30.5.2005

FOXIT VS. ACROBAT

Der Acrobat Reader ist zu sperrig? Ghostscript-View zu trist? Dann empfehle ich Foxit. “Small, fast, clean” – ausnahmsweise wird mal nicht zu viel versprochen.

Witzig und nützlich ist die Typewriter-Funktion; damit lässt sich das PDF an beliebiger Stelle ausfüllen bzw. mit Notizen versehen.

16 Kommentare zu “FOXIT VS. ACROBAT”

  1. Matthias Kryn meint: (30.5.2005 um 22:16) AntwortenReply to this comment

    Nettes Programm. Klein, schnell, nützlich. Danke für den Tipp.

  2. Herr Jan meint: (30.5.2005 um 22:48) AntwortenReply to this comment

    Also seit Version 7 hab ich an der Geschwindigkeit des Acrobat Readers nichts mehr auszusetzen…
    Aber vorher war es eine Qual, oh ja.

  3. Felix meint: (31.5.2005 um 00:01) AntwortenReply to this comment

    Clean? Kann das ein Nicht-Programmierer und Nicht-IT-Experte denn beurteilen?

  4. Torsten meint: (31.5.2005 um 03:46) AntwortenReply to this comment

    40 US-Dollar sprechen schon für einen gewissen Leidensdruck.

  5. Torsten meint: (31.5.2005 um 03:52) AntwortenReply to this comment

    Ich habe doch noch das kostenlose Programm gefunden. Es funktioniert soweit problemlos, die Anzeige erscheint auf meinem Notebook aber deutlich pixeliger als beim Acrobat Reader.

  6. Udo Vetter meint: (31.5.2005 um 08:30) AntwortenReply to this comment

    Der Reader selbst ist kostenlos.

  7. Benjamin meint: (31.5.2005 um 09:48) AntwortenReply to this comment

    Hmmmm…die Qualität der Anzeige ist bei einigen Dokumenten deutlich schlechter als bei Acrobat. Überzeugt mich nicht.

  8. Leo meint: (31.5.2005 um 10:14) AntwortenReply to this comment

    Man muss nur die Extensions abschalten, dann rennt der Acrobat Reader ebenfalls. Einfach das Verzeichnis "plug_ins" umbenennen und fertig.

    Foxit hat leider nicht den Funktionsumfang des Originals, schade.

  9. Michael meint: (31.5.2005 um 12:06) AntwortenReply to this comment

    Der Acrobat Reader ist mit Vorsicht zu genießen:
    http://lwn.net/Articles/129729/

  10. Andreas Kunze meint: (31.5.2005 um 12:26) AntwortenReply to this comment

    Der Foxit Reader ist als Zweitprogramm prima, inbesondere im Mini-Büro auf dem USB-Stick. Denn es ist klein und muss nicht installiert werden. Als Standardprogramm bleibe ich lieber beim Acrobat, denn dort werden auch Java Scripts ausgeführt, können also interaktive PDF-Formulare verwendet werden. Das bietet Foxit nicht.

  11. Andrea meint: (31.5.2005 um 13:48) AntwortenReply to this comment

    @Michael 9

    danke für den Hinweis, ich bleibe also erst einmal auf meiner alten Version, oder benutze XPDF. Gegen Programme die von alleine nach Hause telefonieren habe ich grundsätzlich etwas

  12. xvlun meint: (31.5.2005 um 15:36) AntwortenReply to this comment

    @Andrea von Christian Marillat gäbe es erine Version des Acrobat 7 die von vorneherein ohne die telefoniefunktion kommt. Für Debian und Verwandte allerdings.

  13. ric meint: (1.6.2005 um 00:19) AntwortenReply to this comment

    Feine Sache, das. Besonders schön: Die Typewriter-Funktion macht aus Foxit sogar einen kleinen Pdf-Editor.

  14. Nik meint: (2.6.2005 um 07:41) AntwortenReply to this comment

    unterstützt auch kein ClearType, sieht dementsprechend schlecht auf meinem Flachbildschirm aus

  15. RomanK meint: (15.2.2006 um 16:41) AntwortenReply to this comment

    Wen Cleartype o.ä. nicht interessiert, kann ruhig zum Foxit greifen.

    Normale Dateien ohne Scripst etc. werden schnell angezeigt, ohne, dass Zig Megabyte oder die Bootzeit unnötig verbraucht werden… Selbst mit einen Powerrechner bleibt Adobes reader für mich auf Platz 2, eben für Extremfälle, wie vorausgefüllte Bestellformulare für Mobilfunk…

    Andererseits hat Herr Jan recht, Adobes V7 ist endlich stabil und ziemlich schnell, aber leider so aufgeblasen…

  16. Chiara Bralki meint: (9.2.2010 um 17:35) AntwortenReply to this comment

    Das sind alles ausgezeichnete Ansaetze, die hier gepostet werden.

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