46 Gedanken zu “DAMALS IN DER SCHULE

  1. 1

    Hallo,
    als Jahrgang 1949 könnte ich von den Schlägen der Lehrer an uns Schüler einiges berichten.Unsere Wut war damals bestimmt auch riesig,jedoch war die Hemmschwelle zu groß,um den Lehrern körperlich was anzutun.Die größere Angst haben wir aber von unseren Eltern gehabt,weil die mit der Schule noch zusammengearbeitet haben und sie in Erziehungs(züchtigungs)fragen unterstützten.
    mfG

  2. 2

    ui.. so ne grafik hab ich heut morgen auch so aehnlihc in unserer zeitung gesehen.. aber was dran ist ja shcon

  3. 3

    Die ‘Hausordnung’ des damaligen Lehrers war ca. 80 cm lang und hatte einen ‘gefühlten’ Durchmesser von ca. 3 cm. Ein richtig schönes Bambusstöckchen, das je nach Schwere des Vergehens 1 bis 5 mal auf den Hosenboden knallte. Besonders brav war ich nicht, das Hinterteil hat die Hausordnung aber schadlos überlebt :-)

  4. 4

    Unsere Unterstufenlehrerin (Anfang – Mitte der 80´er in der Zone) hat immer mit dem Schlüsselbund geworfen. Nachdem das einmal fast ins Auge ging, hat sie sich anderweitig abreagiert…

  5. 5

    umso wichtiger, wieder wehrhafte Lehrer(innen) zu “schulen”. Die Unis sind nun gefordert, die Lehrerausbildung gegen Schülergewalt zu optimieren. :)

  6. 6

    All diesen “Ein paar Prügel schadem keinem Kind, mir haben sie auch nicht geschadet”-Phrasen Schreibern sei gesagt, dass ihr keine Ahnung habt wo von ihr schreibt. Ich kann dabei nur den Kopf schütteln…

  7. 7
  8. 8

    In der Grundschule hat mir ein Lehrer mal eine gepfefferte Ohrfeige verpasst. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich ihn sehr verehrt. Ab diesem Zeitpunkt nicht mehr.
    Diese Ohrfeige hatte also sehr nachhaltige Auswirkungen. Und garantiert nicht die, die sich der Lehrer dadurch erhofft hatte.
    Dabei war das nicht einmal eine bewusste Entscheidung. Ich war einfach so derart gekränkt, dass ich nicht anders konnte.

    Deswegen trage ich – nehme ich mal – an keinen bleibenden psychischen Schaden davon. Aber dieses selbsterlebte Beispiel zeigt mir, dass Hiebe wirklich keine Erziehungs- oder Massregelungsmethode sind.

  9. 9

    @6 eeagle:
    ich weiss durchaus, wovon ich spreche.
    Mein Vater hat mich einmal dermaßen verprügelt, dass es meine Mutter für besser hielt, mich nicht zur Schule zu schicken, bis die Schwellungen im Gesicht abgeklungen waren.
    Mein ‘alter Herr’nahm Rohrstock, Hundeleine, Lineal – was gerade greifbar war. War nichts während eines Zornausbruchs in greifbarer Nähe, wurden eben die Hände zu Fäusten geballt und zur ‘Waffe’.
    Aufgemerkt:
    Meine Frau bzw. meine Kinder habe ich nie! geschlagen. Womit eigentlich bewiesen ist, dass erlebte Gewalt in der Jugend nicht unbedingt das spätere Leben hinsichtlich ausübender Gewaltanwendungen prägt. Ich lehne Gewalt in jeder Form strikt ab.
    [ironie]Vielleicht hat mein Vater die Gewaltbereitschaft aus mir rausgeprügelt, als ich geschätzt, (ich weiss nicht mehr genau, wie alt ich damals war) 12 Jahre alt war.[/ironie]

  10. 10

    Was ich mich seit einer Entgleisung eines Lehrers vor zig Jahren schon frage: Ist es eigentlich durch Selbstverteidigung o.ae. gedeckt wenn ich mich gegenueber so einem Lehrer dann auch irgendeiner gerade greifbaren Waffe bediene und ihm damit “eine serviere”? Wieviel Aussicht haette eine Anzeige wegen Koerperverletzung?

  11. 11

    @ Woo

    Ich habe mir mal sagen lassen, dass ein Schüler ungestraft zurückschlagen darf. Allerdings nur, wenn der “Rückschlag” im direkten Anschluss an den “Erstschlag” des Lehrers, also refexartig im Affekt erfolgt. Wenn dazu aber erst eine Waffe aufgehoben wird kommt es zwangsläufig zu einer zeitlichen Unterbrechung und auch der Reflex lässt sich nicht mehr wirklich gut rechtfertigen…

  12. 12

    Als Lehrer noch schlagen durften, hat sich ein Vater bei der Lehrerin bescwert, weil sie seinen Sohn zu oft schlug. In Anwesenheit des Vaters hat sie den Sohn geohrfeigt und der Vater hat sofort die Lehrerin geohrfeigt. Daraufhin wurde er wegen Körperverletzung verurteilt , in der Berufung aber freigesprochen, weil es ein Affekt war. Also gleichgestellt dem Fall, wenn er selber eine Ohrfeige bekommen hätte und affektartig zurückschlägt.

    Allerdings schon seltsam, die Lehrerin hatte immerhin das Züchtigungsrecht. Die Nutzlosigkeit seiner Beschwerden hat sie dem Vater durch das Ohrfeigen seines Kindes nur nachdrüglich und rechtmässig klargemacht.

  13. 13

    Ich hab auch noch mal was zu dem Thema geschrieben. Ich denke auch, dass es nie wieder so werden sollte, wie es damals war!!!
    Klare Grenzen für die Schüler und klare Regeln, an die sie sich halten müssen – okay. Aber Drill und Förderung von Duckmäusertum – ein klares NEIN !!!

  14. 14

    Beitrag von mir vom Freitag, der mehrere Themen (Handy-”Verbot”, Erziehungs-/Führungsstile…) anspricht aber auch dazu irgendwie noch passt:

    http://home.arcor.de/psychoanalyst/200603a.htm#31_171

    Der kooperative Stil ist sicherlich der beste aber auch der Aufwendigste – und unter den gegebenen Bedingungen nicht zu realisieren. Autoritär der Zweitbeste oder -schlechteste. Laissez-faire das Schlechteste… So mal in aller Kürze und damit auch etwas unwissenschaftlich geschrieben *gg*

  15. 15

    Zu meiner Schulzeit war die Prügelstrafe auch noch üblich. Natürlich versuchte ich nie aufzufallen,ist mir auch sehr gut gelungen. In der 6. Klasse erwischte es mich aber denoch einmal. Ich musste mich übers Pult legen, und bekahm den Rohrstock zehn mal über den Hosenboden gepfitzt.Das tat verdammt weh,und trotz meinen 11 Jahren konnte ich mir die eine oder andere Träne nicht verkneifen. Zum Glück ist es aber nur bei diesem eine mal geblieben.

  16. 16

    ob lehrer schüler schlagen oder schüler lehrer. gewalt ist und bleibt gewalt! vielleicht gut um sich selbst abzureagieren aber niemals eine vernünftige lösung!

  17. 17

    Als ich in der 6. Klasse war,gabs mal ein Erlebniss unseres Klassenlehrers, das uns wohl heute noch in Erinerrung ist, zumindest für die Jungs damals.Deswegen weil an jenen Tag alle Jungs über die sogenannte Hosenspannerbank mussten. Irgendeiner der Jungs hatte wohl Scheiss gemacht,(weiss heute nicht mehr waswar),jedenfalls mussten wir Jungs alle vor kommen und uns in einer Reihe aufstellen.(wir waren 28 Schüler,davon 9 Jungs. Einer nach den anderen musste sich dann über die sogenannte Hosenspannerbank legen,und bekahm je 5 Rohrstockschläge auf den Hosenboden.Ich war so in der mitte der Reihe,und war voller Angst. Würde das heute keinen Schüler mehr wünschen.

  18. 18

    Bei mir gabs das auch noch in der Schule bekam ich keine Schläge,aber zu Hause wurde ich immer übers Knie gelegt und habe dann ordentlich den Hintern versohlt bekommen.Meist mit dem Rohrstock oder dem Kochlöffel oder einfach nur mit der flachen Hand,hat hölisch wehgetan,da ich immer auf den Nackten Hintern geschlagen wurde.
    Bei jedem Schlag habe ich Laut aufgeschrien.

    Einmal waren Freunde bei mir Und wir haben nicht nur die Katze geärgert sondern auch meinen Vater dem es dann gereicht hat und er mir sagte:”Ich leg dich übers Knie!”
    “mach doch bin sowieso stärker als du!”,rief ich.Dann grif ich ihn an.
    Er verdrehte mir den Arm.Ich krabbelte unters Bett und beleidigte ihn weiter(hört sich so an als wär ich richtig frech gewesen war ich aber sonst nicht)er zog mich einfach unterm Bett hervor aber nur bis zum Po und zog mir vor meinen Freunden die Hose runter und versohlte mit gehörig den Hintern!!

    was sagt ihr dazu schreibt mal was!!!!!!!

  19. 19

    Also mein Vater hat mir auch immer den nackten Arsch versohlt bis ca. 14 Jahren auch vor meinen Freunden, hat höllisch weh getan und ich habe mich mega geschämt. Später hat er mich nur noch alleine versohlt aber immer mit Kochlöffel oder Rohrstock. Wenn ich die Hand hingehalten habe, dann gabs ordentlich was auf die Finger. Wir sind Türken und da sind die Väter besonders streng.

  20. 20

    Mir wurde in der Schule jedweder Anflug von Ungehorsam oder Unaufmerksamkeit scharf mit dem Rohrstock ausgetrieben. Oft wurde der “Spanische” vom Klassensprecher auf den nackten Hintern verabreicht, während die Erzieher/in sich vornehm zurückhielt. Die Jungenklasse wurde auf diese Weise perfekt diszipliniert und der Unterricht wurde kaum je gestört. Wir beeilten uns stets, den Weisungen der Lehrer aufs Wort zu gehorchen.

  21. 21
  22. 22

    es ist leider so gewesenauch bei uns wurde das so gemacht zwar
    brauchte mann da schon nicht mehr die Hose runter zu ziehen aber dastat auch ganz schön weh zu Hause war das aber ganz anders da muste mann schondie Hose runterziehen und dann mit den Knüpel drauf zu hauen und wenn mann dann noch Geschwiester hatt die ein anduernt vorschieckten dann war es noch schlimmer zum Glück ist das heute verboten.

    Hochachtungvoll L.Stein

  23. 23
    bin 15 und bekomme immer den arsch gehauenm auf den nackten sagte am :

    leider bekomme ich immer noch den nackten arsch gehauen von meiner mama

  24. 24
  25. 25
  26. 26

    hei du bist 15 wehr dich ich habe wie ich 10 war mal nen klaps bekommen da erschrakc meine mutter so das hat sie nie wieder getan und hat gesagt wenn ich sie es noch mal macht soll ich ihr eine runterhauen

  27. 27

    Es ist ein interessantes Thema. Wir wahren zu Hause drei Kinder (mein Zwillingsbruder und meine 14 Monate ältere Schwester). Wir haben viel angestellt, hatten es Faustdick hinter den Ohren und unsere Eltern mussten viel ertragen. Beide sind sehr liebevoll, verständnisvolle und auch zärtliche Eltern. Sie hatten immer Zeit für jeden. Ab und zu (selten) gab es aber auch mal was, meist auf den nackten Hintern, wenn wir nach dem 4. oder 5. mal immer noch nicht hören wollten. NUR AUF DEN HINTERN, NIE INS GESICHT ODER WO ANDERS HIN! Es wurde auch nie so geschlagen das wir nächsten Tag nicht in die Schule gehen konnten. Unser Hintern war schon sehr gut rot und hatten ab und zu auch mal Striemen wahr aber nie aufgeplatzt.
    Als wir älter wurden hatten wir auch die Auswahl zwischen Hintern voll oder anderen Strafen. Ich habe mich oft für Hintern voll entschieden. Das fand ich immer noch besser wie Hausarrest, Fernsehverbot, kein Taschengeld, Handyentzug und was es noch so alles gab. Und ich muß sagen, dann habe ich es mir gemerkt was ich falsch gemacht habe. Das Schlimmste war immer, wenn zwei oder alle drei was bekamen. Es war doch immer etwas peinlich vor den anderen. Das letzte mal wo es was gab wahr ich 17 Jahre. Wir haben ohne unsere Eltern zu Fragen eine Party gemacht. Es ging einiges im Haus daneben so das der Maler kommen musste und eine neue Couch in der Wohnstube benötigt wurde. Auch da hatten wir die Wahl. I
    Ich weiß nicht wie oft ich was bekommen habe vielleicht 8 – 10 mal.
    Heute bin ich 25 Jahre und muß sagen, so banal und abgedroschen es klingt, es hat wirklich nicht geschadet. Ich habe keine physischen Schäden davon getragen. Denke gerne an meine Kindheit zurück und würde mir nie andere Eltern wünschen.

  28. 28

    ich habe ein einziges mal in meinen Leben ein paar hintendrauf bekommen.Da war ich allerdings schon 11 jahre alt.(peinlih). Ich spielte damals immer wieder mal gern im Haus mit Fussball.Mein Vater verpot es aber . Machte aber trotzdem manchmal.Irgendwann muste halt kommen was kommen musste,eine teure Vase ging zu bruch. Mein Vster war stinksauer und schrie jetzt gibs aber den Arschvoll. War erts totall geschockt , dachte hörte nicht richtig.Er ging dann auf mich zu nahm mich am Arm setzte sich aufn Sessel und legte mich auch wircklich mit meinen 11 jahren übers Knie. Er haute mit der flachen Hand so ca 10 hintendrauf.Zum glück hatte ich nee Jeans an lol. Aber Fussball hab ich nie wieder im Haus gespielt.

  29. 29

    ich bekamm auch schon öfters den hintern gehauen immer auf den nackten von meiner mama
    das letzte mal war ich 10 jahre alt kann mich nnoch gut drane erinnern ich habe meine mutter schon der ganzen morgen gereizt das ist ihr das am abendsbrot tich der kragen geplatzt als ich sagte arschloch.Sie nahm mich versuchte zwar zu flüchten :-) habe es aber nicht geschaft legte mich übers knie und die schlug mich 0 mal mit der hand und 10 mal mit den kochlöffen, die hand vorn arsch zu halten hat nie was gebracht dannach ganb es meißtens noch stubenarrest ca 3 wochen war schon heftig

  30. 30
  31. 31

    Bei uns gabs auch in der Schule noch wegen jeder Kleinigkeit Schläge.Vor allem in der Grundschule.Man mußte oft gar nicht groß was anstellen.Dazu kams meist gar nicht,weil die Angst vor Strafen zu groß war.Es genügte,bei einem Fehler erwischt zu werden.Seis beim Schreiben,Rechnen oder wenn man beim Lesen aus der Zeile kam.Es war zwar verboten zu schlagen,aber die Lehrerin tat es dennoch.Da gab´s Ohrfeigen,heiße Ohren oder schon auch mal was auf den Po.

    Aber auch zu Hause gabs schon mal Schläge als Strafe.In den ersten Jahren wurde ich auf viel von meiner Oma erzogen,da meine Mutter arbeitete.Sie war( besser gesagt ist ) zwar die beste Oma ,die man sich nur vorstellen kann,aber in der Erziehung konnte sie auch sehr konsequent und streng sein.

    Wenn sie der Meinung war,ich hätte eine Strafe verdient gab´s nicht nur Stubenarrest für den Rest des Tages ( mußte meist gleich ins Bett) sondern vorher auch noch Schläge mit dem Teppichklopfer.

    Sie ging dann raus,holte den Teppichklopfer und ich wußte schon was ich zu tun hatte.Da brachte es nichts mehr zu diskutien.Ich hatte zu gehorchen und mich brav über einen Sessel zu legen und den Hintern zur Bestrafung hinzuhalten.
    Ich erhielt dann einige kräftige Schläge auf den Po,die ganz schön weh taten.Spätestens nach dem zweiten Schlag begann ich jedesmal zu heulen,aber ich mußte stillhalten,bis die Strafe vorbei war,was mir ziemlich schwer fiel.Als ich dann endlich wieder aufstehen durfte,brannten meine Pobacken wie Feuer,obowhl ich während der Bestrafung die Hosen anbehalten durfte.
    Nur einmal,da erhielt ich meine Strafe im Badezimmer und hatte “praktischerweise”die Hosen gerade unten.Da ließ sie mir nicht mehr die Zeit,die Hosen vor der Bestrafung noch raufzuziehen und ich bekam meine Schläge gleich mit der Rute auf den nackten Hintern.

    Ich empfand die Strafen im Augenblick natürlich als ziemlich unangenehm und heulte jedesmal ,aber da ich mit sehr viel Liebe erzogen wurde und viel “Nestwärme” bekam,haben sie mir nachhaltig nicht geschadet und wenn die Strafe vorbei war,hatte ich es auch wieder abgehakt.Nur die Schläge in der Schule,das war anders,denn dort gab´s das natürlich nicht.

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    Auch ich kenne das allzu gut.

    Wir waren drei Geschwister und bekamen fast nur schallende Ohrfeigen, besonders wir Mädchen. Meine Lehrerin war ein Biest, sie klatschte, wohl nach Lust und Laune, in unsere Gesichter. Wenn sie zu schlug, dann flogen uns Kindern, regelrecht die Köpfe hin und her und da es in den Klassenräumen sehr hallte, konnte man die Ohrfeigen bis nach draussen hören. Meine Wangen schmerzten oft so sehr, dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieren Konnte.

    Zu Hause war es oft nicht anders, mit dem Unterschied, das meinem Bruder eher der Hintern versohlt wurde, während wir Mädchen uns weiterhin den Ohrfeigen stellen mussten. Das waren immer regelrechte Verhöre, wobei meine Mutter besonders feste zu schlug, sich hinterher aber um uns kümmerte, wenn sie merkte, dass sie es mal wieder übertrieben hatte.

  33. 33

    Also in der Schule wurde ich nicht versohlt, dafür aber daheim umso tüchtiger und da gab es dann immer den nackten Arsch voll!
    In der Regel von meiner Mutter, oft mit dem Teppichklopfer oder Hosengürtel!
    Hatte meistens Striemen und konnte mal wegen ein besonders harter Versohlung nicht zu schwimmen gehen!

  34. 34

    Züchtigungen waren in meiner Jugendzeit noch in fast allen Familien üblich, nicht aber in der Schule. Dort gab es höchstens Ohrfeigen. Einmal, ich war 14 oder 15, bekam ich diese kurz vor Ende der letzten Schulstunde am Vormittag. Mit dem Handabdruck auf der Wange kam ich dann zu Hause an. Als mein Vater dies sah, kündigte er noch während dem Mittagessen den Teppichklopfer an. Nach dem Essen schickte er mich wie immer auf mein Zimmer. Dort wusste ich, was zu tun ist: Hose runter, übers Pult und warten. Einige Minuten später schloss der Vater die Türe hinter sich und versohlte mir mit dem Teppichklopfer so richtig den nachten arsch. Heute, viele Jahre danach, muss ich sagen, diese Art Strafe hat mir nicht geschadet. Auf jeden Fall wusste ich danach immer längere Zeit wieder, wo es lang geht.

  35. 35

    Ich wurde als Kind sehr oft von meinem Stiefvater übers Knie gelegt und bekam schon für Kleinigkeiten den nackten Hintern vesohlt.
    Für mich war es schon ein Alarmzeichen, wenn er mich mit einem bestimmten Unterton in der Stimme zu sich rief.
    Meist wußte ich dann schon, was dann folgt – er zog mir die Hose runter und legte mich dann übers Knie.
    Meist bekam ich es mit dem Riemen oder dem Rohrstock, aber manchmal auch mit der Hand, nur da dauerte es länger.
    Meine Mutter und meine Oma sahen dabei immer zu und ich mußte nach dem Versohlen noch ein paar Minuten mit runtergezogenen Hosen stehenbleiben.
    Hinterher mußte ich dann meistens sofort ins Bett, auch am Tag.
    Für ihn die einzige mögliche Strafe für mich.

  36. 36

    Bei uns zuhause gab es eine Abreibung mit dem Kochlöffel auf die strammgezogene Lederhose.

  37. 37

    Ich bin Jahrg. 1962 und zu dieser Zeit war es durchaus üblich, den Kindern den Hintern zu versohlen.
    Bei mir war das nicht anders. Eigentlich schon bei Kleinigkeiten zog mir meine Mutter die Hosen runter und dann gab es richtig Schläge!
    Nur als Kleinkind mit der Hand, später dann nur noch mit Teppicklopfer oder Gürtel.
    Nicht selten hatte ich danach Striemen quer über den Hintern verteilt und auch tagelang Sitzbeschwerden.
    Mein Kinder übrigens wurden absolut ohne Schläge erzogen, und aus ihnen ist auch ohne was geworden.

  38. 38

    Ich bin Jahrgang 52.
    Bei regierte auch der Rohrstock.
    In der Grundschule wurde ich erstmalig in der zweiten Klasse mir dem Rohrstock vor der Klasse gezüchtigt. Ich musste mich dazu über die Sitzfläche des Lehrerstuhls legen, dann hat die Lehrerin mit dem Rohrstock meinen Hintern versohlt. Danach habe ich in dieser Grundschule keine Schläge mehr bekommen.
    Ab der vierten Klasse war ich für drei Jahre in einem Internat. Die räumliche Enge erforderte besondere Disziplin, und die wurde mit dem Rohrstock durchgesetzt. Da habe ich des öfteren den Rohrstock zu spüren bekommen.
    Zu Hause habe ich mit knapp 16 jahre gemeinsam mit meiner Schwester letztmalig den Rohrstock bekommen. Meine Mutter hatte uns beim trampen erwischt und das war bei uns zuhause strengstens verboten, zu der Zeit gab es sog. Kinderschänder, die die Kinder und Jugendlichen mit dem Auto mitnahmen …..
    Die Bestrafung erfolgt kurz vor dem Zubett gehen. Da wir damals Nachthemden trugen und darunter keine Unterwäsche, erfolgten die Hiebe zwangsläufig auf dem nackten Hintern.
    Ich weiß nicht mehr wie viele es waren. Aber weder meine Schwester (damals Anfang 14) noch ich haben auch nur einen Laut während der Prozedur von uns gegeben. Wie es sich bei uns zu Hause gehörte haben wir und nach der Tracht artig bei meiner Mutter für die Schläge bedankt und uns für unser Fehlverhalten entschuldigt.
    Weder meine Schwester noch ich haben später unsere eigenen Kinder geschlagen.

  39. 39

    Bin Jahrgang 52. Unsere Sportleherin hat mit der flachen Hand so kräftig auf unsere Oberschenkel geklatscht, dass immer lange Zeit ein Abdruck ihrer Finger auf der Haut zu sehen war. Ohrfeigen gabs sozusagen als Zuschlag hinterher oder einfach mal zwischendurch zur Aufmunterung. Mein Leben wurde sexuell durch diese Aktionen geprägt, aber war ja kein Mißbrauch.

  40. 40

    Ich habe alles aufmerksam gelesen. Ich bin Jahrgang 1955. In der Schule regierte auch der Rohrstock. In der 5. Klasse erwischte es mich einmal. Ich musste mich über den Tisch lehnen, dann wurde die Hose stramm gezogen und es gab 5 Schläge hinten drauf. Zu Hause bekam ich bei grösseren und kleineren Vergehen es mit dem Rohrstock hinten drauf, wenn meine Mutter dachte, es wäre notwendig. Ich erinnere mich, dass mich einmal mein Vater übers Knie legte und versohlte. Auf den nackten bekam ich es nie. Mit 14 wies mich meine Mutter an, noch Baumwollstrumpfhosen zu tragen; so ergab es sich, dass ich auch in mehreren Situationen es mit dem Stock auf die Strumpfhose bekam so bis 15-16 Jahre. Da war auf einmal ein Stück Erotik und Aufregung dabei. Ich sehne mich auch heute oftmals noch danach, in der Strumpfhose den Po versohlt zu bekommen. Wer an einem Erfahrungsaustausch interessiert ist, einfach mir schreiben.

  41. 41
  42. 42

    in der 6 klasse hatte ich mit stinkpompen geworfen sch..wurde erwischt autsch zur strafe gabs 25 schläge auf die jeans

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    Ich bin von jemnem Tag an streng erzogen worden, als ich mit 14 meine nur 12 jahre ältere Stiefmutter bekam. Da ich über ein jahr lang mit meinem Papa allein war hatte diese viel nachzuholen bei mir und machte mir auch klar, daß sie Strafen anwenden wird und diese solange ich zu Hause wohnen werde und mich häuslichen und familiären Regelungen und Otrdnungen zu unterwerfen habe.Ich mußte mich aber für Dauer festlegen, ob es lngerwirkende Strafen wie Fernsehverbot, Computerverbot, hausarrest, Freizeiteinschränkungen sein sollen oder ebn den Hintern voll.Ich entschied mich fürs “Überlegen”. Und das geschah dann auch , bis ich mit 20 das Haus verließ. Für meine Hiebe mußte ich über Küchentisch, Sessellehne oder Hocker und dann gleichzeitig in die Schenkelklemme. Ich bekam die Hiebe mit Rohrstock und Siebnstriemer auf Turnhose , slip und auch auf den Blanken.<mit fder zeit habe ich mich daran gewöhnt stillzuhalten und Schmerzensäußerungen weitgehend zurückzuhalten. Aber verdient waren die Hiebe immer und das habe ich meiner Ma auch hinterher zum Ausdruck gebracht.

  44. 44

    In der Schule damals habe ich keine Schläge bekommen, dafür umsomehr daheim!
    Meine Mutter fackelte da nicht lange rum, Hose runter und mit dem Teppichklopfer so den nackten Arsch voll, dass ich nur noch brüllen konnte!

    Holger

  45. 45

    Hallo Helmut,

    mir ist es auch so ergangen, keine Schläge in der Schule aber daheim 2 oder 3 mal die Woche!
    Und die Schläge habe ich auch immer auf den Blanken bekommen, Gürtel oder Teppichklopfer!
    Wenn du magst, maile mir doch mal dazu!

    Gruss,
    Rüdiger

  46. 46

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