Flattr-Einladungen
Falls jemand bei Flattr.com mitmachen will, habe ich hier drei Einladungscodes:
e7892598fdbbadd45
ee8b63639712bbc3b
18c5b8a95d2c7794f
Jeder Code ist leider nur einmal nutzbar.
Falls jemand bei Flattr.com mitmachen will, habe ich hier drei Einladungscodes:
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Jeder Code ist leider nur einmal nutzbar.
ich möchte gerne nicht mitmachen.
was muß ich nun tun?
Ich habe auch noch drei Einladungen.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst:
dd8768820e7636fd0
db945c36a323845cb
b25da8252a23cd0b9
Jetzt fängst Du auch noch mit dem Scheissdreck an!
Alle weg.
Naja, Glück für die, ich hätte mich nur 1x eingeloggt um mich umzusehen…
Flattr ist genauso ein Hype wie vieles andere auch und wird wohl in naher Zukunft durch ordentliche Dienste ersetzt werden (sowas ohne Paypal-Zwang und weniger Transaktionsgebühr)… kein Grund also, sich einen der Codes zu schnappen.
Achja, man klickt mit der rechten Maustaste auf den Adblock-Button, wählt Preferences bzw Einstellungen und fügt als neuen Filter folgendes hinzu:
||flattr.com^
…oder noch besser: man holt sich die HOSTS-datei von http://www.mvps.org/winhelp2002/hosts.htm und fügt flattr.com und http://www.flattr.com manuell hinzu
"Natürlich können wir den Einsatz von Werbeblockern nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten
Blabliblub…..
JFTR: alle bereits benutzt
Am besten *lawblog.de* im Adblocker aufnehmen, seht ihr den ganzen Rotz hier auch nicht mehr…
@5 Paypalzwang ist schon nicht mehr. Geht jetzt auch über moneybrokers.com. K.a. ob besser oder nicht, aber immerhin schonmal Auswahl.
Da ich das auch schon in nem anderen Kommentar gesagt habe hier als Ausgleich noch ne Flattr-Einladung ;)
2a9db41a7b2a06cb9
Was stimmt denn nicht mit Flattr? Wenn man meckert muß man doch auch sagen wieso, sonst lernt doch keiner was von der schlechten Laune.
@zulu9:
Der Code wäre dann auch weg, danke :)
Gibt' eigentlich einen Grund, warum hier ständig Leute betonen müssen, dass sie dieses und jenes nicht nutzen würden? Ich finde "Tote Oma" auch total widerlich, hänge das aner nicht ständig an die große Glocke.
@15 Ich bin total wichtig, und finde die Dinge, die ich lese, grundsätzlich blöd. Der Blog [Name] ist total langweilig, und ich sag schon, seit ich mitlese, dass ich den nicht will. Irgendeine unbekannte Macht zwingt mich aber dennoch. Ach übrigens, ich bin wichtig, und [Name] ist doof. Ich sollte dem mal damit drohen, ihn nicht mehr zu benutzen. Tote Oma schmeckt übrigens super, und wer was anderes behauptet ist [Beleidigung]. Facebook werde ich nicht nutzen! Und wo wir gerade dabei sind, die Volkszählung kommt wieder! Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.
Mal ne Frage:
Wie verbreitet ist denn dieses Flattr?
der law-blog ist bisher die einzige Seite, auf der ich das gesehen habe…
@6 Ben: Danke für den Tipp, auch wenn das keine Werbung im üblichen Sinne ist.
@8 n-tv: Aha, wenn ich also laut n-tv von Werbung nicht belästigt werden möchte, mache ich also laut n-tv wie Beförderungserschleicher oder Ladendiebe strafbar. Wessen denn, wenn ich mal fragen darf? Des Gedankenverbrechens? Der Konsumverweigerung? Des mündigen Entscheidens, was ich sehen möchte und was nicht? Eigenartige Welt, in der die da leben…
Ich bin erst auf Werbeblocker umgestiegen, als immer mehr Anbieter dazu übergingen bis zu drei animierte Werbeflashs einzubinden. Einen Text zu lesen, wärend es ringsherum und auch mittendrin bunt zappelt fällt mir zu schwer, als dass ich da nicht Gegenmaßnahmen ergreifen musste. Die "Frage des guten Benehmens" wurde nicht von mir zuerst negativ beantwortet.
Meiner Beobachtung nach, breitet es sich rasant aus. Hab's in den Blogs von Tim Pritlove und Holger Klein gesehen, im Toonblog von Jojo (Beetlebum), die taz nutzt es bereits … ich denke, das wird einschlagen, dafür ist das Konzept einfach zu gut. Und die Jungs von Flattr selbst bohren ja auch nicht in der Nase, sondern arbeiten weiter. Wenn die nicht den Fehler machen, berechtigte Kritik zu ignorieren, dann wird das meiner Meinung nach ein Selbstläufer.
@Peter Enis: Deine Eltern waren ja kreativ beim Namen vergeben. Ein Brüller. Aber wie wärs wenn Du die Flattr Button einfach nicht benutzt. Keiner zwingt Dich so wie bei Deinem Namen.
Flattr gut. Paypal schlecht.
Im Ernst, mir geht es total auf die Nerven, dass anonyme Bezahlung im Netz so selten möglich ist. Paysafecard (o.ä.) würde sich hier doch prima anbieten. Das ich im Netz fast nur personalisiert bezahlen kann hindert mich an vielen Bezahlangeboten. Es gilt die Eigenschaften von "Cash" in die digitale Welt zu retten.
An Flattr finde ich die Freiwilligkeit gut. Große Medien werden Flattr sicher nicht mögen. Der Kontrollverlust ist einfach zu groß.
Der große Kritikpunkt an Flattr ist, dass ein großer Teile der eingezahlten Summen in den Dienst selbst fließen. Klar, ein Seitenbetreiber muss auch von etwas leben – das aber unter dem Deckmantel des Schlagwortes "Social" zu tun, finde ich schon beinahe beißend ironisch.
Dazu kommt, dass beim Einzahlen per PayPal auch noch Gebühren anfallen.
Von der Summe, die jemand als Anerkennung für Blogger und sonstige Content-Anbieter spenden möchte, kommt also nur ein Bruchteil bei den "zu Bespendenden" an.
Und genau das ist der Grund, warum Flattr vielleicht gut werden könnte – es aber noch lange nicht ist.
@cervo: machen Sie doch mal einen Vorschlag wie in der digitalen Welt anonym bezahlt werden könnte? Die Frage ist wohl eher wem gegenüber möchte ich anonym bleiben.
Möchte man dem Seitenbetreiber gegenüber anonym bleiben, so müsste flattr doch genau das richtige sein. Der wird doch am Ende nur einen Betrag von Flattr erhalten der sich aus X-teilen von Spendengeldern zusammensetzt. Sollte Flattr dem seitenbetreiber mitteilen von wem welcher Teil kommt, müsste das doch einfach nur unterlassen werden. Schon hat man anonym dem Betreiber einer Webseite etwas zukommen lassen.
Anonym selbst Gegenüber einem Finanzdienstleister im Internet zu sein dürfte um längen schwieriger sein, da bei jeglicher Art von normaler Banküberweisung oder Telefongebürhbezahlung persönliche Daten FÜR den Transfer benötigt werden.
Alles nicht so einfach. Her mit den finanziell umsetzbaren Ideen!
@Neuling:
Ja, eigentlich ziemlich genauso wie ein Schwarzfahrer. Du willst die Leistung nutzen, aber nicht die Gegenleistung erbringen.
Wenn dich Werbeeinblendungen stören, dann nutze doch einfach die Webseiten mit Werbeeinblendungen nicht. Aber das würde ja deinem imaginären Grundrecht auf Konsum widersprechen, richtig?
Noch ein Invite-Code:
feae4108c002fbf81
Ich halte Flattr für eine gute Idee. Sollte etwas besseres entstehen sattelt man halt um!
@Don: Ja, Ideen sind willkommen. Die erwähnte Paysafecard ist doch schon mal ein guter Ansatz. Das ich im Vorfeld einmal Bar bezahlen musste (nämlich als ich die Paysafecard kaufte) ist eben dem Wesen von "Cash" geschuldet. Aber wo liegt das Problem. Wenn ich überall in der realen Welt Cash gegen einen Online verwendbaren Bezahlcode tauschen kann dann ist die folgende Nutzung problemlos.
Mir geht es nur darum, im Laufe der Zeit "Cash" (und die Möglichkeit anonym zu bezahlen) nicht verschwinden zu lassen. Anonymer Geldverkehr ist schützenswert, es sei denn man kommt mit “Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten." oder dem Kostenargument. Gerade letzteres darf nicht überall eine Rolle spielen. Sonst hätten wir auch den Wahlcomputer.
@Lars: Interessante These… Werbung ausblenden ist also wie Schwarzfahren. Dann ist also auch jeder, der während der Werbung im werbefinanzierten Fernsehen auf die Toilette geht ein Schwarzfahrer? Und einer, der sich eine Sendung aufnimmt und die Werbung durch Vorspulen nicht konsumiert, auch. Und einer, der an einer Bushaltestelle stehend partout nicht das Werbeplakat anschauen will, ebenso.
Jetzt fehlt mir nur der Paragraph, der mich zum Anschauen von Werbung verpflichtet.
</blockquote>
Hier noch zwei aktuelle Codes:
f04293c01e0d7e97b
0860b4e190c33e6eb
Noch ein Code:
80a15b9e2352b66dd
@Udo Vetter: dankeschön, der erste ist meiner :)
84f6ac298bbe7f39d
c81cc73202261abae
d9bf0609a254e90de
a7a78990a4ca9644b
Naja, die Leute die meckern, daß Flattr ja 10% der eingezahlten Beträge behält sollten bedenken, daß Flattr ja auch die Gebühren für die eingesetzten Zahlungssystem tragen muss.
Da der Dienst noch neu ist und wohl noch nicht soviel Umsatz macht, gehen an Paypal z.B. 1,9% + 0,35 Euro
zu 33.
Bzw. sogar bis zu 3,9% + 0,35 Euro da Sitz in Nicht EU
ein hamwa no:
68555382470852d85
.. Danke, ist damit auch weg.
@32 Mathis: Danke, Code zwei hat funkioniert!!!
@Lars: Interessante Sicht. Ich wüsste nicht, dass ich mich persönlich vertraglich oder per AGB verpflichtet hätte, jeglichen Ausfluss der Werbeindustrie zu konsumieren, egal wo und im welchen (von mir durchaus auch unerwünschten) Rahmen sie mir präsentiert wird.
Ich gehe in einer Werbepause im TV (so der seltente Fall mal eintritt, dass ich tatsächlich TV konsumiere) auch auf die Toilette und wüßte auch im analogen Vorgang hier von keiner Verpflichtung die Werbung blasenhaltend und auf den Beinen hin und her tanzend zu bis zum bitteren Ende zu konsumieren.
Aber das geht auch vollkommen am Thema vorbei. Ich bin ja gar kein Anti-Werbungsfundamentalist, aber ich lasse auch nicht mit platten, mit dem Holzhammer vorgetragenen Botschaften meine Intelligenz beleidigen und nehme mir drüber hinaus die Freiheit zu selektieren, aus welchen Bestandteilen sich mein Medienkonsum zusammensetzt. Das mag ja irgendwelchen Geschäftsmodellplanern sauer aufstoßen, dass ich nicht wie erwartet "funktioniere", aber das bereitet mir sicherlich keine schlaflosen Nächte.
Im übrigen sehe ich die Bringschuld bei den Leuten, die mir etwas anbieten wollen, das in einer Form zu tun, die mich nicht übermäßig belästigt. Wenn das Geschäftsmodell darin besteht, an dieser Werbung zu verdienen, so kann ich schwerlich gezwungen werden diesem zu folgen, damit es aufgeht. Nicht ich als angesprochener Kunde bin in der Pflicht das Gelingen des Geschäftsmodells zu garantieren.
Aber weinerliche wie den Konsumenten beleidigenden Polemiken zu verbreiten ist wohl einfach als das Eingeständnis, dass man sein Konzept in den Sand gesetzt hat, weil die Leute sich nicht im gewünchten Maße darauf einlassen wollen.
"nicht gezwungen werden" natürlich.
Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß der Seitenbetreiber, der sich für den Einsatz von Flattr entscheidet (muss da noch jemand an 'Flatulenz' denken, oder bin ich krank?), unwiederruflich gewerblich und in Gewinnerziehlungsabsicht handelt. Mit allen rechtlichen Konsequenzen.
Nur mal so ein Gedanke.
@mecki: Du hast unrecht. Die Paypal-Gebühren zahlt bei Flattr der Nutzer direkt! Wenn ich 19 Euro einzahle, kommen nur 18 Euro an.
Das gleiche gilt für Transaktionen per Moneybookers, selbst wenn diese etwas geringere Gebühren veranschlagen als PayPal.
@Ano-nym2:
Nein das bezahlst Du damit Du Zugang zum Internet bekommst. Leistungen die im Internet erbracht werden, z.B. durch eine Informative Seite oder Suchmaschine, sind damit noch nicht abgegolten.
Ich finde das Konzept von Flattr sehr gut:
1) Content verschwindet nicht hinter "Paywalls"
2) Ich kann gezielt für Artikel bezahlen, die (subjektiv) ihr Geld wert sind. Ich muss nicht "die Katze im Sack" kaufen und über eine pauschale Zugangsgebühr auch (subjektiv) nicht lesenswerte Artikel bezahlen. Natürlich wird der Betreiber zuerst an den Gesamteinnahmen interessiert sein, aber vielleicht setzt dort dann auch mal das Umdenken ein, wenn man merkt das "originärer Content" mehr Einnahmen generiert als vom "Redaktionsbot" umformulierte Pressemitteilungen oder nur in das CMS eingespeiste DPA-Meldungen.
Hier noch eine Frage, zu der möglicherweise Herr Vetter mehr sagen kann. Erhält er als Betreiber von Flattr nur einen monatlichen Ertrag, oder detaillierte Aufstellungen welcher Artikel wie oft "geflattrt" wurde und wieviel Einnamen der jeweilige Artikel absolut generiert hat?
Das Konzept von Flattr finde ich schonmal ziemlich gut. Nur habe ich bis jetzt noch keinen einzigen Button irgendwo zu Gesicht bekommen. Was wohl daran zu liegen scheint, dass deren Default-Codeschnippsel nur funktioniert, wenn man JavaScript von externen Seiten zulässt. Was ich wiederum bei der Nutzung von Social Media/Web2.0-Seiten für ne ziemlich riskante Idee halte. In sofern: Bedarf für ne Einladung werde ich haben, sobald ich den Dienst auch nutzen kann (und ne vernünftige Zahlmethode angeboten wird).
@Judas: Ernsthafte Frage: Wie läuft denn das mit der Gewinnerziehlungsabsicht wenn die Bezahlung freiwillig und die Summe nicht feststeht? Was kann mir denn an rechtlichen Konsequenzen passieren? (Hört sich sehr beängstigend an).
@ Don (42):
„Nein das bezahlst Du damit Du Zugang zum Internet bekommst. Leistungen die im Internet erbracht werden, z.B. durch eine Informative Seite oder Suchmaschine, sind damit noch nicht abgegolten.“
Eine informative Seite ist doch nicht automatisch zu bezahlen bzw. ist doch häufig schon bezahlt. Wenn die Information/Content durch Steuern (z.B. Bundestagssitzung, Bundespressekonferenz, Staatliche Statistik, Bundesarchiv etc.) oder GEZ schon bezahlt ist dann muss ich doch nicht ein zweites mal bezahlen, oder? Also, kein Automatismus.
Jedem kommerziellen Angebot steht es frei, im Internet zu agieren. Werbung ist legitim, kann aber nicht erzwungen werden. Wenn Werbung dann bitte so, dass das eigentliche Angebot noch nutzbar ist. Wir alle wissen, dass das Internet neue Wege erfordert, echte Leistungen anzuerkennen. Flattr ist zumindest eine innovative Idee.
Neben den 10% Gebühren kritisiere ich an Flattr vielmehr, dass dadurch vollständige Interessensprofile entstehen, die im Falle einer Übernahme der Firma als "Assets" gelten. (Siehe Privacy Policy.) Nein, danke.
@ich: Wenn flattr es schafft, anonyme Zahlmethoden wie paysafecard einzuführen, wird es zumindest erheblich schwerer. Und 10% ist nicht super viel, aber laut eigener Aussage wollen sie den schließlich senken.
@Anderer Gregor: Die REST-Schnittstelle ist dort ja schon in Arbeit. Ich sehe das Problem genauso wie du, daher kannst du Dir sicher sein, dass das hier schnellstmöglich geändert wird, wenn es dann soweit ist.
@cervo:
Frag das mal einen Auktionator…;-)
Hier noch 4 Codes
b9ad97082e0747149
216f5b6dfbf26b2b7
892cbfdcc0266c901
1cccc619f41c832e3
Hier 3 weitere Invitecodes:
e0ca0874e4a3fc89a
985e935be579d3916
7b187968beffea3c4
Da warens nur noch 2:
e0ca0874e4a3fc89a
7b187968beffea3c4
b986b9443112c484c
c774fc17989fccc04
e6261cc2289a7582a
Was läßt diese "Blogger" eigentlich glauben, daß plötzlich irgend jemand für ihre ungefragten Ergüsse zahlen will?
Im USENET gab's schließlich auch nur Followups und kein Geld.
Hi, ich würde mich auch über einen Flattr Invite Code freuen!
VG
Michael