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Europäischer Datenschutzbeauftragter: Vorratsdatenspeicherung ist rechtswidrig
Mauschelei-Vorwürfe: Angeschlagener NRW-Innenminister verklagt Journalisten
LKA Bayern kauft Falschgeld von Geheimdienst
Was Sofortüberweisung.de im Hintergrund alles “prüft”
Wie hilft die Polizei der GEZ?
Eigene Selbstschussanlage tötet Ehepaar
Beleidigungen – in der Pfalz und anderswo
Zur Selbstschussanlage fällt mir ein Zitat des Philosophen Nelson Muntz ein: "HAHA". Aber wenigstens wissen wir nun dass die Anlage zuverlässig gearbeitet hat.
Was Sofortüberweisung betrifft.
Haben nicht erst kürzlich Richter entschieden dass die Nutzung von Sofortüberweisung.de NICHT gegen die AGB der eigenen Bank verstoßen ?
Jaja… erst macht man denen den Weg frei……
Die Selbstschußanlagen-Rentner sind auf jeden Fall heisse Kandidaten auf einen Darwin-Award…
…ohne eine sicherlich einsetzende Diskussion über die GEZ anzustacheln…; natürlich muß Bernd Höcker sein Autoradio bis 2011 und länger bezahlen, hat er es doch nicht ordnungsgemäß abgemeldet. Auch wenn er gar keins im Wagen hatte. Das soll er doch erst mal nachweisen.
Wenn ich mehrere Girokonten nutze (was der Fall ist), dann habe ich die doch bei ganz verschiedenen Banken. Wie will ein anderer das herausbekommen? Der hier zitierte Fall ist doch im Grunde völlig untypisch.
@ wonko
Das hatte ich auch sofort gedacht, als ich davon hörte.
@wonko: Da die beiden ja doch ziemlich alt geworden sind, hatten sie genügend Gelegenheit sich fortzupflanzen, wenn sie es nicht sogar getan haben. Ich denke daher, dass sie bei einer Nominierung für den Darwin-Award keine Chance haben.
@anonym:
Es geht aber nur um den hier genannten Fall – bei mehreren Banken könnten sie es (angeblich) nicht heraus finden.
Vor allem deutet es aber darauf hin, das eben alles was irgendwie technisch möglich ist, im Hintergrund auch abgefragt wird. Egal ob es nötig ist oder nicht. Nichts neues (Der Begriff der "Datensparsamkeit" wird gerne und häufig verwendet, leider in der Praxis jedoch nicht umgesetzt – nirgends), aber erwähnenswert.
Der Artikel über Manning geht irgend wo am Problem Manning vorbei. Das Problem ist nicht Manning oder die geleakten Daten, sondern der Umgang der USA mit den beiden. Der Artikel ist so problematisch .. zudem finde ich es immer dubios wenn die sexualität eines Menschen stark Thematisiert wird ohne das dies der Kontext wäre.
Ich dachte, Manning droht die Todesstrafe?
Ich verstehe auch nicht wie man so Wahnsinnig sein kann eine Selbstschussanlage in einer eigenen Wohnung zu installieren.
Wer in Mathematik mit Wahrscheinlichkeiten nicht aufgepasst hat soll Lotto spielen… das ist ungefährlicher und sinnvoller als sich mit einer Selbstschussanlage umzubringen.
@wonko:
Darwin Award gibts nicht bei nicht mehr zeugungsfähigen
@anonym:
Warum nicht? geschäftskonto, privatkonto. Da wird's dann auch wirklich hässlich wenn das Falsche genommen wird.
Aber interessant wäre es schon wo die Informationen überhaupt herkommen. Eine Bank die so meine Infos rausschleudert ist die längst Zeit meine Bank gewesen.
@ChristianO:
Und dann auch noch mit Trittschalter unter der Fußmatte !vor der Haustüre!
Gut dass es ihn selbst erwischt hat und nicht nen Nachbarn der von der SS-Anlage noch nichts wusste, Touristen oder sonst jemanden…
Gut, ich muss den verlinkten Artikel noch lesen, aber:
Hat die Selbstschussanlage jedenfalls in freundlichem Ton darauf hingewiesen, dass sie nun das Produkt austeilt?
Thema Arschlecken:
Lieber >>am<>im<< Arsch geleckt oder?
Und dann noch zur GEZ: Die sollten alle schön aufpassen, dass an so mancher Haustür nicht in Zukunft auch Selbstschussanlagen angebaut werden.
@marcus05: Moment, Du würdest Dich bei Deiner Bank beschweren, wenn sie jemandem, dem Du Deine PIN und Deinen Loginnamen gegeben hast, Informationen über Deine Konten gibt?
@marcus05:
Mal abgesehen davon, daß Renter durchaus noch zeugungsfähig seien können – wo steht das? Hier – http://www.darwinawards.com/rules/ – nicht.
Komisch, über die Selbstschußanlage und ihre Opfer wird hier noch groß diskutiert, obwohl das in den Bereich "Dumm gelaufen, selbst Schuld und pP = persönliches Pech gehabt" gehört.
Über den wirklich interessanten Link schreibt hier keiner was!
Da sagt der europäische Datenschutzbeauftragte ganz klar aus, das die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gegen geltendes EUROPÄISCHES RECHT verstößt, auf deren Grundlage aber einige Staaten, wegen der Strafgelder die ansonsten fällig geworden wären diese eingeführt haben, dazu äußert sich hier keiner!
Nun wundert mich aber auch gar nichts mehr, das es hier so viele gibt die diese Schnüffelei und rund 82 Mio. unter Generalverdacht stellende "Richtlinie" auch noch verteidigen!
Es kann doch wohl nicht angehen, das nur mir die Brisanz dieser Tatsache bewußt ist?
@wonko:
Ich war bis eben auch noch der Meinung das Darwin Award Nomines keine Nachkommen haben dürfen. Aber
http://www.darwinawards.com/rules/rules.children.html
sagt explizit das Gegenteil.
Ich würde behaupten, dass das "neu" ist. Also nicht immer so war. Aber egal.
Es wird ja gerne vom "Götz-Zitat" gesprochen. gesetzt den Fall, jemand trägt diesen Namen und formuliert das Folgende:
"Mein (Vor-/Nach-)Name ist Götz. Das können Sie in Ihrem Bericht zitieren."
Jeder gebildete Mensch wird wie gewünscht assoziieren, jedoch wurde ja nichts explizit Beleidigendes gesagt. Sicherlich grenzwertig, doch auf welcher Seite derselben?
b
Die Website GEZ-Abschaffen beobachte ich schon etwas länger von Zeit zu Zeit. Ich bin mir dabei nicht sicher ob das der NDR ist, der da quer schlägt oder ob das einfach nur so gehandhabt wird, wenn man öffentlich und organisiert darüber berichtet, wie man sich gegen die letzte Bastion des Raubrittertums in Deutschland zur Wehr setzt.
Naja, ich muss mich demnächst ummelden und das hatte bislang immer einen Hausbesuch vom netten GEZ-Mann zur Folge (der dann nett an sein Hausverbot erinnert wurde). Mal sehen wie der Bayrische Rundfunk das handhabt…
@wonko: Der Mann vielleicht – die Frau auch? Glaube nicht, oder?
@Christoph:
PIN weitergeben ist schon relativ unvernünftig. Wenn man mit dem login allerdings diese Daten abfragen kann ist das was anderes als wenn die Bank von sich aus das alles rausgibt, nur auf Anfrage
Ich habe mich noch nie mit sofortueberweisung.de beschäftigt. Ich war ehrlich geschockt, dass man dort PIN und TAN seines online banking Kontos angeben muss und die dann auf das Konto zugreifen. Wer um Himmels willen ist so dämlich und gibt einem Unternehmen freiwillig diese hoch sensiblen Daten. Kann man dann nicht ein oder zwei Tage länger auf seine im Internet erworbene neue Schlüpfer warten und die Sache gleich direkt überweisen? Mit diesen Menschen habe ich kein Mitleid!
Ich zahle mit Kreditkarte und bekomme meine Ware sofort versendet. Ohne Riskio.
@A.H.: Und du meinst nur weil so ein Pro-forma Datenschutzbeauftragter das sagt was eh allen klar ist. Das das bei den korrupten EU Politikern auch ankommt?
Der Grund ist wohl der hier (Es gibt in diesem Block konsens):
neoncstar.files.wordpress.com/2010/01/internetgrammar.jpg
Sofortüberweisung halte ich für rechtlich problematisch:
Man gibt einem Dritten die Zugangsdaten für das Onlinebanking, genau dies ist aber in den AGB der Bank dem Kunden untersagt.
Wird der Kontozugang missbraucht ( z.B. Datenleck) , liegt die Haftung voll beim Kunden.
"erstaunlicherweise" warnen alle Banken ihre Kunden von allen Möglichem (Phishing, Trojaner,…) aber nicht vor den Gefahren von Sofortüberweisung. Dabei existiert der Dienst doch schon einige Zeit. Hier sieht die Bank tatenlos zu, wie der Kunde unbewusst gegen die AGB verstösst (Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte) und sich hohen finanziellen Risiken aussetzt (Missbrauch der Zugangsdaten).
@anonym: Der hier zitierte Fall ist mitnichten untypisch.
@Ost: Nach meinem Kenntnisstand wird man aber direkt auf die Seite der Bank weitergeleitet und gibt dort seine Daten ein, sodass der Anbieter die selbst nicht bekommt.
Was ich aber als Erklärung ein wenig merkwürdig finde: "Sie dienten der 'Betrugsprävention'. So sei der im Internetbanking angezeigte Kontostand nicht immer der tatsächlich noch verfügbare Betrag. Ein Beispiel: Der Kunde hat bereits andere Überweisungen in Auftrag gegeben, die aber vom Kontostand noch nicht abgezogen wurden."
1. Was hat das mit Betrugsprävention zu tun? Wenn die Überweisungen noch nicht rausgegangen sind, dann werden sie mangels Deckung doch eh abgelehnt, falls sich eine andere Überweisung dazwischenmogelt?
2. Ich kenne verschiedene Banken und bei allen war das bisher so, dass zwar die Überweisung noch nicht vom angezeigten Kontostand abgezogen war, aber sehr wohl schon als vorgemerkter Umsatz gespeichert war, sodass ich gar nicht mehr Geld hätte ausgeben können. Hat da jemand andere Erfahrungen gemacht?
Ich war ebenfalls leicht irritiert, als ich das erste mal bei einem Shop bestellen wollte, der nur paypal und sofortüberweisung akzeptierte. Die wollten wirklich meine Pin/Zugangsdaten!? Ja geht's noch?
Ich käme nie im Leben auf die Idee, meine Konto für irgendjemand offenzulegen, da kann ich auch jemandem in der Fugängerzone meine PINs und TANs geben mit der Bitte um Überweisung offener Beträge.
Davon abgesehen ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis ein Mitarbeiter auf dumme Ideen kommt oder schlichtweg ein "Fehler im System" die Daten ausplaudert.
Vieleicht bin ich altmodisch, aber Kontozugriff bekommt von mir kein Mensch der Welt, zumindest nicht über die rechtlich abgesicherte Möglichkeit der Einzugsermächtigung hinaus.
Gruß
@Ali Schwarzer:
>
> Nach meinem Kenntnisstand wird man aber direkt auf die
> Seite der Bank weitergeleitet und gibt dort seine Daten
> ein, sodass der Anbieter die selbst nicht bekommt.
Nein, du gibst deine Kontodaten an eine dritte Person (sofortüberw.), die theoretisch und praktisch damit machen kann was sie will und lieferst dein Konto der Sicherheit und dem guten Willen der "sofortüberweisung.de" aus, inklusiver aller möglichen Konsequenzen.
Gruß
@Ali Schwarzer: Nein die Daten werden direkt auf der seite von sofortüberweisung.de eingegeben, man sieht bei dem ganzen vorgang nicht ein einziges mal die seite der eigenen Bank.
Die aufregung ist trotzdem etwas übertrieben, man wird nach Kontonummer/PIN gefragt und dann nach genau einer einzigen TAN welche man nunmal benötigt um zu zahlen.
Die sache wird sofort abgebucht und der TAN ist somit unbrauchbar. Wer lustig ist kann ja danach sofort den PIN für sein internetbanking ändern. Verstösst das ganze gegen die banken AGB's? Keine Ahnung schätze schon, ist es ein riesiges sicherheitsloch? Nicht zwingend…
Ohne gültige TAN kann man meistens relativ wenig unfug mit einem konto anstellen selbst wenn man die zugangsdaten hat.
Sicher gibt es dann auch wieder mittel und wege an TAN's zu kommen allerdings ist es nun auch nicht so als ob man sofortüberweisung.de einen blankoscheck ausstellt der unbegrenzt oft unbegrenzt hoch ausstellbar ist.
@Densor: Dann kann ich erst recht nicht verstehen, warum man die Daten darüber eingibt.
Die Aufregung dagegen ist nachzuvollziehen. Wenn man nicht jedes mal seine Pin ändert, könnte sofortüberweisung.de ja immer mal wieder schauen, was der Kunde denn da für Umsätze auf seinem Konto hat. Ich bin sicher, dass die Datensätze so einiges wert wären.
Densor: man kann mit einer TAN und PIN zum Beispiel SMS-TAN einrichten …
Zu sofortüberweisung.de
Wie blöde ist das denn? Ich gebe meine Online-Banking Zugangsdaten freiwillig über das Internet einer anderen Firma? Und das von einem Redakteur einer Computerzeitschrift? Das kann nur einer von der PCg* gewesen sein. Jetzt weiß ich, warum die Artikel in deren Zeitschrift so mies sind. :-) Saublöde. Aber die Zugangsdaten von Twitter oder Facebook werden strengsten gehütet.
@Densor
Poste doch mal deine Zugangsdaten, wir wollen nur mal schauen – wir können mit deinem Konto ja nichts anstellen. Und wer mit smsTan oder chipTan arbeitet ist sowieso außen vor. Zum Glück!
@patrick:
Das stimmt so nicht.
Die Banken befinden sich schon seit vielen Jahren in Rechtstreitigkeiten mit sofortüberweisung.
Die Banken unterstützen den Dienst nicht, und wären froh, wenn er die Tore schließen würde. Bislang ging es aber immer glimpflich für ihn aus.
Nochmal Sofortüberweisung…
Neben der Frage der Haftung bei Herausgabe der PIN an Dritte, muss man dennoch ganz klar sehen, dass dies nichts anderes als ein seitens des Users legitimiertes "man in the middle" Vorgehen ist, das per se zusätzliche Gefahren birgt.
Von technischer Seite sind dies:
- 2 Daten-Verbindungen: User->soüw und soüw->Bank, wobei seitens des User die 2te Verbindung nicht kontrolliert werden kann.
- Speicherung der Daten auf einem Fremdsystem. Wenn auch angeblich nur für kurze Zeit sind die Daten wie Pin auf dem System der soüw vorhanden, möglicherweise sogar mehrfach gecachet oder auf Redundanzsystemen.
Wo genau liegt neben den zusätzlichen Gefahren und Datenmissbrauchsmöglichkeiten der Nutzen des Systems für den Kunden? Was ist besser als bei herkömmlichen Zahungsarten wie Einzug, Überweisung oder Kreditkarte?
Irgendwie sehe ich persönlich keinen Grund soüw zu fördern.
Gruß
@Clark: Wie immer wird der Kunde überzeugt, die Nachteile (Herausgabe persönlicher Daten) in Kauf zu nehmen, indem gewisse Vorteile versprochen werden:
- Geldeingang ist beim Verkäufer garantiert => Weniger Betrugsfälle => Bessere Kalkulation, die sich dann wiederum in etwas niedrigeren Preisen auswirkt
- Häufig geringere oder gar keine Versandkosten
- Zahlung wird sofort bestätigt => Ware kann sofort versandt werden
Ob das alles die Nachteile aufwiegt, muss jeder selbst wissen.
"In dem konkreten Fall war der Angeklagte in einem Bahnhof von Polizisten gemaßregelt worden, weil er außerhalb der erlaubten Zonen geraucht hatte."
Was ich in so einem Fall am liebsten sagen würde, darf ich gar nicht schreiben!
@ Uli
Ich glaube, ich verstehe was Sie damit sagen wollen.
@Ingeniosus: vielleicht vor dem Kommentieren doch einmal dem angegebenen Link folgen und dann sinnerfassend lesen, was da geschrieben steht. Das erspart Spekulationen über den Arbeitgeber sowie die Hintergründe der Aktion. Im Artikel heist es: Das hatte Kossel auch getan – dienstlich sozusagen, da er als Redakteur der Computerfachzeitschrift c't Onlinezahlungssysteme testete.