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Schnüffler in der Fankurve

Erstklässler sollen die Truppe flauschen

Wie die Verlage für das Leistungsschutzrecht kämpfen

A risk-based, intelligence-driven security approach

Das neue Sonderkündigungsrecht bei DSL-Verträgen

Uruguay will das Hanf freigeben

Roaming: Kunden von E-Plus und O2 droht Kostenfalle

Erfolgreiche Klage gegen Frauentausch

  • Erklärbär

    Bei einem Schulprojekt der besonderen Art kooperieren zukünftig die Luftwaffenunterstützungsgruppe Wahn und die Klasse 2b der Gemeinschaftsgrundschule aus Gummersbach – Bernberg.

    Immer diese Erstklässler, die sich in der zweiten Klasse herumtreiben. Überflieger, allesamt.

  • roflcopter

    FUSSBALLFANS SIND KEINE VERBRECHER!!!
    PYROTECHNIK LEGALISIEREN, EMOTIONEN RESPEKTIEREN!!!!
    GEGEN DEN MODERNEN FUßBALL!!!!
    GEGEN KOMMERZ, FÜR TRADITION!!!!

    Hmm was gibs da noch so?
    Achja die blauweißen Udofans werdens schon wissen

  • steakhouse

    @DSL-Vertrag: Dazu sollte man schreiben, dass der BGH-Entscheidung ein Fall zugrunde lag, bei der der Vertragskunde einen 2-Jahres-Vertrag einging, nur 6 Monate später umzog und trotz Hinweis des (Berufungs-) Gerichts nicht vortrug, dass er aus unabweisbaren beruflichen Gründen zum Umzug gezwungen war.

    Sprich: Da ist vermutlich jemand einen zwei-Jahres-Vertrag eingegangen, ohne zuvor ein paar Minuten darüber nachzudenken, ob er über diesen Zeitraum überhaupt in der Lage ist die Leistungen am vereinbarten Ort entgegen zu nehmen. Die Entscheidung des BGH war vollkommen korrekt. Wer flexibel sein will, soll sich eben im Regelfall Anbieter suchen, bei denen er auch die Möglichkeit hat, flexibel zu sein. Wer den preislich günstigeren Vertrag mitnimmt muss dann eben damit leben, dass er auch über den Zeitraum gebunden ist, den der Vertrag angibt.

  • Melone

    Wer den preislich günstigeren Vertrag mitnimmt muss dann eben damit leben, dass er auch über den Zeitraum gebunden ist, den der Vertrag angibt.

    Gutes Argument und eine Meinung, die ich durchaus teile; jedoch wirft dies neue Fragen auf:

    Was ist, wenn ich in einer Mietwohnung wohne und der Vermieter mir kündigt? Bin ich dann auch selbst Schuld, weil ich das Risiko eingegangen bin? Und heißt das, ein Mieter kann nicht gefahrlos einen 2-Jahres-Vertrag abschließen?

  • fratermalus

    Burda: (…) die Politik hat von sich aus unsere Überlegungen zu einem Leistungsschutzrecht der Verlage aufgegriffen. (…) Die Pläne werden schon jetzt konkretisiert und in der nächsten Legislaturperiode weiterverfolgt, vorausgesetzt, die Bundestagswahl geht entsprechend aus.

    mm: Wer die Arbeit anderer nutzt, muss dafür bezahlen. Doch Google speist Verlage mit dem Publikumsverkehr ab, der auf ihre Seiten gelenkt wird — wobei man nicht einmal prüfen kann, ob Suchmaschinen überhaupt neutrale Trefferlisten liefern.

    Burda: Hier müssen sich alle Beteiligten über die Spielregeln für einen fairen Wettbewerb verständigen. Das Leistungsschutzrecht sollte im Sinne einer größeren Transparenz weiter gefasst werden als bisher geplant und in einen rechtlichen Kontext gebracht werden, der jedem Marktteilnehmer einen Fair Share gibt. Die Hamburger Erklärung, die dies fordert, haben inzwischen auch etliche europäische Verleger unterzeichnet.

    Oh ja, sehr guter Qualitätsjournalismus, für den Google (und ursprünglich alle möglichen Internet-Nutzer/Blogger) da bezahlen soll. Schön bissige und kritische Berichterstattung.
    Wer aus irgendeinem Grund hier drin Ironie findet, braucht sich nicht verwundert die Augen wischen, er hat nämlich Recht.

  • MadCat
  • Sekularer Mitleser

    Beten für den Sieg:

    Diese Art von religiöser Indoktrination ist unerträglich.

    Ich hoffe, dass ein verantwortungsvoller Erziehungsberechtigter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht.

  • zf.8

    @Sekularer Mitleser:

    Beten für den Sieg hat eine lange Geschichte.

    http://www.youtube.com/watch?v=PJ5s81NRdQE

  • J. S.

    @Sekularer Mitleser:
    Pfhh! Atheist. Lern erst mal schreiben (säkular, nicht sekular).
    Dienstaufsichtsbeschwerde! Das ich nicht lache.
    Ich finde langsam diese religiöse Indoktrination der Atheisten unerträglich.

  • Jens

    “Uno-Konvention gegen narkotische Drogen”

    Was sind denn das bei der FTD für Deppen? Das Teil heißt “Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel”.

  • Susi

    zu 6 Madcat sehr lesenswerter Beitrag. Aber selber nie und nimmer ein Namenschildchen tragen!

  • Ralf

    Unsere Armee braucht auch in Zukunft “Freiwillige” zum verheizen,also fängt man gleich dort an,wo man Menschen noch erziehen und biegen kann.
    Dazu noch den gesunden Menschenverstand abtrainieren und schon hat man einen fähigen Vaterlandsverteidiger,der am Hindukusch sicher gerne Dienst schiebt und kritiklos jedes Massaker hinnimmt.
    Mal schauen wann Kriegsspielzeug wieder Salonfähig wird.
    Meine Dienstaufsichtsbeschwerde wäre schon lange im Postkasten.

  • Ralf

    Uruguay hat es kapiert,den Drogensumpf der internationalen Kartelle kann man nur auf diese Weise austrocknen…
    Wie schauts eigentlich in Venlo aus?
    Bei 3 Mill.potentiellen Kunden dürften sich dort OK-Strukturen doch schon gebildet haben….

  • DieselMeister

    @Ralf: Sie lassen ihre Kinder bestimmt nur mit mundgeblasenen Holzspielzeug, hergestellt von ehrenamtlich arbeitenden, fahrradhelm-tragenden Du-Aufzwingern, spielen. (Wichtig! mit abgerundeten Ecken) Wenn ihre Kinder Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm spielen wollen, dürfen sie sich bestimmt einem 30 Minuten Vortrag über Gewaltlosigkeit und Rassismus anhören, um im Anschluss daran gemeinsam mit Ihnen zusammen ihren Namen tanzen zu müssen.

    Sie sollten sich mal Gedanken machen, wie Kinder in politisch indoktriniert werden.

    Ich finde es widerwärtig wie Sie darüber reden, denn schließlich halten unsere deutschen Soldaten den Kopf dort hin, damit Kinder, so alt wie diese im Artikel, dort zur Schule gehen können und Mädchen nicht zu Hause eingesperrt werden oder in Schulen von Taliban am lebendigen Leib verbrannt werden.

    Mach Sie die Politik verantwortlich, wenn diese unsere Soldaten dort hinschickt, aber es ist vollkommen okay, wenn auch Kinder unseren Soldaten im Ausland Glück wünschen.

    Oh und übrigens, es waren diese Vaterlandsverteidiger aus den USA, Frankreich und England, die es Ihnen und mir ermöglicht haben, dass sie und jeder andere hier zur Schule gehen kann und unsere Meinung hier frei äußern dürfen. Und so einen Schund, wie Ihren, von sich geben dürfen ohne gleich im Gefängnis oder am Galgen zu enden. Die haben Deutschland von den Nazis befreit. Und wenn es nicht die aus den USA gewesen wären, wären es die Russen gewesen und Anhand der ehemaligen DDR können sie gut sehen, was dann passiert wäre.

    Soldaten haben es Ihnen erst ermöglicht heute so einen Schwachsinn von sich geben zu können…

  • DieselMeister

    Der Satz sollte heißen:

    “Sie sollten sich mal Gedanken machen, wie Kinder in der Schule bereits jetzt permanent politisch indoktriniert werden.”

  • Michel

    @J.S.:

    “religiöse Indoktrination der Atheisten”

    ?

    Wie putzig. Insbesondere, da der von Dir kritisierte offensichtlich dafür Eintritt, dass Kleinkinder gerade nicht religiös indoktriniert werden.

    Wenn Atheismus eine Religion ist, dann ist eine Glatze eine Haarfarbe und der “AUS”-Knopf auf der TV-Fernbedienung eine Sendereinstellung.

  • Avantgarde

    @Erklärbär:

    Das 2011 ins Leben gerufene Projekt „Schutzengel für Afghanistan“…

    Ich schätze, da war es noch die 1b?

  • falky

    @Fankurve
    Am Anfang des Artikels ist von Aufklärung von Schwerstkriminalität die Rede. Am Ende wird von der Aufklärung eines Fahnenraubs gesprochen. Alles klar …

  • bla

    @MadCat

    der link ist super!

    ich finde man sollte der polizei schon unter die arme greifen.

    wie ich nun dank facebook-fahndung herausgefunden habe begann herr Haug am 27. november 2011 eine ordnungswidrigkeit…

    solche leute muss man immer schön mit ihrer eigenen medizin füttern, dann halten sie irgendwann auch mal die klappe.

  • dermehler

    Wenn unschuldige Kinder für die sichere Heimkehr von Vaterlandsverteidigern beten ist das doch nicht schlecht,oder..
    Das Problem mit organisierter Krim äh Religion ist die dauerhafte Schädigung durch Erzeugung von schlechten Gewissen.
    Jeder halbwegs indoktrinierte Kathole weiss was gemeint ist und wird sowas nicht gutheissen.
    die erfolgreich Indoktrinierten merkens nicht und wenn doch haben sie die Einstellung:”Es hat mir nicht geschadet,ich bin ein anständiger was-auch-immer geworden!”
    Naja für mich ist diese Gebetsaktion ein Paradebeispiel für “Wenn Kinder beten wird Gott es eher hören (und helfen) als heuchlerische Erwachsene!” Und damit auch für Hilflosigkeit.

  • jan

    @DieselMeister: “Ich finde es widerwärtig wie Sie darüber reden, denn schließlich halten unsere deutschen Soldaten den Kopf dort hin, damit Kinder, so alt wie diese im Artikel, dort zur Schule gehen können und Mädchen nicht zu Hause eingesperrt werden oder in Schulen von Taliban am lebendigen Leib verbrannt werden.”

    Nö – informieren Sie sich doch mal darüber, was unsere Jungs da tatsächlich tun. Nämlich nix weiter als sich selbst zu schützen. Die sind nur dort, um dort zu sein. Da werden keine Brunnen gebohrt, keine Frauen und Kinder beschützt und schon gar keine bösen Buben bekämpft. Die Bundeswehr sitzt in ihren Camps und versucht sich selbst zu schützen, mehr schaffen sie nicht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln.

  • Horst

    @DieselMeister: Blablabla.
    Und wenn es solche Kommisköppe wie dich früher hier nicht gegeben hätte, hätten auch keine Soldaten der Alliierten uns von dem Ungeist des deutschen Militarismus befreien müssen. Viel Spaß noch beim “Vaterland” verteidigen am Hindukusch, watch your back there.

  • max

    Statt für die deutsche Truppe sollten die Kinder für die Moslems beten ;-)

    http://kreuz.net/article.15628.html

    Man beachte Kommentar 204 von oraetlabora

  • marcus05

    da es sich dort häufig um in sich geschlossene Gruppen handelt, können auch Delikte im Bereich von Waffen- oder Sprengstoffbesitz oder -handel nicht ausgeschlossen werden.”

    was isn das für ne behämmerte Schlussfolgerung? Erinnert stark an Daggi, die Drogen kaufen ging.

  • DieselMeister

    @Horst: wie idiologisch verblendet sind sie denn, wenn einem die Wahrheit über das dasein von Soldaten nicht gefällt, hier gleich einem indirekt als Nazi zu diffamieren. Sehr interessante Logik… Aber das ist man ja von ihresgleichen gewöhnt. Jeder, der ihre Meinung nicht teilt, ist ein Nazi… Ist anstrengend überall vom “Feind” ungeben zu sein, oder?

  • zwoologe

    die bundeswehr ist mittlerweile zu einer söldnertruppe verkommen, welche sich ausschließlich fremden interessen hingibt.

    und es stimmt total: von deutschen boden geht kein krieg mehr aus aber von bundesdeutschen boden sehr wohl.

  • kaputnik

    @bla:
    Die Ordnungswidrigkeit dürfte somit verjährt sein.

  • Mirko

    Dieser Mythos, dass deutsche Soldaten am Hindukusch den Wiederaufbau betreiben und unschuldige Mädchen vor blutgierigen Taliban beschützen, hält sich wirklich hartnäckig.

    Tatsächlich sitzen die Jungs in den Camps lediglich stoisch ihre Zeit ab und machen Quatsch, bis sie wieder nach Hause dürfen. Ab und zu brettert man mal im einigermaßen gesicherten Dingo durch umliegende Dörfer, um “Präsenz zu zeigen”. Das ist nicht mal ein Vorwurf an die Soldaten, ich würde auch zusehen, dass ich meinen Arsch in Sicherheit wiege, würde man mich für ein paar Monate in dieses kaputte Land verfrachten. Es verdeutlicht halt nur die Sinnlosigkeit dieses gesamten Einsatzes.

  • Ceres

    @Erstklässler sollen die Truppe flauschen:

    Ich bitte zu beachten, dass nicht alle Deutsche Kriegseinsätze gutheißen und dementsprechend irritiert sind, dass Kinder mit einem Thema konfrontiert werden, dass sie in dem Umfang und der Tiefe gar nicht begreifen können.
    Ich gestehe der Aktion zwar durchaus zu, bei den Soldaten gute Gefühle zu erzeugen und in ihrem Alltag dort ein willkommender Trost zu sein aber beten sie auch für die ganzen Afghanen, die durch Willkür, Verwechslung und Mordlust ums Leben gekommen sind?

    @Uruguay will das Hanf freigeben:

    Uruguay ist nicht der einzige Staat der mit der Legalisierung liebäugelt. Der “War on Drugs” kostet nämlich hauptsächlich eben jene Länder Geld und vor allem Blut, in denen die Drogen produziert werden.

    Besonders an der Stelle Mexikos hätte ich den USA schon längst den Stinkefinger gezeigt. Erstens erlauben deren lasche Waffengesetze den Kartellen in Mexiko sich mit allem einzudecken, was eine Armee so braucht. Zweitens gab es in letzter Zeit von (konservativen) US-Politikern immer mal den Vorschlag die US-Armee! in Mexiko! einzusetzen, auch wenn Mexiko dies nicht will…

    @Erfolgreiche Klage gegen Frauentausch:

    Na dann schreiben sie eben in die Verträge, dass es sich nicht um eine Dokumentation handelt und alles nachträglich überarbeitet wird. Natürlich auf Seite 23 unten links in Schriftgröße 6.
    Obwohl man das Gericht natürlich loben muss. Bisher meinten die Gerichte nämlich, dass man doch “eindeutig” davon ausgehen muss, dass es sich hier um eine Krawallsendung handelt…

  • was solls

    @DieselMeister:

    kann es sein das du LKW-Fahrer bist?
    Hauptlektüre dieser Berufsgruppe ist die Bildzeitung und genauso hört sich dein Geschreibsel an.

  • Jan

    @DieselMeister:

    Soldaten haben es Ihnen erst ermöglicht heute so einen Schwachsinn von sich geben zu können…

    Was Sie vergessen – andere Soldaten waren dafür verantwortlich, dass das überhaupt nötig war…

  • schott

    @Ceres: Mexiko hat keine “lasche Waffengesetze”.

  • wer

    @schott: Wurde an der Stelle auch nicht behauptet.

  • Kommentator

    @schott: Es ging da wohl ganz offensichtlich um die laschen Waffengesetze der USA …

  • DieselMeister

    @was solls: Nein leitender Angestellter im Bereich Informationtechnik und Softwareentwicklung und Bild gehört nicht zu meinen Lektüren. Ich weis nur zu differenzieren. Soldaten-Bashing ist meiner Meinung nach völlig unangebracht. Die Politiker, die die Soldaten in einen unangebrachten Einsatz führen, können und müssen kritisiert werden.
    Da bin ich sofort mit dabei. Aber diese Feindseligkeit gegenüber unseren Soldaten finde ich widerwärtig und absurd.

    Und ein Soldaten kann sich eben nicht aussuchen, in welchen Einsatz er geschickt wird. Das entscheiden andere für Ihn und diese sind zu recht zu kritisieren. Aber wenn der einfache Soldat sich weigert, geht er ins Gefängnis. So ist das eben.

    In der freien Wirtschaft wird man eben gekündigt, wenn man Anweisungen von seinem Vorgesetzten nicht ausführt.

    Beim Einsatz am Kundus liegt eben auch kein offensichtlicher Gesetzesbruch vor auf den sich ein Soldat berufen kann um einen Befehl zu verweigern.

    Sie kommen ja auch nicht auf die Idee einen Mitarbeiter im Apple-Store Vorwürfe zu machen, weil sich vermehrt Leute bei einem Zulieferer von Apple umbringen.
    Sie machen die Führung von Apple verantwortlich.

    Genauso sind eben die Politiker verantwortlich, die das Mandat für diesen Einsatz gegeben haben. Nicht der Soldat selbst.

    Und das nennt man differenzieren…

    Sie verstehen hoffentlich was ich meine.

  • DieselMeister

    @Jan: Wie ich im vorherigen Posting ausführte, ist auch für diesen Einsatz die Politik verantwortlich gewesen. Hitler, Göbbels etc. pp aber der einfache Wehrmachtssoldat war nicht verantwortlich für diesen Krieg. (Natürlich weis ich das bei genauerem hinsehen eben doch “einige” Soldaten – z.B. SS und SA – für viele Untaten verantwortlich waren.)
    Damals hätte eine Befehlsverweigerung den unmittelbaren Tot durch Kopf oder Genickschuss bedeutet. Was viele grauenvolle Dinge nicht rechtfertigt, aber eben irgendwelche Entscheidungsträger für diesen Krieg verantwortlich waren und eben nicht der kleine Soldaten, den man in den Schützengraben nach Russland geschickt hat. Der ist nur für seine unmittelbaren Untaten verantwortlich – darunter zählt nicht, dass er den “Feind” erschossen hat, sondern Vergewaltigungen und gewollte Morde an Zivilisten)

  • Olli

    @DieselMeister: Wer bei Hinrichtungen nicht geholfen hat ist selber erschossen worden? Tut mir Leid aber das ist eine Lüge.

  • DieselMeister

    @Olli: Ja, mag sein. Dazu bin ich nicht tief genug im Thema WK2. Ist dann unter den Punkt “persönliche” Untat zu sehen. Aber darum geht es hier doch nicht. (Ich will hier nicht um WK1 oder WK2 diskutieren, dazu ist das zu komplex!)

    Es geht darum, dass der einzelne Soldat für einen Krieg in Afghanistan verantwortlich gemacht wird und das ist schlichtweg falsch. Verantwortlich ist die Politik und kein anderer.

    Hier wird schlichtweg nicht differenziert und zeta und mordio geschrieen, wenn jemand die Soldaten in Afghanistan unterstützt.

    Ich kann den Einsatz dort verabscheuen, aber trotzdem die Unterstützen, die eben auf Befehl dort sind und diese können mir auch leid tun, dass sie dort sind. Ich sehe da kein Problem.

  • Heute Afghanistan…

    …und morgen die ganze Welt.

  • Olli

    @DieselMeister:

    Nein nicht nur die Politik ist Verantwortlich.

    Auch die Soldaten haben eine Wahl egal ob man den Eintritt jetzt unterstützt oder ablehnt.

    Jedem Berufssoldaten war spätestens seit dem Kosovokrieg klar das man auch wieder verstärkt eingesetzt wird.

    Da du den 2. Weltkrieg erwähnt spätestens seit diesem gilt das ich habe ja nur Befehle befolgt nicht mehr.

  • DieselMeister

    @Olli: Auf das Argument habe ich gewartet. “Man muss ja kein Soldat werden”.

    Es ist keineswegs schlecht, wenn ein Mensch den Wunsch hegt Soldat zu werden. Dies ist genauso legitim, wie wenn jemand bei der Bank anfängt oder gern KfZ-Mechaniker werden will. Es gibt nun mal immer noch die Notwendigkeit einer Armee, auch wenn wir Jahrzehnte des Frieden bei uns haben. Wir können uns eben nicht ausschließlich darauf verlassen, dass im Fall der Fälle die Franzosen oder die Holländer für uns Deutsche den Kopf hinhalten. Auch geringe Wahrscheinlichkeiten sind Wahrscheinlichkeiten.

    Auch nicht jeder “Auslandseinsatz” ist per se schlecht oder gar ein Krieg. Manchmal ist es eben auch notwendig Soldaten irgendwo hinzuschicken. NATO-Bündnisfälle im Falle eines Angriffs auf ein NATO-Land, echte humanitäre Einsätze in Krisengebieten etc. pp

    Es ergibt sich hierbei im übrigen ein moralisches Dilemma. Sende ich Soldaten irgendwo hin, weil dort die Bevölkerung z.B. abgeschlachtet wird, bin ich der “Arsch”. Lege ich als Staat die Hände Schoss und mache nichts, obwohl ich die Möglichkeit hätte der betreffenden Bevölkerung zu helfen, bin ich wieder “Arsch”, weil ich ja nicht einschreite.

    Also egal, wie man es macht, man ist der “Arsch”

    Auch hier ist die Politik verantwortlich und nicht der Soldat.
    Als Soldat geht es nun mal nicht, dass man sich den Einsatz aussuchen kann. Der ist gut, der ist schlecht, den will ich nicht, funktioniert nicht. Sofern nicht ein Einsatzbefehl offensichtlichen gegen Gesetze verstößt.

    Auch hier ist die Politik, die den Soldaten sagt, ihr müsst dort hin und damit ist wieder und nur wieder die Politik verantwortlich für diese Einsätze. Nicht der Soldat. Der Soldat kann sich nur entscheiden, ob er Soldat werden will oder nicht. Aber das ist Ihm nicht vorzuwerfen.

    Eine Analogie:
    Der Chef eine Firma, sagt Ihnen als Personalverantwortlichen, dass ab sofort keine Einstellungen mehr vorzunehmen sind. Ist Ihnen jetzt als Personalsachbearbeiter der Vorwurf zu machen, dass sie die alleinerziehende Mutter nicht eingestellt haben?

    Nach ihrer Argumentation ja, denn sie hätten ja folgende Möglichkeiten gehabt:

    1. Sie stellen trotzdem ein und verlieren Ihren Job (Der Soldat geht in den Bau)

    2. Sie hätten nie Personalverantwortlicher werden sollen, wäre die Mutter trotzdem eingestellt wurden, sicher nicht.

    3. Sie tun was Ihr Chef sagt.

    Merken Sie, wie absurd die Argumente auf unser Berufsleben umgesetzt sind?

    Die BW ist ein Instrument des Parlaments.

    Parlament = Chef
    Verteidigungsminister = Prokurist (darf aber nicht alles unterschreiben!)
    BW = Angestellter

    Im Kriegsfall wird “Mutti” allerdings Chef.

  • zf.8

    Es ist keineswegs schlecht, wenn ein Mensch den Wunsch hegt Soldat zu werden. Dies ist genauso legitim, wie wenn jemand bei der Bank anfängt

    Wenn man es aus dem Zusammenhang reißt, hört sich das doch sehr nach Soldaten-Bashing an. :-P

  • DieselMeister

    @zf.8: Lach, jetzt wo Sie es so schreiben … :D

  • Ceres

    @DieselMeister:

    Wie wäre es denn wenn man ihre Analogie etwas anders knüpft?

    Chef einer Firma sagt seinem Buchhalter, dass er die Bücher frisieren soll. Weigert er sich, wird er entlassen. Macht er jedoch mit, muss er sich gegebenenfalls später vor Gericht gestellt.
    Egal wie man sich entscheidet, wenn der Chef krumme Dinge machen will ist man immer am Arsch.

    Was genau wünschen sie sich für Soldaten? Eine generelle Schuldamnestie? Klar sind Kriegsgebiete nunmal was anderes als das ländliche Dorf im Westfälischen. Aber das ist doch kein Freifahrtsschein für Soldaten dort schalten und walten zu können wie es beliebt.

    Alle Widerlichkeiten der Geschichte sind nur deshalb möglich geworden, weil die unteren Befehlsempfänger, genauso wie sie es proklamieren, die Schuld und die Verantwortung nach oben hin abschieben konnten. Das darf man doch zurecht kritisch sehen.

    Wenn ein Soldat von einem Vorgesetzten den Befehl bekommt ein zivilistisches Ziel platt zu machen, dann hat er genau 2 Möglichkeiten. 1. Er verweigert sich und riskiert eine Strafe für Befehlsverweigerung (die Heutzutage nicht beim Genickschuss anfängt). 2. Er spielt mit und riskiert später dafür belangt zu werden.
    Egal wie er sich entscheidet, einen moralisch-rechtlichen Königsweg gibt es hier nicht. Wo wir auch wieder bei der Sache wären, wenn der Chef krumme Dinger dreht…

  • fratermalus

    @Ceres: Muss DieselMeister zustimmen, dass hier scheinbar gar nicht differenziert wird. Das, was Sie hier anführen (Frisieren von Büchern) wäre analog umgesetzt ein widerrechtlicher Befehl, den Soldaten nach ganz herrschender Meinung verweigern dürfen (ja sogar sollten).

  • DieselMeister

    @Ceres: Ich sage ja nicht, dass Soldaten für alles eine Freifahrtsschein haben sollten. Auch Ihre “Aktionen” müssen überprüfbar bleiben. Das darf allerdings nicht enden, dass der Soldat erstmal einen Staatsanwalt fragen muss, ob er den anderen Soldaten, der gerade mit der Panzerfaust auf ihn hält, erschiessen darf und es als Notwehr gilt.

    Es geht mir darum, dass einige hier im Forum explizit die Soldaten für einen Einsatz wie Afghanistan verantwortlich machen und das eben falsch.

    Der Soldat kann verantwortlich gemacht werden, für SEINE persönlichen Taten im Einsatz, sofern diese ungerechtfertigt waren, aber Ihn explizit dafür verantwortlich zu machen, dass dort ein Einsatz ist, ist mehr als dämlich. Aber genau das machen hier einige.

    Zeter und Mordio, wenn man den eigenen Soldaten Glück wünscht und Kinder ein paar Basteleien für die Soldaten machen lässt.

    Hat jemand den originalen Artikel gelesen?

    Außerdem schließen die Kinder die im Einsatz befindlichen deutschen Soldaten täglich ins morgendliche Gebet ein.

    Da steht nicht mal, dass die Kinder nur für die Soldaten beten müssen. In Gebete eingeschlossen ist was völlig anderes.

  • Susanne S.

    Außerdem schließen die Kinder die im Einsatz befindlichen deutschen Soldaten täglich ins morgendliche Gebet ein.

    Seit wann wird denn außerhalb des Religionsunterrichts gebetet? Als Atheistin würde ich es mir ausdrücklich verbitten, dass meinen Töchtern in der Grundschule ein Eisenzeitmythos aufgedrängt wird.

    Ist es wirklich notwendig, dass der Staat diesen menschenfeindlichen Unsinn fördet?

  • Peacewood

    @DieselMeister:

    Oh und übrigens, es waren diese Vaterlandsverteidiger aus den USA, Frankreich und England, die es Ihnen und mir ermöglicht haben, dass sie und jeder andere hier zur Schule gehen kann und unsere Meinung hier frei äußern dürfen.

    ‘Tschuldigung, aber sind es nicht in der Regel auch Soldaten, die dafür sorgen, dass in einem Staat Kinder nicht zur Schule gehen können oder man seine Meinung nicht frei äußern darf?

    Und haben nicht erst deutsche Soldaten dafür gesorgt, dass die Nazis Ihre Verbrechen begehen konnten und “diese Vaterlandsverteidiger aus den USA, Frankreich und England” einschreiten mussten.

    Nein wirklich, Soldaten sind schon was Feines. Wo kämen wir da nur hin, wenn wir unseren Kindern von Anfang an lehrten, Militäreinsätze stets kritisch zu hinterfragen?

    Besser wir lassen die Kinder gleich noch die Soldaten Saudi-Arabiens, die zukünftig in deutschen Panzern ihren Dienst tun werden, in ihre Gebete mit einschließen, weil diese Saudischen Soldaten in ihren deutschen Panzern bestimmt auch für nichts anderes kämpfen, als dass jedes Mädchen die Schule besuchen, jede Frau gleichberechtigt leben und überhaupt jeder seine Meinung frei äußern kann.

  • Peacewood

    Uhhhps, da war wohl irgendwo ein “blockquote” zuviel. Ich hoffe es wird trotzdem klar.

  • Ralf

    “In den vergangenen vier Jahren zählte die UN-Mission insgesamt 8832 zivile Opfer in Afghanistan. Dabei nahm die Zahl jedes Jahr weiter zu. UNAMA forderte erneut von allen Kriegsparteien einen besseren Schutz von Unbeteiligten.”

    Selbst wenn man die Opfer von Talibanatentaten abrechnet kommen im Schnitt immer noch 1000 Menschen durch die sogenannten Befreier ums Leben.
    Was ist mit den Foltergefängnissen rund um Kabul oder Guantanamo?
    Die Menschenrechte existieren doch de Facto dort nicht mehr und das alles mit Wissen und Dulden unserer Heeresführung und der Politik…
    Ob diese Fakten den von der Armee instrumentalisierten Schulkindern auch deutlich gemacht werden?
    Natürlich ist es auch für Sie leichter vorgekaute Verdummungsargumente herunterzubeten anstatt sich damit mal kritisch auseinanderzusetzen.
    Aber die psychologische Kriegsführung,man könnte es auch Marketing nennen funktioniert ja bestens wie man sieht…
    Und nein,mein Sohn brauchte seinen Namen nicht tanzen,ist doch immer schön zu lesen,wie solch Totschlagsargumente runtergebet werden,aber nun gut ich denke ihre Lieblingslektüre war “Der Untertan” von Heinrich Mann…

  • Ralf

    Natürlich bin ich auch froh,daß die Nazis von den Alliierten vertrieben wurden,allerdings geschah das in erster Linie aus Eigennutz um den Feind zu besiegen und wenn Deutschland nicht als Puffer zum Kommunismus hätte dienen können,wäre der Morgenthauplan,ja vielleicht doch umgesetzt worden und der stinkte genauso zum Himmel wie das heutige Vorgehen in Afghanistan…
    Hier mal die wesentlichen Punkte…
    Der Entwurf enthielt folgende vierzehn Punkte:

    Demilitarisierung Deutschlands
    neue Grenzen: Aufteilung Ostpreußens zwischen der Sowjetunion und Polen, Polen soll Schlesien erhalten, Frankreich das Saarland und einige linksrheinische Gebiete zwischen Rhein und Mosel,
    Teilung Deutschlands in zwei unabhängige Staaten im Norden und Süden, Zollunion zwischen dem Südstaat und Österreich
    vollständige Demontage im Ruhrgebiet einschließlich Rheinland und angrenzenden Industrierevieren, Verwaltung des Gebietes als internationale Zone von der UNO, Verbot der Reindustrialisierung auf absehbare Zeit
    Entschädigungen und Reparationen aus dem derzeitigen Besitz, aber keine künftigen Zahlungen oder Überlassungen
    Entnazifizierung von Schulen, Universitäten, Zeitungen, Rundfunk, Schließung und Neuaufbau durch eine alliierte Erziehungskommission
    politische Dezentralisierung, stärkere Föderalisierung
    Steuerung der Volkswirtschaft durch Deutsche, keine Verantwortung der Militärbehörden
    Kontrolle der deutschen Volkswirtschaft durch die UNO in den nächsten zwanzig Jahren, um den Aufbau einer Militärindustrie zu verhindern
    Zerschlagung des Großgrundbesitzes, Verteilung an die Bauern, Änderung des Erbrechtes
    Bestrafung von Kriegsverbrechen
    Verbot von Uniformen und Paraden
    Verbot für Deutsche, Luftfahrzeuge zu führen
    Rückzug der amerikanischen Truppen, die Nachbarländer Deutschlands sollen die Besatzungsaufgaben wahrnehmen

  • Stuff

    @DieselMeister:
    Dieselemeister! Sie sollten vielleicht doch keinen Diesel trinken… ;-)

    Allerdings kann ich Ihren Einsatz füe die eingesetzten HiWi-Truppe nicht teilen, sind das tatsächlich “Deutsche”? Ich mein so mit Staatsbürgerschaft und so, oder: Söldner, die, weil das Sozialversicherungssystem bzw. diese Staatsfarce Deuschland, Bundesrepublik die zweite, die Kosten trägt, sich für Staatsbürger halten?

    HiWis! Allesamt, die bei allfälligem Erfolg sofort vom Koalitionspartner einen brenenden Tanklastzug verpasst kriegen!

    K-R-E-I-S-C-H-!

  • DieselMeister

    @Peacewood: Ja, genau, deutsche Soldaten lassen Kinder nicht in die Schule. Bleiben Sie beim Thema. Es geht um deutsche Soldaten in Afghanistan, nicht um Rebellentruppen in Dafur oder Rebellentruppen sowie Staatstruppen in Syrien.

    Und nein, die Politik der Nazis hat den Krieg begonnen, nicht der “Soldat” der hat diesen Krieg nicht begonnen. Aber WK2 ist nicht Thema.

    Es spricht nichts dagegen, dass man Einsätze hinterfragt, aber die richtige Adresse ist nicht der Soldat, sondern die Politiker, die die Soldaten in den Einsatz befehlen.

    Und nochmals es geht und DEUTSCHE Soldaten in Afghanistan, was haben saudische Truppen mit uns zu tun? Sie beschuldigen ja auch nicht die Firma “Zwilling”, wenn jemand mit einem Küchenmesser erstochen wird. Genauso wenig haben verkaufte deutsche Panzer nichts mit deutsche Soldaten zu tun, um die es hierbei geht.

  • DieselMeister

    @Ralf: Wann haben deutsche Soldaten in Guantanamo gefoltert??? Das wäre mir neu. Außerdem tun diese das auch nur auf Verlangen der jeweiligen Politiker. Auch hier ist die Politik, nicht der Soldat die Adresse. (Wobei ich bei Guantanamo ein Sonderfall ergibt, auch der folternde Soldat tut unrecht und ist in dem Fall mitschuldig. Hauptschuldig ist aber immernoch die Politik. USA ist aber nicht Deutschland)

    Ja und mir ist auch klar, das bei den Allierten die “Sterilisation” der deutschen Bevölkerung auch kurz ein Thema war, nur um Deutschland auszurotten. Auch die A-Bombe über Dresden und nicht über Hiroshima abzuwerfen. Aber es ist eben nicht dazu gekommen.
    Die betreffenden Politiker (nicht die Soldaten) haben anders entschieden.

    Aber da wären wir ja wieder bei der Verantwortung der Politik und nicht die des Soldaten.

  • DieselMeister

    @Stuff: Ich habe mir Ihren Beitrag 3x durchgelesen und ich verstehe fast nur “Bahnhof”. Ich trinke im übrigen gerade einen Fruchtsaft, kann es sein das Sie den Diesel trinken ;)

    Nein aber mal im Ernst, Sie sagen, soweit ich das Ihren Text entnehmen konnte, dass deutsche Soldaten in Wirklichkeit Söldner sind, die von Deutschland bezahlt und in Ihre Sozialsysteme aufgenommen wurden.

    Ist der Angestellte bei Siemens dann auch ein Söldner Siemens, dessen Teile des Gehalts ins deutsche Sozialsystem fließen?

    Ja, deutsche Soldaten sind tatsächlich deutsche Staatsbürger. Man nennt Sie auch Staatsbürger in Uniform. Und sie haben sogar ein eigenes Leben und sehr sehr oft eine Familie, die zum größten Teil auch in Deutschland lebt. Auch Sie hatten bevor sie der BW beitraten ein Leben und sind häufig sogar in deutsche Schulen und Kindergärten gegangen.

    Vielleicht haben Sie sogar als Kind mal mit jemanden gespielt, der dann später in die Armee ging.

  • DieselMeister

    @Susanne S.: Wenn Ihre Tochter dort zur Schule geht, können Sie das doch gern so veranlassen und sich beschweren. Leider gibt der Artikel überhaupt nicht her, ob es sich tatsächlich um Religionsunterricht handelt oder doch um den Deutschunterricht.

    Ich bin auch kein Verfechter von Religionen. Für mich gehören Sie abgeschafft, aber es gibt sie nun mal und einige gehören dieser gar an.

    Und glaube sie wirklich, dass wenn irgend ein Elternteil ein Problem damit hat, was ihre Kinder dort machen, nicht schon lange einen Aufstand gemacht hätten, die Bild angerufen oder sonstwas veranstaltet hätten? So wie sie es sicherlich machen würden, wenn Ihre Tochter betroffen ist?

    Aber ich habe noch kein “negatives” Wort eines der betroffenen Eltern gehört, nur irgendeine “Bloggerin” schreibt darüber, weil sie den Artikel auf der Seite der Luftwaffe gelesen hat.

    Für mich erschließt sich darauf, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass das ganze tatsächlich im Religionsunterricht passiert. Aber ich kann mich auch irren. Auf jeden Fall scheinen die Eltern der Kinder das zu tolerieren.

  • DieselMeister

    Oh ich korrigiere, es ist der Sachkundeunterricht… Und das Gebet erfolgt morgenlich, mit Bekanntgabe der afghanischen Uhrzeit. Okay das ist wirklich merkwürdig, aber wie gesagt, Sache der betroffenden Eltern sich darüber zu beschweren.

    Gegen die Brief und die Schutzengel habe ich nichts, das tut den Jungs dort in Afghanistan gut. Auch wenn es sich eine hier nicht vorstellen können, dass sind auch nur Menschen.

  • Stuff

    @DieselMeister: Stuff
    Vorerst zu Ihrem Getränk: Achten Sie darauf, dass da keine Fructose drin ist, hat ähnliche Wirkungen wie Alkohol, nur die berauschende fehlt…

    Dass in .de alles, was um den heissen Brei “Souveränität”, Friedensvertrag” oder “Verfassung” als Bahnhof interpretiert wird, ist Schiksal der nunmehrigen Deutschen. Zum brennenden Tanklaster sei angemerkt (um Googeleien zu erleichtern), dass die “erfinderischen Zwerge” halt eine Taktik entwickelt haben, die quasi Handgranatenwürfe, ohne dass da jemand an das Sniper-Fenster vorrobben muss, ermöglicht und diese Präzision führte zu einem Rückgang solcher Attacken auf dem von Deutschen kontrollierten Gebiet. Das passt aber offensichtlich den Kommandanten einige Etagen höher nicht in die Köcheln-lassen-Strategie. War da nicht vor einiger Zeit ein Murren, wozu die Deutschen so überschwere Panzer brauchen… Hint: Verhältnis Geschossmasse zu Geschützmasse beachten, wegen Präzision und so und auch wegen fundamentaler Zusammenhänge für den Sachunterricht.
    So, genug Futter für’s Googeln, danke, weitermachen!