21.9.2010

Links 545

Jugend und Pornos – eine kleine Übersicht

A video compilation of people cheating death in close calls

Vergewaltigungsvorwürfe: Bloß kein Zweiergespräch

Deutsche Juristen und Twitter

Girl, 14, fears 21,000 party guests after Facebook invite blunder

The days when Nixon and Mao could manage this relationship in secret are long gone

The Thai Street Food Challenge

One night in Bangkok on the trail of Thai street food

19 Kommentare zu “Links 545”

  1. karl meint: (21.9.2010 um 19:55) AntwortenReply to this comment

    Erster?

    Ich bin ja gespannt, wie viele Facebook-Freunde da auftauchen – jetzt, nachdem der Fall in den Medien breitgetreten wird, ist das ja ein Grund, erst recht zu kommen.

    Und nein, die Facebook-Privatsphäreneinstellungen sind nicht zu kompliziert. Wer damit nicht zurecht kommt, sollte die Finger lieber vom PC lassen und aufhören, Botnetz-Mitglied zu spielen.

  2. Ein Bayer meint: (21.9.2010 um 20:25) AntwortenReply to this comment

    @karl: Ich bin ja auch gespannt, ob die Mutter die Ironie sieht, einerseits der Tochter Internetverbot zu erteilen, andererseits dann doch Facebook die Schuld zu geben. Ja, wer isses denn nun, der hier was falsch gemacht hat, gnä' Frau?

  3. stimmviech meint: (21.9.2010 um 20:35) AntwortenReply to this comment

    Die Mutter ist bestimmt Befürworterin von Internetsperren…

  4. Darkstalker meint: (21.9.2010 um 20:41) AntwortenReply to this comment

    Wo bleibt der Eintrag über die Amok laufende Kollegin, Herr Rechtsanwalt? =)

  5. Kampfschmuser meint: (21.9.2010 um 20:56) AntwortenReply to this comment

    @cheating death in close calls
    Klasse. Dummes Fleisch muss weg. Manchmal hat es aber auch Glück und wartet auf die nächste Chance. ;)

  6. Neyberg meint: (21.9.2010 um 21:09) AntwortenReply to this comment

    cheating death:

    Wenn die Leute nur wüssten, was sie den Zugführern damit antun.

  7. Christian meint: (21.9.2010 um 21:17) AntwortenReply to this comment

    @Darkstalker: vieleicht ja wenn sich der Staub gelegt hat und es ein paar Fakten zu kommentieren gibt? Generell ohne juristisches Nachspiel (Frau Tot, Akte zu) aber nicht wirklich Thema fürs lawblog, oder Herr Vetter? Es ist ja nicht so als gäbe es zusammenhänge zwischen dem Berufsstand und einer solchen Tat …

  8. Richard meint: (21.9.2010 um 21:22) AntwortenReply to this comment

    Danke für die Thailand-Bilder vom Essen dort. Jetzt weiß ich, wo ich NIE hin will. Da würde ich verhungern. **schauder**

  9. streitberg meint: (21.9.2010 um 21:36) AntwortenReply to this comment

    @Richard: Hmm, ich hab mir die Bilder angeschaut und richtig Appetit bekommen. Eigenartig, wie unterschiedlich man auf sowas reagieren kann.

  10. Anika meint: (21.9.2010 um 21:37) AntwortenReply to this comment

    Wichtiger Link zum Thema Amoklauf: http://www.ferner.ac/?p=3135 – unbedingt lesen!

  11. Spinnzessin meint: (21.9.2010 um 21:55) AntwortenReply to this comment

    Ja ist denn schon wieder Weihn… äh Zeit für den nächsten Thailand-Urlaub :-)?

  12. Sören meint: (21.9.2010 um 23:23) AntwortenReply to this comment
  13. bombjack meint: (22.9.2010 um 00:58) AntwortenReply to this comment

    Zum ersten Link:
    Man lese sich mal die Begründung zu einer Indizierungsentscheidung der BpjM durch vgl. http://www.pornoanwalt.de/?p=4519#more-4519 selten so ein Gewäsch gelesen…..man merkte meiner Meinung nach wie krampfhaft versucht wird eine Begründung für die Indizierung zu finden und schreckt auch einer gewissen Selbstbeweihräucherung nicht zurück, indem man Zitate aus uralt Werken bringt.

    bombjack

  14. Killerkralle meint: (22.9.2010 um 07:18) AntwortenReply to this comment

    Da haben sie jemanden zu 21 Monate Kittchen verknackt, weil sie ihrem Vorgesetzten Abführmittel in die Cola gekippt haben.

    http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/212888

    Irgendwie verstehe ich manchmal nicht, wie ein Strafmaß gefunden wird…

  15. Florian meint: (22.9.2010 um 10:55) AntwortenReply to this comment

    @ Killerkralle:

    na ja, so ganz harmlos war das nicht.
    Die beiden haben dem Chef erst einmal eine gefährliche Überdosis appliziert. Daraufhin hatte er immerhin einen Kreislaufzusammenbruch.
    Das mag man ja noch als schlechten Scherz abtun, der schiefgegangen ist.

    Aber was machen die beiden dann?
    Obwohl ihr Chef schon beim erten Mal einen Kreislaufzusammenbruch hatte, machen sie das gleiche noch ein zweites Mal. Er hat wieder einen Kreislaufzusammenbruch – das ist dann wirklich vorsätzliche Körperverletzung – und prahlen dann auch noch mit ihrer Tat (was eine ganz besondere Gefühlsrohheit zeigt).

    Also sorry: 21 Monate ist vielleicht wirklich etwas hart, aber bei so einem Tathergang auch nicht so ganz unplausibel.

  16. user124 meint: (22.9.2010 um 11:09) AntwortenReply to this comment

    @Florian: die frage die sich mir stellt: was muss das für ein mensch sein dem man sowas wiederholt antuen will. da ist jetzt vielleicht wie bei den "amokläufen" auch mal ein täter opfer geworden und schon ist das geheul groß…."wie kann man nur, unmenschlich, piens…"

  17. Florian meint: (22.9.2010 um 11:25) AntwortenReply to this comment

    @ user124:
    ohne hier irgendwelche Hintergründe zu kennen, finde ich etwas vorschnell dem Opfer irgendeine Schuld zuschieben zu wollen.

    Fragen muss man sich aber in der Tat, welches Betriebsklima da herrscht. Immerhin gab es neben den beiden Tätern weitere Mitarbeiter die Schmiere standen, die das Mittel besorgten etc.
    Wie gesagt: Beim ersten Mal kann man noch von einem schlechten Scherz sprechen.
    Aber beim zweiten Mal bestand da eine konspirative Verabredung zur bewussten Körperverletzung.
    Unabhängig von der strafrechtlichen Komponente: Möchte man wirklich in einem Betrieb arbeiten, in dem mit solch harten Bandagen gearbeitet wird?
    (Dass die Haupttäterin ausgerechnet die Betriebsrätin war, der ja nun wahrlich viele nichtkriminelle Möglichkeiten der Einflussnahme offenstehen und die auch eine besondere Verantwortung für den Betriebsfrieden hat, ist nur noch eine zusätzliche Pointe).

  18. Joachim meint: (22.9.2010 um 11:25) AntwortenReply to this comment

    Selbstbeschreibend der Prospekt eines Schul-Router-Herstellers und seiner Filter-Praktiken:

    In die Kategorie "kritisch" wird das Thema "Sexualität" eingestuft und gemeinsam genannt mit "Militär, Gewalt, Drogen, IP-Filter, Hacking, Warez und Tabak"

    Noch Fragen?

    (PDF)
    http://www.time-for-kids.de/downloads/flyer/TIME_for_kids_SchulfilterPlus_Flyer.pdf

  19. R.A. meint: (22.9.2010 um 11:58) AntwortenReply to this comment

    @1, Karl:
    > Und nein, die Facebook-Privatsphäreneinstellungen sind
    > nicht zu kompliziert.
    Im Prinzip ja.
    Aber die Default-Einstellung für die Einladungsreichweite von Veranstaltungen ist wohl unsinnig.
    Fast niemand wird eine Einladung planen, bei er der alle Facebook-Nutzer einladen will – default-mäßig werden wohl nur die eigenen Kontakte gemeint sein.

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