12.9.2006

Was mit VoIP

Unsere Siemens-Telefone sind über fünf Jahre alt. Die Mindestvertragslaufzeit ist vorbei. Die Technik ist auch nicht stehen geblieben. Deshalb habe ich folgende Mail an die Telefonfirma geschickt:

… wir würden gern mit Ihnen über eine neue Telefonanlage sprechen. Die neue Anlage sollte ins Netzwerk eingebunden sein und vielleicht VoIP etc. beherrschen. Am besten wäre es, wenn ein Kundenberater mit dem Sekretariat einen Termin mit mir ausmacht. Dann können wir Einzelheiten hier im Büro besprechen.

Das war am 28. Juli 2006. Eine Antwort habe ich nicht erhalten. Vielleicht wacht ja jemand auf, wenn ich jetzt die Kündigung schicke.

44 Kommentare zu “Was mit VoIP”

  1. phil meint: (12.9.2006 um 14:51) AntwortenReply to this comment

    Schafft euch blos kein VoIP an, diese Technik ist definitv noch nicht ausgereift. Bei uns in der Firma beklagen sich alle, dass es hallend klingt und ab und zu ziemlich knackst.

    Aber da nun ca 1000 Telefoe umgeruestet sind, gibt es hier kein zurueck mehr. Viel billiger als eine "normale" Telefonflatrate ist es uebrigens auch nicht.

  2. neuling meint: (12.9.2006 um 14:54) AntwortenReply to this comment

    Wir haben hier eine interne VoIP-Lösung von Siemens. Einen guten Rat von mir: Lassen Sie es sein…

  3. Thomas meint: (12.9.2006 um 15:04) AntwortenReply to this comment

    Deutschland, einig Serviceland.

    Kündigen und nie wieder zurückkehren. Handhabe ich auch so. Auch wenn es vielleicht albern ist.

  4. Torsten meint: (12.9.2006 um 15:05) AntwortenReply to this comment

    Kennt hier vielleicht jemand ein ganz konventionelles Telefon, an das man bei Bedarf(!) ein Headset anschließen kann und das auch die hohe Kunst beherrscht ein Gespräch mitzuschneiden (natürlich mit Zustimmung des Betroffenen)?

    Eigentlich wäre es ja toll, wenn man über sein Voice-Modem das ganz einfach per PC realisieren könnte, aber irgendwie scheint es das nicht zu geben…

  5. Gonzo meint: (12.9.2006 um 15:13) AntwortenReply to this comment

    Vor ein paar Jahren habe ich mit Phoner über ISDN am PC telefoniert:

    http://www.phoner.de/

    Mittlerweile hat sich der Umfang des Programms verdoppelt wie ich gerade sehe, VoIP und Mitschneiden von Gesprächen sind bei den Features dabei.

  6. Markus meint: (12.9.2006 um 15:17) AntwortenReply to this comment

    Hallo Udo,

    warum möchtest du VoIP haben? Bitte nicht, "weil jeder es hat".
    Ich glaube kaum, dass du einen anderen Grund hast.

  7. Markus meint: (12.9.2006 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Hups, das hört sich so negativ an. Ich kenne das von vielen ehemaligen Kunden, die alle VoIP haben wollten, es aber nie sinnvoll begründen konnten.

  8. Deneriel meint: (12.9.2006 um 15:19) AntwortenReply to this comment

    @Udo: Tus nicht – bis unsere VoIP-Kopplung der Telefonanlagen an den Standorten sauber und akzeptabel lief hats Monate bis Jahre gedauert. Und mal ehrlich: Wozu brauchst du das? Ich schätze die Anzahl deiner Endgeräte auf

  9. Deneriel meint: (12.9.2006 um 15:22) AntwortenReply to this comment

    Verdammt, Wo ist der Rest vom Beitrag hin?
    Ich schätze die Anzahl deiner Endgeräte auf

  10. Katzenliebhaber meint: (12.9.2006 um 15:26) AntwortenReply to this comment

    Prognose: Nach der Kündigung tut sich ein Jahr garnichts und dann ruft ein rühriger Qualitäts-Kunden-Service-Mitarbeiter an es sei ja soooo schade, dass man nicht mehr Kunde sei….

  11. Examenskandidat meint: (12.9.2006 um 15:31) AntwortenReply to this comment

    @8, 9: Langsam fängt mich die Schätzung an zu interessieren :-)

  12. Udo Vetter meint: (12.9.2006 um 15:31) AntwortenReply to this comment

    Keine Sorge. Es bleibt auf jeden Fall ein normales Telefon. Aber wenn es daneben auch noch VoIP kann, wäre es eben nicht schlecht.

  13. Karl meint: (12.9.2006 um 15:38) AntwortenReply to this comment

    Nun ich nehme an, eine subventionierte Tel.anlage wird bei VoIP für das Tel.unternehmen nicht mehr so interessant sein. ;-)

  14. Mark meint: (12.9.2006 um 15:45) AntwortenReply to this comment

    Also ich kenne Leute die Voip Telefonie einsetzen und ich habe es nur an der neuen Nummer gemerkt. Man braucht aber wohl ne schnelle Internetverbindung.

  15. Manuel meint: (12.9.2006 um 15:52) AntwortenReply to this comment

    Ich schätze mal, dass die schlechten Erfahrungen meiner Vorredner auf noch unausgereiften Produkten bauen. Bei den Geräten von AVM war es bis vor einem Jahr auch nichts ungewöhnliches, dass die Gespräche hallten. Mittlerweile haben die das hinbekommen mit neuen Firmware-Updates und ich merke kein Unterschied mehr zwischen VoIP und Festnetz.

  16. sdf meint: (12.9.2006 um 15:55) AntwortenReply to this comment

    schau dir mal asterisk an (asterisk.org, http://www.pascom.de/index.php?id=64 etc). die zukunft der telefonanlage… kann mehr als die bestausgestattetsten siemens/alcatel-anlagen, ist günstiger, gut einzubinden in netzwerke/an software (beispiel: asterisk/zimbra-integration)

  17. Snyper meint: (12.9.2006 um 15:58) AntwortenReply to this comment

    VoIP … was vielen dazu einfällt, sind wohl gmx und co und reine SIP-Softwareclients ?

    VoIP – Telefonanlagen im professionellen Umfeld sind weitaus besser als Ihr Ruf durch die Internettelefoniequäker. Grade die Integration von CTI-Applikationen lassen Möglichkeiten zu, die man bei normaler Telefonie gar nicht kennt.
    Ich rede nichtmal von Siemens, denn es gibt sicherlich viele, die besser sind.
    Und die Sprachqualität von H.323 ist der von ISDN mindestens ebenbürtig.

    Voice over IP ist sehr viel mehr als nur SIP und Internettelefonie. Schönes Beispiel wäre da Innovaphone. Arbeitet mit H.323 als Standard. Kennt hier sicherlich kaum einer. Oder ?

  18. Torsten meint: (12.9.2006 um 15:59) AntwortenReply to this comment

    hihi, kam auf neue Auflösung für Siemens:

    Sehr intelligent erscheinende Menschen erwiderten nix schriftliches

    Bisher kannte ich nur
    Sehr intelligent erscheinende Menschen entwickeln nichttaugliche Signaltechnik/Sprachtelefoniegeräte/Staubsauger

  19. Markus meint: (12.9.2006 um 15:59) AntwortenReply to this comment

    Ach, du willst nur nach draußen VoIP, richtig? Das ist legitim, lässt sich aber absolut einfach durch eine Fritzbox realisieren. Das wird dir auch jede Telefonbude aus der Region bauen können.
    Dafür brauchst du nicht extra eine teure Telefonanlage mit VoIP.
    Bist du bei euch in der Kanzlei derjenige, der sich um die Technik kümmert?

  20. Anonymous meint: (12.9.2006 um 16:00) AntwortenReply to this comment

    Snyper: wir haben Innovaphone regelmäßig eingesetzt. Sag mir doch mal, wofür eine (mit Verlaub) 08/15-Anwaltskanzlei VoIP benötigt. Um alle Außenstellen mit der zentralen 500-Nebenstellen-Anlage zu koppeln? :)

  21. genevainformation meint: (12.9.2006 um 16:03) AntwortenReply to this comment

    Zwei Dinge nicht vermischen:

    VOIP zwischen der TK-Anlage und den Telefonapparaten – kein Problem weil das Netz unter lokaler Kontrolle ist. Vorteile? Einfacheres Deployment und man kann auch ein Softphone auf dem PC benutzen. Und alle neuen, richtigen TK-Anlagen können das eigentlich. Zusammen mit einer schicken VPN-Lösung (openvpn..) kann man damit sehr elegant und sicher auch "von zu Hause" aus arbeiten (wo immer das gerade ist) und zudem sein eigenes Messenging-System (Instant Messenger) aufbauen. Das kann man auch "fertig" kaufen – ich kenne durchaus Unternehmen, die in der Lage sind, sowas aufzubauen und zu supporten. Integration mit email (aka: voicemail als email) ist dann auch einfach.

    VOIP auf dem "öffentlichen Netz", also VOIP zu Kunden anstatt ISDN ist etwas anderes – da kommt's dann auf die Internetverbindung an und ich würd's nur dann kaufen, wenn alles aus einer Hand kommt. Aber eigentlich eher nicht, zumindest wenn man die kritisch Masse nicht hat.

  22. angor meint: (12.9.2006 um 16:12) AntwortenReply to this comment

    Wenn VoiP nach draußen genutzt werden soll, sollte man sich die Risiken vergegenwärtigen.
    Denn zum einen ist es einfacher, die Gespräche abzuhören, zum zweiten sind die Protokolle recht kompliziert, so das man immer mit Implementierungsmängeln rechnen muss, die einem Angreifer ermöglichen können, den VoiP-Client zu übernehmen. Und dann ist abhören nun mal ganz einfach.
    Deshalb rate ich auch von Soft-Phones ab, da in dem Falle ein erfolgreicher Angriff gleich den Rechner offenlegt und damit das ganze interne Netz.

  23. Anonymous meint: (12.9.2006 um 16:13) AntwortenReply to this comment

    huh? Ich nutze VoIP seit einem knappen Jahr und es funktioniert tadellos, Qualität ist perfekt.

  24. Streitberg meint: (12.9.2006 um 16:24) AntwortenReply to this comment

    VoIP intern oder extern? Für sehr kleine Büros würde u.U. sogar die AVM FritzBox 7170 ausreichen, die macht alles mögliche. Für größere "Unternehmen" hat Siemens mit der HiPath eine schöne Anlage im Angebot, ein Kunde von uns schwört auf Alcatel (wegen der internen VoIP-Möglichkeiten). Ich selbst bin jetzt gerade dabei eine Agfeo AS 200 IT zu installieren, diese ist hauptsächlich faszinierend wegen der modularen Erweiterbarkeit und der Möglichkeit, sie selbsständig zu administrieren.

  25. Marcus Müller meint: (12.9.2006 um 16:31) AntwortenReply to this comment

    Achtung Kunde! Alle Berater verstecken..

    Sowas kenne ich – leider. Ich habe momentan <a href="http://www.marcusmueller.net/cms/?p=37&quot; rel="nofollow">technische Probleme mit dem Anbieter meiner Internetadresse</a>. Ich bekam den Vorschlag teure Produkte zu kaufen bzw. zum nächsthöheren (und wahrscheinlich auch teureren) Tarif zu wechseln.

    Servicewüste Deutschland!

  26. wolfgang meint: (12.9.2006 um 16:32) AntwortenReply to this comment

    tu nie größer oder kleiner tippen, denn es tut den komments weh.

    <

    >

    ;)

  27. Knut meint: (12.9.2006 um 16:54) AntwortenReply to this comment

    Na ja, bei einer so unqualifizierten Anfrage würde ich als Siemens MA auch nicht reagieren. Jeder will voipen und meckert dan das die Sprachquali so schlecht ist. Sorry Udo!

    Hey Leute, eine FBF für den geschäftlichen Einsatz? Seid Ihr sicher? Udo wird irgendwas in Richtung Hicom haben. Da ist die monatliche Miete höher als der Kaufpreis einer FbF… die sind nur was für zu Hause.

  28. Udo Vetter meint: (12.9.2006 um 17:00) AntwortenReply to this comment

    Anfragen müssen also qualifiziert sein. Wieder was gelernt.

  29. Anonymous meint: (12.9.2006 um 17:01) AntwortenReply to this comment

    Ich kann nur bestätigen, was diverse andere Kommentatoren auch schon sagten: Die großen TK-Anlagen haben mit VoIP fürchterliche Probleme und nichts klappt richtig. Besser Finger Weg davon. Dann lieber nen VoIP-Adapter wie die ABox an eine Nebenstellen der Anlage hängen und gezielt darüber rauswählen oder wenn zwei Leitungen – also 1 ISDN-Basiskanal – reichen, ne Fritzbox vor die Anlage hängen.

  30. Anonymous meint: (12.9.2006 um 17:05) AntwortenReply to this comment

    @22: Soso. Für wen soll es einfacher (oder eben weniger einfach bei Nicht-VoIP) sein, die Gespräche abzuhören? Sorry, aber das ist unqualifiziertes Gelaber.

  31. Anonymous meint: (12.9.2006 um 17:16) AntwortenReply to this comment

    @27: So ein Verhalten können sich aber auch nur so grosse Buden wie Siemens erlauben (und das auch nicht mehr lange). Alle anderen Anbieter verfolgen besser auch "unqualifizierte" Anfragen und machen das, wofür sie da sind: Beraten und verkaufen. Wenn der Kunde Ahnung hätte, würde er ja nicht so anfragen.

  32. jan meint: (12.9.2006 um 17:49) AntwortenReply to this comment

    Bei uns an der UNI hats überall nur noch VoIP Telefone. Funktioniert perfekt, allerdings hängt zum Schluss eine große ISDN Anlage dran, die ein paar tausend VoIP Anschlüsse auf ISDN umsetzt. Das was man als zuhause bekommt kann man allerdings vergessen

  33. angor meint: (12.9.2006 um 18:32) AntwortenReply to this comment

    @30 (Anonymous)

    Zu welchem meiner Szenarien nimmst du Stellung?
    Ich gehe mal davon aus, das du die direkte Angreifbarkeit des VoiP-Clients und die sich daraus ergebende Möglichkeit des Abhörens nicht meinst.

    Da der Traffic zwischen den beiden "Telefonen" übers normale Internet läuft, u.U. auch nicht direkt, sondern über Proxies geschleift wird, können die Pakete auch nahe genug an Servern vorbeilaufen, die übernommen wurden, um von diesen abgehört zu werden.
    Die offensichtlichen Szenarien des Abhörens über das Wlan oder Büro-Netz lasse ich mal aussen vor, Udo traue ich ja zu, zumindest das WLAN entweder abgeschaltet oder gesichert zu haben.
    Wobei man immer damit rechnen muss, das das Netz des Gesprächspartners ungesichert ist und man dort in die Falle läuft.

  34. Telekom Mitarbeiter meint: (12.9.2006 um 18:32) AntwortenReply to this comment

    Hallo Herr Vetter,

    ich hoffe Siemens hat sich inzwischen bei Ihnen gemeldet. Was ist eigentlich aus dem geplanten DSL Upgrade geworden? Wenn Sie VoIP wollen, brauchen Sie doch sicher erst einmal eine dickere DSL-Leitung, oder?

    Mal im Ernst! Wir haben natürlich auch TK-Anlagen. Wenn Sie wünschen können wir Ihnen gerne ein Angebot unterbreiten. Bevor jetzt gleich wieder alle über die Telekom herziehen, noch ein paar Dinge:

    Wir verkaufen auch Siemens Anlagen, Sie können also weiterhin versuchen ein Angebot von Siemens zu erhalten und wir vergleichen dann.

    Die in den Kommentaren genannten Anlagen sind mit Sicherheit keine schlechte Wahl, aber Sie müssen natürlich zuerst einmal wissen was Sie wirklich brauchen und eine gute Beratung zu finden ist nicht immer leicht.

    Die AVM Fritz!Box scheidet bei Ihnen aus, wie wir aus dem Eintrag mit dem unbekannten Telefon-Anschluss wissen, haben Sie einen Anlagen-Anschluss. Das können die Fritz!Boxen leider nicht. Das liegt mit Sicherheit auch an der Zielgruppe, die selten einen Anlagen-Anschluss einsetzt.

    Zu dem Thema mit den 1000 Telefonen und der Uni, was dabei gemeint ist, ist die Vernetzung der Telefone über IP. Dabei werden andere Protokolle verwendet und daher ist die Sprachqualität höher. Wenn bei Ihnen schon Netzwerkkabel liegen, ist dies sicherlich eine flexible Möglichkeit und die Anbindung an den PC (CTI) ist sicherlich eine feine Sache. Allerdings sollte man die Kosten nicht aus den Augen verlieren, ich denke so groß ist Ihre Kanzlei noch nicht.

    Zu dem Thema VoIP anstelle von ISDN, hier wäre das Stichwort SIP dann zu nennen, kann auch ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Wenn Sie eine Telefonflat benötigen, schauen Sie sich mal den Call Profi Premium Tarif an. Dieser gilt, anders als die Privatenkunden flat "Fulltime" auch für den Anlagen-Anschluss. Für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb ist VoIP mit SIP noch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Bei Bedarf hätten wir aber auch für einen AnlagenAnschluss + VoIP intern/extern eine Lösung anzubieten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Telekom / T-COM

  35. Anonymous meint: (12.9.2006 um 18:35) AntwortenReply to this comment

    Es geht doch beim abhören nur um die Tatsache, dass bei ISDN direkt die Leitung angezapft werden muss. Das war bei analogen Telefon noch ganz einfach (parallel aufschalten) wird bei ISDN aber ungleich schwerer. Abgesehen von dem physikalischen Zugang zur Leitung muss man auch erst einmal das ISDN Signal dekodieren.

    Bei VoIP gehen die Daten ungesichert durchs große Weite WWW. Und niemand kann genau sagen über welche Rechner das Gespräch geführt wird. Es heisst ja nicht umsonst, eine eMail (ohne Verschlüsselung wie PGP natürlich) ist so Sicher wie eine Postkarte…

  36. Udo Vetter meint: (12.9.2006 um 18:36) AntwortenReply to this comment

    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Es handelt sich um eine Siemens-Anlage, die aber von einem mittelständischen Unternehmen gemietet ist.

  37. Markus meint: (12.9.2006 um 19:45) AntwortenReply to this comment

    @34
    Hallo lieber Telekom-Mitarbeiter,

    zum Thema Anlagenanschluß: Es sollte ja wohl auch bei Siemens-Anlagen kein Problem sein, einen Mehrgeräteanschluß anzuschließen, oder? Warum also keine verschiedenen T0 verwenden? Einen für ISDN(Anlagenanschluß) und einen für den (simulierten) Mehrgeräteanschluß der Fritzbox? Wahlregeln sollte es wohl in der Siemens-Anlage geben.
    Somit würde man mit günstigen Mitteln eine VoIP-Verbindung (über SIP) aufbauen können. Bei Verbindungsproblemen (falls der SIP-Account nicht funktionieren sollte) geht die Leitung auf Störung und kommt dann nach einiger Zeit wieder. Dann würde man keinerlei T-Com-Tarife mit 5000 Fußnoten benötigen, sondern hätte für 9,99 Eypo eine Telefonflatrate ins europäische Festnetz (bei sipgate sogar noch günstiger…)

    Richtig ist auch der Hinweis auf die Kosten bei der Nutzung von CTI, das unterschätzen ca. 90% der Kunden. Meistens geht das so: "Wir wollen, dass wir sofort alle Kundendaten sehen, wenn der Kunde anruft!" – "Klar, kostet ca. xxxx,xx Euro." – "Oh, hm, wir melden uns nochmal deswegen…"

  38. Christoph meint: (12.9.2006 um 22:14) AntwortenReply to this comment

    Also erst mal ein Glückwunsch zu diesem schönen und interessanten Blog, ist mein erster Kommentar hier, daher diese Glückwünsche. Zum Thema selbst, nun ja, bei der Telekom läufts ja auch nie anders, so bald es darum geht den Serive in Anspruch zu nehmen, will keiner ans Telefon. Interessant finde ich die Werbung, die ein Call-Center zeigt, wo die Mitarbeiter die Melodie der Warteschleife ins Telefon summen, so stell ich mir das bei den Firmen auch vor^^

  39. Martin meint: (12.9.2006 um 23:22) AntwortenReply to this comment

    @17:
    Klar kennen hier einige Innovaphone. Kenne die von Anfang an und halte sie gerade für kleine und mittlere Unternehmen für die beste Lösung. Hochflexibel, super Support, und nicht so aufgebläht wie manche Anlagen der "grossen" Hersteller. Gerade in Kanzleien und Praxen gerne genommen. Und wenn man dann wirklich noch Internet-Telefonie machen möchte (was nun wirklich Amateurfunk ist), dann ginge das auch noch.

  40. Holger meint: (13.9.2006 um 03:16) AntwortenReply to this comment

    @18/Torsten: Ich kannte bisher nur

    SIEMENS – Sicher ist eins, man erhält nur Schrott.

  41. Jan meint: (13.9.2006 um 08:50) AntwortenReply to this comment

    @27: Wenn du tatsächlich auch ein Siemens MA bist dann muss ich mich hier ja richtig schämen… Aber ich kann allen restlichen versichern das nicht alle Mitarbeiter diese Ansicht teilen! Es gibt auch noch welche, die die Worte "Service" und "Beratung" tatsächlich verstehen.

    Ich bin selbst als Administrator für Hipath Anlagen tätig (und sitze auch in Düsseldorf ;) *Udo zuwink* ), aber werde dir hier bestimmt kein Angebot unterbreiten. Nur Falls dein "Unternehmen" mal einen drastischen Mitarbeiterzuwachs bekommt, werde ich gerne den Kontakt herstellen… ;)

    Viel Glück mit dem neuen Anbieter (welchem auch immer) und weiter so mit dem Blog!

  42. Telekom Mitarbeiter meint: (13.9.2006 um 09:17) AntwortenReply to this comment

    Sicherlich kann man die FritzBox auch an einen internen S0 einer TK-Anlage hängen, aber diese Konfiguration wird natürlich nicht von uns supportet.

    Es gibt da aber sicher interessantere Möglichkeiten, wenn man eine "Bastel-Lösung" bevorzugt. Es gibt spezielle SIP-Adapter die an eine interne Nebenstelle einer Anlage angeschlossen werden können. Wurde hier glaube ich auch schon erwähnt.

    Zu dem Tarif: Mit dem Call Profi Premium kann man auch ins benachbarte Ausland telefonieren. Auch sollte nicht ausser acht gelassen werden, dass man keine neue VoIP Anlage benötigt. Die gewohnte Qualität bleibt erhalten und Störungen treten mit Sicherheit seltener auf als bei VoIP über DSL.

    Apropos DSL, Herr Vetter, Ihr Anschluss erfüllt die Anforderungen für T-DSL 16000…

  43. Marcel meint: (13.9.2006 um 14:13) AntwortenReply to this comment

    Noch ein Tipp: http://www.avaya.de :)

  44. L. meint: (13.9.2006 um 15:15) AntwortenReply to this comment

    Nein, bloss kein Avaya. Die Telefone sind teuer und funktionieren nicht ohne die passende TK-Anlage mit passendem Wartungsvertrag ;)

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