8.10.2011

Berichtigung

Verfügung des Landesgerichts Regensburg:

Das Protokoll der Verhandlung wird wie folgt berichtigt:

Die Angeklagte ist nicht bei den Sieben Zwergen, sondern bei den Siemens-Werken beschäftigt.

Quelle

34 Kommentare zu “Berichtigung”

  1. Kant meint: (8.10.2011 um 11:30) AntwortenReply to this comment

    Kein Witz?

  2. CobraCommander meint: (8.10.2011 um 11:36) AntwortenReply to this comment

    …des weiteren wird korrigiert:

    Die Anschrift lautet nicht "Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen" sondern "Wittelsbacherplatz 2, D-80333 München".

    Und es wurde nicht in der Mine gearbeitet sondern eine abgebrochen.

  3. CC meint: (8.10.2011 um 11:36) AntwortenReply to this comment
  4. JoeCeeBee meint: (8.10.2011 um 11:38) AntwortenReply to this comment

    Siemens-Werken? Kann es sein, dass die Berichtigung einen ziemlichen Bart hat?

  5. Tomate meint: (8.10.2011 um 11:44) AntwortenReply to this comment

    Hallo! Den Link kann man sich nur mit einer Facebook-Anmeldung ansehen. Man kommt auf eine Login-Seite, wenn man darauf klickt. Lieber Herr Vetter, wollen Sie wirklich Werbung für Nichts-wie-raus-hier-Facebook machen ?

    Liebe Grüße ;)

  6. Jens meint: (8.10.2011 um 11:44) AntwortenReply to this comment

    "Facebook-Anmeldung
    Du musst dich anmelden, um diese Seite sehen zu können."

    Tolle Quelle …

  7. atakalla meint: (8.10.2011 um 11:51) AntwortenReply to this comment

    Zumindest eine Warnung, dass der Link zu FB führt hätte ich nett gefunden.

  8. Hans meint: (8.10.2011 um 11:54) AntwortenReply to this comment

    @atakalla: Mündige Internetnutzer werfen schon mal einen Blick auf die URL in der Statuszeile bevor sie einen Link anklicken.

  9. nix meint: (8.10.2011 um 11:55) AntwortenReply to this comment
  10. Bodo W. meint: (8.10.2011 um 12:04) AntwortenReply to this comment

    Nicht schlecht aber Facebook, nein danke.

  11. aida meint: (8.10.2011 um 12:08) AntwortenReply to this comment

    Wenn schon Facebook, dann aber auch das hier:
    http://www.taz.de/Facebooks-geheimes-Datenarchiv/!79436/

  12. karl meint: (8.10.2011 um 12:16) AntwortenReply to this comment

    Facebook? Pfui!

  13. NoComment meint: (8.10.2011 um 12:16) AntwortenReply to this comment

    Fazzebuch ist nicht das Internet, schon garnicht der Nabel der Welt. Ich finde es immer wieder amysant zu beobachten, wie stark doch Zuckerberg das Internet in den Köpfen schon "ersetzt" (brainwashed) zu haben scheint ;-)

  14. nibe meint: (8.10.2011 um 12:26) AntwortenReply to this comment

    Nicht den Link klicken der zur Quelle führt! Link führt zu einer facebook ANmelde Seite!!!!! Diese ist mir persönlich etwas zwielichtig, da ich momentan bei facebook angemeldet bin, aber mich erneut anmelden soll? IMO Pishing Gefahr!!!!

  15. inge meint: (8.10.2011 um 12:31) AntwortenReply to this comment

    Ich habe geschissen. Drei Leuten gefällt das.
    Facebook ist der negative Teil des Internet.

  16. Beobachter meint: (8.10.2011 um 12:37) AntwortenReply to this comment

    Berichtigung:

    Dieser Inhalt ist derzeit nicht verfügbar
    Die von dir ausgewählte Seite kann derzeit nicht angezeigt werden. Es könnte sein, dass diese vorläufig nicht zur Verfügung steht, der von dir verwendete Link abgelaufen ist oder du nicht die erforderliche Genehmigung hast, um die Seite zu betrachten.

  17. Stefan meint: (8.10.2011 um 12:48) AntwortenReply to this comment

    der Vetter weiß nicht, dass man auf private profile nicht einfach verlinken kann? Wir sind nicht alle mit Martin Lang befreundet.

    Für alle ohne Facebook: Mit facebooklogin auch nicht sichtbar.

  18. Mir meint: (8.10.2011 um 12:50) AntwortenReply to this comment

    Quelle: "Verfügung des Landgerichts Regensburg (Der Spiegel vom 11.07.1983)"
    ( http://www.janetz.de/Heitere_Justitia/heitere_justitia.html )

  19. Siegbert meint: (8.10.2011 um 13:12) AntwortenReply to this comment

    nicht auf den link klicken, geht zu facebook. ich kenne leute, die haben aids gekriegt von facebook

  20. URS meint: (8.10.2011 um 14:10) AntwortenReply to this comment

    Perfekte Quellenangabe, und nicht mit fremden Federn geschmückt.
    Wer will, kann es nachprüfen, der mündige Internet-Nutzer lässt Facebook links liegen und geht bei Udo davon aus, dass die Quelle richtig ist.

    Spart Euch die Aufregung, lacht über den Witz. Und den Kommentar Nummer 2.

  21. Andreas Moser meint: (8.10.2011 um 14:22) AntwortenReply to this comment

    Wenn es nicht eine Quelle aus den 80ern wäre, hätte ich es auf Spracherkennungssoftware geschoben.

  22. hiro meint: (8.10.2011 um 16:00) AntwortenReply to this comment

    Ui, ein Hoax aus den 80ern. Es ist wohl damit zu rechnen, daß jeder Flachwitz in jedem Medium mindestens einmal die Runde machen wird. Zeitung … E-Mail … Facebook … Next Big Thing …

    Die Facebook-Panik hier in den Kommentaren ist dagegen geradezu göttlich. Vermutlich die gleiche Klientel, die sich Damals (TM) aufgrund eines Urteils des Landgerichts Hamburg von allen verlinkten Inhalten auf seinen Seiten distanziert hat.

    Immer dran denken: Wenn man "Google" bei Google eingibt, geht das Internet kaputt!

  23. Nanu meint: (8.10.2011 um 17:06) AntwortenReply to this comment

    broken link. selbst mit angemeldetem fb nicht mehr zu sehen.

    Aber insgesamt laesst sich festhalten, dass gleichzeitig uebermuedet Diktate tippen, Kaffee trinken, ueber die Kinder plaudern, und nachdenken, was man ihnen am Abend vorlesen soll, sich schlecht vereinbaren laesst…

  24. WarumWerdIchZensiert meint: (8.10.2011 um 17:07) AntwortenReply to this comment

    Selbst mit angemeldetem fb nicht mehr zu sehen.

    Aber insgesamt laesst sich festhalten, dass gleichzeitig uebermuedet Diktate tippen, Kaffee trinken, ueber die Kinder plaudern, und nachdenken, was man ihnen am Abend vorlesen soll, sich schlecht vereinbaren laesst…

  25. emma peel meint: (8.10.2011 um 17:18) AntwortenReply to this comment

    Auch wenn es ein Hoax aus den 80igern sein sollte, mir hat ein Lachen gebracht. Danke

  26. PromotorFidei meint: (8.10.2011 um 18:48) AntwortenReply to this comment

    Sollte das kein Fake sein ist der Schuldige wohl bekannt: die automatische Rechtschreibkorrektur

  27. RO meint: (8.10.2011 um 19:47) AntwortenReply to this comment

    Naja, im Spiegel stands wirklich

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14021052.html

  28. Dominik meint: (9.10.2011 um 13:34) AntwortenReply to this comment

    Sind alle total bescheuert hier? Kackt Euch doch in die Hose, wegen einem Link zu Facebook…

  29. Treater meint: (9.10.2011 um 21:04) AntwortenReply to this comment

    Ja, am besten so machen wie RTL: "Quelle: Internet".

  30. fluti meint: (10.10.2011 um 13:20) AntwortenReply to this comment

    Um die Thematik "Hoax" etwas abzuschwächen: Real im Arbeitsleben meines Vaters kam in den 70er Jahren folgender Text in einem geschäftlichen Brief zwischen zwei Firmen vor, welcher erst durch eine Nachfrage aufgeklärt werden konnte (und die Vermutung mit dem Kaffeetrinken, über die Kinder plaudern etc. irgendwie "realitätsnah" erscheinen lässt):

    "Von einer Königin der Sieben Zwerge ist hier nichts bekannt."

    Die Nachfrage ergab folgende Korrektur:

    "Von einer Kündigung der Siemenswerke ist hier nichts bekannt."

    Und automatische Rechtschreibkorrektur gab es bei den Schreibmaschinen der 70er Jahre noch nicht, meines Wissens… :-)

  31. abc meint: (10.10.2011 um 21:02) AntwortenReply to this comment

    Gibt es zu so was keine andere Quelle als eine (private?) Facebook-Seite, die ausschließlich Facebook-JüngerInnen zugänglich ist? Naja, den Kommentaren zufolge scheint das Ganze eh eine Art Hoax zu sein.

  32. Tautropfen meint: (12.10.2011 um 12:33) AntwortenReply to this comment

    @Treater: xD ich weiß genau was du meinst^^

  33. Jesus Christus meint: (25.11.2011 um 14:25) AntwortenReply to this comment

    Der im Allgemeinen für die Installation von WLAN-Kabeln eingesetzte Siemens Lufthaken, war nach seiner Entwicklung 1847 durch Werner von Siemens ursprünglich dazu gedacht, die Telegrafenleitungen zu halten. Jedoch stellte sich heraus, dass die Lufthaken den starken Witterungsverhältnissen nicht gewachsen waren und mussten durch hölzerne Behelfskonstruktionen ersetzt werden. Trotz allem wurden sie seit 1850 von Fachhändlern deutschlandweit vertrieben, wenn auch nur als Nischenprodukt.

    Während des Zweiten Weltkrieges lief die Entwicklung auf Hochtouren und die Haltekraft sowie die Witterungsbeständigkeit nahm stetig zu. In Verbindung mit dem ersten Kurzwellenfunknetz der Wehrmacht 1942 wurden die Siemens Lufthaken erstmalig militärisch eingesetzt. Die Feldversuche stimmten Siemens zuversichtlich, und die Entwicklung schritt stetig voran.

    Der große Nachteil des Betriebes der Funknetze ist die Befüllung mit dem Frequenzwasser Typ A09, welches polarisierte Frequenzneutronen enthält, das für eine unterbrechungsfreie Übertragung notwendig ist. Dies gestaltete sich äußerst schwierig, da die sehr dünnen Übertragungskabel nicht bepumpt werden konnten. Dies wurde Anfang des 21. Jahrhunderts durch die sensationelle Entdeckung des Kapilareffektes glücklicherweise soweit vereinfacht, dass sich nun eine Massenproduktion lohnt.

  34. Jesus Christus meint: (25.11.2011 um 14:29) AntwortenReply to this comment

    Das "Hamburger Abendblatt" zu Berichten, daß wertmäßig mehr als ein Viertel des deutschen Bargeldes in 50.000- und 800.000- Euro-Scheinen im Umlauf ist: "Wie kommt's? Schließlich sind die Zeiten erst einmal vorbei, da so mancher wohlhabende Bundesbürger aus politischen Gründen die Tausender bereithielt, um mit ihnen ins Ausland zu fahren. Das Vertrauen in die Regierung ist wieder größer geworden."

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