auf eine gestörte Verdauung bzw. eine mögliche Harnröhrenverengung.
Mehr Obst und Gemüse, fleischfreie und zuckerarme Ernährung, mehr Bewegung und gezieltes Beckenbodentraining und es geht einem im Verdauungsbereich so unproblematisch, wie es sich eigentlich gehört (und man sich das wünscht.)
Also bei uns gehen Raucher im Normalfall mind. 5 mal am Tag rauchen, neben den normalen Pausen, macht bei 10 min pro Pause ~50 – 60 min bezahlte Pausen, die nicht gearbeitet werden. Ich denke, das dürfte "Standard" sein beim Raucher und da habe ich noch nett gerechnet. ;)
Warum gehen Leute mit Übergewicht öfter aufs Klo?
Eher die Vieltrinker und vor allem Frauen, die haben ne ganz besonders schwache Blase. Die rennen in der Tat alle halbe Stunde auf´s Klo. :D
@SvenC:
Das was du Fakten nennst, nenn ich einfach dogmatische Einstellung. Das du Held der Arbeit ja angeblich 1-2 Stunden (FAKT!!11!!) mehr verrichtest ist dermaßen Unsinn, das es sich kaum lohnt ihn hier zu würdigen.
Aber so Arbeitssklaven wie du merken ja nicht mal, das jemand der alle 2 Stunden mal 5 Minuten eine rauchen geht hinterher viel frischer an de Arbeitsplatz zurückehrt und mindestens ebensoviel leistet, wie du der du dich aus Angst vorm Cheffe nicht vom Bürostuhl wegbewegst und überhaupt nicht merkst, das du immer unkonzentrierter und lahmer wirst. Und dazu gibt es, im Gegensatz zu deinem Fakt-Geschwurbel wissenschaftliche Studien.
Wenn man Urlaub hat, hat man Urlaub. Punkt. Wie soll man sich denn da erholen, wenn ständig Gefahr besteht, da herausgeholt zu werden?
Und wenn man gerade ausscheidet, hat man das Telefon hoffentlich am Arbeitsplatz gelassen.
Scheiss-Arbeitswelt. Nichma in Ruh kacken kann man hier…
Der Titel müsste heißen: KEINE Lohnkürzung.
Der angestellte Anwalt klagte. Das Arbeitsgericht stellte sich auf die Seite des Klägers. Der Kläger wehrte sich gegen die Lohnkürzung und hatte Erfolg. Also keine Lohnkürzung. Nur mal angemerkt.
In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich?
Leben um zu arbeiten?
Man könnte den Einruck haben, als Sklave unter Cheops war es besser….
@ 71 Christian
Hat lange gedauert bis dies jemanden hier im Blog aufgefallen ist.
Die Mehrheit der Personen sind Sozialversicherungs- und Steuersklaven für die Politiker und deswegen ist die Rspr- des Arbeitsgerichts genau so.
@SvenC:
Also doch nicht 2 Stunden. Jetzt nur noch 50 Minuten. Und für eine Zigarette braucht man selbst wenn man langsam ist nur 5 Minuten sonst 3.
Wieso die Übergewichtigen öfters mal aufs Klo müssen? Ganz einfach weil die öfters kacken müssen.
Und du hast übrigens die Frage zu den Kaffeetrinkern nicht beantwortet.
@ 69 Schön wäre das. Ich hatte mal einen Chef der mich am 1. Urlaubstag angerufen hat das er mich bräuchte der wußte auch das ich die 2 Tage frei haben wollte weil ich zu einem Konzert wollte war also zu dem Zeitpunkt als er mich anrief gerade mal im Bett.
@ Horst Ach das wissen wir doch schon länger.
Das Mitarbeitergespräch, eine leider vergessene Kunst….
@ Olli
Da bin ich mir bei Ihnen nicht so sicher.
Dann müssten Sie dies auch wie folgt zum Ausdruck bringen:
… Untertan hatte mal eine Chef …
oder … Staatsobjekt an Pseudojustiz
… Untertan an Behördenobrigkeit
usw…
@Horst (69)
Was soll das (sorry) dämliche Gelaber?
Die 11elf machen das auch nicht besser. ;)
Was hat eine gewisse Arbeitsmoral mit "Angst vor dem Chef" zu tun?
Nicht Jeder kasiert für's Nixtun Kohle so wie Du offensichtlich.
@74
5 min? Da ist der Raucher gerade mal zum Raucherraum gedackelt.
Logischerweise habe ich nicht die normalen Pausen abgezogen, Frühstück- und Mittagspause überzieht man als Raucher logischerweise auch öfters mal gerne. ;)
Dazu die diversen Pinkelpausen, die, wie sollte es anders sein, oftmals auch mit ner Zigarette beschlossen wird.
Da kommt. min 1 1/2 Stunden bis 2 Stunden am Tag zusammen!
Was ist mit Kaffee?
Kaffee steht im Büro am Platz, ich trine 2 Tassen, eine zum Frühstück, eine daheim. Und nu?
Hört sich für mich nach purer Schikane an. Ging wahrscheinlich nur drum dem Angestellten noch schnell eins auszuwischen und ihm Lebenszeit zu stehlen. Frechheit sowas…
Wisst ihr eigendlich, dass sich die Menschheit mit solchen Unsinnigen Vorwürfen gegenseitig, nur noch mehr schadet?
Fackt ist doch, dass doch nur noch gegeneinander gearbeitet wird, statt zusammen zu arbeiten. Jene die andere beobachten und anschwärzen, ob Toilette, Rauchen, Kaffee, Tee, reden oder wegen irgend etwas anderen, die sollten sich mal ganz schön an der eigenen Nase ziehen, denn wenn er dies tut kann er in der Zeit auch nicht seiner regulären Arbeit nachgehen, denkt mal darüber nach und macht doch einfach nur eure Arbeit und das so gut wie möglich, dann werdet ihr ganz schnell merken, dass ihr eigendlich gar keine Zeit für so etwas habt.
Solltet ihr doch bemerken, dass ihr Zeit für andere habt, dann sollte mal jemand mit euren Chef's reden, denn dann habt ihr zu wenig Arbeit, könnte das eventuell sein?
Mal die Ironie der letzten Zeile weggelassen und mal im ernst gesprochen, hörte doch auf euch zu bekriegen, sonst werden wir uns alle in naher Zukunft alee nur noch bekriegen, weil keiner dem anderen etwas gönnt und nur noch seinen eigenen Nutzen daraus ziehen will, das finde ich nur noch schlicht und ergreifend erschreckend, findet ihr nicht auch?
Wo soll denn das noch hinführen, habt ihr euch das einmal überlegt?