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Assange-Überwachung kostet Millionen

Im Blitzerland

Mehr Menschen leben allein

ElitePartner besteht weiter auf schriftlicher Kündigung

Transplantationsbürokratie

Lenovo verkauft die meisten Computer

Dropbox: “Geistiger Nachfolger der Festplatte”

Bahn: Auf dem Papier im Ausland starten, viel Geld sparen

  • Frank Sommer

    #Extrembahnfahren: danke für den Link, als Vielfahrer werde ich das demnächst mal austesten!

  • veri

    Was für ein bescheuerter Link über Assange: Er ist reinster Populismus.
    Durch die Assange Überwachung sind keine Zusatzkosten entstanden. Wenn die Polizisten nicht da rum stehen würden, dann würden sie eben irgendwo anders herumstehen.
    Zudem ist es die Pflicht GBs die Botschaften anderer Länder zu beschützen und damit zu bewachen, d.h. Polizei muss dort sowieso stehen, ob da nun Assange sich in der Botschaft einem rechtsstaatlichem Verfahren entzieht oder nicht.
    Deshalb beschwert sich doch auch immer das Land Berlin: Da mittlerweile fast alle Botschaften in Berlin sind hat das Land Berlin extrem hohe Personalkosten, weil sie die Botschaften bewachen müssen.

  • Autolykos

    @Dropbox: Das soll doch ein Witz sein, oder? Ich weiß nicht was die von einer Festplatte erwarten, aber auf kostenlose Backups beim NSA kann ich gut verzichten.
    Obwohl, wenn ich ‘nen Haufen Konten da eröffne und verschlüsselte (Unsinns-)Daten draufpacke, müssen die Amis wegen mir ein paar Regale Festplatten extra anschaffen. Jetzt weiß ich, was ich mit ungenutzter Upload-Bandbreite anfange…

  • Drachenstein

    ELITEPARTNER :
    Ich versteh nicht, warum so viele Menschen diese ueberteuerten Singelbörsen nutzen. Es gibt doch Alternativen, wie finya.de zum Beispiel. 69 Euro pro Monat (!!) is schon Hammer….

  • Mirdarion

    @veri: Die Mehrkosten entstehen dadurch, dass eine 24/7-Überwachung durchgeführt wird. Das würde in Deutschland bestimmt nicht billiger sein, wenn man Zuschläge wie DuZ (Dienst zu ungünstigen Zeiten), Schichtdienst, und Sonntagsdienste berechnen darf – und ich glaube nicht, dass die britischen Polizisten kein Recht auf solche Zuschläge haben.
    Des Weiteren muss die Polizei die Botschaft Equadors garantiert nicht dauerhauft bewachen, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Wann haben Sie z.B. vor der schweizer Botschaft in Berlin zuletzt deutsche Polizisten gesehen? Mittlerweile stehen ja nicht mal mehr vor der amerikanischen Botschaft dauerhaft Polizisten (nur selten, bei politischen Ereignissen). Da außerdem die meisten Botschaften einen eigenen Sicherheitsdienst beschäftigen ist die äußere Überwachung ohnehin obsolet, insbesondere da diese Dienste meist besser ausgestattet sind, als die Polizei (2001, amerikanische Botschaft in Berlin: alle Viertelstunde eine Patrouille innen am Zaun entlang mit Wachunden, Sturmgewehren und fünf-Mann Trupps, während draußen vor dem Zaun die deutschen Polizisten mit Pistolen rumstanden).

  • Tautropfen

    Dropbox: Sehr geiles Programm!! Nutzen wir in der Studiengruppe. Außerdem ist der Computer einer Kommilitonin mal abgeschmiert, alle Daten weg. Sie hatte die relevanten für die Uni aber auf Dropbox gespeichert und sie waren halt wieder da :D
    Nachteil: Haste kurz eine Unterbrechung in der Internetverbindung und arbeitest mit Dateien auf Dropbox, sind alle Änderungen direkt flöten. Haben wir uns mal sehr geärgert drüber!
    Ansonsten – wirklich gut.

    Aber als neue Festplatte?! Nein. Definitiv nicht. In den heutigen Zeiten der Datenausspähung absolut keine Option mehr. Ich brauche meine Daten hinter einem guten Antispyware- und Virusprogramm bei mir und nicht irgendwo im Internet, wo jeder drauf zugreifen kann!!

    Liebe Grüße!

  • veri

    @Mirdarion: Selbst wenn ich Ihnen zustimmen sollte, soll GB nun am Rechtsstaat sparen, damit in Zukunft jeder Verdächtige es sich bequem macht und einer Befragung durch Flucht in die Botschaft einer Bananenrepublik entzieht? Das ist das Ende eines jeden Rechtsstaat, weil somit Reiche sich jeder Strafe entziehen können! Diese Beispiel darf keine Schule machen und GB sollte hart bleiben. Ansonsten droht der rechtsstaatliche Super-GAU.

  • Archer

    Das mit dem “Bahnstart im Ausland” kann ich nur bestätigen. Wenn man von Basel SBB statt Basel Bad nach Köln fährt – obwohl er in Basel Bad hält – spart man 30-40%. Komplett beknackt.

  • erforderlich

    @veri: War das satirisch gemeint? GB ist kein Rechtsstaat. Lange nicht mehr so gelacht.

  • Anderer Gregor

    Diese Polizisten fehlen aber nun anderswo, wo echte Verbrechen passieren (könnten). Dh es müssen, für ziemlich genau den Betrag, neue Polizisten eingestellt werden. Anders ausgedrückt, wenn man die Farce sein ließe, könnte UK sie sinnvolleren Aufgaben im Polizeidienst oder anderen Teilen des Arbeitsmarktes tun lassen.

    So, und jetzt stellen wir uns vor, die Tschechoslovakei hätte ähnlich reagiert, als damals die sozialistisch-deutschen Republikflüchtlinge in die westdeutsche Botschaft in Prag geflohen sind …

  • Jeremy

    Ich fahre öfter durch Blitzerland und finde es OK. Der Blitz löst bei mir bei erlaubten 50km/h ab Tacho 56-57 km/h aus. Wenn man sich an Tacho 50 orientiert, sind dann auch kleinere Schwankungen kein Problem. Wer die gegend kennt, beneidet niemanden, der dort wohnt, das ist wirklich die Verkehrshölle. Noch schlimmer sind die Landtraßen zwischen den Ortschaften, an denen keine Blitzer stehen. Da werden auf zweispurigen Landstraßen mit Seitenstreifen schonmal eine dritte oder sogar vierte Überholspur aufgemacht und versucht, die “Verkehrshindernisse” auf die Seitenstreifen abzudrängen.

  • hiro

    Blitzerland: Scheint eine schlimme Strecke zu sein, wenn da soviele Raser unterwegs sind. Ich kann gut auf Idioten wie die beschriebenen verzichten, die erst überholen und mich dann ausbremsen. Als Anwohner wäre ich auch hocherfreut darüber, wenn nach Aufstellung von Blitzern sowohl Spitzengeschwindigkeiten als auch Anzahl der Verstöße langsam sinken.

    Bezeichnend, dass zwar laufend angedeutet wird, die zurückgehenden Verstöße seien den Gemeinden, die die Blitzer installieren ließen, ein Dorn im Auge – ein entsprechendes Zitat eines Verantwortlichen findet sich hierfür jedoch nicht. Nur Freude darüber, dass jetzt endlich etwas Ruhe einkehrt in den entsprechenden Ortschaften. Muss wohl Qualitätsjournalismus sein.

    Der berechtigte Kritikpunkt, dass das Tempolimit auf der Strekce häufig wechselt, geht dafür völlig unter. Das kostet Sprit und Nerven. Wenn es solchen Blödsinn nicht gibt, setzt man am Anfang der Strecke den Tempomat und nimmt ihn am Ende wieder raus und fährt dazwischen entspannt an allen Blitzern vorbei, die da so hinterhältig die Einhaltung der Verkehrsregeln überwachen.

  • SILen(e

    Jaja, die Bahn und ihre verqueren Tarife^^

    Wollte vor ein paar Jahren mal aus dem Sauerland zur GamesCom nach Köln.

    Die Eintrittskarte beinhaltete Hin- und Rückfahrt, jedoch war mein Einstiegsort nicht in dem entsprechenden Verkehrsverbund (was man gar nicht so leicht merkt, wenn in NRW eine ganze handvoll Verkehrsverbünde “Ruhr” oder “Lippe” im Namen haben.

    Durfte dann also im Zug als der Schaffner das sah nachlösen.

    Die Strecke bis zu dem Ort an dem meine Eintrittskarte als Bahnkarte gültig war (ca. 30min Fahrzeit) sollte irgendwas um 15-17 Euro oder so kosten, meine Bahncard 50 wurde als nicht für die Fahrt komplett innerhalb eines Verbundes gültig abgewiesen.

    Bei der Rückfahrt – nach einer Besprechung mit einer Bekannten die die Strecke auch oft mit BC50 fährt und Studium der Tarife ohne dass einem ein Schaffner dabei ungeduldig und mit “Ich kann auch einfach sagen, sie wären ohne Fahrschein gefahren” drohte – hatte ich dann für die halbstündige Strecke für die das Messeticket nicht gültig war ein Ticket für eine anderthalbstündige Fahrt aus Bochum gelöst (ohne je in Bochum gewesen zu sein^^) – die Fahrt führte nämlich durch verschiedene Verbünde und da konnte die Bahncard 50 dann genutzt werden – Fahrpreis etwa 10 Euro.

    Strecke mit der dreifachen Fahrzeit buchen, fast die Hälfte des Fahrpreises sparen.

    Genial, Deutsche Bahn, einfach genial.

  • Thomas A

    @Drachenstein:
    ich hab auch auf Finya meine jetzige Freundin kennengelernt(nach einigen “Nieten”).
    Man darf grundsätzlich nicht zuviel erwarten von solchen Plattformen, kostenpflichtig oder nicht.
    Laufen genug Männer und Frauen rum die “nicht passen” aber das ist überall so…

    Zum Thema: Jedem sollte klar sein, dass man eben nicht per Mail Verträge kündigen kann (wohl aber diese abschließen). Das ist “überall” so und sollte kaum “überraschend” sein.
    Es fehlt einfach die gesetzliche Absicherung, das Mails grundsätzlich auch als “Schriftform” gültig ist.

  • marcus05

    @veri:

    Weil Assange ja ein x-beliebiger Krimineller ist und jede Botschaft nichts anderes tun möchte als Kriminelle der Gastgeberländer aufzunehmen um sie vor Zugriffen zu schützen.

    Blödester Slippery Slope des Jahres, Glückwunsch an dich.

  • marcus05

    Ach veri wars, bitte meinen Beitrag ignorieren.

  • marcus05

    @Jeremy:

    das heißt, der Blitzer schlägt schon bei tatsächlichen 51 kmh an?

    Das ist eine Sauerei und hat mit Sicherheit nichts mehr zu tun.

  • marcus05

    @Thomas A:

    Für mich ist es immer noch unrecht, dass man einen Vertrag ohne Unterschrift abschließen kann, aber ihn nicht ohne Unterschrfit wieder loswird.

    Das ist ganz eindeutig eine pro-Anbieter Regelung und nur weil das sich eben bei den Anbietern rumgesprochen hat ist es mir noch lange nicht Recht.

  • Autolykos

    @Drachenstein: Aus dem selben Grund aus dem Leute teure Klamotten und teure Autos kaufen: Um zu zeigen dass sie es sich leisten können. Wer tatsächlich bereit ist für diese eher fragwürdigen Dienstleistungen 70 Eier im Monat zu latzen, ist entweder sehr reich oder sehr verzweifelt.

  • Jeremy

    @marcus05

    Du kennst meine Tachovoreilung?

  • marcus05

    @Jeremy: Natürlich. Du nicht?

  • ThorstenV

    Da zeigen uns die Briten mal wie’s geht. Der mutmaßliche Sexualstraftäter Assange wird 24/7 überwacht. Als der EGMR sich an nulla poena sin lege hielt und die nachträgliche Sicherungsverwahrung aufhob, war das Geschrei groß, dass die Irren aus Straßbourg gefährliche Sextäter auf die Bevölkerung loslassen. Dabei gibt es für eine 24/7 Überwachung eines Verurteilten viel bessere Handhabe, da muss man sich nicht auf das um das Haus außen rum stehen beschränken. Es ging nur darum, dass man das Geld für die Überwachung nicht ausgeben wollte. Hier genau offenbart sich der Unterschied: Die eigene Bevölkerung vor Sexualstraftätern zu schützen, hat in den Vasallenstaaten der USA einen ganz anderen Stellenwert als die Weltregierung vor “Sexualstraftätern” zu schützen.

  • nmaea

    Wie speichert den Dropbox physikalisch die Daten, wenn “Dropbox” die neue Festplatte ist? Nicht auf Festplatten o.O?

  • Lutz

    Der Blitzerland – Artikel ist reinster Populismus.
    Offensichtlich ist der Autor ein Anhänger der Fraktion “Frei Fahrt für deutsche Autofahrer – Bleifuß läßt grüßen”

  • Stefan Zweig

    Lass sie blitzen…

    “Blöderweise” ist mir das vordere Nummernschild “abgefallen” und liegt jetzt auf dem Armaturenbrett. Und da ich ein Vollhonk bin habe ich es auch noch versehentlich falschrum, mit der Schrift nach “innen” hingelegt.

    Bei der heutigen “Kontrolldichte” hat das bislang niemanden gestört.

  • leser

    @nmaea:

    In den Anfängen der Computertechnik hat man Daten mit Verzögerungsleitungen gespeichert (http://de.wikipedia.org/wiki/Verzögerungsleitung#Geschichte).

    Das Konzept könnte man auch mittels Internet realisieren: Man versendet die Daten einfach immer im Kreis.

  • Daniel

    Bahn: Von der empfohlenen Vorgehensweise “möchte ich abraten”. Da die deutsche Bahn ab Salzburg Hbf nur “innerdeutsche” Tarife anbietet, buche ich immer von einer Nahverkehrshaltestelle davor und schlagartig wird’s günstiger. Da ich tatsächlich die Fahrt an dieser Haltestelle (weniger als 5km vom Bahnhof weg) antrete, habe ich da nie ein schlechtes Gewissen bei empfunden.
    Die Zugbegleiter sehen das teils allerdings sehr unentspannt und zweifeln regelmäßig die Gültigkeit des Tickets an. Nachdem ich einmal unterwegs aussteigen “durfte”, war mir der Streß zuviel und ich bezahle lieber mehr…

  • Andreas

    @Drachenstein:
    Ganz simpel: Bei kostenpflichtigen Diensten melden sich deutlich weniger Spinner, Faker und sonstige… sagen wir mal “Haertefaelle” an.

  • Erna

    @Drachenstein:
    Wer sich selbst als “Elite” ansieht, ist oft genug empfänglich für derartige Marketingkonzepte.
    Dazu kommt die Vermeidung kognitiver Dissonanz:
    Es kostet viel Geld, also muss es auch besser sein als etwas billiges oder gar kostenloses. Denn sonst würde es ja nicht so viel kosten. Also muss es gut sein. Und so weiter :)

  • earendil

    @Daniel: Und auf welcher Rechtsgrundlage wollen die die Gültigkeit des Tickets anzweifeln?

  • erforderlich

    @earendil: Geht einfach: Ich Uniform, du nix!

  • marcus05

    @Daniel:

    Nur weil du nicht den Mumm hattest, dein Recht durchzusetzen sollen da andere drauf verzichten?

  • Martin

    Blitzerland:

    Ich kenne die Strecke seit Jahrzehnten.
    Ja dort herrscht ein extrem hohes Verkehrsaufkommen und natürlich stört es die Bewohner, die schon seit einer gefühlten Ewigkeit eine Umgehungsstraße fordern.

    Was der Artikel definitv nicht ist: Populismus
    Ich kann alles was der Schreiber des Artikels beschrieben hat bestätigen.
    Die Blitzerdichte ist höher als bei Promiauftritten und die Dinger stehen an Stellen, an denen man unbeabsichtigt ein wenig zu schnell ist (hinter Kurven in der Ortsmitte, statt auf grader Strecke am Ortseingang, erwähnte permanente 30 in einem Ort, in dem nachts durchgehend 30km/h,…)
    Der Abzockvorwurf ist berechtigt und das Leasingmodell gehört wie auch die Privatisierung der Verkehrsüberwachung verboten.
    In einem anderen Ort stand über 10 Jahre ein grßer Betonkübel auf der Straße, um auf das Durchfahrtsverbot hinzuweisen. Seit von der gleichen Firma eine Anlage dort installiert wurde, gibt es nur noch das dezente Schild.
    Was nicht erwähnt wurde: Solche Verträge sehen oft auch vor, dass die Firma die Geräte abbauen kann, wenn sie den Standort nicht mehr als kostendeckend betrachtet.

    BTW: Die Baumumarmer und Weltverbesserer dürfen sich jetzt wieder abreagieren. Ich fahre die Strecke fast ausschließlich mit dem Rennrad und habe bisher weder dort, noch an anderer Stelle Wegezoll entrichten müssen.

  • Wuffduff

    @14 Thomas A

    Mag sein, dass E-Mails nicht als Schriftform gültig sind – aber ein Klick auf einen Bestätigungsbutton entspricht noch viel weniger der Schriftform. Und dass hier unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden, ist für mich sehr wohl überraschend.

    Wo steht, dass man Verträge nicht per Mail kündigen kann?
    Ich habe schon bei 3 Anbietern Verträge per Mausklick/E-Mail gekündigt, ohne das es Probleme gab.

  • olaf

    @ hiro
    “Der berechtigte Kritikpunkt, dass das Tempolimit auf der Strekce häufig wechselt…”

    Genau das ist der Sinn, denn bei dauernd wechselnden Tempolimits ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrer einen Fehler begeht (zu schnell fahren) grösser -> Das bringt Geld in die Kasse.

  • Quacksilber

    @Autolykos:

    Obwohl, wenn ich ‘nen Haufen Konten da eröffne und verschlüsselte (Unsinns-)Daten draufpacke, müssen die Amis wegen mir ein paar Regale Festplatten extra anschaffen.

    Das ist keine schöne Idee, dafür ist DropBox nicht nötig, weil die Daten schon bei der Übertragung abgefangen werden.

    Wozu Leuten, die auf Überwachtwerden wert legen, Knüppel zwischen die Beine werfen? Erstmal wird DropBox mit dem verschwendeten Speicherplatz geschädigt, nicht die NSA. Die kriegt ihr Geld vom Steuerzahler.

    Grundsätzlich stark zu verschlüsseln, ist allerdings inzwischen unabdingbar.

  • Quacksilber

    Mehr Menschen leben allein:

    Die Haushaltsstatistik sagt über die absolute Grösse der Haushalte wenig aus. Ist also überflüssig.

    Wenn man nicht nach Bundesländern, sondern nach anderen Kriterien ordnete, käme sicher eine völlig andere Verteilung heraus, bspw., dass es in Kampen oder Norderney noch viel mehr kleine Haushalte als in Berlin gibt, weil deren Bewohnerzahl häufiger 1 unterschreitet (Ferienwohnungen, Zweitwohnungen). Das, bspw. 0,1, senkt den Durchschnitt stärker als 3 Einpersonenhaushalte.

  • Yobo

    Das kann doch wohl nicht wahr sein:

    http://www.derwesten.de/sport/fussball/uli-hoeness-kann-in-steuerverfahren-wohl-auf-bewaehrung-hoffen-id8184244.html

    Bayern-Präsident Uli Hoeneß muss wohl keinen Gefängnisaufenthalt wegen Steuerhinterziehung fürchten: Nach einem Medienbericht will die Staatsanwaltschaft München II zwei Jahre Haft auf Bewährung betragen – denn ein Großteil der Steuerschulden soll bereits verjährt sein.

  • sven

    @34

    Das wird warscheinlich daran liegen, dass per Brief kündigende Leute mehr aufwand darstellen (weil jemand den Brief lesen und eingeben muss). Den aufwand sparst du dir, wenn du das komplett automatisierst.

  • sven

    @23

    In der Amazon Cloud

  • Der Steuerzahler

    Die Alternative zu Bahne: Der Fernbus.
    Wollen wir hoffen das er sich Prächtig entwickelt und die Lärmterrorrisi3erende und Gewerkschaftsverseuchte Eisenbahn abgerissen und in Radwege umgewandelt wird. Und damit die Eisenbahnbeamten mal ans Arbeiten kommen gibt ein paar Schöne 0€ Jobs vom Hartz IV Amt.

    Es wird Zeit den irgendwer diesen Steuergeldverschlingenden Gewerkschaftssaustall Eisenbahn ausmistet. Und die Ganzen Verkehrsverbünde die als Altersposten für Ausgemusterte Politiker dienen gleich mit Abräumen und Voll-Privatisieren.

    mfg

    Ralf

  • Quacksilber

    @Yobo:

    Nach einem Medienbericht will die Staatsanwaltschaft München II zwei Jahre Haft auf Bewährung betragen – denn ein Großteil der Steuerschulden soll bereits verjährt sein.

    Wenn der Grossteil der Steuerschulden verjährt wäre, hätte Hoeness sich einen Anwalt leisten sollen. “Geiz ist geil” ist eben doch nicht immer gut. Die hätte er nämlich ohne weiteres verschweigen dürfen, so dass sie nicht mglw. strafverschärfend wirken.

    Umgekehrt, wenn jetzt schon auf eine Bewährungsstrafe spekuliert wird, muss man nicht mehr von gutem oder schlechten Willen ausgehen. Wenn ich in einem Strafverfahren zugebe, dass ich vor 40 Jahren schon einmal einen Eingebruch verübt habe, ohne dass er geahndet worden wäre, sollte das folgenlos bleiben.

  • hrothgaar

    Ich brauch Dropbox nicht, ich hab die NSA

  • marcus05

    Wir reden jetzt aber schon von Steuerschulden, die deutlich weniger als 40 Jahre her sind, oder?

    Ich finde das absurd, dass jemand der 10 Jahre am Stück steuern hinterzieht nur für die letzten Jahre belangt wird.