24.7.2007

PIN-Qualen

Die Postbank rät:

Lernen Sie bitte Ihre Geheimzahl auswendig.

60 Kommentare zu “PIN-Qualen”

  1. Denis meint: (24.7.2007 um 12:33) AntwortenReply to this comment

    Also, ich habe sie auf die Rückseite meiner Karte geschrieben. :) *spaß*

  2. G. meint: (24.7.2007 um 12:35) AntwortenReply to this comment

    Wenn es mal nur eine PIN wäre.

    Aber zu der von der/den EC-Karten gesellen sich ja gerne noch die von den Kreditkarten (wenn man damit am Automaten im Ausland Geld ziehen will), die PIN von Firmenhandy und vom Privathandy, wenn ich bei Arcor was will die Arcor PIN, wenn ich bei O2 online was will die dortige PIN, …

    Da man die nicht alle gleichschalten kann/soll, kann das irgendwann überfordern.

  3. 321 meint: (24.7.2007 um 12:37) AntwortenReply to this comment

    Solange man nicht den TAN Block auswendig lernen und anschließend vernichten soll … …

  4. @2 meint: (24.7.2007 um 12:37) AntwortenReply to this comment

    One PIN to rule them all.

  5. Karl Aua meint: (24.7.2007 um 12:42) AntwortenReply to this comment

    Ich glaub ich pinne. *wegduck*

  6. Reinhard meint: (24.7.2007 um 12:42) AntwortenReply to this comment

    Ihr müsst das positiv sehen und das als Gelegenheit nutzen, um Euer Gedächtnis und Eure Konzentration zu trainieren.

    Mir passiert es jetzt nur noch etwa einmal im Jahr, dass ich blöde vor dem Automaten stehe oder entnervt das Handy anstarre :)

  7. Rödger meint: (24.7.2007 um 12:53) AntwortenReply to this comment

    Für die ganz vergesslichen: Die PIN mit Edding auf den Bankomaten schreiben. Solange das nicht alle machen, findet man seine PIN im entscheidenden Moment immer wieder.

  8. S.H. meint: (24.7.2007 um 13:02) AntwortenReply to this comment

    bei meiner Schweizer Bankkarte von der UBS durfte ich die (5-stellige) PIN selber wählen.

  9. Anonymous meint: (24.7.2007 um 13:06) AntwortenReply to this comment

    Solange man sich seine PINs selber wählen darf, kann man sich ja mit mathematischen Folgen behelfen wie: 1235813 oder 12481632. Ansonsten kann man das ja mit sportlichem Ehrgeiz betrachten.

  10. Palasthüterin meint: (24.7.2007 um 13:25) AntwortenReply to this comment

    Ja, was wäre der moderne Mensch ohne Zahlen… Hier eine vierstellige Zahl fürs Handy, dort eine sechsstellige fürs Onlinebanking, außerdem noch mal vier Zahlen für den Geldautomaten…

    Die ersten beiden kann man ja zum Glück frei wählen, so dass man da merkbare Zahlenfolgen speichern kann.

  11. MaxR meint: (24.7.2007 um 13:31) AntwortenReply to this comment

    @7: Der kam letztens bei SAT1.

  12. zapata meint: (24.7.2007 um 13:32) AntwortenReply to this comment

    Ich empfehle KeePass, ein "sicheres" (vorausgesetzt das Passwort zu den Passwoertern ist sicher..) open source Programm, dass unter der GPLv2 steht & von Passwoertern bis zu Sicherheitszertifikaten alles gut aufhebt. http://keepass.info/

    mfg

  13. Stefan meint: (24.7.2007 um 13:40) AntwortenReply to this comment

    Bei der Dresdner Bank, kann man seine PIN auch selber wählen. Hab ich mal gemacht. Ganz toll irgendwie mein Geburtsdatum verdreht eingegeben. Hab mir gedat so das ist einfach und vergssen tust du es auch nicht.
    Tja nach mehreren Fehlversuchen und Freischalten hab ich eine neue beantrag :D

    Aber man kann das ganze auch einfach machen. Zettel in der Geldbörse mit:
    Name: Tel:
    Monika 5894 usw. Und man muß sich nur merken welcher Name wozu gehört und wie man seinen pin verschlüßelt hat. Zb. Einfach verkehrt herum oder so.
    Kann keiner was mit anfangen.

    @all Überall die gleiche PIN/Passwort. Wenn da mal jemand hinterkommt viel spass alles zu ändern. Und wenns zu spät ist auch viel spass beim Rückgangig machen wenns noch nicht zu spät ist.
    Und fürs Internet gibt es schöne Hilfprogramme für Sichere Passwörter, die diese auch gleich verschlüßelt abspeichern. Also braucht man da auch nur 1!

  14. Palasthüterin meint: (24.7.2007 um 13:50) AntwortenReply to this comment

    @ 13

    Den Trick kenne ich. Zwei Nummern in meinem Handytelefonbuch sind Fakes und dienen nur der Sicherung der PINs.

  15. Papierstraße meint: (24.7.2007 um 14:19) AntwortenReply to this comment

    Affen können sich bis zu 20 Zahlen merken.

  16. phoet meint: (24.7.2007 um 14:47) AntwortenReply to this comment

    @ 15. die zahlen 1-20 kann ich mir auch merken! juhu!

  17. Siggi meint: (24.7.2007 um 14:58) AntwortenReply to this comment

    Fies ist ja auch, die FALSCHE PIN auf seine EC-Karte zu schreiben und zu hoffen, daß der unehrliche Finder den Trick nicht durchschaut und die Karte eingezogen wird. Die meisten machen aber m.E. EC-Cash mit Unterschrift, bis die Karte gesperrt wird oder sich der Dispo erschöpft.

  18. mom-san meint: (24.7.2007 um 14:59) AntwortenReply to this comment

    moms-san rät : Amex Gold Card wählen.

    Anruf bei Hotline zur Erstbeantragung einer PIN, abends um 10 : 'ich brauch ne PIN' – Fräulein von AMEX : 'ja, dann sagen Sie mir doch jetzt 4 Zahlen, die geb ich hier dann als Ihre PIN ein'

    Da war ich (vor einigen Jahren) echt beeindruckt, obwohl ich sonst kein zu großer Freund von Banken & Kreditkarten(unternehmen) bin.

  19. Horst meint: (24.7.2007 um 15:06) AntwortenReply to this comment

    Eine dreistellige PIN können sich 90% aller Bürger merken. Eine vierstellige bereits nur noch knapp mehr als die Hälfte.

    Und fünf? Da braucht man schon einen IQ von über 110.

    Lösung? Keine Ahnung. Ich habe mehrere gestaffelte PINs. Die wichtigen sind einzeln. Dann kommen zwei PINs, die ich für eine Menge Seiten/Dienste hernehme. Und der Rest kriegt den Standardpin.

    Die Lösung lautet: Nur eine Bankkarte, keine PINs für Kreditkarten (ist eh zu teuer) und jede Menge Bargeld.

    Auf das passt man eh besser auf ;-)

    Gruß
    horst

  20. Lionel Hutz meint: (24.7.2007 um 15:11) AntwortenReply to this comment

    Wo ist das Problem? Ich habe die PINs für 3 EC-Karten, eine Kreditkarte, Handy, 4 Kontonummern nebst BLZ und diverse PINs für das Olinebanking im Kopf. Ist eine Frage des Trainings. Wenn man sich dazu zwingt, hat man das über kurz oder lang im Griff.

  21. Moxy meint: (24.7.2007 um 16:00) AntwortenReply to this comment

    ich konnte mir immer gut die Telefonnummern der Freundinnen meiner Kumpels merken…
    *selbstlob*

    ;-))

  22. RamBam meint: (24.7.2007 um 16:02) AntwortenReply to this comment

    Mal was Anderes, hat aber ein Wenig hiermit zu tun: habe am WE meine EC-Karte (mal wieder) in nem Zigarettenautomaten gelassen. 24h später war sie natürlich nicht mehr da. Irgendjemand hat jetzt meine Karte, aber nicht meine PIN. Er kann also nur per Lastschrift (mit Unterschrift) zahlen (sofern er nicht absoluter Experte im Cracken von PINs ist, wovon ich mal nicht ausgehe, außer, rumänische Betrügerbanden vagabundieren inzwischen die Kippenautomaten der deutschen Großstädte ab, worauf ich ja warte).
    Eine Sperrung der Karte kostet mich 15 Euro. Sehe ich das richtig, dass das Risiko, das ich eingehe, wenn ich die Karte nicht sperre, nicht allzu groß ist? Denn ich kontrolliere meine Kontobewegungen, und wenn da ne Lastschrift kommt, die nicht von mir ist, werde ich sie zurückgehen lassen. Dann schickt der Laden den Beleg samt gefälschter Unterschrift an meine Bank und will meine Daten. Meine Bank stellt fest, dass das nicht meine Unterschrift ist, und der Laden bleibt auf seinen Kosten sitzen, weil er die Unterschrift nicht gewissenhaft verglichen hat – soweit die Theorie, so wie ich das verstehe. SEHE ICH DAS RICHTIG? Und, kann ich meine Karte bei der Polizei auch in das KUNO-System eintragen lassen, auch wenn sie mir nicht wirklich "gestohlen" wurde?

  23. flipflop meint: (24.7.2007 um 16:20) AntwortenReply to this comment

    Einsatz: 15€
    garantierter Gewinn: der Kontostand

    Wie geizig muß man eigentlich sein?

  24. @22 meint: (24.7.2007 um 16:34) AntwortenReply to this comment

    Ja ja, mach das mal so, und in einem Monat postest Du mal Deine Erfahrungen. Ich lach mich jetzt schon tot…
    Schadenfreude ist halt immer noch die beste Freude.

  25. MaxR meint: (24.7.2007 um 16:48) AntwortenReply to this comment

    @22 – da war ja auch noch was mit (grober) Fahrlässigkeit und so …

  26. Der andere Udo meint: (24.7.2007 um 16:56) AntwortenReply to this comment

    Übung macht den Meister – immer (kleine) Beträge mit PIN-Eingabe bezahlen bzw. am Automaten ziehen, dann kann man es sich auch leicht merken.

    Das wird nur alle paar Jahre einmal kritisch, wenn eine neue EC Karte ausgegeben wird.

  27. @22 meint: (24.7.2007 um 16:58) AntwortenReply to this comment

    @22 – hervorragende Idee …
    … und den Kartenverlust um Gottes willen nur nicht Deiner Bank melden, was soll die denn von Dir denken.

  28. RamBam meint: (24.7.2007 um 17:09) AntwortenReply to this comment

    Habt ihr auch noch was anderes außer Spott?

    @27: Natürlich habe ich den Verlust gemeldet, und eine Neue beantragt, aber als ARMER STUDENT will ich mir die 15 Euro halt sparen. Das letzte Mal (Februar), als ich die Karte verloren hatte (wie doof muss man eigentlich sein, ich weiß, aber Raucher kennen mein Problem – das neue System ist "suboptimal", ich bin bei Weitem nicht der Einzige!), bekam ich sie einen Tag nach der Sperrung wieder. 15 Euro für nichts. Nachdem nicht ausgeschlossen ist, dass sie auch diesmal ein ehrlicher Finder mir doch noch zukommen lässt, warte ich eben ab.

    @25 MaxR: Wenn da sowas war, dann werde mal konkret. Vor Allem in Bezug auf etwaige Lastschriften, für die Unterschriftskontrolle trägt doch der Ladeninhaber die Sorgfaltspflicht – oder?
    Irgendwelche Begriffe in die Runde werfen kann ich auch.

    @23 flipflop: Was ist, wenn, wie in meinem Fall, der Einsatz den Gewinn übersteigt? ;-)

    @All: Ich habe oben ein paar ernsthafte Fragen gestellt – gebietet nicht die Höflichkeit, diese auch ernsthaft zu beantworten?

  29. cm meint: (24.7.2007 um 17:20) AntwortenReply to this comment

    @22

    Hier bekommst Du eine ehrliche Antwort:
    Wer vor allen Bloglesern zugibt, daß er – anstatt einmal 15 Euro zu zahlen (also nicht einmal bereit ist Lehrgeld zu bezahlen) – lieber auf umständliche Methoden baut, um seine eigene Geldkarte vor Mißbrauch zu schützen, der fordert solche Antworten – besonders in Blogs, die ja öffentlich sind, heraus.

  30. flx meint: (24.7.2007 um 17:21) AntwortenReply to this comment

    Ich merke mir die PINs mit folgendem Trick:
    Die Abfolge der Eingabe als geometrische Figur merken. So kann ich mir das prima & bildlich einprägen.

  31. Anonymous meint: (24.7.2007 um 17:24) AntwortenReply to this comment

    Wenn der Bank der Verlust der Karte gemeldet worden ist, solltest du für die ab Verlustmeldung mittels dieser Karte entstandenen Abbuchungen nicht mehr aufkommen müssen.

  32. RamBam meint: (24.7.2007 um 17:49) AntwortenReply to this comment

    @29: Meine Bereitschaft, Lehrgeld zu zahlen, tut nichts zur Sache. Ich habe hier mehrfach erklärt, dass ich nicht mit Reichtum gesegnet bin. Mir zu sagen, ich soll die Kohle zahlen, beantwortet nicht meine Fragen oben.

    @31: Ich habe die Karte ausdrücklich nicht sperren lassen. Die Mitarbeiterin der Bank weiß nun zwar, dass die Karte verloren wurde, hat aber auf meinen Wunsch keine Sperre veranlasst.

    @All: Euch scheint auch nicht bekannt zu sein, dass eine Sperrung der Karte bei der Bank erstmal NUR Online-Zahlungen, also PIN-gestütztes Zahlungsverfahren verhindert. Lastschriften sind trotz Sperre weiterhin erstmal möglich. Manche Banken tragen die Karte auch in die KUNO-Liste ein (wie es auch die Polizei bei einem gemeldeten Diebstahl tut), womit bei AM KUNO-VERFAHREN TEILNEHMENDEN Händlern auch Lastschriften nicht mehr möglich sind. Wenn jemand jedoch bei dieser zentralen Sperrdatei nicht teilnimmt, SIND TROTZ KARTENSPERRUNG BEI BANK UND KUNO noch Lastschriften möglich.

  33. cm meint: (24.7.2007 um 18:06) AntwortenReply to this comment

    @32

    15 € = Reichtum
    und: ganz ruhig bleiben.

  34. cm meint: (24.7.2007 um 18:08) AntwortenReply to this comment

    @32

    15€ = Reichtum, darum geht es nicht, sondern darum relativ umstandslos einen noch höheren Schaden abzuwenden.

  35. RamBam meint: (24.7.2007 um 18:14) AntwortenReply to this comment

    @33, 34, Gleichdenkende: Bitte versteht doch endlich, dass ich mich entschieden habe, die 15 Euro nicht zu zahlen. Das ist doch mein gutes Recht. Ich kann ja auch verstehen, dass ihr sie zahlen würdet.

    Könnt ihr diesen Sachverhalt bitte als gegeben betrachten? Und mir daraufhin meine Fragen beantworten?

  36. cm meint: (24.7.2007 um 18:25) AntwortenReply to this comment

    @35
    Du hast schließlich die Karte verloren. Erwartest Du, dass die Bank Dir entgegenkommt. (Das meine ich mit Lehrgeld)

  37. anonym meint: (24.7.2007 um 18:43) AntwortenReply to this comment

    Vor wenigen Jahren hatte ich auch einmal eine Bankkarte verlegt und mußte daher eine neue beantragen. Auf eine Sperrung habe ich wg. der Kosten damals verzichtet, aus einem EINZIGEN Grund: Weil die alte Karte mit großer Sicherheit noch in meiner Wohnung ist, vielleicht in einem Buch. Wenn die Karte aber wie hier auf dem freien Markt befindlich ist, ist die Nichtsperrung höchstwahrscheinlich falsche Sparsamkeit und zumindest fahrlässig: Man weiß nicht, durch welche Hände sie noch geht. Außerdem ist es gleichgültig, wieviel Geld auf dem Konto ist, Kontos können ja auch überzogen werden. Den Schaden trägt dann der Kontoinhaber. Also eindeutig die falsche Entscheidung. Das war doch die Frage?

  38. Praktiker meint: (24.7.2007 um 18:46) AntwortenReply to this comment

    Ich gehe immer zum gleichen Automaten um die Ecke. Da habe ich meine Nummer eingeritzt.

  39. RamBam meint: (24.7.2007 um 19:07) AntwortenReply to this comment

    @36: Nein. Das erwarte ich nicht. Ich wollte eine rechtliche Bewertung hinsichtlich der Risiken von Leuten haben, die sich auf einer Seite tummeln, die sowas wie "anerkannt" ist, in jungen juristischen Kreisen.

    @37: Mein Konto ist überzogen. Ich habe eine Kreditlinie von 200 Euro, und kratze quasi ständig daran. "Große" Lastschriften gehen somit automatisch zurück. Dann kommt oben skizzierter Prozeß (Einsendung des Belegs etc.) in Gang.

    Ich formuliere, aufgrund der anscheinend mangelhaften Textkompetenz Einiger hier, meine Fragen nochmals eindeutig:

    1. Ist es richtig, dass der Ladeninhaber die Unterschrift auf Karte und Beleg zu vergleichen hat, und dass er, wenn er das nicht tut und es sich um eine gefälschte Unterschrift handelt, auf seinen Kosten sitzen bleibt?

    2. Ist es möglich, bei der Polizei eine Eintragung einer EC-Karte in das KUNO-System vornehmen zu lassen, ohne dabei eine Anzeige wegen Diebstahls o. Ä. zu erstatten?

    Bearbeiterhinweis: Jetzt bin ich ja mal gespannt. Die Fragen sind nicht unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge zu beantworten. Der Sachverhalt lässt sich aus obigen Posts ablesen, er ist als gegeben zu betrachten, eine Auslegung ist weder erforderlich noch erwünscht.

  40. H. meint: (24.7.2007 um 19:32) AntwortenReply to this comment
  41. cm meint: (24.7.2007 um 20:39) AntwortenReply to this comment

    @39
    Du bist ja ganz schön dreist. Erst möchtest Du nicht, wie alle anderen, die ihre Karte verlieren, einen dafür vorgesehenen Betrag an die Bank zahlen. Mehr hast Du in deiner anfänglichen Frage (22) nicht gesagt. Dann kritisierst Du auch noch die Antworten bevor die eigentliche Frage für die von Dir erwartete Antwort gestellt ist mit "mangelnder Kenntnis einiger"(39). Drittens erwartest Du spezielle Auskünfte von einem KUNO-System(auch erst in einer späteren Frage).
    Geh doch zu einem Finanzberater und frage ihn, ob er Dich umsonst berät.

  42. silverfuxx meint: (24.7.2007 um 21:06) AntwortenReply to this comment

    In Troisdorf bei einer Firma wurden monatlich die vierstellige Pin für die Eingangstür und eine andere Pin für die jeweilige Flurtür gewechselt.
    Wenn man nun während eines Wechsels in Urlaub war und den aktuellen Pin nicht hatte, mußte man nur den Pizzadienst anrufen, der hatte immer die aktuellsten PINs, von Eingangs- und Flurtüren.
    Lästig war nur bei diesen ganzen PINs, die Richtige Kombination für die eigene EC-Karte zu behalten.

  43. Fred meint: (24.7.2007 um 21:15) AntwortenReply to this comment

    Hm. Ist das noch bewusste Fahrlässigkeit oder schon Eventualvorsatz? Es würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn Rambam schon deshalb für einen entstehenden Schaden haften müsste, weil er ihn erst ermöglicht und dann billigend in Kauf genommen hat.

  44. RamBam meint: (24.7.2007 um 21:44) AntwortenReply to this comment

    @41: Die Frage bezüglich des Vorgangs nach Lastschrift-Missbrauch meiner Karte war (s. o. 22: "SEHE ICH DAS RICHTIG?") von Anfang an gestellt.
    Die Frage nach KUNO war ebenfalls bereits in meinem ersten Post (22) enthalten.
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Du selbst belegst meine Vermutung, dass es dir an Textkompetenz zu fehlen scheint. Vielleicht willst du mir auch einfach nicht helfen. Dazu kann dich ja auch keiner zwingen. Da du aber deinen Senf dazugeben musst, scheinst du Interesse an mir oder der Sache zu haben.

    Was das "Nicht-Zahlen" betrifft: Diese Sperrgebühr ist nicht als Strafe (oder, wie du es auszudrücken pflegst, "Lehrgeld") seitens der Bank für vergessliche Kunden gedacht. Es ist die Gebühr für eine Dienstleistung. Meine Frage war (und das sollte doch nicht so schwer zu verstehen sein), ob diese Dienstleistung nicht eine überflüssige ist. Wenn du ne funktionierende, richtig gestellte Uhr am Arm hast, würdest du dann bei der kostenpflichtigen Zeitansage anrufen? Scheint so.

    @43: Wie bereits erwähnt, kann ein Schaden durch PIN-Zahlung nicht entstehen (sofern wir, wie ich auch bereits ganz zu Anfang geschrieben hatte, davon ausgehen, dass die Karte nicht zu einem Spezialisten in Sachen Cracken von EC-Karten gelangt). Nur vor diesem Schaden würde mich die kostenpflichtige Sperrung bei der Bank schützen.

    Eine Sperre bei KUNO, die mich vor der einzig realistischen Bedrohung, Lastschrift-Zahlung mit Unterschriftenfälschung, TEILWEISE schützen würde, erwäge ich ja. Daher auch die Frage nach der Möglichkeit, bei der Polizei… s.o.

  45. corax meint: (24.7.2007 um 22:09) AntwortenReply to this comment

    @ Rambam

    Wenn deine Karte mißbräuchlich bei einem Einzelhändler mit gefälschter Unterschrift eingesetzt wird und du die Lastschrift verweigerst, bleibt er auf dem Schaden sitzen. Da du aber weißt, dass du deine Karte verloren hast und von dieser Mißbrauchsmöglichkeit ebenfalls weißt, würdest du dich in diesem Fall mitschuldig machen. Das mit der "Bankmitarbeiterin" versteh ich auch nicht, m. E. muss! sie die Karte sperren, sie macht sich ja sonst eventuell ebenfalls mitschuldig. Und in deinen Karten AGB´s müsste eigentlich auch drinstehen, dass du zur sofortigen Sperrung verpflichtet bist.

    Die Kartensperrung ist meines Wissens kostenlos,lediglich die Ersatzkarte kostet Geld.
    Da du ja eh mit Geld nicht umgehen kannst und mit EC-Karten,
    würde ich empfehlen auf eine neue Karte zu verzichten und die paar Scheinchen monatlich am Schalter abzuholen, ist auch besser für die Selbstdisziplin bezüglich Dispo.

    Die FAQ bei KUNO findest du anscheinend auch nicht alleine:
    https://www.kuno-sperrdienst.de/index.cfm?fuseaction=public.displayFAQ

    Statt hier rumzupollen, anderen Leuten die neuen Rechtschreibregeln beibringen zu wollen und Leuten mangelndes "Textverständnis" vorzuwerfen, solltest du vielleicht mal nen VHS-Kurs "Leben in der Realität" besuchen. Für Schüler Studenten und Erwerbslose gibt es da Rabatt.

    Pax

  46. Udo Vetter meint: (24.7.2007 um 22:13) AntwortenReply to this comment

    @ Rambam: Wäre nett, wenn Sie nicht so austeilen. Immerhin versuchen die anderen Leser, Ihre Fragen zu beantworten.

  47. Marlee meint: (24.7.2007 um 22:29) AntwortenReply to this comment

    @44
    Am einfachsten wäre es doch jetzt eigentlich, bei der Polizei anzurufen und nachzufragen, nicht wahr? Nachdem hier nach xxx-Postings keine befriedigende Antwort kommt. Oder googlen, da hab ich jedenfalls auch sofort eine Antwort bekommen, ohne laut zu streiten.

    Nun mal meinen Senf:
    Das Risiko dann einzugehen, daß jemand mehrfach mit der Karte einkaufen geht – per Unterschrift – und dann ein ewiges Hin-und Her mit den Firmen zu haben, die versuchen, die Lastschrift einzufordern, ist immer da. Und der Ärger auch, egal ob gesperrt bei der Bank oder nicht. Wie Du richtig feststellst, gilt eine Sperre bei der Bank primär für alle PIN-Transaktionen und nicht für Zahlungen mit Unterschrift, da keine Online-Abfrage zum Status der Karte stattfindet.

    Das Kuno-System, das das jüngst geändert hat, ist aber auch längst noch nicht bei allen Händlern vorhanden.
    Bei Kuno kann man bei der Polizei auch eine verlorengegangene Karte melden, die muss nicht gestohlen sein, wie die Karte wegkam, weiß man eh oft genug nicht. Guck doch mal auf kuno-sperrdienst.de . Da stehen alle Infos und FAQs. Für eine Sperre nur der Karte brauchst Du die Kartenfolgenr. (wo Du die findest, steht da auch), ansonsten wird erstmal eine vollkommene Kontosperrung für Lastschriften veranlasst.

    Du gehst davon aus, daß die Fälschung erkennbar ist. Ist sie aber oft genug nicht auf den ersten Blick, wenn sich derjenige ein bisschen Mühe gibt.
    Es ist es auch nicht so, daß die Bank das alles für einen erledigt, die geben so etwas gerne an die Kunden weiter. Die Daten gibt die Bank an das Unternehmen heraus, danach geht das dann gerne direkt über den Kunden.
    Vor allem, wenn der Kunde der Bank nicht sagt, daß er seine Karte verloren hat. Diese Dienstleistung willst Du ja auch nicht zahlen.
    Ob sich das alles lohnt, um 15 Euro zu sparen, kann ich nicht sagen. Natürlich kann es auch bei gesperrter Karte zu den gleichen Lastschriftproblemen kommen und ich kenne Kunden, die im Extremfall die Kontonr. gewechselt haben, wenn die Karte nicht nur ein paar Mal, sondern ein paar Jahre genutzt wurde…ist auch schon vorgekommen. Und da dann jedesmal, auch wenn der Einzelschritt schnell geht, die Lastschrift zurückzurufen und dann den weiteren Ärger zu haben, ist auch ein Graus.
    Wenn Du meinst, Du brauchst keine Karte, dann sperr sie halt nur bei der Polizei. In der überwiegenden Zahl der Fälle findet ja auch kein Mißbrauch statt.

  48. Sir Franklin meint: (24.7.2007 um 23:46) AntwortenReply to this comment

    Ich kann sowieso alles auswendig, meine Sparkassen-PIN ist 9293, von meinem Handy 7374 und von Premiere 1234, aber die konnte ich zum Glück ändern…

  49. RamBam meint: (25.7.2007 um 02:34) AntwortenReply to this comment

    @ 45:
    Der erste Teil deines Posts klingt sehr vernünftig, vielen Dank dafür. Das mit den Mitschuld halte ich nach der Lektüre nun auch für möglich, allerdings – wie auch dein "eventuell" andeutet – ist das ja etwas vage. Das mit den AGB ist ein guter Hinweis, daran hatte ich noch nicht gedacht.
    Definitiv (ich weiß das, weil mir wie gesagt im Februar das Ganze schon einmal passiert ist) kostet das SPERREN der Karte bei meiner Bank 15 Euro. Das Entsperren der Karte ist kostenlos. Eine neue Karte hatte ich damals nicht beantragt, das habe ich diesmal getan. Sofern die Auskunft der Bankangestellten stimmt, ist diese neue Karte (für mich als Studenten?) kostenlos.

    Der zweite Teil ist etwas beleidigend, aber anscheinend war ich das wohl zurecht zuvor auch, wenn auch hauptsächlich cm gegenüber. Ob ich mit Geld nicht umgehen kann (was durchaus möglich ist), sei dahingestellt. Allein mein chronisch überzogenes Konto kann nicht Beleg genug dafür sein – außer meinen Eltern liege ich NIEMANDEM auf der Tasche, und was ich von meinen Eltern bekomme, bewegt sich auf BAföG-Niveau.

    Dass ich mit EC-Karten nicht umgehen kann, habe ich wohl bewiesen. Ich habe meine Karte nun seit ca. elf Jahren (übrigens habe ich sie auch häufig benutzt, wenngleich eben nicht zur Altersverifizierung am Zigarettenautomaten), und habe sie in diesem Zeitraum genau drei Mal verloren. Drei Mal davon seit dem 1.1.07. Drei Mal in einem Zigarettenautomaten. Einmal habe ich sie von einem netten Mitmenschen wiederbekommen, einmal habe ich sie am Tag darauf selbst wieder aus dem Automaten gezogen, und das dritte Mal ist Gegenstand dieses Flamewars. Dass ich die Karte also erst seit der neuen Zigarettenregelung verloren habe, ist Indiz dafür dass ich nicht grundsätzlich, sondern speziell im Umgang mit den neuen Automaten zu wenig sorgfältig war/bin. Für viele unter den Lesern hier mag es unverständlich sein, aber wer ab und zu einen solchen Automaten bedienen muss, wird vielleicht mein Problem erkennen. Die Aussage meiner Bank, die Herstellung meiner neuen Karte könnte etwas länger dauern, da in letzter Zeit wegen der Zigarettenautomaten sehr viele Karten verloren würden, sowie meine – sicherlich durch viele Raucher geteilte – Erfahrung, in Automaten ständig fremde Karten zu finden, entschuldigt mich insofern, als dass ich zu einer nicht unbeachtlichen Gruppe von "Neu-Kartenverlustgefährdeten" gehöre.

    Danke für den Hinweis auf die KUNO-FAQ.

    Wem habe ich versucht, Rechtschreibung beizubringen? Nicht, dass das ein viel zu wenig beachtetes Gut wäre, aber hab ich hier diesbezüglich kluggeschissen?

    Das mangelnde Textverständnis bezog sich auf den Vorwurf, meine Fragen nicht formuliert zu haben. Dann bitte ich doch, nochmals meinen Post Nr. 22 zu lesen, und mir diesen Vorwurf erneut zu machen.

    Danke für den VHS-Ratschlag, leider wird dieser Kurs in meiner Stadt erst wieder nächstes Frühjahr angeboten.

    @ 46, U.V.: Mhm. Tja, dann bin ich wohl wirklich im Unrecht, wenn sogar der Chef eingreifen muss. Ich sehe den ersten ernsthaften Versuch, mir zu helfen in

    (@) 47, Marlee:

    Danke. Vielen Dank! Praxisnaher Hinweis auf Anruf bei der Polizei. Eine eigene, fundierte und begründete Einschätzung des Risikos mit Abwägung und Hinweis auf die eigene Meinung. Ein Hinweis auf die KUNO-Seite ohne sarkastisches "zu dumm zum googlen?".
    Sogar ein weitergehender Hinweis auf die Problematik der als solche unerkannten Fälschung, ohne den Holzhammer "bringt also eh nichts!".
    Ein Es-mir-überlassen, ob ich die 15 Euro nun zahlen will.
    Danke. So hatte ich mir das vorgestellt, nur eben früher, und ohne die ganzen Kommentare an der Sache vorbei.

  50. dex meint: (25.7.2007 um 08:13) AntwortenReply to this comment

    Tabakkonzerne reich machen, aber sich keine 15 EUR für die Kartensperrung leisten können? *kopfschüttel*

    Statt hier grosse Diskussionen darüber zu führen ob es sich lohnen könnte, 15 EUR zu sparen, würde ich vorschlagen doch mal zu überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, das Rauchen aufzugeben.

    Hätte den Vorteil, dass sich die Finanzsituation deutlich entspannt, keine Bankkarte mehr in Automaten vergessen werden kann und für die Gesundheit wäre auch noch was getan.

  51. PeterPetersen meint: (25.7.2007 um 08:45) AntwortenReply to this comment

    Vielen Dank Herr Vetter, dafür dass ich gestern ratlos vor dem Geldautomaten stand und sämtliche Geburtsdaten meiner Verwandten runterbeten konnte aber dafür mit leeren Taschen nach Hause ziehen mußte. My brain hurts!

  52. Mathias meint: (25.7.2007 um 09:02) AntwortenReply to this comment

    @1 So selten kommt das gar nicht vor. Ich bin IT-Mitarbeiter einer mittelgroßen Bank und habe daher oft mit Sb-Geräten wie dem Geldausgabeautomat (GAA) zu tun. Neulich ging ein GAA außer Betrieb, weil sich der Tesafilm inklusive Geheimzahl löste und den Kartenleser verstopfte. Es war die Karte eines schweizer Kreditinstitutes – nur so am Rande. :-) Es ist jedoch erstaunlich wie unaufmerksam der Großteil der Kundschaft beim Geldabheben ist. Da kann man sich problemlos hinten dran stellen und die Leute beim PIN-Eingeben beobachten. :-o Oft wird auch das Geld vergessen inklusive Karte usw. …

    @Rambam
    Frag doch mal in der Abteilung für elektronischen Bankdienstleistung deiner Bank nach. Wenn die schon 15 Euro für eine Sperrung verlangen, sollen sie auch was dafür tun. Schließlich ist eine Sperrung eine Angelegenheit von 3-4 Mausklicks. ;)

  53. mööp meint: (25.7.2007 um 13:13) AntwortenReply to this comment

    @51
    The brain in your head? Then it has to come out :-)

  54. RamBam meint: (25.7.2007 um 15:58) AntwortenReply to this comment

    @50:
    Ich weiß zwar nicht, warum ich mich hier ständig wegen irgendwas verteidigen muss, aber Sie haben im Prinzip ja Recht. Und ich bin auch dabei. Habe das Rauchen stark reduziert (von 25 Zig./Tag auf ca. 2/Tag, mit dem Ziel, komplett aufzuhören) und begonnen, Sport zu treiben.
    Solange ich jedoch noch nicht ganz aufgehört habe, ist die Kartenverlustgefahr nicht wirklich geringer – zwar stehe ich seltener am Automaten, doch bin ich es auch nicht so sehr gewohnt, mit der Schachtel auch die Karte wieder zu entnehmen.

    @52:
    Am Geldautomaten ist es schon schwieriger (natürlich ist nichts unmöglich), seine Karte zu vergessen. Schließlich wartet man aufs Geld, und bekommt es nicht, solange man die Karte nicht entnommen hat. Und im Notfall wird Geld und Karte halt wieder eingezogen, und kann keinem Fremden in die Hände fallen.
    Der Zigarettenautomat gibt die Zigaretten jedoch auch her, wenn die Karte noch steckt. Das sanfte Piepsen, das einen auf die nicht erfolgte Entnahme der Karte hinweisen soll, ist jedoch bspw. an vielbefahrenen Straßen oder in gut besuchten Kneipen nicht zu hören. Eine schreckliche Fehlkonstruktion. Technisch kann der Aufwand nicht viel größer sein, die Zigaretten erst nach Kartenentnahme freizugeben.

    Dass die Kartensperrung für die Bank kein großer Aufwand ist, habe ich mir schon gedacht. Nach was soll ich die Bank fragen? Achso, du meintest meine Fragen von hier?

  55. Daniel meint: (25.7.2007 um 19:45) AntwortenReply to this comment

    Also, ich habe sie auf die Rückseite meiner Karte geschrieben.

  56. Mathias meint: (26.7.2007 um 07:55) AntwortenReply to this comment

    @RamBam:
    Frag einfach wie sich das mit dem elektronischen Lastschriftverfahren verhält. Wer haftet, der Händer, der Kunde, die Bank, alle? :-o

  57. RamBam meint: (4.8.2007 um 09:31) AntwortenReply to this comment

    So, wollte dann mal noch den aktuellen Stand berichten: Abhebungen oder Lastschriften sind bisher keine erfolgt. Neue Karte wurde (kostenlos) hergestellt. Alte Karte wurde vom Finder an die Bank geschickt (Danke, Fremder!), welche mir nun sowohl die verlorene als auch die neue Karte inzwischen zugeschickt hat.
    Somit hab ich jetzt 2 Karten. Jetzt könnte ich ja den Magnetstreifen der einen Karte zerstören, und sie nur noch zur Altersverifizierung nutzen (denn eine Aufladung der Geldkarte wäre danach ja auch nicht mehr möglich). Das Risiko, die Karte zu vergessen wäre ungefähr das Gleiche, nur wäre das nicht so schlimm. Die Karte wäre dann trotzdem wieder weg, womit dann wieder die unzerstörte Karte dem Verlustrisiko erhöht ausgesetzt wäre – bringt also nicht wirklich was. Also behalte ich die Zweitkarte unverändert als Ersatz.

    Wie auch immer – weil ich die Karte nicht gesperrt habe, habe ich Geld gespart. Klar, hätte genausogut auch anders laufen können, aber leider müsst ihr euch vorerst eure Schadenfreude fürs nächste Mal aufheben.

  58. Reller meint: (13.1.2008 um 04:39) AntwortenReply to this comment

    Ich komme vom Polizeiposten. Dort meldete ich den Verlust/m.E.Diebstahl) mehrerer Kredit-und Bankkarten. Ich habe stundenlang mit dem Help-Center von Visa telefoniert (die Polizei hat mir sehr freundlich mit dieser Nummer geholfen und das Telefon zur Verfügung gestellt.
    Mein Gespräch mit Visa drehte sich um die Nummer der Kreditkarte: V(isa):Ihre Kartennummer bitte, Ich: Ich bin auf Reisen, habe meine Karte verloren, kenne die Nummer nicht, Visa:ohne ihre Kartennummer können wir Ihnen nicht helfen, bitte geben Sie uns Ihre Kartennummer an,Ich (wiederhole, dass ich die Nummer nicht kenne, V: Your card number please, Ich:Bitte sprechen Sie deutsch mit mir V: Your card number please, Ich wiederhole..,Visa : without your card number we can't help you, ich:bitte sucht jemanden der Deutsch versteht,V:Votre numéro de card svp,der Rest folgte in Sprachen, die ich nicht verstehe.

  59. HAbe ausversehen mein pin 2 mal falsch eingegeben meint: (5.3.2009 um 06:57) AntwortenReply to this comment

    tun die die karte gleich wieder entsperren?

  60. LS meint: (5.3.2009 um 06:58) AntwortenReply to this comment

    Habe pin 2 mal falsch eingegeben(geldautomat)zun die wen ich zu den geh die glei wieder entsperren?

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