Mal eine Extension für mich
Erweiterungen für den Firefox setze ich nur sparsam ein. Eigentlich gar nicht. Jetzt gibt es allerdings eine Ausnahme: Performancing for Firefox, einen WordPress-Editor. Passt sich nahtlos in Firefox ein und funktioniert tadellos.
Wie man – hoffentlich – an diesem Beitrag sieht.
Ich bevorzuge bisher Blogdesk – das Programm hat einen Bildereditor, mit dem man Bilder zuschneiden, verkleinern und mit passenden Rahmen versehen kann. Besonders die Variante "Papierabriss" verwende ich gerne.
"Erweiterungen für den Firefox setze ich nur sparsam ein. Eigentlich gar nicht."
Das heisst, äh, wollen Sie mir sagen, dass Sie OHNE Werbeblocker unterwegs sind?!?!?!?!11!!ß??1ß1
Mein Firefox ist mittlerweile voll mit irgendwelchen Erweiterungen. Adblock Plus ist ja fast schon Pflicht. Blogeditor-Tools würde ich ja benutzen, allerdings bin ich bei meiner selbstgebastelten Blogsoftware noch nicht so weit, daß ich diese "Erweiterungen" dafür benutzen könnte. Wird mal Zeit :)
Adblock, Firebug, IE View Lite, Image Zoom, Linkification, MediaPlayerConnectivity, NoScript, ReloadEvery, Slashdotter, Tamper Data, Target Alert, Web Developer, neben den sowieso enthaltenen Add-ons. Also zumindest Adblock, NoScript, Linkification und Target Alert sollte jeder haben.
Performancing hatte ich mal ausprobiert und festgestellt, daß es immer wieder doppelte Artikel erstellt.
Seitdem benutze ich Blogdesk und bin sehr zufrieden.
Es freut mich zu hören, dass Sie Firefox benutzen. Grüße aus Mountain View, CA :)
Das wichtigste Plugin bleibt NoScript. Das verhindert die wesentlichen Rückgriffe aus den Webseiten zurück auf irgendwelche Server. Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass man Seiten zum Lesen bekommt. In Wahrheit ist die Mehrzahl der heutigen Webseiten eine Art "Adjutant" zum Laden beliebigen Codes. Nur das zielstrebige Verhindern von JavaScript-Code verhindert das "geheime Nachladen" von beliebig anderem Code. Eine gut gemachte Webseite enthält keinen JavaScript-Code. Schon alleine deswegen sollte man NoScript installieren. Außerdem kann man über das am unteren Rand auftauchende NoScript-Menü jederzeit erkennen, auf welche Server der Programmierer der Webseite denn noch gerne rauf möchte. Eines der beliebtesten "Underground"-Zugriffe ist google-analytics.com; während die Website der Zeitung "Welt" auf insgesamt fünf Server zurückgreifen will, versucht die Bild-Zeitung sogar auf Interna des Browsers zuzugreifen. Hat man eine Seite, wo man ohne JavaScript nicht auskommt, dann kann man das sofort über das NoScript-Menü anpassen. In Wahrheit ist für das normale Betrachten von Websites 90 Prozent des JavaScript-Codes überflüssig. Das es gefährlich sein kann, kann man nie sagen. Erst wenn es zu spät ist. Außer, man hat NoScript installiert.