Ich rufe dann noch mal an
Ich hatte heute das Vergnügen, mit der Telefonzentrale eines Amtsgerichts zu sprechen.
Bitte verbinden Sie mich mit Richter Herzlich. Das ist die Strafabteilung 112.
Moment, ich stelle durch. … Tut mir leid, bei Herrn Herzlich ist besetzt.
Das ist schlecht, es ist nämlich furchtbar eilig. Geben Sie mir die Durchwahl?
Die Durchwahl von Richtern dürfen wir nicht herausgeben.
Das ist auch schlecht, denn es ist, wie gesagt, sehr eilig. Können Sie mir die Durchwahl nicht doch geben?
Nein, darf ich nicht.
Nicht mal mir als Anwalt? Ich versichere Ihnen, dass ich Herrn Herzlich keine Bausparverträge andrehen werde. Die Durchwahl behalte ich auch für mich.
Wir haben unsere Vorschriften.
Ja, gut. Dann danke. Ich rufe in 30 Sekunden wieder an, damit Sie mich noch mal durchstellen können.
Wie, in 30 Sekunden?
Ich habe Ihnen doch gesagt, es ist eilig. Es geht um einen Haftbefehl, da müssen wir dringendst was klären. Übrigens ist das auch im Interesse von Richter Herzlich…
Aber Sie können doch nicht in 30 Sekunden wieder anrufen. Versuchen Sie es noch mal in zehn Minuten.
Entschuldigung, das wäre womöglich zu spät. Außerdem möchte ich gern wissen, warum Sie mir vorschreiben, wie oft ich beim Amtsgericht anrufen darf.
Ich schreibe Ihnen gar nichts vor.
Gut, dann rufe ich in 30 Sekunden wieder an, damit Sie mich zu Herrn Herzlich durchstellen können.
Ich habe doch gesagt, in 30 Sekunden geht nicht. Das geht einfach nicht.
Warum geht das nicht? Es ist, da wiederhole ich mich gerne, quasi ein Notfall. Und Sie sind doch dafür da, Anrufer durchzustellen. Oder?
Ja, aber nicht alle 30 Sekunden. Nicht alle 30 Sekunden
Okay, ich melde mich dann in 45 Sekunden wieder.
Wo ist denn da der Unterschied!
Ich warte doch schon länger. Auf eigenes Risiko, den Richter zu verpassen. Dafür sollten Sie doch Verständnis haben. Schließlich komme ich zeitlich enorm auf Sie zu, damit Sie sehen, ich suche keinen Konflikt. Immerhin warte ich 50 Prozent länger als ich eigentlich wollte….
Verstehe ich nicht, verstehe ich nicht.
Eine andere Lösung wäre natürlich, Sie geben mir einfach die Durchwahl von Richter Herzlich, damit ich es selbst versuchen kann.
Versuchen Sie es unter der –2473.
Mache ich gern. Danke.
Köstlich :)
und soviel zum Thema: "Die Durchwahl behalte ich auch für mich."
:P
@Kaesetoast: Jetzt müssen Sie nur noch das richtige Amtsgericht finden. Viel Spass.
in der Zeit, in der diese Diskussion stattfand hätten zwei drei weitere Versuche das Telefonat durchzustellen durchgeführt werden können. :) Großartig
Super gemacht!
So muss das sein.
@Johannes:
Und darauf vertrauen, daß die oben genannte Durchwahl nicht eine frei erfundene ist.
Woraus ergibt sich eigentlich der Rechtsanspruch eines Richters, so bürgerfern von Anrufern, im Namen derer er doch tätig ist, verschont bleiben zu dürfen?
@LaPaloma: Da gibt's keinen, es war einfach besetzt. Laut der Nicht-Verbindungsdame jedenfalls. :P
@Matt: ich glaube, es ging LaPaloma eher darum, das die Dame keine Nummern weitergeben darf, auch wenn es sich um die Büronummer handelt. Ist ja nicht so, als würde man ihn da mitten in seiner Privatsphäre treffen.
Perfekt ausgetrickst. :-)
spätestens jetzt weiß ich, wer mein anwalt sein wird, sollte ich jemals einen strafverteidiger brauchen.
Sie Nervensäge :P
Interessant… hat doch das Gespräch eh länger als 30 Sekunden gedauert… hätte er ja auch einfach noch ein oder zwei Mal versuchen können.
Aber wir lernen: Je länger man Leuten auf den Keks geht, desto schneller sind Vorschriften nicht mehr so wichtig…
social hacking vom feinsten ;)
Ein guter Anwalt muß immer ein Stück weit wie ein Hacker denken…
amüsante und ggf. ergiebige lektüre zum thema…
C. Hadnagy, 'Social engineering', Wiley 2011.
Die Frau will ggf. einfach ihren Arbeitsplatz sichern ;)
Gutes Konzept, denen mit Mehrarbeit zu drohen um das eigentliche Ziel zu erreichen :) Aber ist doch echt quatsch, die Durchwahlen nicht rauszugeben.
Vielleicht kommt man auch über die Mitarbeiter der zuständigen Geschäftsstelle weiter, die dem Richter bei Bedarf die Akten bringen können. Also nach Fehlversuch zur Geschäftsstelle weiter verbinden lassen. Ist dort auch besetzt, die Vermittlung um einen erneuten Versuch beim Richter bitten, was interessant wird, wenn der Richter mit der Geschäftsstelle telefoniert. Zumindest die Durchwahlnummer der Geschäftsstelle wird herausgegeben, auch wenn mit etwas Pech dort ein Anrufbeantworter in den Pausen vor Störungen schützt. Neuer Anruf wäre ungewiss. Wer einmal in der Warteschleife hing, weiß wie nervig das wird.
Und genau aus diesem Grund habe ich in meinem Büro gar keine Direktdurchwahl. Es führt kein Weg zu mir außer über meine Sekretärin.
Mal eine ketzerische Frage: Ist so etwas wie einen Rückruf scheint insgesamt unbekannt? Wenn ich in bei der Arbeit telefoniere und ein zweiter Kunde ruft an, so landet der beim Empfang und die Damen senden mir eine E-Mail, dass ich dringend zurückrufen soll.
@Klaus:
E-Mail bei Gericht? Ja, man wird noch träumen dürfen: http://blog.delegibus.com/931
Bei uns am AG gibt es Listen mit den Namen der Richter, der Zimmernummer, der Referate und der Durchwahlnummer. Die bekomme ich als RA jederzeit und gerne ausgehändigt. Habe ich die Liste mal nicht zur Hand, verbindet mich die/der Dame/Herr gerne weiter und gibt selbstverständlich auch die Durchwahl.
war sicher kein "notfall".
das ist sicher die durchwahl der putzfrau
Toll!
Leider fehlt der Hinweis, was denn so eilig zu veranlassen ist, dass es auf 30 Sekunden ankommt? Und wenn man schon die Abteilung kennt, ist eigentlich die gängige Variante, dass man die Servicekraft anruft und bittet, eben zum Richter zu gehen, mit Akte und Rückrufnummer. Aber wenn sonst nichts los ist, kann man den Blog natürlich mit solchen Heldentaten gegenüber schlecht bezahlten Telefonkräften super füllen.
Pruust :) Der Post ist mein Highlight des Tages :))
Udo du bist ein Mistkerl ;) :D ymmd
Kategorie: "Ich, ich ich oder der Schrei des Egos."
Erfahrunggemäß ist die tatsächliche Wichtigkeit des Anlasses umgekehrt proportional zum Produkt aus Nervigkeit des Anrufers und Frequenz der Wiederholungsanrufe.
Bei mir beißen diese Nervensägen auf Granit, auch wenn ich es natürlich nicht verhindern kann, daß ihre Drängelanrufe mir Arbeitszeit stehlen und sich damit die Bearbeitungszeit auch für alle anderen verlängert. Daß sie mit jedem Anruf wieder ganz hinten auf meinem Stapel landen, ist eh klar. Na gut, den Nervensägen wahrscheinlich nicht, weil deren Horizont an der Schädeldecke endet.
Leider gibt es immer wieder Damen wie die beschriebene Telefonistin, die der Nervensäge nachgeben. Durch positives Feedback bestärkt, sind sie beim nächsten Mal dann noch etwas nerviger. Die Egomanen werden immer aufdringlicher, und die höflichen, netten, anständigen sind wie üblich die Dummen.
Also ich finds ehrlich gesagt Frech so vor zugehen. Die Dame hat eben ihre Vorschriften und Sie verleiten sie dazu diese zu brechen. Nein ich finde es nicht in Ordnung.
Muahaha, köstlich. Hartnäckigkeit zahlt sich manchmal eben doch aus.
@hiro:
Ja, die armen, höflichen, netten und Anständigen.
Ok, nehmen wir an, das ist so.
Was ist dann mit einer tatsächlich dringenden Sache?
Das Opfer dieser Verzögerungen ist Ihnen dann herzlich egal?
Es gibt immer 2 Seiten, daher wäre ich vorsichtig mit Bescheinigungen wie "deren Horizont an der Schädeldecke endet."
Denn bei Ihnen scheint es auch nur eine Wahrheit zu geben?
@U.V: Wurde der Bausparvertrag also letztlich doch an den Mann gebracht!? Wegen "Notfall" auf dem Vetterschen Konto?
Ich hätte die falsche Durchwahl durchgegeben…
@hiro:
Alles klar, Sie sind Beamter, wie man ihn aus "Das Amt" kennt. Kunden? Nee, nur Störer, die einen beim Lochen, Bleistiftanspitzen und Kaffeetrinken unterbrechen.
Wer ein dringendes Anliegen hat, hat eben Pech gehabt.
Alternative Beschäftigung: Callcenter eines der großen Telekom-Anbieter, Abt. Beschwerden…
Der war aber zäh, der Herr Telefonist…
achja meint:Ich hätte die falsche Durchwahl durchgegeben…
und ich hätte mir den Präsidenten geben lassen, um mich über dieses abwegige angebliche Anweisung zu beschweren.
Abwegig deshalb, weil m.W. alle Gerichte den Anwälten schriftliche Geschäftsverteilungspläne in denen Telfonnummern, Dienstzimmer u.ä. stehen, auf Verlangen aushändigen.
Aus der Reihe "Helden der Wirklichkeit": Wie der Rechtsanwalt Vetter dafür sorgte, dass eine kleine Telefonistin (die nebenbei gesagt ein Zwanzigstel soviel verdient wie er selbst) eine Abmahnung bekam, weil sie verbotswidrig eine Durchwahl herausgegeben hatte.
Toll!
@Gerd Kraemer: Gesegnet seien die Hellseher, denn sie brauchen keine Leuchte mehr!
Und da sag noch mal einer, Anwälte wären nicht penetrant und nervtötend ;o)
An Stelle der freundlichen Service-Kraft hätte ich die Diskussion schon nicht geführt. Und dank Caller ID auch die nächsten zehn Minuten sicher nicht mehr abgenommen wenn der gleiche Störenfried mich anbimmelt. Und wenn er das nicht versteht, leg ich halt den Hörer daneben.
Es gibt Faxgeräte. Und wenn man da "Eilig, bitte sofort Herrn Richter Herzlich vorlegen" drauf schreibt, hat man seine anwaltlichen Pflichten doch schon erfüllt. Man muss sich die favore judica doch nicht vorsätzlich zerstören. Auch wenns nur die favore Geschäftsstellica ist … Aber wer weiss, wann man da mal wieder einen Gefallen braucht?
@Schindler: Und die Methode versuchen Sie jetzt mal bei den Offenbacher Justizbehörden. Können Sie knicken. Sowohl die Durchwahl des Richters als auch ein hübsches Durchwahlverzeichnis. Erstaunlicherweise haben sämtliche anderen hessischen Gerichte so gar kein Problem damit (ich dürfte sie in gut 20 Jahren vermutlich alle schon mal angerufen haben). Warum nun just Offenbach dermaßen konspirativ mit den Durchwahlen umgeht und damit die Geschäftsstellen – sorry, die Serviceeinheiten in den Wahnsinn treibt… keine Ahnung.
@Darkstalker:
Vielleicht hat Herr Vetter nur dieses "Interdings".
@Darkstalker:
Genau das berühmte Fax. Ich glaube die Einträge wo es Probleme mit dem Fax gibt muss ich dir nicht vorlegen oder?
Da fällt mir ein du bist doch Polizist oder?
Mentale Überlastung und Misdirection.
@Olli:
Hmm.. Ein Polizist,der sich Darkstalker nennt und auf Faxgeräte setzt. Das zeugt von Kompetenz.
Also ich habe die Erfahrunge gemacht, dass Schriftstücke per Fax zu aller letzt behandelt werden, weil das Faxgerät aus Kostengründen in einem Hinterzimmer bei den Servern steht und die meisten Abteilungen darauf zu griff haben bzw. sich zu bequem sind alle 5 Minuten ans Faxgerät zu laufen.
Und wenn das bei der Versicherungbranche so ist, dann wird es bei den Beamten nicht viel besser sein. Zumal die PIs und Dienststellen bei der Bearbeitung von Faxen im wahrsten Sinne des Worten einen Quatensprung vorführen.
Unter Quatensprung versteht man übrigens "die kleinsmögliche mäßbare Zustandänderung; meistens ins Negative.
Die Atomphysikerin muss es wissen, wenn sie von Quatensprung im Arbeitsmarkt spricht. Zeitarbeit und moderne Sklaverei sei dank.
Da ist es natürlich selbstverständlcih, dass Richter, Staatsanwälte und Polizisten sich über geltendes Recht setzen.
Ich finde Herr Vetter hat ganz zurecht reagiert zumal man weiß, dass Richter gerne früher Feierabend machen um die Arbeit mit nach Hause zu nehmen.
Ich würde ihn ohne mit der Wimper zu zucken zu meinem Pflichtverteidiger ernennen. Welcher Anwalt kann schon mit soviel Engagement glänzen?
>Unter Quatensprung versteht man übrigens "die kleinsmögliche mäßbare Zustandänderung; meistens ins Negative. <
Das ist nicht ganz richtig. Quantensprünge haben nichts mit damit zu tun, ob man sie noch messen kann oder nicht, sondern es sind sprunghafte Übergänge von einem Zustand in einen anderen, ohne etwas dazwischen. In der Regel kann man das übrigens sehr wohl messen und man könnte wohl auch viel kleinere Übergänge noch gut messen – nur die gibt es eben nicht, weil durch die Naturgesetze ausgeschlossen.
Beispiel Elektron: Dieses hat als Folge der Drehung um die eigene Achse ein bestimmtes magnetisches Moment, nämlich 9,274 * 10 exp(-24) J/T. Diese kann ich mit hoher Genauigkeit messen. Ich könnte es auch problenmlos messen, wenn ein bestimmtes Elektron sich schneller oder langsamer um die eigene Achse drehen würde. Aber das kommt eben nicht vor. Es gibt nur 2 Zustände: Plus oder Minus, sonst nichts.
Die arme Person in der Telefonzentrale. Muss immer mit Menschen diskutieren, die die Regeln nicht akzeptieren wollen.
Bei mir wärst du voll aufgelaufen, Udo. Kunden versuchen das bei mir auch immer wieder Kunden, die drohen, dass sie kündigten, wenn sie nicht sofort (am Wochenende!) ein Problem bei ihrer Bank gelöst bekommen. Ich antworte dann gern ganz unberührt: "Ich kann Ihnen natürlich nicht vorschreiben, welche Konsequenzen Sie ziehen."
Bei dir hätte ich geantwortet: "Dann versuchen Sie es bitte in 30 Sekunden noch mal. Bis gleich." :)
Bei uns, Landesschulbehörde, landen die Faxe direkt per Mail als pdf auf dem Rechner wobei die Telefonnummer+Zahl dazwischen die Faxnummer ergibt. Ist praktisch! Nur faxen machen muß ich vorne im Büro der Schreibkräfte.
gruß der Beamte
Konsequenterweise haben auch Ihre Mandanten direkt Ihre Nummer mit Ihrer Durchwahl, nehme ich an?
@Tipp-Ex:
Nein, aber ich habe eine Sekretärin, die mich über eilige Anrufe sofort informiert und auch Rückrufbitten entgegennimmt.
@Udo Vetter: Ach? Kein Notfallhandy?
Mein erster Gedanke, als ich diese sehr amüsante Geschichte gelesen hatte:
Der "Passierschein A 38" aus dem Asterix&Obelix-Film lässt grüßen… (http://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_erobert_Rom)
Wenn Sie die Nummern rausgibt und alle selbst anrufen, ist die Dame ARBEITSLOS, ihr verdammten Kapitalisten!
Die Blasiertheit besiegt den Kleingeist – was für ein Triumph.
@Schädeldecken:
Wenn der Anrufer Zeit hat, lange und sinnlos mit der Telefonistin zu diskutieren, kann es so dringend nicht sein.
Menschen, die den ganzen Tag am Telefon hängen, erkennen die wirklich wichtigen Anrufe normalerweise recht schnell – in technischen Hotlines unter Umständen schneller als der Anrufer selbst. Daß das denen nicht paßt, die sich selbst wichtiger nehmen, als sie sind, steht auf einem anderen Blatt.
Offenbar hatte UV keine Argumente außer "ich rufe alle 30 Sekunden an, weil es so wichtig ist". Welchen Eindruck man damit erweckt und wovon man seinen Gesprächpartner damit überzeugt, kann sich jetzt jeder selbst ausmalen.
@Snickerman:
Beide Male daneben. Und jetzt sind Sie dran: Wie oft waren Sie schon auf "der anderen Seite" und mußten sich mit Wichtigtuern herumschlagen, die auf dem Rücken der Normalos sämtliche Ressourcen für sich beanspruchen? Nach einiger Zeit zieht man da seine Schlüsse.
Am unproduktivsten sind immer Gespräche mit Leuten, die die Prozesse besser zu glauben kennen als die, die damit täglich dutzendfach zu tun haben … Ärgerlich ist eben nur, daß das nicht nur den Idioten die Zeit stiehlt, sondern allen anderen auch. "Während ich mit Ihnen telefoniere, kann ich Ihr Problem nicht lösen" scheint für manche ein zu komplexer Gedanke zu sein, um auf einmal ins Hirn zu passen.
Wäre die Telefonistin schlagfertig gewesen, hätte sie vielleicht bei den ersten 30 Sekunden gesagt: "Kein Problem, aber kann sein, daß ich nicht gleich rangehe, weil hier irgendein Idiot alle 30 Sekunden anruft und ich nur einen Mund zum Sprechen habe."
@hiro: Dazu fällt mir ein: Der Kunde hat es in der Hand, wie lange er in der Warteschleife hängt. :D
Eben das ist wirklich ein Problem. Die Kunden beschweren sich, dass es immer so lange dauert und brauchen fürs Gemaule, geschlagene fünf Minuten. Wenn Kunden sich gar nicht mehr einkriegen, dann sage ich gern auch mal, dass ich das Gespräch jetzt beenden werde, weil ich gern anderen Kunden helfen möchte. Oft ist denen das wirklich zu komplex. :S
@hiro:
In wie vielen Hotlines hast du schon gearbeitet und in wie vielen Bereichen?
Zentrale: geht nicht
Udo: ICH WILL ABER! *fußaufstampf*
Was für ein peinliches Kindertheater von einem – wie ich dachte -renommierten und selbstbewussten Anwalt…
Ich hätte den Kerl quatschen lassen und alle 30 Sekunden seine Anrufe weggedrückt. Aber *er* hat sich ja gegen die Telefonistin durchgesetzt – wow, da fühlt sich jemand aber gaaaanz groß.
*Lolli an RA Vetter reich*
Nachtraug:
ciao, ihr Lieben. Ich verabschiede mich, das Lawblog ist mich los. Natürlich muss und wird keiner weinen, wollt's nur gesagt haben. Mir sind schon mehrere solcher Storys aufgefallen und nun hab ich keinen Bock mehr auf solchen Quatsch.
Wünsch euch noch viel Spaß!
@Earonn:
http://wifizone.de/contrexx/images/content/cnn_bag_rice_sack_reis.jpg
@ Earonn:
Geh halt, niemand hält Dich auf.