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Hamburger Datenschutzbeauftragter ist selbst eine Datenkrake
Sicherungsverwahrung: Auch ein Test, wie es Deutschland mit Menschenrechten hält
Tunesien: Regierung zensiert das Netz und schnüffelt in Accounts
“Mein Nachbar hat neuerdings einen langen Bart, ich glaub ich ruf mal den Verfassungsschutz an”
ePerso: Probleme mit Sonderzeichen
Haha, der obererste Datenschützer Herr Caspar: "Der Anbieter braucht einen gewissen Zeitraum zur Umstellung. Ich bin bereit, das abzuwarten»"
Ich bin auch bereit, noch eine Zeitlang bei meiner Webseite abzuwarten, bis Google irgendwann Analytics umstellt. Ob in der Zwischenzeit gesetzmäßig Daten gesammelt werden oder nicht, interessiert mich nicht. Den Musterprozess, den Herr Caspar plant, sollte er mal gegen sich selbst führen.
Zur Sicherungsverwahrung: Deutschlands eigentliches Problem im europäischen Rechtsrahmen ist die Strafobergrenze von 15 Jahren für nicht-mörderische Delikte. Gäbe es die Möglichkeit, hier längere Haftstrafen von bis zu 50 Jahren für notorische Vergewaltiger zu verhängen, hätte man jetzt kein Problem mit den Menschenrechten á la Europa. Deutschlands noch eigentlicheres Problem ist die EUSSR selbst. Wären wir national noch souverän, könnten wir selbst demokratisch entscheiden, wie wir gefährliche Hangtäter an Folgetaten hindern.
als Beamter seinen Job zu verlieren ist eigentlich gar nicht so einfach – Der Mann dürfte erhebliche Jobprobleme in der Zukunft haben.
Haben solche Leute eigentlich auch ihren Pensionsanspruch verwirkt, oder wird der noch anteilig angerechnet?
LG
Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung
@stimmviech:
Wenn jetzt noch das EGMR auch nur irgendwas mit der EU zu tun hätte, dann wäre Ihr Kommentar ja fast sinnvoll.
Fast.
@piotr:
Macht nix, den Fehler machen die User hier schon seit Jahren und er verschwindet einfach nicht.
Was den Rechtsflegel (eigentlich schon viel zu milde ausgedrückt) angeht, kann er wohl froh sein, dass die Schuldnerin nicht Lisbeth Salander war. Wobei – ICH hätte es ihr nachgesehen…
Und wegen des Hamburger Datenschutzbeauftragten: Liebe SZ, ist es wirklich sooo schwierig, Ross und Reiter zu nennen? Dass seine Webseite über hamburg.de läuft, hat die SZ ja schön herausgearbeitet. Was sie aber verschweigt: Betreiber der hamburg.de GmbH & Co. KG – und damit Auftraggeber der "eigentlichen Datenschleuder" IVW – ist ein Konsortium aus AXEL SPRINGER-VERLAG – wer hätt's bloß gedacht, dass von Beust (CDU) die damals ins Boot holte? -, HSH NORDBANK (wer nicht weiß, worauf ich hinaus will, möge Newsmeldungen zu "Prevent AG" suchen), der Haspa, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Freien und Hansestadt Hamburg.
@Datenkrake
Naja, ich bin jetzt seit etwa 15 Jahren Webmaster. Und ich wüsste jetzt nicht, wann ich jemals NICHT die IP-Adressen meiner User zur Gesicht bekommen hätte.
Geht es nur darum, das der externe Counter-Anbieter die IPs nicht sehen darf? Sowas hat man doch überhaupt nicht unter Kontrolle, erst recht nicht, wenn die Website vermarktet wird, und bei jedem Reload ein anderer Werbedienstleister geladen wird….
Es heißt der Krake, nicht die Krake.
@Klabund:
Ich hab auch haufenweise Adressen von Kunden meinst die darf ich einfach weitergeben?