16.6.2006

Premiere ist “kulant”

Angesichts der Sach- und Rechtslage und ziemlichen Beweisproblemen wählt Premiere in diesem Fall den Weg, den man an großen Unternehmen schätzt:

Ihrer Auffassung schließen wir uns nach wie vor nicht an.

Etwas weiter unten heißt es dann:

Um die Angelegenheit jedoch zum Abschluss zu bringen, haben wir das Abonnement Ihres Mandanten aus Kulanz … beendet.

Danke! Danke! Danke!

33 Kommentare zu “Premiere ist “kulant””

  1. Anonymous meint: (16.6.2006 um 12:51) AntwortenReply to this comment

    Premiere ist ein äußerst unsympathischer Laden. Die hetzen einem auch ganz schnell Infoscore auf den Hals, und dann kann man argumentieren wie man will und wird trotzdem nicht mehr losgelassen. Das Auftreten von Infoscore sogt dann dafür, daß Premiere einen als Kunden für immer verliert, aber das scheint denen ja anscheinend egal zu sein.

    Das ist sowieso etwas, was ich überhaupt nicht verstehe. Gerade große Firmen geben Inkasso gerne außer Haus und scheinen dann überhaupt nicht nachzuverfolgen, wie das Inkassounternehmen mit dem Kunden umspringt. Vielleicht ist das die Arroganz der Großen. Da glaubt man offenbar, daß man auch auf einzelne Kunden verzichten kann.

    Ich bin selber Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens und wir haben leider auch Kunden die nicht zahlen. Notgedrungen haben wir selbst ein Inkassounternehmen beauftragt, aber ich habe mich vorher sehr kundig über das Unternehmen gemacht und auch Wert darauf gelegt, daß man dort keine überhöhten Preise nimmt. Das von uns gewählte Unternehmen liegt sogar weit unter dem Branchenschnitt.

  2. Matthias meint: (16.6.2006 um 12:53) AntwortenReply to this comment

    PÖH! Klagen. Damit sollen die ja wohl nicht durchkommen? Putzig….

  3. Christian in Wien meint: (16.6.2006 um 13:06) AntwortenReply to this comment

    die würden doch nie zugeben das sie im irrtum waren, könnte ja jemand dann etwas von ihnen wollen. abgesehen davon geben firmen nie ihren irrtum zu, um ihr gesicht nicht zu verlieren, sondern werden dann ganz plötzlich kulant und lassen sich so noch feiern für ihre scheinbare großzügigkeit.

  4. SvenR meint: (16.6.2006 um 13:17) AntwortenReply to this comment

    Ts, ts, ts. War mir immer ein Rätsel, warum Menschen sich überhaupt deren "Produkt" kaufen. Total überteuert. Und von denen wieder loszukommen ist immer ein Spaß. So wie hier berichtet geht es ganz vielen Menschen, die ich kenne.

    Ein guter Freund z. B. hat bei P. gekündigt, eine schriftliche Bestätigung bekommen. So weit, so gut. Kaum hatten Sie das letzte mal bei ihm abgebucht, schon rief jemand bei ihm an, sie hätten ein Problem mit der EDV, sie wüßten jetzt nicht ob er gekündigt habe, oder nicht, er solle doch nochmals was schreiben. Als gutmütiger Trottel hat er das natürlich gern gemacht. Glücklicherweise schrieb er "bestätige ich Ihnen nochmals meine Kündigung vom…" und hat auch eine Kopie beigelegt. Das hinderte sie nicht, ihm erneut schriftlich mitzuteilen, dass er gekündigt hat, jetzt aber natürlich ein Jahr später…und schon buchten sie wieder bei ihm ab.

  5. md meint: (16.6.2006 um 13:24) AntwortenReply to this comment

    Ein ähnliches Schreiben hatte ich in einem Fall mit denen auch. Ist irgendwie komisch und merkwürdig.

  6. Andre Heinrichs meint: (16.6.2006 um 13:29) AntwortenReply to this comment

    Irgendwie vermisse ich da aber noch einen Satzteil im Stil von "Ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht". Andererseits legen diverse Firmen ja offensichtlich einen großen Wert darauf, dass Verfahren nicht gerichtlich geklärt werden. Spontan fällt mir da die Musikrechtsverwertungsindustrie ein. Na, die werden schon ihre Gründe haben.

  7. Thilo meint: (16.6.2006 um 13:38) AntwortenReply to this comment

    Das mit Infoscore kann ich bestätigen. Habe mal eine neue Karte für meinen Decoder bei Premiere bestellt, da die alte defekt war. Die alte habe ich umgehend zurück geschickt, jedoch kam sie nie bei Premiere an. Daraufhin wurde mir eine Rechnung in der Höhe von 39 € zugestellt, die ich natürlich nicht bereit war zu begleichen.

    Eine Woche später war sofort die Rechnung vom Inkassobüro über die 39 € + 79 € Inkassogebühren da. Anrufe und Schreiben brachten rein gar nichts und wurden abgewimmelt. Habe dann sofort mein Abonnement gekündigt. Mich hat Premiere seit dieser Aktion als Kunde definitiv für immer verloren.

  8. Gonzo meint: (16.6.2006 um 13:46) AntwortenReply to this comment

    Ein Freund von mir der mal im Callcenter bei Premiere gearbeitet hat, hat mich bei meiner Kündigung beraten. Ich habe vor ein paar Monaten per E-Mail, per Telefon noch per Brief gekündigt und natürlich die schriftliche Bestätigung gefordert. Die Karte wird jetzt als unfreies Postpaket (wegen der Versandbestätigung) zurück geschickt.Wenn das nicht klappt weiss ich auch nicht…

  9. Simon meint: (16.6.2006 um 14:06) AntwortenReply to this comment

    Zahlen sie denn auch die Anwaltsrechnung?

  10. Anonymous meint: (16.6.2006 um 14:14) AntwortenReply to this comment

    @1: InfoScore ist klasse! Die sind so "merkbefreit", dass man in 99 % der Fälle die richtig schön über den Tisch ziehen kann – Beispiel:

    Ich hatte bei einem bekannten Internet-Anbieter mehrere Domains. Nach fraglichen Rechnungen (überhöhter Traffic) alles gekündigt und zu einem anderen Anbieter umgezogen … nach drei Jahren (!) ohne jegliche Mahnung durch den Anbieter dann ein Schreiben von InfoScore mit einem "Kontoauszug" und der Aufforderung, innerhalb von 14 Tagen den Betrag auszugleichen! Aber hoppla, anstatt 700 € wollte man plötzlich nur noch 180 € – oder doch nicht, denn der Kontoauszug war gar nicht meiner, sondern von einem ganz anderen Kunden, der bei einem ganz anderen Anbieter einen Telefonvertrag hatte!

    Freundlich wie ich bin, habe ich kurz bei InfoScore angerufen und der Dame am Telefon ("Schön, dass Sie anrufen – wer ist Ihr Arbeitgeber?" … Ich!) etwas von Datenschutzbestimmungen und dem Bundesdatenschutzgesetz erzählt und dass gerade die Staatsanwaltschaft ein Schreiben wegen Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen erhält … Ergebnis: "Oh, da müssen wir uns entschuldigen! Wir werden umgehend mit dem Kunden reden, dass der Betrag ausgebucht wird …" – logisch, die Forderung war ja auch verjährt! ;)

    Mein Tipp: Immer einen Kontoauszug bei InfoScore anfordern – in 99 % der Fälle erhält man den eines unbeteiligten Dritten …

  11. RA Müller meint: (16.6.2006 um 14:17) AntwortenReply to this comment

    Genau den gleichen Schrieb habe ich vor einem halben Jahr auch schon von P. erhalten. Die Kündigung (meines Mandanten) sei nicht zugegangen etc. Mit Arena als Konkurrent sollten sich die Herrschaften von P. mal mehr Gedanken über Kundenbindung machen. In diesem Sinne Grüße nach München.

  12. Jens meint: (16.6.2006 um 14:23) AntwortenReply to this comment

    Wenigstens meldet sich Premiere… meine Mutter wartet schon seit Wochen auf Meldung von Premiere. Die wollen sich telefonisch melden, aber rufen nie zum vereinbarten Zeitpunkt an.

    Bin mal gespannt was die zu sagen haben, schließlich hat meine Mutter ein Prepaid-Abonnement abgeschlossen, was alle Spiele der Bundesliga umfasst…

  13. Anonymous meint: (16.6.2006 um 21:29) AntwortenReply to this comment

    Aber immer auf die GEZ schimpfen.
    Das öffentlich rechtliche TV ist sein Geld wert.

  14. Marcel meint: (16.6.2006 um 22:44) AntwortenReply to this comment

    ähnliche erfahrungen habe ich mit P. auch gemacht, wenn auch ein bissle selbstverschuldet. nach kündigung vergessen, die karte zu P. zu schicken. Anstatt der Mahnung oä. kam direkt ein Schreiben von Infoscore: 35 € für die Karte, 10€ Mahngebühr (wtf..ohne Mahnung?) und 30€ Inkassogebühr. Na danke. Die Hotline von P. hat mich dann quasi als Kleinkriminellen aufgefasst, der P. nur prellen wolle usw. Das ganze Spielchen…

  15. Ute meint: (16.6.2006 um 22:48) AntwortenReply to this comment

    Oh, allerdings. Den Laden habe ich auch gefressen wie ein Pfund Schmierseife. Siehe

    http://zickenterror.koberstein.org/comments.php?id=473_0_1_0_C

    und

    http://zickenterror.koberstein.org/comments.php?id=814_0_1_0_C

  16. toebi meint: (16.6.2006 um 23:58) AntwortenReply to this comment

    Schema F.:
    Wenn ich mich richtig erinnere, fasste man das zu meiner Jugend mit "Milieu" zusammen.
    Egal ob Dialer, P.: die ganze Abzockbande arbeitet nach dem gleichen Muster:

    1. jegliche Korrespondenz geht grundsätzlich verloren
    2. Telefonate enden meist in Geschrei und sind sowieso irrelevant, da als Beweis ungeeignet.
    3. meist kommt schon die Mahnung vom Inkassobüro ohne dass überhaupt gemahnt wird.
    4. die angedrohten Kosten stehen meist in keinem Verhältnis zum Sachwert
    5. da heiße Luft i.d.Regel nicht einklagbar ist, verläuft die Sache meistens im Sand. Das Ganze lohnt sich trotzdem, denn offensichtlich lassen sich genügend Leute mit dieser Masche einschüchtern.
    Bei den Renitenten dagegen ist das Prozessrisiko einfach zu groß *sfg*

  17. Marcel meint: (17.6.2006 um 01:20) AntwortenReply to this comment

    Naja, im Grunde, für 75 Euro sind mi nicht wert, dass man mir ständig aufn Sack geht. Da zahl ich lieber den Obulus, und bin die Nervtöter los. Man hat schließlich besseres mit seiner Zeit vor. Was man aber machen kann, ist halt immer wieder auf den Verein und die Maschen zu zeigen, dann hat sich das "Geschäftsmodell" ganz schnell von allein erledigt

  18. Mike meint: (14.8.2006 um 16:30) AntwortenReply to this comment

    Hallo,

    ja, der Verein wird sich irgendwann selbst auflösen. Was hier steht ist typisch für die Bande. Unhöflich, ständig im Recht und völlig uneinsichtig.

    Mein Fall: Gekündigt wegen Preiserhöhung, hilfsweise reduziert auf Start. Karte und Decoder zurückgeschickt. Decoderkaution (75Euro) hätte für 12 Monate Start (60Euro) gereicht, doch die buchten trotz Bestätigung der Reduzierung auf Start einfach weiter den vollen Betrag ab. Rückbelastet. Kosten der Rückbelastung mir aufgebrummt mit Weigerung Karte herauszugeben, weil kein Decoder vorhanden sei. (Woher die das wissen wollen?) Das war Oktober 2003. Mitlerweile 170 Euro für Inkasso aufgelaufen. Letztes Schreiben mit erneuter Androhung Mahnbescheid letzten Monat eingetroffen. Habe noch einmal geschrieben sollen endlich Mahnbescheid erwirken damit ich dem Widersprechen kann. Lege es auf deren Klage an, damit ich meine Kaution zurück bekomme.

    Mich sind die als Kunden los. Äußerst dumme Leute. Ruppigkeit des Personals ist ein erstes Zeichen für Niedergang, denn so verhalten sich nur schlecht bezahlte, ungenügend qualifizierte Leute, die zudem noch unter Druck stehen.

    Mike

  19. mxm meint: (9.9.2006 um 14:00) AntwortenReply to this comment

    Hallo,

    Das selbe ist bei mir mit Tiscali passiert, gekündigt aber weiter abgebucht.

    Ich habe nur das bezahlt was ich zahlen müsste und mehr nicht.
    Inkasso schreib mir seit 3 jahren und ich habe keinen cent mehr bezahlt, ich habe denen geschrieben die solle vor Gericht vorher werde ich ihnen nicht mehr Antworten.

    Die gehen aber nie vor Gericht komischer weise, die wissen aber warum, denn ich habe eine mail gesichert die als Kündigung an das Ziel angekommen war.

    Tiscali ist das selbe und ich bin nicht der einzigste, tausende menschen sind davon getroffen, manche zahlen´s und manche nicht.

    Gruß

  20. hottibu meint: (20.9.2006 um 14:39) AntwortenReply to this comment

    Premiere: ein eigener Rechtsstaat ?
    2001 !!!!! wurde uns ein fast doppelt hoher Betrag wie vorher abgebucht. Der Betrag wurde zurückgeholt und eine Anfrage der Begründung verschickt. Der nächste Betrag wurde zurückgehalten. Als Antwort auf meine Anfrage erhielten wir dir fristlose Kündigung und eine 2_Jahresrechnung über entgangenen Gewinn. Der Reciever wurde gesperrt. Jetzt (18.9.06) bekam seltsamerweise nur meine Frau ein Schreiben der "Rechtsanwalt Rainer Haas & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, mit der Aufforderung bis 26.9.06 Eur 1.078,59 zu bezahlen, mit Ratenzahlung à Euro 90,- beginnen, oder die Klagebegründung wird eingereicht.
    Ich hatte in den vergangenen Jahren mehrfach Vorschläge zur Güte gemacht. Keine Reaktion.
    Immer nur die Forderung den horrenden Betrag zu zahlen.
    hottibu

  21. Prinz meint: (27.9.2006 um 14:42) AntwortenReply to this comment

    Hallo
    Habe durch Zufall eure Seite endeckt und wollte nur kurz
    Was zu Premiere ( KULANZ ) hinzufügen
    Premiere wirbt mit Blockbuster für 9,95 das ist eigentlich eine Prima Sache zu der ich wechseln wollte da ich zur Zeit
    34,95Euro bezahle. So habe ich Premiere das mitgeteilt nach 2 Wochen bekam ich nun endlich eine antwort darauf hin teilten sie mir mit das dies nicht möglich wäre boten mir aber gleichzeitig ein höheres ABO an das natürlich sofort möglich ist.
    Daraufhin kündigte ich mein komplettes Abo per E.-Mail eine rückantwort habe ich bis heute noch nicht.
    Ferner ist eine tel.anfrage überhaupt nicht möglich da sämtliche Leitungen schon seit Wochen überlastet sind.
    Gruß
    Prinz

  22. mandau meint: (4.10.2006 um 17:09) AntwortenReply to this comment

    Premiere ist nur ein Abzockverein!!!Haben am 02.04.06 Karte für abgelaufenes ABO an Premiere zurückgeschickt.Natürlich ist diese angeblich nicht dort angekommen.Am 25.04.06 habe ich auf Schreiben vom 19.04.06 nochmals mitgeteilt,dass für mich die Sache erledigt ist.Natürlich verlangt InFoScore mit Schreiben vom 31.05.06 eine horrende Summe.Nun warte ich auf den Mahnbescheid,damit ich zum Termin den vorliegenden Rückschein präsentieren kann.Mit einer zweiten Karte habe ich das gleiche Spiel,nur dass diesmal nicht mehr eine Frau Weber,sondern eine Frau Hintz die Schreiben von Premiere zeichnet.Das ganze wird ein Fall für die Verbraucherschützer und die Presse.
    Übrigens- nie wieder PREMIERE!!!

  23. Peter Apelt meint: (10.10.2006 um 21:43) AntwortenReply to this comment

    Premiere ist unvollkommen,laufend funktioniert irgend etwas nicht z.b.film trotzt eingabe pin kein bild.bei der wm große probleme ,kein empfang teilweise mit unterschiedlichen störungen,lag nicht an der antenne.ich habe alles gekündigt.bei bezahl fernsehen muß einfach alles stimmen.von uns wird das im job auch verlangt.leider bekommt man auch kei geld zurück,es wird immer auf den empfänger geschoben als ob wir zu blöd wären den fernseher zu bedienen.

  24. D. Reutter meint: (17.10.2006 um 18:28) AntwortenReply to this comment

    Bei Premiere kann und muß von vorsätzlíchem betrügerischen Handeln ausgegangen werden.Trotz verbindlicher Vertragsänderung und anschliessender zahlreicher Schreiben werden ständig andere – und natürlich teurere – Verträge unterstellt, z.B. Vertragsänderung erst gültig einige Monate später, statt 3erPaket 5erKombi, usw. Die Krönung in meinem Fall: Ich habe zwei Abos laufen, eines auf mich, eines auf meinen Vater (Geschenkabo), Vertragspartner aber ich. Sämtliche Vertragshandlungen, Zahlungen, etc. erfolgten – und das seit zig Jahren ausschließlich von mir. Die nunmehrige Kündigung beider Verträge akzeptierte Premiere aber hinsichtlich des Vertrages meines Vaters nicht, da sie bauernschlau diesen als Vertragspartner behauptet haben, womit sie aber – natürlich – nicht durchgekommen sind. Beide Kündigungen zum 31.03.2007 sind mittlerweile bestätigt. Nach wie vor wird beim Vertrag meines Vaters aber eine spätere Änderung (aufgrund Bundesligawegfall) angesetzt, da diese ja wieder von mir – und hier soll ich wieder nicht Vertragspartner und damit änderungsberechtigt gewesen sein – vorgenommen wurde. Die Krönung zu guter letzt: Mein Vater, der a. nicht Vertragspartner, b. nie Ansprechpartner, c. nie Bezahler und d. nicht Konteninhaber ist, bekommt nun eine Mahnungn inkl. horrender Mahngebühren für die Rücklastschrift von meinem Konto! Premiere ist ein Betrüger- und Abzockverein der übelsten Sorte. Ich bin Rechtsfachwirtin und arbeite selbst in der Rechtsabteilung eines Großkonzerns. Bei mir sind die daher an der falschen Adresse gelandet. Ich werde die ggf. die Hölle lostreten, wenn sie es drauf anlegen. Ich kann nur allen potentiellen und Noch-Kunden von Premiere raten: Lasst Euch nichts gefallen. Bei Premiere wird bewußt betrogen. Wenn sich von 100 Kunden nur 10 wehren, hat man immer noch einen guten Schnitt mit den anderen 90 Dummen gemacht! Also Leute: Wehrt Euch! Übrigens: Schaut mal auf die Seite der Verbraucherzentrale Hamburg (Thema: Rücksendung Smartcard und angebl.Nichteingang bei Premiere …)!

  25. christian hassel meint: (26.1.2007 um 04:43) AntwortenReply to this comment

    als premiere die rechte an der 1. bundesliga verloren hat stand in den zeitungen zu lesen: neukunden und bestandskunden können aus verschiedenen paketen auswählen…. da ich bestandskunde bin und premiere komplett, wegen formel 1, habe, habe ich angerufen wollte auf das paket für ca. 35€ wechseln. mir wurde gesagt das geht klar und ich bräuchte nichts weiter zu unternehmen. zwei monate später wurden mir wieder 45€ abgebucht. anruf bei premiere: warum 45€? antwort: sie sind kabel deutschland kunde und können somit über arena die fußball bundesliga sehen, wie sie es gewohnt sind. die kollegin hätte mir eine falsche auskunft erteilt. der mensch lies nicht mit sich reden, habe dann die kündigung für mein komplettes abo per einschreiben abgeschickt, bestätigung auch schon erhalten. nun heist es abwarten… ende 2007 ist es vorbei mit den abzockern. immer schlechtere filme, denen ist nur noch fußball wichtig. nie wieder premiere!

  26. Andreas meint: (22.3.2007 um 19:47) AntwortenReply to this comment

    Ich war ein Kunde der ersten Stunde bei Premiere. Nachdem ich jedoch aus persönlichen Gründen mein Abo kündigte, bot man mir vor Ablauf der Frist 2 weitere Gratismonate an. In dieser Zeit bekam ich dann von Premiere in Auftrag gegebene Vorderungen eines Inkassounternehmens an den Hals. Ich kann jeden Raten: NICHT ZAHLEN! Vor Gericht halten diese Vorderungen nicht stand und man läßt es seitens Premiere auf keine Verhandlung ankommen.
    Es zeigt jedoch deutlich, wie Premiere mit langjährigen Kunden umgeht. Für mich hat sich dieses Thema ein für alle Mal erledigt.
    NIE WIEDER!!!!

  27. Jens Javea meint: (13.4.2007 um 06:44) AntwortenReply to this comment

    Premiere ist ein Scheissladen, der Abonenten betrügt, nur Bundesliga bringt überhaupt Abonenten. Dann keine Bundesliga, fadenschinige Argumentation. Ich war mehrfach Abonent, zweimal Kaution verloren, durch Kirch Pleite, dann keine deutsche Bundesliga. Prozessieren wegen solcher peanuts? Nein, und damit rechnen die. Umgekehrt meidet alle Pay TV, dann kommt Liga wieder im frei TV.

  28. ralf merkel meint: (9.8.2007 um 22:43) AntwortenReply to this comment

    die inkompetenz von premiere ist schon knackig. großspurig wurden alle folgen von "lost" im internet-tv angekündigt:
    1. 13 von 23 folgen waren wirklich im internet-tv abrufbar.
    2. nach mehrmaligem nachhaken waren auf einmal 18 folgen abrufbar – aber immer den kunden im glauben lassen, dass er der depp ist und mit der website nicht klarkommt
    3. wieder nach langwierigem nachhaken kam zu tage, dass erstmal nicht alle folgen abzurufen sind – flux war auch der hinweis auf der website aktualisiert "wöchentlich neue folgen" – ach was…
    4. 4 wochen später waren sie doch alle online
    5. das muss man nicht verstehen.

    kein wort der entschuldigung. das ist eben so.
    das braucht kein mensch.

  29. Daniela27082001 meint: (17.4.2008 um 09:36) AntwortenReply to this comment

    Hallo, wir haben im Jahr 2004 Premiere gekündigt, den Decoder zurückgeschickt und die Einzugsermächtgung gekündigt. Daraufhn haben wir Monate später ein Sxchreiben von Infoscore bekommen wir sollten etwas über 200 Euro bezahlen. Hatten hingeschrieben, dass wir gekündigt haben etc. Haben sich auch nicht mehr gemeldet. Heute im Jahr 2008 bekommen wir ein Schreiben von RAe Haas und Kollegen wir sollen 350 Euro zahlen. Behaupten jetzt, es wäre damals keine Kündigung eingeganen etc. Haben natürlich keine Kündigungsbestätigung mehr oder ähnliches mehr nach vier jahren! weiß jemand, wann der Anspruch generell verjährt?

  30. michi meint: (20.9.2008 um 10:43) AntwortenReply to this comment

    Hallo alle zusammen!

    ich habe anfang des jahres den job verloren und konnte mir deshalb premiere 5-kombi nicht mehr leisten. telefonisch
    wurde mir zugesichert, wenn ich einen günstigeren vertag abschließe (auf fussball wollte ich nicht verzichten) könne
    ich ohne probleme wechseln. ich solle nur eine gebühr von 232 euro überweisen. dies tat ich natürlich. auf wunsch wurde auch
    karte und decoder zurückgeschickt. dies geschah am 25.7.08 nun wollte ich mitte august wissen, was mit meinem neuen abo und der kaution für den decoder sei. die dame am telefon bestätigte zahlungseingang und decodereingang. und wollte die überweisung veranlassen. anfang september fragte ich nochmal nach und erfuhr es wurde durch terminüberschneidung der fall an ein inkasso unternehmen weitergegeben. ihr fehler und dies wird selbstverständlich geändert. am 10. september bekomme ich schreiben von inkasso ich solle 373, 21 euro überweisen. auf nachfrage erfuhr ich, dass es sich hierbei um den decoderpreis handelt. wenn ich diesen zurückgeschickt habe soll ich mich an premiere wenden, da sie sonst nix machen können. gerade telefoniere ich mit premiere und diese erzählen mir was von mahngebühren und ausstehenden rechnungen. obwohl mir (leider nur telefonisch) mitgeteilt wurde es sei alles in ordnung. auch habe ich seit dem 21.7. kein schreiben mehr von premiere erhalten. weiss jemand rat?

  31. Bifi31 meint: (21.9.2008 um 19:51) AntwortenReply to this comment

    Hallo an alle,
    auch ich habe so tolle ERfahrungen mit Premiere und kann nur sagen: kündigt und wehrt euch gegen diese ……
    Hintergrund: Im Jnuar bekam ich als KabelBW-Kunde und Premiere-Kunde wegen des neuen Verschlüsselungssystems von Premiere einen neuen REceiver und eine neue Smartcard. Der Receiver hatte beim Wechsel von Premiereprogrammen teilweise 10 minuten schwarzes Bild, das selbe trat auch beim EPG auch (nur bei Premiereprogrammen). KabelBW-Pgroramme über den REceiver waren einwandfrei. Natürlich fühlten sich beide Hotlines nicht dafür zuständig und schoben es auf den jeweils anderen. OK, waren nur für 8 € Telefonkosten. Im April eine Kündigung zu Premiere gefaxt, Sendebericht ok; aber angeblich nie bei Premiere angekommen lt. deren sogenannten Kundenservice. Dann eine Kündigung per Einschreiben nach Hambur mit Rückschein. Nur kam der Rückschein dann aus München. Aber wenigstens eine Kündigungsbestätigung zum 31.01.09. und die Bitte ich sollte bei Premiere anrufen, was mir denn nicht gefalle. Hatte ich zwar in der Kündigung geschrieben, aber 'wer Lesen kann ….'.
    Im Juli fragte ich wegen Empfangsartwechsel auf Satellit an. Wäre kein Problem, es gäbe keine Kosten und meine Kündigung wäre nicht beeinträchtigt. Im August telefonisch (10 €) und per 2 Mails meinen selbst gekauften Satellitenreceiver bekanntgegeben und die Smartcard beantragt. Kam auch nach 3 Tagen, war aber leider für Videoguard und mein Receiver konnte damals nur Nagravision und somit die Karte nicht lesen. Mit der REceiverhotline telefoniert, da ich dachte der KArtenleser wäre fehlerhaft. Nein, leigt an Premiere, die haben die falsche Karte geschikct und ein Update der Receiversoftware wäre noch nicht bekannt. Sehr gute, schnelle, freundliche Hotline von Phillips ohne Warteschleife und ohne die Kosten in die Höhe treibende Fragen (ich will ja jetzt nicht sagen, welche andere Hotline ich meine). Also die Smartcard bei Premiere reklamiert, per Mail und Fax mit Drohnung Anwalt. Abends eine Rückruf (Nummer unterdrückt) von Premiere: es täte ihnen leid und ich bekäme natürlich sofort eine neue KArte und beim Update würde mich der Premierekundenservice-Herr (Name ist mir bekannt) auch anrufen, damit dann auch die jetzt noch falsche Videoguard -Karte ohne Probleme aktiviert würde. Die Nagravision-Karte kam nach 2 Tagen, nur leider erfolgte keine Freischaltung. Und beim Anrufen der Premierenummer, die man nach dem Reinstecken in den REceiver anrufen sollte, wenn die Freischaltung nicht funktionieren würde, kam der Hinweis: Aus technischen Gründen ist ein Freischaltung nicht möglich'. COOL. Wieder Mails (diesmal war ich allerdings sehr sauer), dann 1 Tag später die Freischaltung. vor 4 Tagen kam das Update auf Videoguard, also die damals falsch gelieferte, nun richtige KArte reingesteckt, es erschien der Hinweis, man sollte einen abonnierten Premierekanal einschalten und nach 1 Stunde wäre die Freischaltung da. Ging zur Arbeit. Dann nach 8 Stunden mein 1. Mail. Seitdem habe ich 6 Mails und 2 Anfragen über die Webseite geschickt. Bisher keine Reaktion. Einen anderen Kanal zu schaeun geht ja nicht, sonst könnte die Freischaltung nicht gehen und die hätten dann ja eine Handhabe. Habe ihnen jetzt eine Frist gesetzt, dann geht es zum Anwalt und ich werde eine fristlose Kündigung probieren.
    Aber das kostet Zeit, Geld und Nerven und irgendwo ist es einen unglaubliche Frechheit von Premiere, seine Kunden als die letzten Bettler zu behandeln.

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