zu 1. Ist doch richtig nett von den slowakischen Behörden. Unfreiwillige Probanden.
Was sich ein Staat alles herausnimmt.
zu 2. Anonymität / Intimität im 21. Jahrhundert werden basale Errungenschaften für eine freie Person aufgegeben. Sie werden faktisch in das Gegenteil verkehrt.
zu 4. Die alten Säcke wollen junge Frauen begaffen. Alte Frauen werden sozialverträglich
aussortiert. Wie war das noch einmal bei den Inuit. :)
Henry meint:
(5.1.2010 um 23:17) Antworten
zu 1.
C4 – und davon gleich 90 gr. ist definitiv kein Spass mehr.
Aber es diente ja dem guten Zweck der Flugsicherheit.
Anonymous meint:
(5.1.2010 um 23:44) Antworten
Jetzt stellen wir uns einmal vor, die Polizei will nicht die Sprengstoff-, sondern die Drogenhunde testen und die Reise endet auch nicht in Dublin, sondern via London in Dubai…
abc meint:
(6.1.2010 um 00:02) Antworten
Zu 1: Dass man echten Sprengstoff genommen hat kann ich ja noch verstehen (z.B. wegen der Spürhunde), aber warum in aller Welt musste man das Zeug unwissenden Reisenden unterjubeln? Hätte man da nicht ein paar Polizisten, Agenten oder wenigstens Freiwillige zum Testen nehmen können? Ich kann mir vorstellen was das für ein Gefühl ist wenn plötzlich die Polizei bei dir klingelt, in deinem Gepäck Sprengstoff findet und du unschuldig verhaftet wirst; wenn auch nur kurzzeitig.
Zu 2: Dass sowas in die Richtung irgendwann kommt hab ich mir schon fast gedacht. Ob die Zahl der Follower bei Twitter so viel aussagt ist dann eine andere Sache…
(Etwas OT:)
Ich kann auch nicht verstehen, warum Personalmanager teilweise Bewerber aussortieren, nur weil die Partybilder bei Facebook,StudiVZ o.ä. stehen haben. Wenn ich über die Einstellungen zu entscheiden hätte und KEINE solchen Fotos finden würde (zumindest wenn die Bewerber unter 30 sind) hätte ich zwei Gedankengänge: "Hier wurde was vertuscht" oder "Der Bewerber hat kein normales Sozialleben".
Sansibar meint:
(6.1.2010 um 02:23) Antworten
So praktisch es für's Personalbüro ist, wenn sie nicht nur eine normale Bewerbung verlangen können sondern gleich noch die Persönlichkeit des Bewerbers in Facebook etc. überprüfen können.
Es wird sich nicht durchsetzen.
Denn:
Wer wirklich ein Firmenforum oder einen Firmenblog betreuen muss, muss sich vor allem der Außenwirkung bewusst sein. Ein unglücklich formulierter Eintrag von offizieller Firmenseite kann ein PR-Gau sein.
Wer das (für die Firma) kann, der ist auch fähig seine eigene Privatsphäre zu schützen.
Bzw. umgekehrt: Wer über Twitter etc. sein innerstes nach außen kehrt, kann wohl nur selten souverän ein Firmen-Forum betreuen.
Jumper meint:
(6.1.2010 um 03:01) Antworten
Zu 1: sollte man nur reisenden Richter und Staatsanwälten unterschieben. Hätten keine wenig Spätfolgen.
@ abc Da sagt man allen Leuten, seit nicht so blöd und gebt keine verfänglichen Daten freiwillig im I-Net preis.
Falsch?
Komische Vorstellung, der Bewerber hätte kein normales Sozialleben, gäbe es keine Bilder mit Sauf-/Partybildern oder sonstiges auf Facebook u.a. von ihm. ;)
Stimmviech (Link) meint:
(6.1.2010 um 08:11) Antworten
Zur Flugsicherheit: der Anschlag des "unterhosenbombers" war vermutlich geheimdienstgesteuert. Der Zeugen Kurt und Lori Haskell schreiben auf ihrem Blog, daß man ihre Zeugenaussagen ignoriert und keine Videos des gutgekleideten Inders haben will, der den Attentäter in Amsterdam ins Flugzeug brachte. http://haskellfamily.blogspot.com
kleiner grüner Zwerg meint:
(6.1.2010 um 08:24) Antworten
zum 1. Link: Na super, dann hat der Passagier jetzt zusätzlich zu seinen Bonusmeilen auch noch gratis Sprengstoff zum Spielen. Viel schlimmer als Sprengstoff an sich finde ich aber vor dem Hintergrund der unzähligen Terrorlisten, dass die Behörden riskiert haben, dass die Passagiere auf irgendwelche Terrorlisten gesetzt werden, von denen sie sich nie mehr streichen lassen können, falls sie denn überhaupt von ihnen wissen. Solche Beamten gehören in den Umerziehungsurlaub nach *insert preferred rendition-state here* geschickt.
stoked meint:
(6.1.2010 um 09:21) Antworten
Zu 4) Das sind doch keine schlechten Neuigkeiten. 30 Monatsgehälter Abfindung nach 15 Jahren Betriebszugehörgkeit, da träumt man doch hierzulande von. Noch in den 50ern des letzten Jahrhunderts hat die Lufthansa keine verheirateten "Mädchen" eingestellt und sobald eine Stewardess in den Hafen der Ehe flog, mußte sie den Job aufgeben, selbst wenn ihr Ehemann nichts dagegen hatte, daß seine Frau arbeitet.
Thomas meint:
(6.1.2010 um 10:37) Antworten
@ stoked
Damals musste der Ehemann der Aufnahme einer Arbeit durch seine Ehefrau noch schriftlich zustimmen.
Meiner Erinnerung nach war diese Regelung noch bis 1970 in Kraft.
finefin (Link) meint:
(6.1.2010 um 11:26) Antworten
zu 3: ah. iPhone-Kram! das gerät macht süchtig! Freue mich immer über gute deutsche Blogs zum Thema, z.B. mein eigenes :P
kizushi meint:
(6.1.2010 um 11:34) Antworten
Lassen wir den ahnungslosen Passagier noch zufällig Muslim sein und in die USA fliegen und schon….
Avantgarde meint:
(6.1.2010 um 13:01) Antworten
Was die slowakische "Polizei" (?) da offenbar getan hat, ist hochgradig kriminell. Warum werden die Verantwortlichen nicht sofort verhaftet?
Chatlog meint:
(6.1.2010 um 13:35) Antworten
Zu 4)
Wer bitte wählt denn seine Airline anhand der Steward/Stewardessen? Für mich stehen da deutlich andere Kriterien im Vordergrund, Non-Stop von A nach B, Zeiten, eventuell noch Flugzeugtyp/Ausrüstung bei langen Strecken und natürlich Preise. Sofern man überhaupt die Wahl hat und der Carrier nicht vom Auftraggeber/Arbeitgeber vorgeschrieben wird.
Das EINZIGE mal das ich einen Flug bewusst wegen der Flight Attendants gebucht habe, da bin ich mit Hooters geflogen….
Dedi meint:
(6.1.2010 um 13:41) Antworten
Zu4 (Thai Airlines):
Eine alte Faustregel besagt, um so schöner die Saftschubsen (aka "Stewardessen"), umso schlimmer ist die Wartung der Flugzeuge…
Axel John (Link) meint:
(6.1.2010 um 14:05) Antworten
@Anonymous:
Der Zoll testet seine Spürhunde, indem er präparierte Koffer unter das normale Reisegepäck mischt. Allerdings nicht, um die Hunde zu testen, sondern um ihnen ein "Erfolgserlebnis" zu verschaffen. Sie würden sonst ihre Motivation verlieren.
BTW: eine solche Aktion traue ich ohne Weiteres auch deutschen Behörden zu. Die sind bekanntlich zu nichts fähig, ausser zu allem.
@finefin:
Was macht süchtig an einem völlig überteuerten Spielzeug, bei dem man noch nicht mal den Akku wechseln kann und dessen Hersteller darüber entscheidet, welche SW darauf installiert werden darf und welche nicht?
Man stelle sich vor, MS würde in Windows eine Routine einbauen die verhindert, dass Firefox oder OpenOffice auf dem Rechner installiert werden.
Scheinbar ist Apple für Technikfreaks eine Art Religion, die sie in eine tiefe Duldungsstarre versetzt und Steve Jobs Produktpräsentationen wie Ostermessen feiern lässt.
Und wer will für eine Firma arbeiten, die so kontrollgeil ist und ihre Bewerber vorher auf Google nach "Dreck" überprüft?
Sansibar meint:
(6.1.2010 um 16:57) Antworten
@marcus05:
Ich gehe davon aus, dass die allermeisten Firmen den Namen zumindest mal in Google reinstecken. Wenn ich ein neues Auto, einen neuen Fernseher, eine Kamera oder nen PC kaufe, schaue ich doch auch vorher mal, was Google dazu sagt.
Für eine Firma ist ein neuer Bewerber erst mal eine Investition (sie kennt ihn ja noch nicht).
Da finde ich das auch wirklich nicht verwerflich.
Die Frage ist dann eben, wie bewertet man Partybilder? Gehört zum aufwachsen dazu? Oder Hang zum Alkoholmissbrauch?
finefin (Link) meint:
(6.1.2010 um 20:22) Antworten
@Axel John:
Holla, da lässt du aber Dampf ab. Seit ich für das Teil programmiere, hat sich meine Sicht auf das ganze Brimborium etwas geändert.
Anfangs war ich auch richtig wütend. Auf die Zulassungsformular-Ausfüllorgien. Auf die Policies und den ganzen iTunes-Quatsch.
Mittlerweile sehe ich das etwas gelassener. Ich bin nämlich in die App-Vielfalt eingetaucht wie in eine warme Badewanne. Dass es nämlich trotz des Approval-Prozesses, in dem Apps – nennen wir es beim Namen – zensiert werden, möglich ist, innovative Programme zu schreiben, ist ein Verdienst des großen angebissenen Apples.
Und dass ich mit meinem Device richtig geile Mucke machen kann – siehe Link ;) – finde ich einfach nur genial!
Das ganze System ist noch jung, hat seine Macken und Tücken. Die Zensur finde ich auch extrem ärgerlich und ich hoffe, dass sich da in den nächsten Jahren noch einiges ändert.
btw: es gibt da ja noch so ne geheime "Du kommst aus dem Gefängnis frei"-Karte in dem Spiel Namens AppStore…
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zu 1. Ist doch richtig nett von den slowakischen Behörden. Unfreiwillige Probanden.
Was sich ein Staat alles herausnimmt.
zu 2. Anonymität / Intimität im 21. Jahrhundert werden basale Errungenschaften für eine freie Person aufgegeben. Sie werden faktisch in das Gegenteil verkehrt.
zu 4. Die alten Säcke wollen junge Frauen begaffen. Alte Frauen werden sozialverträglich
aussortiert. Wie war das noch einmal bei den Inuit. :)
zu 1.
C4 – und davon gleich 90 gr. ist definitiv kein Spass mehr.
Aber es diente ja dem guten Zweck der Flugsicherheit.
Jetzt stellen wir uns einmal vor, die Polizei will nicht die Sprengstoff-, sondern die Drogenhunde testen und die Reise endet auch nicht in Dublin, sondern via London in Dubai…
Zu 1: Dass man echten Sprengstoff genommen hat kann ich ja noch verstehen (z.B. wegen der Spürhunde), aber warum in aller Welt musste man das Zeug unwissenden Reisenden unterjubeln? Hätte man da nicht ein paar Polizisten, Agenten oder wenigstens Freiwillige zum Testen nehmen können? Ich kann mir vorstellen was das für ein Gefühl ist wenn plötzlich die Polizei bei dir klingelt, in deinem Gepäck Sprengstoff findet und du unschuldig verhaftet wirst; wenn auch nur kurzzeitig.
Zu 2: Dass sowas in die Richtung irgendwann kommt hab ich mir schon fast gedacht. Ob die Zahl der Follower bei Twitter so viel aussagt ist dann eine andere Sache…
(Etwas OT:)
Ich kann auch nicht verstehen, warum Personalmanager teilweise Bewerber aussortieren, nur weil die Partybilder bei Facebook,StudiVZ o.ä. stehen haben. Wenn ich über die Einstellungen zu entscheiden hätte und KEINE solchen Fotos finden würde (zumindest wenn die Bewerber unter 30 sind) hätte ich zwei Gedankengänge: "Hier wurde was vertuscht" oder "Der Bewerber hat kein normales Sozialleben".
So praktisch es für's Personalbüro ist, wenn sie nicht nur eine normale Bewerbung verlangen können sondern gleich noch die Persönlichkeit des Bewerbers in Facebook etc. überprüfen können.
Es wird sich nicht durchsetzen.
Denn:
Wer wirklich ein Firmenforum oder einen Firmenblog betreuen muss, muss sich vor allem der Außenwirkung bewusst sein. Ein unglücklich formulierter Eintrag von offizieller Firmenseite kann ein PR-Gau sein.
Wer das (für die Firma) kann, der ist auch fähig seine eigene Privatsphäre zu schützen.
Bzw. umgekehrt: Wer über Twitter etc. sein innerstes nach außen kehrt, kann wohl nur selten souverän ein Firmen-Forum betreuen.
Zu 1: sollte man nur reisenden Richter und Staatsanwälten unterschieben. Hätten keine wenig Spätfolgen.
@ abc Da sagt man allen Leuten, seit nicht so blöd und gebt keine verfänglichen Daten freiwillig im I-Net preis.
Falsch?
Komische Vorstellung, der Bewerber hätte kein normales Sozialleben, gäbe es keine Bilder mit Sauf-/Partybildern oder sonstiges auf Facebook u.a. von ihm. ;)
Zur Flugsicherheit: der Anschlag des "unterhosenbombers" war vermutlich geheimdienstgesteuert. Der Zeugen Kurt und Lori Haskell schreiben auf ihrem Blog, daß man ihre Zeugenaussagen ignoriert und keine Videos des gutgekleideten Inders haben will, der den Attentäter in Amsterdam ins Flugzeug brachte. http://haskellfamily.blogspot.com
zum 1. Link: Na super, dann hat der Passagier jetzt zusätzlich zu seinen Bonusmeilen auch noch gratis Sprengstoff zum Spielen. Viel schlimmer als Sprengstoff an sich finde ich aber vor dem Hintergrund der unzähligen Terrorlisten, dass die Behörden riskiert haben, dass die Passagiere auf irgendwelche Terrorlisten gesetzt werden, von denen sie sich nie mehr streichen lassen können, falls sie denn überhaupt von ihnen wissen. Solche Beamten gehören in den Umerziehungsurlaub nach *insert preferred rendition-state here* geschickt.
Zu 4) Das sind doch keine schlechten Neuigkeiten. 30 Monatsgehälter Abfindung nach 15 Jahren Betriebszugehörgkeit, da träumt man doch hierzulande von. Noch in den 50ern des letzten Jahrhunderts hat die Lufthansa keine verheirateten "Mädchen" eingestellt und sobald eine Stewardess in den Hafen der Ehe flog, mußte sie den Job aufgeben, selbst wenn ihr Ehemann nichts dagegen hatte, daß seine Frau arbeitet.
@ stoked
Damals musste der Ehemann der Aufnahme einer Arbeit durch seine Ehefrau noch schriftlich zustimmen.
Meiner Erinnerung nach war diese Regelung noch bis 1970 in Kraft.
zu 3: ah. iPhone-Kram! das gerät macht süchtig! Freue mich immer über gute deutsche Blogs zum Thema, z.B. mein eigenes :P
Lassen wir den ahnungslosen Passagier noch zufällig Muslim sein und in die USA fliegen und schon….
Was die slowakische "Polizei" (?) da offenbar getan hat, ist hochgradig kriminell. Warum werden die Verantwortlichen nicht sofort verhaftet?
Zu 4)
Wer bitte wählt denn seine Airline anhand der Steward/Stewardessen? Für mich stehen da deutlich andere Kriterien im Vordergrund, Non-Stop von A nach B, Zeiten, eventuell noch Flugzeugtyp/Ausrüstung bei langen Strecken und natürlich Preise. Sofern man überhaupt die Wahl hat und der Carrier nicht vom Auftraggeber/Arbeitgeber vorgeschrieben wird.
Das EINZIGE mal das ich einen Flug bewusst wegen der Flight Attendants gebucht habe, da bin ich mit Hooters geflogen….
Zu4 (Thai Airlines):
Eine alte Faustregel besagt, um so schöner die Saftschubsen (aka "Stewardessen"), umso schlimmer ist die Wartung der Flugzeuge…
Möge sich hier jeder sein Reim darauf machen :-)
@3: Scheint relativ gang und gäbe zu sein…
theregister.co.uk/2008/05...japanese_customs_freebie/
theregister.co.uk/2008/05.../japanese_stash_returned/
@Anonymous:
Der Zoll testet seine Spürhunde, indem er präparierte Koffer unter das normale Reisegepäck mischt. Allerdings nicht, um die Hunde zu testen, sondern um ihnen ein "Erfolgserlebnis" zu verschaffen. Sie würden sonst ihre Motivation verlieren.
BTW: eine solche Aktion traue ich ohne Weiteres auch deutschen Behörden zu. Die sind bekanntlich zu nichts fähig, ausser zu allem.
@finefin:
Was macht süchtig an einem völlig überteuerten Spielzeug, bei dem man noch nicht mal den Akku wechseln kann und dessen Hersteller darüber entscheidet, welche SW darauf installiert werden darf und welche nicht?
Man stelle sich vor, MS würde in Windows eine Routine einbauen die verhindert, dass Firefox oder OpenOffice auf dem Rechner installiert werden.
Scheinbar ist Apple für Technikfreaks eine Art Religion, die sie in eine tiefe Duldungsstarre versetzt und Steve Jobs Produktpräsentationen wie Ostermessen feiern lässt.
@Sansibar:
Und wer will für eine Firma arbeiten, die so kontrollgeil ist und ihre Bewerber vorher auf Google nach "Dreck" überprüft?
@marcus05:
Ich gehe davon aus, dass die allermeisten Firmen den Namen zumindest mal in Google reinstecken. Wenn ich ein neues Auto, einen neuen Fernseher, eine Kamera oder nen PC kaufe, schaue ich doch auch vorher mal, was Google dazu sagt.
Für eine Firma ist ein neuer Bewerber erst mal eine Investition (sie kennt ihn ja noch nicht).
Da finde ich das auch wirklich nicht verwerflich.
Die Frage ist dann eben, wie bewertet man Partybilder? Gehört zum aufwachsen dazu? Oder Hang zum Alkoholmissbrauch?
@Axel John:
Holla, da lässt du aber Dampf ab. Seit ich für das Teil programmiere, hat sich meine Sicht auf das ganze Brimborium etwas geändert.
Anfangs war ich auch richtig wütend. Auf die Zulassungsformular-Ausfüllorgien. Auf die Policies und den ganzen iTunes-Quatsch.
Mittlerweile sehe ich das etwas gelassener. Ich bin nämlich in die App-Vielfalt eingetaucht wie in eine warme Badewanne. Dass es nämlich trotz des Approval-Prozesses, in dem Apps – nennen wir es beim Namen – zensiert werden, möglich ist, innovative Programme zu schreiben, ist ein Verdienst des großen angebissenen Apples.
Und dass ich mit meinem Device richtig geile Mucke machen kann – siehe Link ;) – finde ich einfach nur genial!
Das ganze System ist noch jung, hat seine Macken und Tücken. Die Zensur finde ich auch extrem ärgerlich und ich hoffe, dass sich da in den nächsten Jahren noch einiges ändert.
btw: es gibt da ja noch so ne geheime "Du kommst aus dem Gefängnis frei"-Karte in dem Spiel Namens AppStore…