Die (fast) perfekte Tarnung

Besonders eifriger Mitwirkung des möglichen Täters selbst ist es zu verdanken, dass die Frankfurter Polizei einen versuchten Betrug aufklären konnte.

Der Mann hatte an der Börsenstraße in Frankfurt einen Geldautomaten manipuliert, um an die Kartendaten anderer Kunden zu kommen. Allerdings wurde er dabei von einem Zeugen beobachtet, der die Polizei rief. Diese stellte den 38-Jährigen kurz darauf in der Nähe der Bank.

Mit einfachem Leugnen wird der Verdächtige kaum weiterkommen. Er hat nämlich tolle Beweise gegen sich selbst geschaffen. So fand die Polizei in seinem Handy Fotos der Bank. Aber es ergab sich noch auch eine weitere Übereinstimmung, die kaum mit Zufall zu erklären ist.

Der Täter hatte seine eigene Bankkarte vor die Überwachungskamera im Automatenbereich gehalten, um nicht gefilmt zu werden. Dummerweise machte die Kamera von der Bankkarte so gute Bilder, dass die Karte zu erkennen ist. Selbst die Kontonummer war zu lesen. Ausgerechnet eine Karte mit der gleichen Kontonummer fand die Polizei in der Tasche des Verdächtigen…

  • jk

    Fail.

    Es liegt kein Segen in der Kriminalität, wenn man nur Luft im Kopf hat.

  • Jörg

    Die Durchsuchung des Verdächtigen erfolgte auf welcher rechtlichen Grundlage? Gibt es da keinen Richtervorbehalt?

  • zf.8

    Soviel zum Standardeinwurf “Aber Maßnahme X ist sinnvoll, weil sie nur dumme Straftäter betreffen würde!”

  • alter Jakob

    @zf.8:
    Wer hat ein solches Argument benutzt, und für welche Maßnahme?

    Man braucht allerdings keine neuen Maßnahmen speziell für dumme Straftäter. Da reichen ganz offensichtlich schon die vorhandenen.

  • RedMabuse

    Wo ist die Karte jetzt ein Beweis?

    Karten sind so einfach zu fälschen, das muß ein andere Bösewicht gewesen sein…

  • karl

    Die Banken haben doch häufig so viel Papierkram rumliegen – warum hat er nicht das Zeugs genommen? Ist doch viel einfacher als mit der kleinen Bankkarte.

  • DMvG

    @ Jörg (2): Wo steht denn da was von Durchsuchung?

  • Nachfrager

    Wieso wird die Herkunft des Täters verschwiegen?

    Skimming made in Bulgaria!

  • RedMabuse

    @Nachfrager:

    “In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.”

    Aber erzählen sie uns doch mal was über ihren ethischen Hintergrund. Das wäre viel spannender.

    Ich gebe aber zu, daß das mein Vorurteil gegenüber ihnen schüren könnte…

  • earendil

    Warum wird die Haarfarbe des Täters verschwiegen? Aus Gründen der Political Correctness, weil das Gutmenschentum nichts über die Schwarzhaarigenkriminalität hören will?

  • RG

    Und ganz ohne Vorratsdatenspeicherung. Wie haben sie das bloß geschafft!

  • Nachfrager

    @#9 RedMabuse:

    Der peinliche Pressekodex ist aber nicht für Blogs und Polizeimeldungen gültig – zum Glück! ;)

  • pusteblume

    @RG: Die Bilder der Kamera wurden also nicht auf Vorrat gespeichert?

  • SvenR

    Ist heute Darwin-Awards-Tag und mir hat keiner was gesagt?

  • Kai

    Ich finde es interssant zu erfahren, welchen ethischen Hintergrund mutmassliche Straftäter haben. Es gibt einen ersten und aktuellen Eindruck, welche Bevölkerungsgruppen überrepräsentiert sind.

    Haarfarben und gar die von Bloggern tun hier doch nichts zur Sache der Straftat.

  • Olli

    @earendil: Du willst doch nur davon ablenken das die Rothaarigen die meisten Verbrechen begehen. Und das obwohl sie einen sehr geringen Anteil an der Bevölkerung haben.

  • Jan

    @Kai: Und was genau würdest mit der Information anfangen?

  • alter Jakob

    Aber Haarfarben der Täter tun was zur Sache. Da kann man gleich sehen, welche Haarfarben bei Straftaten überrepräsentiert sind und alle diese Kriminellfarbigen vorbeugend einsperren. Oder verwechsel ich gerade Kausalität mit Korrelation…

  • Scharnold Warzenegge

    Ach was Haarfarbe oder ethnische Zugehörigkeit. Meiner Meinung nach macht die Religion den Unterschied. Während in Bayern über 90% der Straftäter katholisch sind, sind es in Hamburg weniger als 40%. Daraus kann man folgern: In Bayern sind Katholiken krimineller als in Hamburg. Lasst uns also die Katholiken in Bayern besonders beobachten bzw. nach Italien ausweisen.

  • Chris

    @Kai: Der ethische Hintergrund von Straftätern ist relativ leicht zu ermitteln und bei jedem Berufsverbrecher identisch: Es gibt keine oder wenig Ethik.

    Der *ethnische* Hintergrund ist hingegen vollkommen irrelevant. :)

  • madd

    Wann war denn das?
    Bei diesem Wetter ist es ja nicht weiter verdaechtig, im schweren Wintermantel und ueberhaengender Kaputze in eine Bak zu gehen.

  • Quant

    Wie genial ist das denn :)
    Naja Glück für die Bankkunden, dass es auch ein paar dumme Kriminelle gibt.

  • inga

    @Olli: Das ist Verleumdung! Ich habe in meinem langen Leben bisher nur einen einzigen Strafzettel bekommen: Bei rot über die Ampel. Und das auch noch mit dem Fahrrad.

  • JeffDavis

    @Nachfrager: Weil jeder die ethnissche Provenienz des Täters kennt.
    In Deutschland gibt es eh nur zwei Tätergruppen:
    Deutsche und “junge Männer”.
    Die Deutschen sind Lahmärsche. Die sind so passiv, dass die wenigen Straftaten wochenlang in den Überregionalen durchgenudelt werden.
    Die “jungen Männer” sind erfolgreicher. Deshalb werden die höchsten nebenbei in der Lokalpresse erwähnt, während die Überregionalen deren Verbrechen huldvoll verschweigen.

    Die “jungen Männer” haben seit der Wiedervereinigung bereits 7000 authochtone Deutsche ermordet. Ein Nullthema für die gleichgeschalteten Medien.
    Und für die Kinderficker hier ein Skandal. Nicht die Morde (die finden earendil, olli, SvenR, RedMabuse, Scharnold Warzenegge und die anderen Klapser schon in Ordnung), sonder die Erwähnung dieser Verbrechen.

    So weit unser kleiner Ausflug in die Realität. Wir geben zurück zum Krampf gegen Rechts.
    Fing das damals nicht auch so an? Erst wurde über die Verbrechen der Ausländer gesprochen – und dann Auschwitz.

  • drui

    @ JeffDavis
    Da haben die eisigen Temperaturen bei Ihnen anscheinend ein paar graue Zellen einfrieren lassen. Wenn das Ihr Ausflug in die Realität war, empfehle ich massiven Drogenkonsum.

  • KaiBerlin

    Sollte man nicht eher den estnischen Hintergrund der Täter untersuchen, sofern man sie denn gefaßt hat und sie nicht ethe­risch sind?

  • Neuling

    @JeffDavis:

    “authochtone”? Meinen Sie vielleicht autochton? Ein guter Rat: Sie solten bei Fremdwörtern in Betracht ziehen, sich erstmal mit deren Rechtschreibung vertraut zu machen, bevor Sie sie verwenden.

    Aber was haben Gesteine, die nicht tektonisch verschoben sind oder atlantidische Könige jetzt mit dem Themas zu tun?

  • Dennis

    Hier gehts ja schon zu wie im Telepolis Forum…

  • earendil

    Es ist doch offensichtlich, dass diese ganzen Gutmenschen-Diskussionen über Ethnien (JeffDavis) und Religionen (Scharnold Warzenegge) nur wieder von der Haarfarbe ablenken sollen. Ist halt nicht pc, das zu thematisieren! Aber das ändert ja alles nichts an der immer schlimmer werdenden Schwarzhaarigenkriminalität! Und wenn ich dann noch solche rassistischen Äußerungen gegen Rothaarige (Olli) lese, kommt mir die Galle hoch! Bald ist man ja Fremder im eigenen Rothaargebirge!

  • earendil

    Ach so, noch was, damit ich hier nicht wieder in die mittlere Ecke gestellt werde: Ich habe keineswegs generell was gegen Schwarzhaarige! Sogar einige meiner Freunde haben schwarze Haare! Und einige Schwarzhaarige haben sich ja auch gut ins Rothaargebirge integriert, manche haben sich sogar blonde Stränen färben lassen. Aber die sind halt leider nicht repräsentativ! Wie gesagt, ich habe nichts gegen Schwarzhaarige allgemein, aber ich habe sehr wohl was gegen kriminelle Schwarzhaarige!

    Und die meisten von den Kohlenköpfen (ehe sich die Gutmenschen wieder aufregen, das ist eine ganz normale Bezeichnung, kein Schimpfwort!) wollen sich ja auch gar nicht blondieren und leben lieber in ihrer schwarzhaarigen Parallelgesellschaft! Die Zukunftsaussichten sind leider sehr düster: Der Kohlenkopf an sich schnackselt halt gern, die vermehren sich wie die Karnickel, und da helles Haar genetisch rezessiv ist, wird sich das Rothaargebirge unweigerlich abschaffen, wie der Sarasani so treffend schreibt.

  • jansalterego

    @ earendil:
    Made my day;)

  • Zivilist

    Es gibt die doofen Verbrecher, das sind meistens die, die sozial unterprivilegiert sind und Geld für Essem, Drogen oder Miete brauchen. Die werden meistens geschnappt und müssen für lange in den Knast.
    Und es gibt die schlauen Verbrecher, das sind meistens die, die nicht sozial unterprivilegiert sind weil die schon von ihren Eltern von goldenen Löffeln gefüttert wurden und eigentlich weit mehr haben als zum Leben erforderlich ist, und die nur klauen weil sie endlos gierig auf immer mehr Geld sind. Die werden nur selten geschnappt und werden dann hinterher ‘Berater’ nachdem sie ihre lächerlichen Haftsträfchen auf Bewährung auf einer Arschbacke abgesessen haben.

  • Jens

    Ich las gerade in der hiesigen Bürgervereinszeitschrift, dass einer erst versucht hat, mit Karte zu bezahlen, was nicht klappte, sich die Sachen zurücklegen ließ und dann mit einer Knarre wiederkam. Weiter stand da, die Polizei habe noch keine Spur. Müsste da nicht _irgendwas_ im Log des Gerätes zu finden sein?

  • EinfacherMensch

    @Zivilist

    Sie haben sicher eben meine Gedanken im Voraus gelesen…

  • tr

    @earendil: bei dieser diskussion bin ich aber froh, daß meine schwarzen haare inzwischen ergraut sind. wahrscheinlich sind die meisten schwarzhaartäter allerdings ohnehin gefärbt.

  • Christian

    @earendil: Earandil, und einige andere — ich will ich von Herzen danken für die Kommentare. Diese ganzen Geert Wilders / Anders Breivik-Verschnitte, die bei jedem Artikel und jedem Blog aus den immer gleichen Löchern gekrochen kommen, gehen mir sowas von auf den Sack. Vielen Dank für deinen Beitrag – eigentlich habe ich mich wegen dem ganzen dämlichen Idiotenhetze aus den Kommentarbereichen von allen Onlineportalen zurückgezogen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen in Zukunft über “Schwarzhaarkriminalität”, Haarfarbengutmenschenpressediktatur und “ethische Zugehörigkeit” (Kommentar 20 von Chris) zu debattieren. Tausend dank! :)

  • LOL
  • wonko

    @JeffDavis:

    Die “jungen Männer” haben seit der Wiedervereinigung bereits 7000 authochtone Deutsche ermordet.

    Es erübrigt sich wohl, um einen Beleg für diese Behauptung zu bitten?

  • Frank

    Ist das ein Beispiel für das Hessenabitur?

  • LOL

    @tr: vorsicht! herr schröder ist sehr klagefreudig…

  • Olli

    @Jens:

    Eher nicht. Die Dinger loggen soweit ich weiß gar nichts. Nicht mal abgeschlossene Bezahlvorgänge. Dafür spucken die ja immer 2 Bons aus.

  • jan

    @Olli:

    Doch doch, abgeschlossene Bezahlvorgänge werden auf jeden Fall, zumindest bis zum Kassenschnitt, gespeichert. Die Daten der Karte können dann im Nachhinein nochmal abgerufen werden. Bei fehlgeschlagenen Bezahlvorgängen kommt auch ein entsprechender Bon heraus.

  • zf.8

    @wonko:

    Er meint autochthon. Das ist der altgriechische Ausdruck für einheimisch.

    Und aufrechte Deutsche wie JeffDavis sind gezwungen auf solche Ausdrücke zurückzufallen, weil die böse kommunistisch-kollektive Multi-Kulti-Gynokratie sie nicht mehr auf Parties einladen würde, wenn sie anstatt “autochton” das gebräuchlichere “völkisch” verwenden würde.

    Es ist so hart in Deutschland rechts zu sein. ;_;

  • LOL

    weil die böse kommunistisch-kollektive Multi-Kulti-Gynokratie sie nicht mehr auf Parties einladen würde, wenn sie anstatt “autochton” das gebräuchlichere “völkisch” verwenden würde.

    als ob die kommunistisch-kollektiven Multi-Kulti-Frau_Innen überhaupt koitabel wären…

    da wird mann doch lieber schwul!

  • Olli

    @Christian:

    So vom Schreibstil würde ich sagen das sind höchstens 2.

  • Kai

    ethisch, estnisch, esotherisch. wer kauft mir ein ‘n’?

    @Scharnold Warzenegge:
    Wenn man aber dann die Religionszugehörigkeit der Straftäter mit der Bevölker korreliert, ergibt sich schon ein anderes Bild.

    @Jan:
    Muss man immer mit etwas damit anfangen, wenn es einen interessiert?

    Ich finde es einen wissenswerten Aspekt, ob die Bevölkerungsgruppen der Straftäter unverhältnismäßig stark abweichrn von dem des Bevölkerungsdurchschnittes.

  • wonko

    @zf.8:
    Ja, mir war schon klar, was er meinte. Ich hätte aber gerne einen Beleg für die genannte Zahl von 7000 Ermordeten. Wobei ich mal annehme, daß JeffDavis es da hält wie der ehrenwerte Herr Sarrazin:

    Wenn man aber keine Zahl hat, erklärte Sarrazin dem Reporter weiter, muss »man eine schöpfen, die in die richtige Richtung weist [...]«

    [http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007/]

  • LOL

    @wonko:
    http://eulenfurz.wordpress.com/2011/11/27/5800-morde/

    Wenn man aber keine Zahl hat, erklärte Sarrazin dem Reporter weiter, muss »man eine schöpfen, die in die richtige Richtung weist [...]«

    warum musste ich beim lesen diese zitats nur an die seit jahren bei 23% verharrende gender-pay-gap denken…

  • RRW

    Der Zeuge kennt wohl das Lawblog nicht. Sonst hätte er gewusst, dass man mit der Polizei niemals nicht spricht.

  • earendil

    @LOL: Und wie viele blonde, brünette und natürlich rothaarige Menschen wurden in den letzten Jahren Opfer der Schwarzhaarigenkriminalität, hm? Die zählt wieder keiner!

    Aber den Link kann man sich ruhig mal anschauen, wenn man sehen will, wie rassistisches Denken funktioniert. Übungsaufgaben:
    Nach welchen Kriterien werden Menschen dort sortiert?
    Wie wird mit Statistiken umgegangen?
    Welche Zahlen bzw. Täter- und Opfergruppen werden miteinander verglichen?
    Welche Rolle spielen die Motive der Täter oder ein etwaiger politischer Hintergrund?

  • Spinnzessin

    @earendil:

    Ich habe keineswegs generell was gegen Schwarzhaarige! Sogar einige meiner Freunde haben schwarze Haare! Und einige Schwarzhaarige haben sich ja auch gut ins Rothaargebirge integriert, manche haben sich sogar blonde Stränen färben lassen. Aber die sind halt leider nicht repräsentativ! Wie gesagt, ich habe nichts gegen Schwarzhaarige allgemein, aber ich habe sehr wohl was gegen kriminelle Schwarzhaarige!

    Genau so ist es!

    Wobei man aber natürlich auch bedenken muss, daß auch ein assimili… äh assiblondierter ;-) Schwarzkopf natürlich nie richtiger Blond- oder Rotschopf werden kann.

    Ich finde wir dürfen da keineswegs die natürlich hellhaarige Überlegenh… äh die natürlichen Unterschiede zwischen den Haarfarben kleinreden.

    Naturplont ist einfach naturplont, da kann kein künstlich plontierter Schwarzkopf mithalten, egal wie viel Wasserstoffperoxid er verwendet um seinen menschlichen… äh biologischen Makel zu kaschieren. ;-)

  • zf.8

    @LOL:

    warum musste ich beim lesen diese zitats nur an die seit jahren bei 23% verharrende gender-pay-gap denken…

    Vermutlich, weil die meisten Journalisten in Deutschland über feministische Themen genauso gut berichten wie über juristische.

    Zusammenhanglos, irreführend und manchmal schlichtweg falsch. Da wirft man gerne Mal eine Zahl in den Raum ohne genau zu erklären, worauf sie sich bezieht und verwendet die dann in anderen Zusammenhängen einfach wieder.

    So macht man es Leuten natürlich leicht, das ganze als Humbug abzutun. :-/

  • zf.8

    Meh.

    Vergessen, den Link einzufügen.

    http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/10/PD10__384__621,templateId=renderPrint.psml

    Destatis Pressemitteilung mit Link auf das einschlägige PDF

  • schredder66

    @RRW:

    Darauf hat der illegale Bankkunde sicherlich auch spekuliert.

  • LOL

    @earendil:

    Welche Rolle spielen die Motive der Täter oder ein etwaiger politischer Hintergrund?

    du widerlicher pädo willst schon wieder zwischen guten und schlechten toten unterscheiden…

  • LOL

    @zf.8:

    Aus dem geschlechterspezifischen Verdienstabstand kann nicht geschlossen werden, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit anders bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen. Die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern lassen sich vielmehr durch Unterschiede in der männlichen und weiblichen Arbeitnehmerstruktur erklären. Diese sind beispielsweise gekennzeichnet durch Unterschiede im Anforderungsniveau, der Verteilung auf besser und schlechter bezahlte Wirtschaftszweige, der Größe der Unternehmen, der Zahl der Berufsjahre, der Dauer der Betriebszugehörigkeit und des Ausbildungsniveaus.

    http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/07/PD06__285__623.psml

    willst du dir ganz einfach 5000€ verdienen?

    meld dich mal hier:
    http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=157778

  • schredder66

    @Spinnzessin:

    [...Wobei man aber natürlich auch bedenken muss, daß auch ein assimili… äh assiblondierter ;-) Schwarzkopf natürlich nie richtiger Blond- oder Rotschopf werden kann.

    Ich finde wir dürfen da keineswegs die natürlich hellhaarige Überlegenh… äh die natürlichen Unterschiede zwischen den Haarfarben kleinreden.

    Naturplont ist einfach naturplont, da kann kein künstlich plontierter Schwarzkopf mithalten, egal wie viel Wasserstoffperoxid er verwendet um seinen menschlichen… äh biologischen Makel zu kaschieren. ;-) ...]

    Ich lese die ganze Zeit etwas von Schwarzhaarigenkriminalität und den bösen Buben der Rothaarmisten… denkt denn niemand an die Braunhaarigen. Oder jene Geschöpfe, deren Schöpfe keiner gängigen Farbpalette zuzuordnen sind? Und: Was ist mit den Haarlosen?

    Ganz schlimm sind Haarfarbwechsler! Besonders die Schwarzhaarigen (wer sonst?) tarnen und täuschen wo sie können. Statt sich mit Wasserstoffperoxid zu blondieren, nehmen sie handelsübliche Colorationen. Und werden nicht plont, sondern rothaarig.

  • LOL

    http://krisen-und-konflikte.de/tibet/INDEX.HTM

    Der Einfluß Chinas in Tibet nimmt von Tag zu Tag zu, weil in Tibet immer mehr Han-Chinesen angesiedelt werden. Somit leben in Tibet deutlich mehr Chinesen als Tibeter.

    kann mir mal einer erklären, warum man nichts gegen die überfremdung deutschlands etwas haben darf, aber die chinesen für die überfremdung tibets zu kritisieren sind?

  • Statistiker

    Der ethnische Hintergrund des Täters ist doch bekannt: Er gehört der Spezies MENSCH (homo sapiens) an. Kann das mal einer dem Sarasani erklären?

    Und außerdem bin ich verzweifelt: In jungen Jahren hatte ich blonde Haare, in der Pubertät färbten sie sich dunkelbraun, und nun wird alles grau…. ist das mutiple Mutation????

  • LOL

    Der ethnische Hintergrund des Täters ist doch bekannt: Er gehört der Spezies MENSCH (homo sapiens) an.

    muhahahaha… was für ein pseudointelligentes geschwätz.
    du solltest mal deinen chefidiologen um eine neukalibrierung der ablenkungs-routine bitten.

    Eine Ethnie (auch ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch ἔθνος, éthnos, „Volk, Volkszugehörige“) ist eine Population von Menschen, die Herkunftssagen, Geschichte, Kultur, die Verbindung zu einem spezifischen Territorium und ein Gefühl der Solidarität miteinander teilen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie

    Die Art oder Spezies (lat. species „Art“) ist die Grundeinheit der biologischen Systematik. Eine allgemeine Definition der Art oder Spezies, die die theoretischen und praktischen Anforderungen aller biologischen Teildisziplinen gleichermaßen erfüllt, ist bislang nicht gelungen. Vielmehr existieren in der Biologie verschiedene Artkonzepte, die zu unterschiedlichen Klassifikationen führen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Art_%28Biologie%29

  • earendil

    @Spinnzessin: Da hast du auch wieder recht. Es hat ja keinen Sinn, die rass… äh, genetischen Unterschiede zu leugnen. Die Natur lässt sich nicht durch pc-Gerede beeindrucken.

    @schredder66: Brünette sind genetisch und kulturell gemischt. (Früher hätte man je nach Grad halb- oder viertelschwarzhaarig gesagt.) Muss man kritisch beobachten. Aber solange sie ihr Gastrecht nicht missbrauchen und wirtschaftlich produktiv sind (nicht bloß beim schnackseln wie die Schwarzhaarigen), hab ich eigentlich keine Probleme mit ihnen.

    Frühglatzer sind dagegen laut Sarasani genetisch überdurchschnittlich intelligent, und da hat er völlig recht. Wir haben das ja früher mal mit der Haarfarbenlehre ein bisschen falsch verstanden, deshalb haben wir ja kaum noch solche Leute. Also die Zuwanderung von Frühglatzern kann man in gewissem Rahmen durchaus begrüßen!

    Ist übrigens erschreckend, dass “Glatzkopf” unter den schwarzhaarigen Blagen heute als Schimpfwort gebraucht wird. Könnte man sich bei jungen Roten oder Blonden gar nicht vorstellen!

  • earendil

    @LOL: Den Unsinn von der angeblichen Überfremdung Tibets kann man genauso kritisieren.

    @schredder66: PS: Der Hinweis auf die Haarfärbe-Taqiyya der Kohlenköpfe gefällt mir :)

  • zf.8

    @LOL:

    Oh, geil. Ein deutsches MRA-Forum, dass noch nicht in meiner Linkliste für trollarme Regentage drin ist. Danke. :-D

  • Biber

    @earendil: Das mit den Frühglatzern ist interessant – ob das wohl auch gilt, wenn die ein Tuppet aufsetzen?

    Wobei man bei den Frühverglatzten doch noch differenzieren sollte nach unfreiwillig und freiwillig verglatzt. Wenn sich letztere frühmorgens eine Glatze verpassen und anschließend gröhlend durch die Straßen ziehen, spricht das eher nicht so für Intelligenz. Das gilt m.E. auch, wenn es diesen Glatzen draußen am kahlen Schädel zu kalt ist und sie sich deshalb z.B. hier durch’s Forum LOLen…

  • LOL

    @Biber:ach, da kommt der herr “anwalt”

    hast du dich inzwischen bei antidot entschuldigt oder bleibst du dabei, dass du ihm ein herrvorragend funktionierendes gehirn attestieren wolltest?

    :P

  • RedMabuse

    Wie passt die Schwarzhaarigenkriminalität zu dem Fakt, daß ein früherer Bundeskanzler sich die Haare hat schwarz färben, nein, Verzeihung schwarz tönen, hat lassen?

    Ist da eine versteckte Anpassung zu spüren? Kann man jetzt nicht mal mehr als Plonter unter Plonten leben?

  • LOL

    es ist mittag und die antifa wird langsam wach.

  • Frederike

    @Biber:
    Wenn Sie tatsächlich einem von denen ein herrvorragend funktionierendes Gehirn attestiert haben wäre wirklich eine Entschuldigung fällig.
    Ein Eimer Fische wäre hier wohl eher angebracht.

  • schredder66

    @earendil:

    [...Frühglatzer sind dagegen laut Sarasani genetisch überdurchschnittlich intelligent, und da hat er völlig recht...]

    Geilomat! Ich bin zwar noch kein Vollglatzler, aber ich arbeite daran. Naja, eher meine Gene machen mich peu-a-peu zur Intelligenzbestie.

    In einem Punkt irrt Sarasani´s Farbenlehre: Ich, Brünetter auf dem Weg zur Intelligenz, bin ein genetisches und kulturelles Gemisch. Dennoch geniesse ich kein Gastrecht im Gegenteil: Ich bin Gastgeber!

  • LOL

    @Frederike: hat man dir nicht beigebracht, nicht alle über einen kamm zu scheren? willst du etwa, dass so was schreckliches wie 33-45 nochmal passiert? :(

  • Biber

    @Frederike: Hätte ich, so würde ich. Aber selbst wenn ich nicht nur vorübergehend blond und zudem auch noch völlig blauäugig wäre, hätte ich nicht.

    Wobei es bei denen grundsätzlich auch welche mit hervorragend funktionierendem Hirn gibt. Die trollen sich allerdings nicht unter verschiedenen Namen durch Kommentarspalten wie diese. Das überlassen sie ihren nützlichen Trotteln, die mit ihren geistlosen Kommentaren beweisen, daß sie jede Menge Platz für Echo in ihrem kahlen Schädel haben. Und zwar ganz unabhängig von der Haarfarbe.

  • inga

    @earendil: Und was ist mit Ultrafrühglatzler-und-dann-RothaarerInnen? “Sie bekommen ein Kind mit ganz viel Haaren” wurde meiner Mutter damals angedroht. Wie groß die Erleichterung war, als die Intelligenz aufgrund kompletter Haarlosigkeit dann doch attestiert werden konnte, lässt sich kaum ermessen.

  • Frederike

    @Biber:
    Dann ist ja gut. Das es auch intelligentere bei denen gibt ist klar. Aber mal ganz ehrlich. Wenn Ihr mich zur Kanzler, Kaiser, König oder Königin macht, können wir die Demokratie schon morgen abschaffen. Ich wäre auch ganz ehrlich immer gerecht. Als Minister für Haarangelegenheiten schwanke ich noch zwischen Gerd und Gutti. Muss nicht blond sein, bei ja keine Haaristin.

  • earendil

    @inga:

    Und was ist mit Ultrafrühglatzler-und-dann-RothaarerInnen?

    Das ist natürlich genetisch gesehen die Idealkombination. Kannst dich glücklich schätzen, von Mutter Natur so gesegnet zu sein!

    @Frederike: Ah, Haarismus. Das ist wohl so ne neue Gutmenschenvokabel, um Leute zu diffamieren, die unangenehme Wahrheiten aussprechen, wie?

  • c3p

    @earendil: Wow, so einen Dreck musste ich im lawblog glaub ich noch nie lesen!
    Von Begriffsbesetzung im Bild stil, bis unterschwelliger Hetze ist alles dabei. Ich nehme an sie lesen auch pi?!

  • Frederike

    @earendil:
    Good night hair pride!
    @c3p:
    So wie Sie bin auch ich entsetzt. Lassen Sie uns gemeinsam mit der antihaar dieses haarige Treiben bekämpfen.

  • Biber

    @Frederike: Der Baraon hat doch jetzt erst Haare – das früher war doch ein Helm, oder?

    @c3p: Es ist gut, daß Sie die unangenehme Wahrheit so schnell erkannt und dann auch deutlich ausgesprochen haben. Welche Haarfarbe haben Sie?

  • Olli

    Was ist eigentlich mit Leuten die gerade eine Chemo machen?

  • schredder66

    @Olli:

    Terroristen!

    Chemische Waffen… am Körper!

    Schlimmer als Sprengstoffgürtelträger und Koffhairbomber!

  • schredder66

    Noch´n bisschen was zu verpfuschter Farbenleere, die nicht nur Sarasani nicht beherrscht:

    Es gab mal einen, der hatte ´nen schwarz-braunen Hunden, den er Blondie nannte und ´ne blonde Evhaar namens Braun. Tja, und er war´n Schwarzhaariger.

    Welche Farbe trägt denn Herr Ahmadinedschaard? Oder Wlhaardimir Putin? Und diente das Musical “Hair” dazu, uns mit dem US-amerikanischen Imperialismus zu infiltrieren?

    Fragen über Fragen…

  • earendil

    @c3p: Im Lebe ned! PI ist, trotz des irreführenden Namens, Teil der gleichgeschalteten pc-Medien, da es, ich wiederhole mich, mit seinem immergleichen Gerede über Rasse und Religion nur vom Schwarzhaarigenproblem ablenkt.

    Außerdem wäre es mir viel zu liberal und gemäßigt.

  • Frederike

    @Biber:
    Spielt keine Rolle, ich hole ihn mir nicht wegen seiner Hairstylingfähigkeiten in Kabinett.Mir geht es um die Arbeit als Reichshaarminister. Die erfüllt er hervorragend, und das ist das, was für mich zählt.
    Wenn ich mir den Sozen ins Haus hole, weiß man ja nie was der dann so treibt. Am Schluss lädt der sich noch nen Kumpel ein “um ein paar Rohre zu verlegen”.
    Wenn Stefanie dann Kammerzofe wird und mir Abends die Haare kämmt, kann sie ihren Mann prima in seiner Arbeit unterstützen.

  • Scherzbischof

    @earendil: Nicht vergessen: ca. 85% der Kriminellen sind Rechtshänder!

    Ausserdem haben 100% (in Worten: einhundert Prozent!) der Kriminellen vorher DHMO zu sich genommen.

  • Kai

    @Scherzbischof:
    Das entspricht dem Anteil in der Bevölkerung, stellt also keine Auffälligkeit dar.

    Sind Sie der Meinung, dass die Erziehung, Rollenbilder und Religion in keinster Weise Einfluss auf die Verhalten gegenüber unser Rechtsordnung haben?

  • inga

    @Kai:
    1. Menschen ohne deutschen Pass können Straftaten begehen, die Deutsche nicht begehen können. Z.B. ist es bereits eine Straftat, wenn ein Asylbewerber, der in München gemeldet ist, ohne Erlaubnis seinen Verwandten in Frankfurt besucht.
    2. Menschen, deren Äußeres einen Migrationshintergrund nahelegt, werden signifikant häufiger kontrolliert, im Straßenverkehr wie z.B. am Bahnhof. Da überrascht es nicht, wenn sie auch häufiger mit z.B Drogen erwischt werden als blauäugige Blondinen.
    3. Menschen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland deutlich schlechtere Bildungschancen als Menschen ohne Migrationshintergrund (Deutschland ist hier unter den Industrieländern trauriges Schlusslicht). Sie gehören daher häufiger unteren gesellschaftlichen Schichten an. Gerade Gewaltverbrechen (also Verbrechen, die in der Öffentlichkeit die Gemüter am meisten erregen) werden signifikant häufiger von Angehörigen unterer Schichten mit niedrigem Bildungshintergrund verübt, egal welcher Herkunft.

    Kontrolliert man all diese Drittvariablen, insbesondere die gesellschaftliche Schichtzugehörigkeit, so ergibt sich kein Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund und Straftätigkeit. Leider unterliegen wir Menschen in der Alltagsbeobachtung (z.B. Lesen von Zeitungsartikeln über Straftaten) dem sogenannten Confirmation Bias: Wir nehmen eher diejenigen Artikel wahr, die unsere Vorurteile bestätigen. Das geht sogar so weit, dass Berichte über Straftaten ohne Nennung der Nationalität gerne ebenfalls als Bestätigung des Vorurteils über kriminelle Ausländer herangezogen werden. In Kommentaren steht dann gerne: “Das waren doch bestimmt wieder Ausländer, warum steht das da nicht?”, obwohl das der Kommentator gar nicht wissen kann. Aus diesem Grund geht der Pressekodex, die Nationalität oder ethnische Herkunft eines Straftäters nicht zu nennen, sofern diese nicht relevant für die Straftat ist, absolut in Ordnung. Die durchaus interessante Frage, ob Ethnie, Kultur, Religion, Herkunft etc. eine Auswirkung auf die Neigung zu Straftaten hat, kann schlicht und einfach nicht durch die Wahrnehmung von Zeitungsartikeln geklärt werden. Dazu braucht es Studien, die Drittvariablen berücksichtigen.

  • LOL

    @inga:

    Menschen ohne deutschen Pass können Straftaten begehen, die Deutsche nicht begehen können.

    den umgekehrten fall gibts auch. wer zwingt denn die asylanten, gegen geltende gesetze zu verstoßen?
    was machen die asylanten überhaupt hier, sind wir nicht von sicheren drittländern umgeben?

    Menschen, deren Äußeres einen Migrationshintergrund nahelegt, werden signifikant häufiger kontrolliert, im Straßenverkehr wie z.B. am Bahnhof. Da überrascht es nicht, wenn sie auch häufiger mit z.B Drogen erwischt werden als blauäugige Blondinen.

    kannst du deine gefühlte ausländerfeindlichkeit auch mit zahlen belegen (aber bitte keine “gefühlten”)?

    Menschen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland deutlich schlechtere Bildungschancen als Menschen ohne Migrationshintergrund

    das liegt an den rot-grünen leerkörpern, die den radebrechenden ausländer lieber ein paar noten zu gut beurteilen, um sich selbst nicht dem rassismus-vorwurf aussetzen zu müssen.
    wer hindert die ausländer denn daran, sich selbst zu bilden?

    Gerade Gewaltverbrechen (also Verbrechen, die in der Öffentlichkeit die Gemüter am meisten erregen) werden signifikant häufiger von Angehörigen unterer Schichten mit niedrigem Bildungshintergrund verübt, egal welcher Herkunft.

    och die armen. die deutschen zwingen dumme ausländer zu gewalttaten. nee is klar…

    Dazu braucht es Studien, die Drittvariablen berücksichtigen.

    auweia. hat die linke wieder eine neue vokabel eingeführt, um ihr geschwafel mit nichtsachenden füllwörtern aufzuhübschen?
    vielleicht schaffst du es ja noch, “drittvariablen” mit “strukturell” zu kombinieren.

    was seid ihr bloss für erbärmliche dummschwätzer.

  • earendil

    @Kai: Ok, lassen wir den Haarismus mal beiseite:

    Sind Sie der Meinung, dass die Erziehung, Rollenbilder und Religion in keinster Weise Einfluss auf die Verhalten gegenüber unser Rechtsordnung haben?

    Das kann man so sicher nicht sagen (und nicht nur wegen des unmöglichen Superlativs), aber die wichtigstens Faktoren werden dabei verkannt. Bei Gewalt- und Eigentumsdelikten, wie man sie da gängigerweise im Blick hat, sind für die Tätergruppen v.a. zwei Merkmale bestimmend: Erstens handelt es sich meistens um junge Männer. (Insofern sind die Punkte “Erziehung” und “Rollenbilder” nicht ganz abwegig.) Zweitens (wie Inga schon gesagt hat) gehören die Täter häufig dem Subproletariat an, heute auch Unterschicht genannt. Sowohl junge Männer als auch Subproletarier sind nun unter türkischen und arabischen Einwanderergruppen, den aktuellen Lieblingsfeindbildern, überproportional häufig vertreten, darum ihr höherer statistischer Anteil bei manchen Delikten. Warum das so ist, lässt sich aus verschiedenen gesellschafts- und wirtschaftshistorischen Zusammenhängen ableiten. “Rasse” (“Herkunft”, “Abstammung”, “Gene”) und Religion spielen da aber kaum eine Rolle.

    Warum sich nun gewisse Leute, in Fachkreisen auch “Drecksrassisten” genannt, trotzdem ihre Feindbilder nach Abstammung, “Kultur” und Religion auswählen, ist ziemlich klar: Hass gegen junge Männer verbietet sich schon deshalb, weil viele dieser Leute selber junge Männer waren oder sind. Verachtung der Unterschicht ist auch nicht ganz so angesagt, weil man selber nicht ganz davor gefeit ist, dahin mal abzustürzen, bzw. einige Mitrassisten ebenfalls Subproletarier sind. Dennoch gehen Rassismus und Klassismus oft Hand in Hand, Paradebeispiel ist Sarrazin. Bei Abstammung und Religion ist man dagegen auf der absolut sicheren Seite: Die Vorfahren kann einem keiner nehmen, und christlich oder atheistisch bleibt man auf jeden Fall.

    Zudem bietet schon der Staat mit seiner Sortierung in Staatsangehörige und Ausländer die Blaupause dafür: http://jungle-world.com/artikel/2012/06/44830.html

    Und um mal kurz zum Ausgangsbeitrag zurückzukommen: Bei organisierter Kriminalität spielen noch andere Faktoren eine Rolle als bei o.g. “primitiveren” Gewaltdelikten, aber “Erziehung, Rollenbilder und Religion” sind da erst recht nicht groß von Bedeutung. Bei bulgarischen (rumänischen, russischen, italienischen…) Mafiabanden hat wohl nur deshalb noch nie jemand auf die Religion abgestellt, weil es wenn dann die gleiche ist wie bei vielen Biodeutschen.

  • schredder66

    @LOL / 86

    Welche Straftaten können denn nur Deutsche begehen, die Menschen ohne deutschen Pass nicht begehen können?

    Kannst Du deinen latenten Rassismus irgendwie nachvollziehbar begründen? Oder schmecken Dir Pizza und Döner zu gut, als dass Du es Dir mit deinem Italiener und / oder Türken verscherzen willst?

    Wer hindert Dich daran, Dich zu bilden? Die Bild? Deine Kumpels aus Glatzenhausen? Oder hat es in deiner treudeutschen Familie nie zu mehr als Unterschicht gereicht?

    Wer zwingt denn “dumme Ausländer” zu Gewalttaten? Und schlimmer: Wer zwingt gute Deutsche zu Gewalttaten?

    “Linke” sind auch nicht meine Freunde, aber mehr als leeren Geschwafel ohne Sinn, Verstand und Inhalt kommt auch gerne aus deiner treudeutschen Ecke.

    Was bist Du bloss für ein erbärmlicher Dummschwätzer.

  • LOL

    och bitte…

    erst wirfst du mir vor an jede vt zu glauben, wobei ich bis jetzt noch nicht von dir gehört habe, was dich im gegensatz zu duesberg oder jfk qualifiziert, dir darüber ein urteil zu erlauben.
    ach ja, von herrn vahrenholt mal ganz zu schweigen: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-02/klimadebatte-vahrenholt-kommentar

    und jetzt verlinkst du völlig schmerzbefreit auf einen artikel, der ungeniert die linke reichstagsbrand-vt der nsu als tatsache hinstellt.

    du bist echt zu hohl, 1 und 1 zusammen zu zählen.
    bist du eigentlich deutscher?

  • LOL

    @schredder66:

    Oder hat es in deiner treudeutschen Familie nie zu mehr als Unterschicht gereicht?

    wäre dem so, müsstest du doch verständnis haben, wenn ich dir aufs maul haue.
    oder bist du dummer ausländer und stehst unter naturschutz?

  • http://lawblog.de Udo Vetter

    Bitte mal wieder zu einem normalen Umgangston zurückkehren. Ansonsten wird gelöscht. Danke.

  • zf.8

    @schredder66:

    Welche Straftaten können denn nur Deutsche begehen, die Menschen ohne deutschen Pass nicht begehen können?

    § 100 StGB :-p

  • inga

    @LOL: Nun, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll…

    LOL, es geht Ihnen doch um die These, dass Leute mit Migrationshintergrund häufiger straffällig werden als solche ohne. Sie meinen, dass der Migrationshintergrund (bzw. die ethnische Herkunft) die Ursache ist für eine Neigung, gegen Gesetze zu verstoßen. Es ist erstmal völlig in Ordnung, so eine These aufzustellen. Dann muss man sie aber auch anhand belastbarer Zahlen überprüfen. Und weil eine Korrelation (je mehr Migrationshintergrund desto krimineller) nicht gleich Kausalität (Migrationshintergrund führt zu Kriminalität)bedeutet, muss man sogenannte Scheinkorrelationen aufdecken. Beispiel: Es besteht eine nachweisbare Korrelation zwischen Schuhgröße und Einkommen (je größer die Füße, desto höher das Einkommen). Selbst Sie, LOL, werden nun vermutlich nicht behaupten, dass die Schuhgröße allen Ernstes das Gehalt beeinflusst. Was allerdings sowohl das Einkommen als auch die Schuhgröße beeinflusst, sind Alter und Geschlecht. Kinder verdienen weniger als Erwachsene und Frauen weniger als Männer (ja, LOL, das ist so. Sie führen zum “Gegenbeweis” dieser Erkenntnis oben übrigens lustigerweise eine Scheinkorrelation an: Ausbildungsniveau). Alter und Geschlecht nennt man in diesem Zusammenhang “Drittvariablen”. Wenn Sie danach mal googeln, werden Sie feststellen, dass sich dahinter kein linksgynokratischer Kampfbegriff verbirgt, sondern einer aus der Methodik quantitativer Sozialforschung (“Sozial-” hat hier übrigens nix mit Sozis zu tun).

  • earendil

    @schredder66:

    Kannst Du deinen latenten Rassismus irgendwie nachvollziehbar begründen?

    1. Wieso latent?
    2. Wie oft sind dir schon “nachvollziehbare Begründungen” für Rassismus begegnet?

    @Udo Vetter: Für “LOL” ist das doch offensichtlich der normale Umgangston…

  • inga

    @earendil: Naja, “ich wurde als Kind dreimal täglich von einer Schwarhaarigen-Gang vermöbelt” würde ich als “nachvollziehbare Begründung” für Haarismus womöglich sogar akzeptieren. Also, was die subjektive Ebene angeht. Dass da jemand einen Knacks weg hat. Ja, ich weiß, das hattest du nicht gemeint ;-)

  • earendil

    @inga: Alles richtig, aber ich befürchte, du missverstehst die Motivation, die “LOL” antreibt, gründlich. Wenn Rassismus einfach nur ein Irrtum wäre, wäre alles viel einfacher…

  • earendil

    @earendil: Ok. Mich würde aber mal interessieren, ob es überhaupt irgendeine Korrelation zwischen solchen persönlichen Erfahrungen und Rassismus gibt. Auch wenn ich nicht wüsste, wie man das wissenschaftlich untersuchen sollte. Als Erklärung reicht es ohnehin nicht aus, denn, um in dem Beispiel zu bleiben: Wer als Kind immer von Schwarzhaarigen verprügelt wird, entwickelt trotzdem meistens keine Abneigung gegen Schwarzhaarige. Weil eben niemand auf die Idee kommt, zwischen Verhalten und Haarfarbe eine Beziehung herzustellen.

  • LOL

    Beitrag gelöscht. U.V.

  • inga

    @earendil: Völlig richtig. Dass der Haarismus-Vergleich hinkt, war mir beim Schreiben auch bewusst, ich wollte aber einfach keine Geschichte über eine prügelnde [welche diskriminierte Minderheit auch immer] verfassen. Viele Rassisten verfügen selbst nicht einmal über direkte Erfahrungen mit der ihnen verhassten Bevölkerungsgruppe. Zum Rassismus gehört ja auch immer die Entmenschlichung. Entmenschlichen fällt aber umso schwerer, je mehr direkte Erfahrungen man mit jemandem gemacht hat.

  • schredder66

    @earendil:

    […2. Wie oft sind dir schon “nachvollziehbare Begründungen” für Rassismus begegnet?…}

    Eben!

  • inga

    @LOL: Die Eingrenzung auf bestimmte Migranten-Gruppen ändert an der Argumentation genau: nichts. Ersetzen Sie gerne überall wo ich “Leute mit Migrationshintergrund” geschrieben habe die von Ihnen am meisten verhasste Bevölkerungsgruppe.
    Leider haben Sie “Drittvariable” nicht gegoogelt. Die beachten nämlich durchaus nicht nur Sozialwissenschaftler, sondern alle empirisch arbeitenden Forscher. Dazu gehören auch Physiker. Ob Sie die auch für überflüssig halten wollen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.
    Ich kenne mich mit der Frankfurter Schule leider nur rudimentär aus. Meines Wissens arbeiten eher nicht empirisch-quantitativ, insofern passt das Beispiel hier eher nicht so gut rein.

  • schredder66

    @LOL:

    Von allem ein bisschen ;-) !

    Nur kein Verständis für deinen Wunsch berühmt zu werden, weil Du einem unter Naturschutz stehenden Ausländer “auf´s Maul” hauen willst.

    Bleib bei deinen Ansichten – ich bleibe bei meinen.

    Danke.

  • LOL

    och nö,

    wenn meine beiträge jetzt nachträglich gelöscht werden, bringts nix, noch weiter zu diskutieren…

  • Biber

    @LOL: Das nachträgliche Löschen können Sie problemlos umgehen, indem Sie einfach nicht mehr schreiben. Alternativ dazu könnten Sie auch versuchen, jemanden zu finden, der seinen Kopf nicht nur hat, damit es ihm nicht in den Hals regnet, diesem den Beitrag vorlegen und ihn (den Beitrag, nicht den Kopf-Benutzer) entsprechend ändern.

    Wobei festzuhalten bleibt, daß man von einer Diskussion mit Ihnen sowieso nicht reden kann.

  • Antidot

    @Biber:

    Wobei festzuhalten bleibt, daß man von einer Diskussion mit Ihnen sowieso nicht reden kann.

    Ich wiederhol mich äusserst ungern, aber dir zuliebe mach ich eine Ausnahme:

    [...]du hast dich nämlich schon längst aufgrund deines Diskussionsstils als ernstzunehmender Diskussionspartner disqualifiziert.

    Du bist wahrlich der Letzte, der Anderen mangelnde Diskussionsbereitschaft attestieren sollte.

  • Antidot

    @Antidot: Jetzt hab ich verstanden. Der Herr Vetter möchte nicht, das auf andere Beiträge in seinem Blog verlinkt wird.

    Wen es dennoch interessiert, der kann ja mal den Beitrag “Links-695″ durchlesen.

  • Biber

    @Antidot: Sind Sie mit Ihren Alias-Namen durcheinander gekommen? Aber sei’s drum: das

    Ich wiederhol mich äusserst ungern

    ist genauso falsch wie das

    Du bist wahrlich der Letzte, der Anderen mangelnde Diskussionsbereitschaft attestieren sollte.

    Sie wiederholen sich – unter welchem Namen auch immer – äußerst gern. Nicht unbedingt wörtlich, aber inhaltlich kommt früher oder später immer wieder das selbe.
    Und mit dem Lesen haben Sie offenbar auch erhebliche Schwierigkeiten, denn von Diskussionsbereitschaft war überhaupt nicht die Rede.

    Nichtsdestotrotz: Ihnen ein schönes Wochenende – möge es Ihnen möglichst wenig Zeit für Kommentare in diesem Blog lassen!