12.8.2009

Links 420

3G-Store mahnt T-Mobile ab

Sachsen-Anhalt führt “Zentrale Beschwerdestelle Polizei” ein

“Meine Anstalten”

Online 3D Sex, jetzt mit Tiergesichtern

26 Kommentare zu “Links 420”

  1. Knut Hansen meint: (12.8.2009 um 19:13) AntwortenReply to this comment

    FIRRRRRRSTTTTTTTTT!!!!!!!!!!111111111111111111111

  2. Fjordspringer meint: (12.8.2009 um 19:52) AntwortenReply to this comment

    Is gut Knut. Haste fein gemacht. Großes Lob.

    Zu Öttinger:

    Wo kämen wir denn auch hin, wenn Journalisten unbequeme Fragen stellten? Es kann doch wohl nicht sein, dass ein Politiker Rede und Antwort steht, wenn er (was politisches) gefragt wird.

    Wehe Ihr wählt nicht die Piraten!

    Liebe Grüße

    FS

  3. Norbert meint: (12.8.2009 um 20:03) AntwortenReply to this comment

    Fjordspringer, nein, ich wähle nicht die Piraten. Und Oettinger auch nicht.

  4. Marcus Berger meint: (12.8.2009 um 20:13) AntwortenReply to this comment

    Zu " Sachsen-Anhalt führt “Zentrale Beschwerdestelle Polizei” ein "

    " zentralebeschwerdestellepolizei@mi.sachsen-anhalt.de "

    Alle Achtung ! Mehr möchte ich im Moment nicht sagen. MfG

  5. Piratenwahl meint: (12.8.2009 um 20:16) AntwortenReply to this comment

    Genau deshalb wollen sie dieses Internet zensieren: ärgerlicherweise gibt es da bis jetzt keinen Intendanten, den man zwecks Maßregelung anrufen kann.

  6. Klaus Graf meint: (12.8.2009 um 20:18) AntwortenReply to this comment

    CDU-Plakat-Remix (II)

    http://archiv.twoday.net/stories/5874016/

    Entgegen den Angaben von Vetter ist durchaus unklar, womit ein Rechteinhaber urheberrechtlich geschützter Werke einverstanden sein muss, wenn es um ihre vergütungsfreie Nutzung geht.

  7. Name (erforderlich) meint: (12.8.2009 um 20:18) AntwortenReply to this comment

    Zu Öttinger / "Meine Anstalten" – der angesprochene Panorama-Beitrag ist hier zu finden: http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2817792?pageId=487872&moduleId=310918&categoryId=&goto=1&show=

  8. Fjordspringer meint: (12.8.2009 um 20:25) AntwortenReply to this comment

    @ 3, Norbert:

    Mhhh. Solange Du den Öttinger und seine Partei links liegen läßt, kann ich damit leben. Wir ham ja (noch) ne Demokratie, gelle? :o)

  9. MCDynamo meint: (12.8.2009 um 21:14) AntwortenReply to this comment

    bevor ich die piraten wähle, geb ich meiner stimme lieber der HSP.

  10. hiro meint: (12.8.2009 um 22:14) AntwortenReply to this comment

    "Meine Anstalten":
    Zufällig hatte ich den Beitrag gesehen. Das Gerede von Herrn Oettinger ist ja nur halb so beeindruckend ohne die Gestik.

    Wie er da tätschelnd die Reporterin vorführt wie ein kleines Kind, das man mühelos in eine beliebige Richtung schieben kann und darf – das zeigt dem Zuschauer deutlich, wer hier die Macht hat und wer einfach nur "ungezogen" ist. Dann noch der Verweis auf den Intendanten, also "Papa", der dem unartigen Sprößling schon die Hammelbeine langziehen wird, wenn man später von einem Patriarchen zum anderen über die Familie spricht – Klasse.

    Großes Kino im Vergleich zur üblichen unbeholfenen Hilflosigkeit von Politikern, die von Reportern "überfallen" werden und einfach nur "Flucht!" vermitteln.

    Auf dem Briefmarken-Video in der Mediathek kommt das leider überhaupt nicht rüber.

  11. Hondo meint: (12.8.2009 um 22:26) AntwortenReply to this comment

    Was das 3G angeht, bin ich ja mal gespannt, ob T-Mobile sich auf einen Rechtsstreit einlässt. Vor allem, nachdem sie sich grad erst mit den Telefonkarten eine blutige Nase geholt haben.

  12. Hannes meint: (13.8.2009 um 00:15) AntwortenReply to this comment

    Sachsen-Anhalt führt “Zentrale Beschwerdestelle Polizei” ein.

    Wow, da hat man in Sachsen-Anhalt doch glatt das Geld für einen weiteren Papierkorb im Budget aufgetan.

    Geleitet von einem Polizisten, in die Befehls- und Gehorsamsstruktur des Innenministeriums eingebunden, in einem Gebäude der Polizei (http://www.polizei.sachsen-anhalt.de/index.php?id=tpa_start). Alles klar.

    Das Bundesland mit den meisten rechten Gewalttaten, dem Bundesland in dem der an Händen und Füßen gefesselte Oury Jalloh mal eben irgendwie in einer Polizeizelle verbrannte und die Polizisten freigesprochen werden. Da soll eine zentrale Papierkorbstelle zum Eierschaukeln helfen? HAHAHA!

  13. spYro meint: (13.8.2009 um 01:09) AntwortenReply to this comment

    Omg:
    "Die Beschwerdestelle ist ab dem 1. September über die E-Mail-Adresse zentralebeschwerdestellepolizei@mi.sachsen-anhalt.de erreichbar."
    Wieso nimmt man nicht "zbp@mi.sachsen-anhalt.de"? Soll die "zetrale" stelle nicht alles einfacher machen? Wenn man dann seine 2 Schreibfehler in diesem langen Begriff erst korrigieren muss oder es nicht merkt und die mail unter geht?

    :/

  14. Hannes meint: (13.8.2009 um 08:38) AntwortenReply to this comment

    @spYro

    Bei einer Beschwerdestelle, die von denjenigen verwaltet wird, über die sich beschwert werden kann, will man nicht "alles einfacher machen".

    In einem Bundesland, in der es Ermittlern und Justiz nicht gelingt den Verbrennungstod eines gefesselten, verletzten Menschen in einer verschlossenen Polizeizelle aufzuklären, kann Hövelmann sich seine Beschwerdestelle, mit Verlaub gesagt, in den Hintern schieben. Der Richter in dem damaligen Fall wird zitiert, als dass was im Prozess von vielen Polizisten als Zeugen "geboten" worden sei, habe mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Eine Beschwerdestelle wird daran nichts ändern.

    Da kommt Hövelmann nun mit fünf Figuren, mindestens einer davon aus dem Innenministerium (Aufsicht, dass niemand übermütig wird?) und ein anderer aus dem Personalrat – damit sichergestellt ist, dass den armen, armen Polizisten auch jedes Privileg aus dem Dienstrecht gewährt wird. Nicht, dass jemand versehentlich einen Polizisten in einer Beschwerde duzt oder gar, dass eine "Straf"versetzung wirklich zur Strafe für einen Polizisten ausartet.

    Einmal im Jahr schreibt die von der Zentralen Beschwerdestellen Polizei nun einen Bericht (darf ich raten: nach "Inhaltlicher Abstimmung" mit dem Ministerium). In dem wird stehen, dass alles besser wird oder dass alles gar nicht so schlimm ist. Der wird dann neben dem Ereignisbericht der Feuerwehr und der Straßenverkehrsunfallbilanz eingetütet.

    Eine Beruhigungspille für Leichtgläubige.

  15. frankundfrei meint: (13.8.2009 um 09:26) AntwortenReply to this comment

    @12 Irgendwo müssen schließlich die gerade zu Innendienst verdonnerten Polizisten hin. Dann schafft man notfalls eine neue Stelle und mit Beschwerden haben diese Beamten dann ja bereits Erfahrung ;)

  16. axaneco meint: (13.8.2009 um 09:32) AntwortenReply to this comment

    Herr Vetter, dieser Sex-Link ist ja mindestens NSFW, wenn nicht sogar in die Kategorie "Internet-Schmutz, vor dem die Bevölkerung am besten mit Stoppschildern bewahrt werden muss" einzuordnen. Hatten Sie eigentlich einen dienstlichen Auftrag, da hinzuklicken?

  17. Anders meint: (13.8.2009 um 12:23) AntwortenReply to this comment

    @6 Graf

    Versuchen Sie einfach zu verstehen, dass die Fotografin durch ihr Einverständnis das Verbreitungsrecht an die CDU weitergegeben hat und dieses jetzt nicht Dritten gegenüber nachträglich einschränken kann und es vorher auch nicht gekonnt hätte. Das erste ergibt sich aus dem Erschöpfungsgrundsatz und das zweite aus der Tatsache, dass man keine Verträge zu Lasten Dritter schließne kann.

    Anders

  18. Aegre Reminiscens meint: (13.8.2009 um 12:42) AntwortenReply to this comment

    LÄCHERLICH

    Was wir brauchen ist eine Bundesweite Polizeiaufsicht.

    Mit eigenem Gebäude, eigenen Beamten (die in keinster Weise in die Hierarchie der Polizei oder des BKA oder des LKA eingebunden sein dürfen) mit umfassenden Befugnissen, jede beliebige Akte der Polizei anzufordern und alle Informationen über laufende Ermittlungen bekommen zu können.

    So und nicht anders wird hier die rechtstaatlichkeit wieder hergestellt. Dazu eine Gesetzgebung, das wenn ein Richter den VERDACHT hat, das ein Polizist falsch aussagt um einen Kollegen zu decken, dieser VOM DIENST SUSPENDIERT WIRD bis der Fall lückenlos aufgeklärt ist. Natürlich ohne Gehalt.

  19. SteffenW meint: (13.8.2009 um 13:29) AntwortenReply to this comment

    Spannender Link – bin gespannt, ob der Herr 3Gstore.de die Frau Telekom wirklich vor Gericht bringen wird. Was denkt der Herr RA Lawblog dazu?

  20. Sanníe meint: (13.8.2009 um 13:48) AntwortenReply to this comment

    Panorama macht nichts anderes als Journalistendarsteller mit Mikrofon und Wackelkamera hinter Politikern herzuschicken. An Antworten sind die gar nicht interessiert, echte Recherche, die nicht bebilderbar ist – Fehlanzeige. Die einzige Nachricht, die dabei rumkommt, ist der angebliche Skandal, auf diesem Weg eben keine Antworten bekommen zu haben.

    Diese Sendung, die man nur noch über ihre Methode, nicht aber Erkenntnisgewinn definieren kann, geht mir auf den Saque.

  21. Dr. Klaus Graf meint: (13.8.2009 um 15:01) AntwortenReply to this comment

    @17 Anders

    versuchen Sie bitte zu verstehen, dass triviale Belehrungen nicht mein Problem lösen, herauszufinden, wo genau denn bitteschön geklärt ist, dass Verwendern von Pressematerialien keine inhaltlichen Auflagen gemacht werden können. Vielleicht hilft es, nochmals

    http://archiv.twoday.net/stories/5874016/

    zu lesen?

  22. Ben meint: (13.8.2009 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Völlig ohne Zusammenhang:
    Die ersten wandern in den Knast, weil sie Passwörter nicht rausgeben: http://www.h-online.com/security/Initial-password-prosecutions-in-UK–/news/113991
    (zwar nicht in D, aber in einem aneren "Rechtsstaat")

  23. marcus05 meint: (13.8.2009 um 15:25) AntwortenReply to this comment

    @22 Der Link geht nicht. Oder der Artikel wurde schon vom Wahrheitsministerium vom Netz genommen. Ist ja immerhin der Airstrip One.

  24. Th. Koch meint: (13.8.2009 um 15:41) AntwortenReply to this comment

    Ich stimme @2 ohne den ironischen Unterton vollständig zu: Politiker müssen sich nicht von sog. "Journalisten" verfolgen lassen oder zu jeder beliebigen Gelegenheit zu jedem Thema Red eund Antwort stehen, weil gerade eine(r) mit Kamera und Mikro aufkreuzt.

  25. Ricardo meint: (13.8.2009 um 19:10) AntwortenReply to this comment

    @24 Ihre Aussage lässt mich vermuten, dass Sie entweder selbst Politiker oder aber Selbstständig/Freiberufler, jedenfalls nicht weisungsgebunden sind. Als Angestellter dürfte Ihnen ansonsten die Konstellation bekannt sein, dass bei Fragen des Chefs eine Antwort zu erfolgen hat. Und auch "Landesväter" wie Herr Oettinger sind nichts anderes als unser aller Angestellte, bestellt auf Zeit und darauf vereidigt, "…Schaden von uns zu wenden und unseren (sic!) Nutzen zu mehren…"
    Da ich die Zeit nicht habe, lasse ich mich gern durch den einen oder anderen Journalisten vertreten, wenn es Fragen an meine Angestellten gibt.

  26. akbwl meint: (14.8.2009 um 10:45) AntwortenReply to this comment

    @Öttinger:
    Eine gewisse Ironie wohnt der Angelegenheit aber schon inne. Der Politiker soll wegen zu hoher Ausgaben befragt werden. Aber die Journalistin darf einen überhöhten Aufwand treiben. Schließlich hätte sie ja auch Kollegen vom SWR Stuttgart vorschicken können, die den Ministerpräsident im Landtag befragen.

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