Alle Kunden
Ich hatte dem deutschen Pfandsystem länger Kredit gewährt. Heute sollte Zahltag sein.
Die Mitarbeiterin an der Leergutannahme schaute auf die beiden Ikea-Tragetaschen, gefüllt mit Pfandflaschen aus Plastik.
“Wie viele?”
“Weiß nicht.”
“Haben Sie nicht gezählt?”
“Nein. Sollte ich zählen?”
“Wäre einfacher.”
“Wenn ich beim nächsten Mal komme und sage, es sind 40 Flaschen, ich habe gezählt, zählen Sie dann nicht mehr?”
“Doch.”
“Und wieso ist es dann einfacher?”
“Alle Kunden zählen vorher. Ist halt einfacher.”
“Na, wenn es einfacher ist, zähle ich die Flaschen nächstes Mal vorher. Wenn ich dran denke.”
“Ja, machen Sie das.”
Die Mitarbeiterin machte sich ans Zählen, und auch der Kunde hinter mir begann hektisch, sein Leergut zu zählen. Sein Blick sagte alles. Wir waren uns stillschweigend einig. Lieber den Blödsinn mitmachen, als von der Leergutmaid öffentlich zum Abweichler gestempelt zu werden.
Meine Vermutung: Kaufland/Kaufmarkt?
Irgendeine astronomisch hohe Dezimalzahl nennen – z.B. 5072,79. Und dann einfach nur dummdreist gucken. Wirkt bei Verkäufern immer wieder Wunder :)
aber es ist ja auch einfacher wenn man vorher zählt…. ;-)
"Die Mitarbeiterin an der Leergutannahme schaute auf die beiden Ikea-Tragetaschen, gefüllt mit Einwegflaschen."
Müsste es nicht PFAND- statt EINWEGflaschen heissen?
:-)
Ich tippe auf Plus!
Ich bin auf Einwegleergut umgestiegen. Die entsprechenden Automaten bei LIDL sind schnell, und unzickig, was Flaschen angeht, die woanders gekauft wurden.
An guten Tagen kann man 20 Flaschen in den Automaten "nachladen".
Du warst also daran schuld dass sich die Kasse schon wieder bis 3x durch den Laden gezogen hat! Da kann man dann auch sicher verstehen dass den anderen Kunden keine Zeit mehr bleibt um auch nur ihre Waren einzupacken, bevor die Sachen vom nächsten Kunden dazugeschoben werden… die Verkäuferin muss ja den Rückstand aufholen.
Irgendwie gibts nichts sinnloseres und unangenehmeres als die Kassensysteme im deutschen Einzelhandel. -.-
@4 Die 25 Cent sind wirklich EINWEGpfand.
Lieber solche Pfandmenschen, also die Automaten bei Aldi. Ein Grund, warum ich zu Kaufland gehe, und nicht zu Aldi…
@4
Das eine schließt das andere nicht aus. Sind halt Einwegpfandflaschen.
4/Markus
Wäre noch ein Grund lieber eine Zahl zu nennen und schnell abzuhauen. ^^
Jedenfalls wäre es das gewesen, bevor man auf Einwegflaschen Pfand zahlen musste, was aber auch schon ein paar Jahre her ist.
Wenn man sich vorher eine Zahl sagen lässt, kann der Pfandflascheneinreicher schlechter hinterher behaupten, es waren mehr Flaschen gewesen. Sie kann aber schlecht sagen: "ich traue ihnen zu, mich ums Pfandgeld zu betuppen".
Bei uns sinds immer so 12-15€ wenn wir die Flaschen wegbringen, grins. Da reicht meistens ein Einkaufswagen nicht ganz. Bei uns ist allerdings ein (!!EIN!!) Automat, da ist hinter uns eine riesige, schipfende Schlange Menschen, grins
Beim nächsten Mal erklären Sie der Frau, dass es schlicht ein Merkmal ihrer solipsistischen Natur sei, welches Ergebnis bei der Zählung zustande kommt und dass Sie selbst, als ein Geschöpf ihres eigenen Bewußtseins, notwendig die Anzahl Flaschen zählen würden, die die Verkäuferin sich ohnehin selbst und jedenfalls im Voraus konstruiert hat; demnach sie selbst die Anzahl exakter einfach nennen könne als Sie die Flaschen zählen können. Das wird sie beruhigen.
versuchen sie beim nächsten mal doch einfach einmal eine zahl anzugeben welche um die 1-2 flaschen unter der tatsächlichen anzahlt liegt und warten sie ab, ob die verkäuferin das beim zählen bemerkt. :)
Beim lokalen Real-Markt habe ich einmal die Kassiererin nahe an einen Nervenzusammenbruch gebracht, weil ich bei der alljährlichen "Kundenumfrage" meine Postleitzahl nicht nennen wollte. Interessant, wie hilflos die war, als der normale Ablauf nicht mehr gegeben war.
In der gleichen Woche war ich nochmal da, und da hat eine andere Kassiererin das ganze pragmatisch gelöst: Sie tippte einfach ungefragt eine Postleitzahl ein. Ich scheine also nicht der einzige gewesen zu sein, der seine Daten nicht preisgeben wollte.
Meiner Freundin sind solche Dinge ja immer peinlich, aber irgendwie macht es mir Spass so etwas dann zu ende zu diskutieren. Ob das den Wartenden in der Schlange hinter mir gefällt steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber ich muss ja auch oft genug wegen anderen an der Kasse warten.
Und dabei können sie noch froh sein, dass Ihnen die Pfandflaschen persönlich angenommen werden. Ich muss mich seit einiger Zeit im Supermarkt meines Vertrauens mit einem wahnsinnig fortschrittlichen Automaten herumschlagen. Der ist nicht nur ständig ausser Betrieb, weil irgendeine Flasche querhängt. Er stinkt und druckt häufig keine Belege aus und verweigert auch gerne mal die Annahme meines Leergutes mit dem Hinweis, es gehöre nicht zum Sortiment. Tolles Pfandsystem bei dem ich für jede gekaufte Marke wieder in den Laden muss, in dem ich es ursprünglich gekauft habe. Es lebe der Fortschritt!
Bei ALDI und LIDL gibt es einen Rückgabeautomaten. Funktioniert bis auf Kleinigkeiten eigentlich tadellos.
@15: Markus
Mach es so wie ich und nenn immer die PLZ von Helgoland (27498). Kannst mal danach googlen, das machen mehrere Leute so. Ich selbst konnte schon einige Bekannte davon überzeugen. Bald wird Helgoland von Praktikern, Saturns und anderen Einzelhandelsketten überflutet – ihr werder schon sehen. :D
ich bin für automaten. arbeitsplätze hin oder her.
Meine Vermutung: Einaml drin, alles hin. Oder so ähnlich…
Haben Rechtsanwälte zu viel Freizeit?
Hab über amazon ein Buch verkauft. Eine dreibändige Ausgabe von der ich aber (und das habe ich selbstredend klar und unmissverständlich in die Beschreibung geschrieben) nur den Band 1 zur Verfügung und angeboten habe. RA kauft, und schickt mir nach einiger zeit n Briefchen… bitte ich um Lieferung der Bände 2 und 3 da wir einen entsprechenden vertrag geschlossen haben .. Ich schick ihm ne mail über amazon dass ich ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass nur Band 1 verkauft wurde gem. Beschreibung etc .. und biete ihm selbstverständlich Rücknahme an .. darauf wieder ein Brief auf Anwaltspapier: er habe nur eine verstümmelte mail erhalten und ich solle nun liefen .. jetzt hat ers noch mal per fax und Brief erklärt bekommen .. obs das jetzt war?? Oder ob der Kunde so vel Freizeit hat mir weitere Briefchen zu schicken … hm .. tippt er selbst oder seine Sekretärin …
merkwürdiges Leben, das RAe führen ;)) ..
@21 was genau hat das mit dem Posting hier zu tun? Einfach mal dampf ablassen wollen oder wie? Mein Tipp: eifach selber bloggen.
@Postleitzahl-Problem:
einfach sagen: bin aus dem Ausland und meine PLZ ist 1010 Wien, oder so…
Oder einfach die alte vierstellige nennen.
Schön, noch mehr Querulanten hier zu treffen :)
Ich empfehle immer die Feldpost-Leitzahlen.
Erst wird einem nicht geglaubt, dass das eine Postleitzahl ist und dann meist nicht vom System anerkannt (besonders die mit Buchstaben).
Kleine Auswahl:
# 6410–6419: EUFOR-Einsatz Bosnien
# 6420–6429: KFOR-Einsatz Kosovo
# 6430–6439: ISAF-Einsatz Afghanistan
# 6490a: EUFOR-Einsatz DR Kongo, Feldpostamt Libreville, Gabun
# 6490b: EUFOR-Einsatz DR Kongo, Feldpostamt Kinshasa, DR Kongo
Bundestag und Bundeskanzleramt sind auch immer wieder gerne genommen ;-)
Die Krise ist da. Wirklich!
Wenn jetzt schon notorisch sozial eingestellte RAs keine Plastiktüten mit Leergut mehr an den Müllcontainern für die Allgemeinheit bereitstellen. Nächstens landen dann ausrangierte Akten beim AltpapierWertstoffhändler.
Ich sag nur:
AUTOMATEN!
Eigentlich ist die Sache mit dem Leergut simpel. Es ist bestimmt schon häufiger vorgekommen, das die Anzahl der Pflaschen die die Mitarbeiterin zählt von der Anzahl abweicht, die der Kunde gezählt hat. Sind die Flaschen erstmal in den Kästen verstaut ist das Nachprüfen schwierig. So kann sie nach ihrem Zählen direkt den Kunden auf eine Abweichung hinweisen, bevor es zu Schreiereien kommt, wenn der Kunde sein Pfand ausgezahlt bekommt.
@15: Es gibt Leute, die scheinbar ihre Befriedigung darin finden, unsinnige Verweigerungshaltungen einzunehmen. Die Angabe der PLZ ist völlig anonym, da der Name bzw. die genaue Adresse ja nicht abgefragt werden. Dass sich diese Spezies darüber auch noch amüsiert, unterbezahlte Kassiererinnen in Schwierigkeiten zu bringen, zeigt, wie unterbelichtet sie sind. Vermutlich arbeitslos und Potenzprobleme.
Da hatten die Leute in der Schlange auch nicht mehr so gute Laune:
http://img88.imageshack.us/img88/5106/bild033ri5ns6.jpg
Selbst das Grüßen, das seit ein paar Jahren im Supermarkt wieder gang und gäbe ist, findet doch aus rein taktischen statt. Die Kasserinnen machen nur ihren Job und wenn dem Kunden etwas an derer Vorgaben nicht passt, sollte er sich mit dem Geschäftsführer unterhalten. Nicht das dass etwas brächte, aber eine Kassierin zu nerven oder sich über sie lustig zu machen, steht einem frühestens zu, wenn man den Job selbst mal ein paar Wochen und Monate gemacht hat.
Was die PLZ anbelangt. Warum nicht einfach die Auskunft verweigern? Eine falsche Angabe mag witzig sein, aber wirkt gleichzeitig auch etwas duckmäuserisch, denn so verschleiert man ja für den Moment, dass man nicht mitmachen will. Das ist in etwa so als ob man das ganze Jahr am CDU-Stammtisch nichts sagt und dann heimlich ungültig wählt.
@28,
das hat damit nichts zu tun. Ich sehe aber nicht ein, weshalb ich die Datensammelwut etlicher Unternehmen auch noch aktiv unterstützen soll. Sicher können die einzelnen Verkäufer(innen) nichts dafür – aber ich musste auch viele Dinge ausbaden, die mein (ehemaliger) Chef sich hat einfallen lassen. Von daher kein Mitleid.
Übrigens bezahle ich auch aus Gründen des Datensammelns fast alles bar. Meine Frau hat darüber auch erst geschimpft (weil sie's auch machen muss), sich aber jetzt daran gewöhnt.
@28:
Wem ich welche Daten von mir preisgebe, ist immer noch MEINE Entscheidung. Wie unterbelichtet muss man sein, um dieses Grundprinzip nicht zu verstehen?
Kann mich eigentlich ein Laden dazu zwingen, die Rückgabe von Pfandflaschen über einen dort aufgestellten Automaten abzuwickeln? Anders gefragt: kann der Laden die Leergutrücknahme verweigern, wenn ich selbiges einfach dem/der nächsten Mitarbeiter(-in) in die Hand drücke?
@33 Alexander: Sicher kann man es dem Mitarbeiter in die Hand druecken. Oder auch mir. Einen Beleg wirst Du in beiden Faellen nicht kriegen, und damit auch kein Pfand.
Man darf das nicht so eng sehen. Ab einer gewissen Größenordnung tun sich Organisationen hart. Häufig steckt da eine Logistik dahinter, die für einen Außenstehenden nicht nachvollziehbar ist, weil einfach nicht alle Parameter bekannt sind. Ganz extrem ist es bei stark expandierenden Organisationen. Es dauert eine gewisse Zeit, bis die für außenstehende unlogischen Prozesse ausgemerzt sind. Der Mitarbeiter, der das Zählen der Flaschen anforderte tut auch nur das, was ihm gesagt wurde. Ich finde, man sollte die Flaschen einfach zählen, früher oder später wird das auch in diesem Kaufhaus besser organisiert sein.
Ich zähle auch nie. btw darf ich noch alle meine arbeitslosen, impotenten Freunde grüßen?
Beim Durchlesen des Textes fühlte ich mich irgendwie an Loriot erinnert.
Ich schenke mein Leergut immer einem Menschen vor dem Geschäft, der sich darüber freut.
Meine Zeit ist mir wertvoller
Oh Mann! Insbesondere der letzte Satz hat mich dann endgültig zum lauten Loslachen gebracht.
Zu der Thematik Pfandflaschen/Einwegflaschen: Letztens hatte ich im EDEKA-Laden um die Ecke eine ernüchternde Erkenntnis (die wahrscheinlich ausser mich keinen überrascht, weil es alle wissen – dennoch):
Ich hatte ein paar Kästen mit Pfandflaschen sowie 2 "Solo-Pfandflaschen" (PET) – also ohne zugehörigen Kasten – zum Zurückgeben. Die Kästen wurden vom Pfandautomaten angenommen, die einzelnen Flaschen hingegen nicht.
Eine Frage bei der Kassiererin hat mich dann aufgeklärt: Die einzelnen Pfandflaschen sollen nicht in den Pfandautomaten, sondern in den (beinahe danebenstehenden) Einwegautomaten geworfen werden – wo sie natürlich auch sofort zerkleinert werden.
Spätestens hier ist mir klar geworden, dass der Unterschied zwischen Pfand- und Einwegflaschen schlicht nicht mehr existiert.
@39:
Wieso das denn?
"Lieber den Blödsinn mitmachen, als von der Leergutmaid öffentlich zum Abweichler gestempelt zu werden."
Eher der Schlimmste Satz des Ganzen. Schlimmer als das Verhalten der Kassiererin. Aber so ist das ja eben, ne? Bloss nicht anders sein, bloss nicht aus der Reihe tanzen … man könnte ja nicht mehr nett angesehen werden ….
Es lebe die Gleichschaltung!
(Und natürlich die Verdummung, denn warum soll man vorher zählen wenn die Kassiererin nochmal zählt?)
@30 Höllenreiter:
Das Verweigern der Auskunft hat das ganze Drama damals ja ausgelöst. Die arme Frau wollte nicht mehr weiter kassieren ohne die Postleitzahl.
Ich bedauere die arme Kassiererin ja auch und vergesse darüber sogar meine vermutliche Arbeitslosigkeit und Impotenz.
Klasse, jeder wird ertstmal verdächtigt, obwohl die Kassentussi eh nochmal nachzählt. Gehts noch abartiger und sinnfreier?
Lasse mich überraschen!
Eine existente (falsche) PLZ anzugeben ist schlechter als eine inexistente oder 00000
"Im Regelfall wenn man nichts sagt, wird tatsächlich eine “00000″ eingegeben. Die fehlende Information wird so aber zur aktiven Information, die nämlich besagt: Ein Kunde wollte gar keine Auskunft geben. Und für mich als Kunde ist es wichtig, dass das Unternehmen sieht, wie viele Kunden bereit sind, freiwillig Auskunft zu geben."
http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/und-jetzt-nennen-sie-mir-bitte-noch-ihre-plz/
Aus eigener Kassiererfahrung kann ich nur sagen, dass es beruhigender ist, wenn man auf das Ergebnis des Kunden kommt.
Wenn Du ihr erzählst, Du gibst ihr 5,75 € anstatt nur das Geld rüberzuschieben, geht es auch schneller.
@44: Ich nehme gerne die PLZ "12345", die ist nämlich nicht existent und schaue so, ob das System darauf vorbereitet ist. Ist es nämlich immer weniger und die kann ich mir besser merken, als die von Helgoland. Soooo oft wird ja nicht danach gefragt.
Hört sich ganz nach "trinkgut" oder einer anderen Getränkekette ohne Automaten an.
#k.
@29 (Manfred): PLZ in Verbindung mit Kartenzahlung -> Zwei getrennte Daten kommen zusammen. Ich gebe auch immer 12345 an, das wird meist kommentarlos eingetippt und jede unnötige Zeitverschwendung zu beider Lasten ist vermieden.
Grundsätzlich ist das Ansinnen vorab Kundenzählergebnisse zu erfragen und dann doch selbst zu zählen gelinde gesagt grotesk und das würde ich dann auch zu kommunizieren wissen.
Ich muss mich aber auch nur mit eine Batterie von sieben Leergutautomaten im Getränkemarkt meines Vertrauens rumärgern, der übrigens bei exotischen Leergut einen auch mal um den richtigen Betrag betuppen möchte. Bei z.B. einem Kasten Fritz- oder Africola sollte man grundsätzlich den Pfandbetrag vorher wissen und den Bon gut kontrollieren.
Apropos Abweichler: Ich habe kein Problem damit bei Automatenfehlfunktion lauthals "Wirtschaft" durch den Laden zu rufen, auch wenn meine Gattin dann im Boden versinken möchte. Es kommt dann immer jemand schnell und damit ist der Zweck der Übung erfüllt.
Also bei Mediamarkt wurde ich bereits zweimal drauf hingewiesen, dass ich meine Postleitzahl preisgeben *müsse*. Einmal hab ich dann die Kassiererin nach ihrer PLZ gefragt, sie wollte mir allerdings keine Auskunft geben :(
Hallo,
ich hab gerade ihren Vortrag bei 23CCC gesehen. Folgende Frage:
Meine Wohnung wird durchsucht und der Rechner wird von der Polizei mitgenommen.
Nun aber hab ich ein Projekt für einen Kunden drauf. Ich muss die Arbet in 2 Monaten abgeben, da
mein PC nicht mehr bei mir ist, kann ich nicht arbeiten, die Daten sind weg. Ich halte den Frist nicht, der Kunde
kriegt sein Projekt nicht rechtzeitig und verklagt mich. Dann hab ich die Vertragsstrafe am Hals. Wer
bezahlt mir das? Oder wenn mein Rechner bei der Polizei kaputt geht oder die Daten gelöscht werden bei der Entschlüsselung der Festplatte?
Vielen Dank für ihre Arbeit uns zu informieren und Entschuldigen Sie meine magere Deutschkentnisse!
mfg kalay
12345 ist eine Postleitzahl in Berlin! Von wegen nicht existent!!
In der Industrie wird doch bei so Kinkerlitzchen alles gewogen und nicht gezählt. Wäre doch ein Gag, mit einem Sack alter Flaschen und einem Wägeschein anzutanzen. Mal sehen, ob die das akzeptieren oder tatsächlich die halbvolle Colaflasche finden.
Demnach wöge ich 14143 Stück.
Ich gebe immer meine alte PLZ von Amsterdam an.
Meist schlucken die Kassen das nicht. ABER: neulich im SAT***, als ich das Spiel wieder durchzog, Fragte die Bedienung nur nach dem Land und alles ging. Entweder ist das ein weiterer Schritt Globalisierung oder ich habe das zu oft gemacht.-)
Ist das hier ein Problem von gelöschten Einträgen und daher falschen Kommentarnummern, oder haben @32 und @33 meinen Beitrag nicht gelesen? Irgendwie seltsam.
@55 Pete: Das habe ich hier schon oefter gesehen, dass die Nummern nicht passen. Deshalb schreibe ich z.B. auch immer den Namen dazu. Warscheinlich war der Kommentator nach Dir gemeint.
Ich hatte bisher das Gefuehl, dass Pingbacks den Fehler verursachen, aber hier gibt es ja gar keine Pingbacks. Also zensiert Udo wohl tatsaechlich die Kommentare :-o
Ich mag diese Automaten nicht. Meist funktionieren sie nicht ordentlich, blinken und piepen und ich lauf rot an weil alle denken, dass ich das Ding kaputt gemacht hab :P
Ich glaube, nächstes mal überrede ich die Kassiererin, folgendes einzugeben:
27498') DROP TABLE Kunden;–
siehe http://xkcd.com/327/
hallo, ich habe da mal eine ganz böde frage.
wo gebe ich eigentlich meine glasflaschen ab, die ich an einem automaten gezogen habe, z.b auf dem bahnhof.
kein supermarkt nimmt diese dinger an, obwohl draufsteht automatenpfandflaschen.
mail an hansvital@yahoo.de