30.7.2011

Hoffnung für Euroweb-Kunden

Hoffnung für gebeutelte Kunden der Firma Euroweb. Das Landgericht Düsseldorf geht zwar nach wie vor von einem wirksamen Vertrag über eine Internetpräsenz aus. Es bestätigt aber auch ein jederzeitiges Kündigungsrecht der Euroweb-Kunden. Euroweb darf nach der Entscheidung des Gerichts ab der Kündigung nur den entgangenen Gewinn geltend machen. Der Firma gelang es aber nicht, das Landgericht von seiner Kostenstruktur zu überzeugen. Am Ende verlor Euroweb den Prozess.

Der Beklagte, ein gewerblicher Händler, hatte die Vorgeschichte des Vertrages so geschildert, wie man es von Euroweb-Kunden schon oft gehört hat. Ihm sei eine hochwertige Homepage versprochen worden. Außerdem sollte er als “Referenzkunde” gewonnen werden, so dass nur  Hostingkosten anfallen.

Gelesen hatte der Firmeninhaber den Vertrag nicht – so stellt es das Landgericht Düsseldorf fest. Sonst hätte er wohl gemerkt, dass die auf ihn zukommenden Kosten etwas höher waren, als man das für reines Webhosting erwarten darf. Die Firma sollte neben einer Anschlussgebühr von 199 Euro noch mindestens drei Jahre lang monatlich 280 Euro netto zahlen.

Trotz der vom Beklagten behaupteten Umstände hält das Landgericht Düsseldorf den Vertrag für wirksam. Die Richter argumentieren altbekannt: Wer nicht liest, aber trotzdem unterschreibt, ist selbst schuld.

Im Anschluss an ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs bejaht das Landgericht Düsseldorf aber ein jederzeitiges Kündigungsrecht des Euroweb-Kunden. Auch für die Zeit nach der Kündigung steht Euroweb das vereinbarte Entgelt zu. Aber das ist nur der Grundsatz. Denn Euroweb muss sich den Kostenvorteil dafür anrechnen lassen, dass der Kunde nicht mehr betreut werden muss. Juristen nennen das “ersparte Aufwendungen”. Um diese zu ermitteln, muss der Anbieter im Prinzip seine gesamte Kostenstruktur aufschlüsseln.

Das hat Euroweb vor dem Landgericht Düsseldorf auch versucht. Die Firma lieferte jede Menge Zahlen. So bezifferte sie die “Vertriebskosten” auf 1980 Euro. Das dürfte in etwa der Betrag sein, den der Euroweb-Vertreter als Provision erhält. Eine stattliche Summe, die auch ein wenig erklärt, wieso Euroweb-Außendienstler als hartnäckig gelten.

Das Webdesign habe 1874 Euro gekostet, hinzu kommen Kleckerbeträge fürs Einrichten, Registrieren und die Verwaltung der Domain.

Das Landgericht Düsseldorf nimmt die Zahlen zwar zur Kenntnis, kann aber wenig mit ihnen anfangen. Euroweb habe nicht ausreichend erklärt, aus welchen tatsächlichen Kostenpositionen sich die einzelnen Beträge zusammensetzen. Die Richter fordern eine konkrete und im Detail nachvollziehbare Kostenaufstellung für den Einzelfall. Eurowebs pauschale Zahlen akzeptierten sie deshalb nicht.

Wenn die Entscheidung Schule macht, wird Euroweb künftig also detailliert darlegen und beweisen müssen, was die eigenen Vertragsleistungen tatsächlich kosten. Für neuere Verträge könnte sich die Firma auch auf eine Gesetzesänderung stützen. Nach dieser kann der Anbieter fünf Prozent seines Honorars pauschal geltend machen, wenn er seine Kosten im einzelnen nicht darlegen kann oder will.

Unzufriedene Euroweb-Kunden wären aber wahrscheinlich sehr glücklich, wenn sie mit einer Abstandszahlung von einem Zwanzigstel der vereinbarten Kosten davonkämen.

Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 28. Juli 2011, Aktenzeichen 7 O 311/10

42 Kommentare zu “Hoffnung für Euroweb-Kunden”

  1. Jens Ferner meint: (30.7.2011 um 15:20) AntwortenReply to this comment

    Ich möchte doch hoffen, dass die Entscheidung "Schule" macht, immerhin ist es inzwischen gefestigte BGH-Rechtsprechung:
    http://www.ferner-alsdorf.de/?p=4776

    Gerichte die das anders sehen, sollten gute Argumente aufbieten können. Mit dem BGH gilt: Jederzeit kündbar und die 5%-Vermutung wird nur bei transparenter Offenlegung der gesamten Kalkulation widerlegt. Im übrigen findet das meines Erachtens auch Anwendung auf Branchenbuch-Maschen:

    http://www.ferner-alsdorf.de/?p=5422

    Schönes Wochenende allen!

  2. JSG meint: (30.7.2011 um 15:33) AntwortenReply to this comment

    Euroweb darf nach der Entscheidung des Gerichts ab der Kündigung nur den entgangenen Gewinn geltend machen.

    Ist nicht gerade das nachteilig? Immerhin ist der Gewinn so enorm, da ja eben gerade die nach Auffassung des Gerichts von Euroweb so künstlich (?) hochgerechneten Beträge in Wahrheit "Kleckerbeträge" sind.

    Auch 1800 Euro für mehr oder minder Baukastenseiten (war miese Qualität nicht weniger der Seiten nicht auch ein Kritikpunkt?) ist zwar als Marktpreis durchaus nicht unüblich, aber besteht nicht unbedingt nur aus realistischem eigenen Aufwand. Na gut, je nachdem wie effektiv die Leute skripten… ;-)

  3. marcus05 meint: (30.7.2011 um 16:22) AntwortenReply to this comment

    Wieso habe ich hier schon wieder den Eindruck, das ein Unternehmer hier besser dasteht als ein Privatkunde? Bei jedem Privatkunden heisst es 100% bezahlen bis Vertragsende

  4. Andreas meint: (30.7.2011 um 16:28) AntwortenReply to this comment

    Deshalb sucht Euroweb auch gerade so viele neue Mitarbeiter …

    http://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/stellenangeboteFinden.html?execution=e1s1&d_6827794_p=1

    Neben vielen Verkäufern für den Geschäftskundenvertrieb (sic!) sucht man u. a. einen juristischen Mitarbeiter. Der wird jetzt wohl auch dringend gebraucht. ;)

  5. Klabund meint: (30.7.2011 um 16:45) AntwortenReply to this comment

    Naja also ganz im Ernst, den ganzen Euroweb-Kunden gönne ich das schon ein bisschen. Auch wenn die versteckten Kosten nicht wären, ist das komplette Angebot viel zu teuer. Die meisten Gewerbetreibende haben einfach noch längst nicht geschnallt, das es zwischen "Uwe's Windows-Hilfe, PC-Notdienst und Webdesign" und Euroweb noch einen guten Mittelweg gibt. Nämlich gute Arbeit die auch preislich okay ist.

  6. Titus Andronycus meint: (30.7.2011 um 16:49) AntwortenReply to this comment

    @marcus05:

    Der Geschäftskunde steht "anders" da. Bei einem Privatkunden wäre z.B. die Frage zu beantworten, ob so ein krasses Missverhältnis von Leistung und Preis 'grob unerwartet', 'Wucher', 'den Verbraucher unangemessen benachteiligend' etc. wäre. Der Geschäftskunde, der den Umgang mit Verträgen gewohnt zu sein hat, steht da eher schlechter da.

  7. r.nuwieder meint: (30.7.2011 um 18:07) AntwortenReply to this comment

    10279,- € netto für die Internetseite + 3 Jahre Hosting? Öhh …

  8. Gerrit meint: (30.7.2011 um 18:13) AntwortenReply to this comment

    Wer Lust hat kann ja mal bei YT nach dem Werbefilm von Euroweb suchen. Dann wissen auch die "Kunden" dieser ehrenwerten Firma wo ihr Geld bleibt und warum.

    Falls jemand nicht weiß wie man sucht, so möge er hier klicken:
    http://www.gidf.de/

    Ich nenne so etwas [freiwillig zensiert].

    Schönes WE

  9. Geralt meint: (30.7.2011 um 18:26) AntwortenReply to this comment

    Die Richter argumentieren altbekannt: Wer nicht liest, aber trotzdem unterschreibt, ist selbst schuld.

    Stimmt ja auch. Gerade bei Gewerbetreibenden grenzt es ja wohl an sträflichen Leichtsinn mal eben gutgläubig Verträge zu unterschreiben.

  10. Dr. No meint: (30.7.2011 um 18:30) AntwortenReply to this comment

    … Anspruch auf Zahlung wird doch wohl auch nur bei einwandfreier Leistung vorhanden sein. Bei der drittklassigen Programmierung (siehe allseits bekanntes Umlaut und Sonderzeichenproblem) der Eurowebseiten besteht wohl auch keinerlei Zahlungsanspruch.

  11. TKEDM meint: (30.7.2011 um 18:32) AntwortenReply to this comment

    1980 Euro Provision für einen läppischen Hosting-Vertrag??
    Das wird vielen Finanz- und Versicherungsberatern aber die Tränen in die Augen schießen lassen.

  12. RA Kompa meint: (30.7.2011 um 20:31) AntwortenReply to this comment

    Euroweb behauptet gegenüber einer von mir vertretenen Mandantin, die würden die Vermittlungsprovision an ihre Abschlussvertreter sofort auszahlen – also das volle Storno- und Bonitätsrisiko tragen.
    Ich kannte bislang keinen Vertrieb, der so arbeitet.

  13. Klabund meint: (30.7.2011 um 20:40) AntwortenReply to this comment

    @RA Kompa:
    Ach doch das gibts schon, mir fallen auf anhieb einige Unternehmen an, die das anbieten. Klappt halt nur bei Produkten, die keinen reellen Gegenwert haben und Umsatz und Gewinn fast identisch sind. Dann kann man solche Mischkalkulationen schon betreiben.

  14. marcus05 meint: (30.7.2011 um 21:04) AntwortenReply to this comment

    @TKEDM:

    Das denke ich mir auch gerade. Euroweb scheint hier ja zahlentechnisch doch relativ wenig zu fordern. Da gibt es in der Nutzloswebseitenbranche die Endverbraucher ködert Beträge die fast genausohoch sind.

  15. Mark meint: (30.7.2011 um 21:29) AntwortenReply to this comment

    Ich hab eine zeitlang für Euroweb als Freelancer gearbeitet, wenn ich hier lese das Webdesign kostet 1874€ kann ich nur lachen, die haben pauschal 300€ für die komplette Website bezahlt. Da war Design und Erstellung mit dabei. Nach 2 Monaten habe ich da wieder aufgehört.
    Aber ich denke das die "Kunden" auch eine sehr große mitschuld trifft den wer nicht lesen kann und als Selbständiger einfach so einen Vertrag ungelesen unterschreibt ist selbst schuld. Noch gilt Vertragsfreiheit.

  16. TKEDM meint: (30.7.2011 um 22:01) AntwortenReply to this comment

    @RA Kompa:

    Ich will nichts Falsches behaupten, bitte daher um Korrektur wenn nötig, aber ist das bekannteste Unternehmen, dass jedes Risiko auf seine Vertriebsmitarbeiter abwälzt, nicht das mit den 3 Buchstaben aus Hannover?

  17. pixel meint: (31.7.2011 um 09:18) AntwortenReply to this comment

    Ich arbeite schon viele Jahre in der Webbranche und der Name der Firma Euroweb läuft einem da ständig über den Weg. Allerdings nie im positiven Sinne.

    Ich kann mich allerdinsg nicht so richtig entscheiden, worüber ich mehr den Kopf ungläubig schütteln soll… die Firma mit ihren grottenhaften Baukastenwebsites, den in meinen Augen horrenden Preisen dafür oder den naiven Kunden, die das alles unterschreiben bzw. unterschrieben haben.

  18. Clark meint: (31.7.2011 um 10:37) AntwortenReply to this comment

    OT am Rande,
    weil ich hier immer von "0815-Baukasten-Webseiten lese"…
    Was sind denn 95% des Webs? 0815-CMS Seiten…Joomla, Typo, WP, immer derselbe uninspirierte Aufbau mit denselben undurchdachten Menüs. Einzig durch Farbgestaltung und mit viel Glück eigenen, sinnvollen Grafiken unterscheiden sie sich überhaupt.
    Header, Fuß, 2-Spalter, 3-Spalter, alles Einheitsbrei. Die wenigen guten (oft handgemachten) Seiten sind extrem selten.
    Grüße

  19. Titus Andronycus meint: (31.7.2011 um 16:02) AntwortenReply to this comment

    @Clark:
    Auch CMS-Systeme wie Joomla und Typo lassen sich weit über die Standarddesigns anpassen. Hinter vielen "handgemachten" Seiten dürften sich ebenfalls CMS verbergen (allerdings häufiger Enterprise-Systeme ala Zope/Plone) – nur erkennt man dann das CMS eben nicht mehr. (Aber unbestrittenermaßen führt der Erfolg von Anfänger-CMS zu einer gewissen "Einheitlichkeit" unterschiedlichster Seiten.)

  20. RA Kompa meint: (31.7.2011 um 19:18) AntwortenReply to this comment

    @TKEDM:
    Alles wichtige zu dem Anbieter aus Hannover und anderen findest Du auf meinen Projekten finanzparasiten.de und handelsvertreter-blog.de

  21. Thorsten Romaker meint: (31.7.2011 um 19:48) AntwortenReply to this comment

    Die angeblichen Provisionszahlungen an die ADM sind nach meinen (internen) Unterlagen kaum glaubwürdig und mit Schreiben aus der Hansaallee 299, Düsseldorf auch zu widerlegen.
    @ Mark: Du sagst, Du hättest als Freelancer für die Firma Euroweb gearbeitet – ich möchte Dich um eine Kontaktaufnahme bitten, da gerade diese Aussage eine erhebliche Bedeutung in den Rechtsstreitigkeiten mit der Firma Euroweb erhalten dürfte.

  22. Thorsten Romaker meint: (31.7.2011 um 19:49) AntwortenReply to this comment

    @Mark: Ich bitte um Kontaktaufnahme

  23. Mark meint: (1.8.2011 um 08:38) AntwortenReply to this comment

    @Thorsten: leider kann ich nicht da ich damals eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben habe.

  24. Dennis meint: (1.8.2011 um 09:58) AntwortenReply to this comment

    @Clark – Was ist daran schlecht, einen gewissen Standard bei vielen Webseiten zu haben? So finden sich die Besucher besser zurecht, weil sie den Grundaufbau auch von woanders gewohnt sind. Außerdem wollen viele Seitenbetreiber a.) so wenig wie möglich bezahlen, was "händisches" Design und Skripting schonmal ausschließt und b.) möchten die gerne ihre Inhalte selbst pflegen können. Da erfindet man doch das Rad nicht neu und programmiert mal eben ein eigenes CMS, wenn es schon so gut anpassbare Systeme gibt. Außerdem: Webseiten an denen sich selbstverliebte Grafikdesigner allzusehr austoben, sehen vielleicht zwar unheimlich progressiv und modern aus.. aber sind imho oft grottig zu bedienen, weil unübersichtlich oder einfach zu verspielt.

  25. Caron meint: (1.8.2011 um 10:16) AntwortenReply to this comment

    @Thorsten, @Mark
    So eine Geheimhaltungserklärung sollte ziemlich irrelevant sein, wenn erstmal ein Richter fragt, oder?

  26. Clark meint: (1.8.2011 um 11:01) AntwortenReply to this comment

    @Dennis:

    Gebe dir grundsätzlich recht. Die daraus folgende Egalität gefällt mir persönlich nicht. Das ist wie ein Autokauf, eigentlich ist es egal, ob man nen CRV, Sportage, ix35, etc.. kauft, die sehen alle gleich aus, gerade die Klein-SUVs. Aber hier sehe ich auch die Chance…. :)

    Übrigend ist m.M. nach gerade die Navigation und Menüführung bei den meisten CMS-Seiten das Problem. Der Normalanwender weiß meist weder wo er genau ist, bzw. wie er irgendwas suchen oder finden soll. Ich höre tagtäglich: "Ich hab doch da draufgeclickt, Wie komm ich jetzt wieder zurück, Wo ist dies und das, etc.." Und das ist nicht nur bei Leuten, die die URL in die Google-Maske eingeben, der Fall. ;)
    Hier herrscht durch die "Einfachheit" der CMS mangelndes Weiterdenken und Flexibilität. In wenigen Minuten Arbeit wäre es hier möglich, die Navigation optisch und logisch enorm zu verbessern.
    Mir ist klar, dass oft einfach die Zeit und Muße fehlt, ein Template zu schreiben oder anzupassen und ich bin auch kein Freund von Flash und "Architektenseiten", aber ich denke, dass sich hier in heutiger Zeit für viele Projekte ein paar Euro mehr lohnen würden.
    Grüße!

  27. Mark meint: (1.8.2011 um 11:15) AntwortenReply to this comment

    @Caron ich denke nicht, aber ich würde auch nicht aussagen, im zweiten Teil von meinem ersten Kommentar steht auch warum. Finde die Firma auch nicht sympathisch aber jeder muss wissen was er unterschreibt und als Selbständiger gleich 2 mal, da die Verbraucherschutz Gesetzte hier ja auch nicht greifen.

  28. ferri meint: (1.8.2011 um 13:01) AntwortenReply to this comment

    @Clark: Einfach googlesuche anbieten.
    Meistens ist das Durchsuchen einer Seite mit google schneller als das Durchhangeln durch die Menüs.

  29. RA Wigger meint: (2.8.2011 um 20:25) AntwortenReply to this comment

    Ich führe gerade einen Prozess vor dem AG Düsseldorf. Meine Mandantin (Gastro-Bereich) hatte sich per Referenzkundenmasche zu einem Vertrag von 236,81 € Anschlussgebühr plus 190,40 € x 48 Monate = 9.376,01 € drängen lassen, ist dann aber erwacht und hat 5 Tage später Widerruf erklärt.
    Problem: Kündigung wäre richtig, Widerruf findet sich bei Haustürgeschäften. Mandantin ist aber die typische mittelständische Gewerbliche, für die die Haustürschutzvorschriften nicht greifen. Als juristischer Laie hat sie keine Vorstellung von Anfechtung, Widerruf, Rücktritt, Kündigung hat. Das denken ja nur wir Juristen uns aus.
    Unter Drohgebärden (Negativer Schufa-Eintrag!, Kontopfändungsinaussichtstellung!) erfolgte die Einforderung der erstjährigen Vorausleistung (2.787,31 €).
    Nach meiner Einschaltung erfolgte unter Säbelrasseln ein Abstandsangebot von 2.800,00 €, abgelehnt.
    Nach gerichtlichem Mahnverfahren sind wir jetzt im Rechtsstreit und haben Gerichtstermin im September.
    Hoffentlich reicht es dem AG Düsseldorf, dass ich den Widerruf als Kündigung (5 Tage) umgedeutet ansehe und nochmals ausdrückliche Kündigung (5 Monate) erklärt habe.
    Sicherheitshalber habe ich Mandantin die 5 % aus § 649 Satz 3 BGB zahlen lassen.
    In der streitigen Auseinandersetzung dreht sich alles um das freie Kündigungsrecht, welches meines Erachtens nicht abbedungen werden kann, was in der Natur des Werkvertragsrechts liegt. (Man braucht einen in Auftrag gegebenes Gewerk nicht erst herstellen lassen, um es dann zu entsorgen, wenn man es nicht mehr braucht.)
    Vom Ausgang werde ich berichten.

  30. Knorko meint: (2.8.2011 um 22:15) AntwortenReply to this comment
  31. Advocatus meint: (16.8.2011 um 18:19) AntwortenReply to this comment

    nun doch mal der vollständigkeit halber eine, inhaltlich irrelevante, rein formale anmerkung:

    Das Urteil (7 O 311/10) wird neuerdings an vielen Stellen im Web mit Verkündungsdatum 28.7.2011 verbreitet…auch in der NRW-Datenbank..warum auch immer. Tatsächlich stammt die Entscheidung aber schon vom 5.April.

  32. Grunz meint: (8.9.2011 um 19:11) AntwortenReply to this comment

    Die Provision wird in Kronauer Weise sofort ausgezahlt. Und über die Höhe kann ich nur lachen. Da sieht man mal, dass hier alle soviel Ahnung wie 10m DDR- Feldweg haben!

  33. mueller meint: (8.9.2011 um 20:47) AntwortenReply to this comment

    durch zufall auf diesen eintrag gestossen und erschrocken… werde ihn gut abspeichern, bin auch kunde von euroweb. ALLERDINGS muss ich einräumen, dass ich sehr zufrieden bin! die von euroweb gestaltete hp für mein kleinunternehmen ist sehr schön geworden, ich bekomme seit dem täglich! anrufe und neu kunden und mir wird immer wieder meistens gleich am telefon gesagt das sie anrufen weil die hp sie angesprochen hat.
    ja ich gebe zu der erste auftritt des vertreters war hartnäckig wenn nicht schon lästig, jedoch habe ich mir alles in ruhe erklären lassen, und bin zu dem entschluss gekommen, damals den vertrag einzugehen ( ja ja die übliche leier mit dem vorzeige projekt…) und alles günstiger natürlich als sonst..bla bla also das was wohl jedem kunden erzählt worden ist.. aber trotz dem habe ich unterschrieben und bis jetzt nicht bereut.. super nette ansprechpartner, meine anliegen und änderungen (die habe ich öfters mal, da ich immer sehr aktuell bleiben möchte mit dem inhalt meiner hp) werden immer propt erledigt und habe noch nie was drauf bezahlt. meine monatliche zahlung hält sich in grenzen und ist niedriger als was ich sonst so hier gelesen habe… habe seit dem 2 angestelle weil ich nicht mehr hinterher komem mit der arbeit. also bitte liebe mitschreiber, nicht alles ist schlecht an dieser firma, wer halt nicht lesen kann ist selbst dran schuld! mir wurde alles gut erklärt. ich bin froh solch eine tolle hp zu haben. hätte sonst nie so viele neu kunden!
    und ja dieser bericht ist nicht gefaket. und wer arbeitet schon noch umsonst!!???? klar ist es viel geld auf die 3 jahre gesehen, aber finde es nicht übertrieben. wer nicht wirbt der stirbt!!das einzige was wirklich nicht schön ist, das anscheinend jedem kunden die geschichte mit dem referenzprojekt erzählt worden ist. da finde ich die firma groupon.de um welten schlimmer!!!!das sind aasgeier. mfg

  34. Eurowebkunde meint: (7.12.2011 um 09:41) AntwortenReply to this comment

    Habe diese Seite heute zufällig gefunden.
    Ja und wenn es einen Disput über unvollständig, falsch oder garnicht eingestellte Webseiten mit deshalb begründet nicht vollständigen Zahlungen gibt, werden halt mal so eben die Webseite und die Mailadressen gesperrt statt das Problem zu lösen.

    Wie war das doch so ungefahr? "Wir bringen den Mittelstand ins (oder doch besser aus dem ?) Internet."

  35. Mustermaxx meint: (21.2.2012 um 16:51) AntwortenReply to this comment

    Hallo Zusammen,

    ich selbst glaube, dass hier einfach 2 Faktoren eine Rolle spielen! 1. Sicherlich gibt es in jedem Vertrieb schwarze Scharfe! Die sich durch die Welt lügen. und erzählen Unwahrheiten um an Verträge zu kommen! Diese werden jedoch langfristig im Vertrieb, egal wo, keinen Erfolg haben! 2. Glaube ich einigen Unternehmern nicht, ich weis aus sicheren Quellen, dass die Mitarbeiter richtig geschult werden, und genaustens überprüft werden, was sie sagen dürfen. Ich selbst habe die Erfahrung mit Euroweb gemacht und erstaunt sehr gute. Ich habe eine gute Resonanz und die besprochenen Dinge wurden definitiv eingehalten. Und wenn ein Unternehmer Jemanden, den er seit einigen Minuten kennt, etwas unterschreibt, ohne sich die lediglich 7 AGB durchzulesen, dann ist es eine Unternehmerische Fehlleistung HOCH 2 und nicht die Schuld von Euroweb. Desweiteren sollten sich diejenigen die hier meckern anhören, dass nicht von Kostenlos gesprochen wird, sondern von einer Erstellungskostenfreien Präsenz. Oder hat Jemand von Ihnen gehört, dass es in Deutschland etwas kostenloses gibt? Den Wert den die Euroweb Gruppe so zu sagen vorschießt ist definitiv enorm, ein vergleichbaren Konzept liegt bei mindesten 6-12 T Euro, und zwar ohne Pflege. Dagegen sind die mtl. Servicepauschalen ein Witz. Für jeden vernüftigen Unternehmer ist eine professionele Homepage immer mit hohen Investitionkosten verbunden. Sieht mal bei Piperweb aus Hameln, die haben rund 8000 € kassiert und haben Seiten versprochen mit einer Anzahlung von 3-5T€, Stand 12/2011, jetzt ist Piperweb pleite! Wenn Ihr also Fragn habt, schreibt mich an…

  36. ex-euroweb-designer meint: (23.2.2012 um 22:03) AntwortenReply to this comment

    Ich kann dazu nur eines sagen, der Laden stinkt hinten und vorne aus allen erdenklichen Löchern. Hinter dem ganzen steckt ein ausgeklügeltes psychologisches System, potentielle unwissende und Technik/Internet unerfahrene Kunden über den Tisch zu ziehen. Die Kosten für das Hosting sind mehr als horrend und die Vertragslaufzeit von 48 Monaten sollte einen doch wohl schon stutzig machen. Sowas ist absolut nicht zeitgemäß und es zerstört den Markt eher als das es ihn fördert.

    Ich rate allen potentiellen Kunden vorher einen Blick ins Netz zu werfen, sich über euroweb zu informieren und sich einfach für einen Freelancer, einen Studenten, Nachwuchsdesigner oder eine andere Agentur zu entscheiden. (dasauge.de ist eine gute anlaufstelle um nachwuchstalente zu fördern).

  37. max meint: (3.3.2012 um 22:18) AntwortenReply to this comment

    generell finde ich das Produktangebot der Fa. Euroweb "alles aus einer Hand" mit webhosting, Suchmaschinenoptimierung, mobile websites ectr., gut und überlege, ob ich mir von Euroweb eine Seite erstellen lasse. Es ist tatsächlich schwierig für die Gerichte und auch für uns Unternehmer, einen transparenten Preis-Leistungsvergleich vorzunehmen. Denn generell gibt es ohnehin nach meiner Recherche nur wenig vergleichbare Unternehmen, die so ein solches Gesamtkonzept überhaupt anbieten. D.h also, der Unternehmer muss sich bei zahlreichen Einzelunternehmen informieren und Angebote vergleichen, wozu er in aller Regel weder die Zeit, noch die notwendige Erfahrung zur Verfügung hat. Das ist dann ungefähr so, als wenn man einen Staubsauger eines bestimmten Herstellers preislich in zwei verschiedenen Geschäften vergleichen will-es ist unmöglich! Da es bei unterschiedlichen Anbietern keine identischen Geräte mehr gibt, auch wenn sie optisch gleich aussehen.

    Heutzutage steht doch ohnehin bei jeder Internetpräsenz nicht die Seite an sich im Vordergrund, sondern vielmehr, wie eine entsprechende Seite in den Suchmaschinen positioniert ist und welche tools notwendig sind, um einen Internetauftritt langfristig z.B bei google mindestens auf den ersten drei pages zu positionieren. Hier ist die Frage, ob die Firma Euroweb tatsächlich über die entsprechenden Möglichkeiten verfügt (wovon bei dieser Unternehmensgröße auszugehen ist), dies zu gewährleisten. Versprechen tun sie's ja und sind dann auch vertraglich dazu verpflichtet. Spasseshalber könnte man ja auch mal bei Google anfragen, ob die einen vier Jahre lang für die o.gen. 236,81€/Monat auf Seite eins setzen würden (was in Deutschland natürlich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht möglich ist).
    Wie der Unternehmer oben mitgeteilt hat, hat er durch den Internetauftritt mit Euroweb durchaus Erfolg und konnte neue Kunden oder Aufträge verbuchen. Wenn er so mit seiner Internetpräsenz auf diese Weise weiterhin Erfolg hat, stellt sich doch die Frage einer Vertragslaufzeit oder der monatlichen Gebühr generell nicht mehr. Es kann ja jetzt auf alle anderen Werbemaßnahmen, wie teure Zeitungsanzeigen oder Brancheneinträge verzichtet werden. Im Übrigen dürfte auch dieser monatliche Betrag, der an Euroweb gezahlt wird steuerlich zu den Werbungskosten zählen und diese können bekanntlich abgesetzt werden. Der Unternehmer oben nimmt wahrscheinlich auch alle Optionen und Aktualisierungsmöglichkeiten, die Euroweb selbst auf ihrer offiziellen Homepage anbietet, in Anspruch. Ich habe über die icons von Euroweb zahlreiche Webseiten aus unterschiedlichen Branchen angesehen und dabei festgestellt, dass es eher an den Unternehmern und wohl weniger an der Firma Euroweb liegt, wie eine Seite aussieht und wie aktuell sie letzlich auch ist. Wenn da dann im CMS unter Aktuelles die Weihnachtsfeier vom letzten Jahr drin steht, versteht ein Solcher einfach nicht vernünftig mit seinem Internetauftritt und mit den von Euroweb vertraglich zugesicherten Möglichkeiten zu arbeiten. Vorraussetzung ist natürlich, dass Euroweb auch das umsetzt was sie da alles so versprechen und nur das interessiert doch einen Unternehmer, wenn es um seinen Internetauftritt geht! Aber darum geht es seltsamerweise nie in all diesen Gerichtsverfahren und ich finde es erstaunlich, dass die Firma Euroweb tatsächlich zahlreiche Referenzkunden hat, die auch nach der vereinbarten Vertragslaufzeit dort Ihre Verträge verlängern. Das würde doch kein vernünftiger Unternehmer tun, wenn er wie der oben zitierte nicht irgend einen dauerhaften Erfolg dadurch erzielen würde? In vier Jahren hat schliesslich jeder Unternehmer genügend Zeit, sich nach einem vergleichbaren, günstigeren und besseren Angebot umzusehen?! Da gibt es ja dann nur zwei Möglichkeiten, entweder es gibt so ein Angebot in dieser Form nicht, oder aber der Unternehmer ist so zufrieden, dass es ihm egal ist, ob es irgendwo auf der Welt etwas Besseres und Günstigeres gibt. All diese gerichtlichen Auseinandersetzungen beziehen sich doch fast immer auf die Kontaktaufnahme bis zum Zustandekommen eines solchen Vertrages. Da denke ich persönlich, kann dies nur an der mangelnden Qualifikation der entsprechenden Außendienstmitarbeiter liegen, die über unternehmerisches Denken und Handeln zumeist wohl leider nicht verfügen. Wir alle wissen, wie schwierig es ist, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Bei einer Unternehmensgröße wie bei Euroweb ist es wohl nicht verwunderlich, dass "gute Leute" sich sehr genau überlegen, ob sie für eine Firma mit derart negativen "Schlagzeilen" überhaubt arbeiten möchten- Psychologie hin oder her (wie der ehemalige webstylist dies obig genannt beschrieben hat).Vielleicht sollte sich diesbezüglich die Fa. Euroweb einer anderen Vertriebsstrategie bedienen und zukünftig nicht mehr nach dem Prinzip "Masse statt Klasse" arbeiten. Ohnehin frage ich mich, weshalb Euroweb es überhaupt noch nötig hat, Neukunden zu generieren? Denn wenn man mal den Zahlen Glauben schenkt und obig genannte Vertragsgebühr zu Grunde legt ergibt sich Folgendes: 22000 Kunden (Angabe von Euroweb) x 236,81(Angabe von Anwalt einer Unternehmerin auf dieser Seite) =
    5.209 820€/ Monat x 12 Monate = 62.517 840/ Jahr…würden SIE da noch arbeiten als GmbH???? Ich persönlich würde da der Firma Euroweb ein komplettes "Relaunche" empfehlen und die gesamten Kosten für Vertrieb und Neukundenaquise schlicht und ergreifend sparen. Mir stellt sich hier die Frage, ob nicht die Fa. Euroweb gänzlich nur noch daran interessiert ist,Kosten zu generieren, um letztlich rechtfertigen zu können, dass Mitarbeiter entlassen werden müssen. Und höchstwahrscheinlich ist das gesamte System noch als Profitcenter aufgebaut, wo Euroweb selbst sich nicht mal für den Abbau von Mitarbeitern verantworten muss.

    Für mich und meine Firma ist das alles letztlich uninteressant.Mich interessiert nur: Wer bietet mir für solch ein Gesamtkonzept die besten Konditionen und garantiert mir dadurch auch langfristigen Erfolg? Und, ich möchte alles aus einer Hand!! Und nicht am Markt herumrecherchieren, welche Möglichkeiten es irgendwo gibt!!! Wir, als Unternehmer brauchen Lösungen und keine Angebote!

    Wenn Sie mir nun ein entsprechendes Angebot unterbreiten können, welches all meinen Ansprüchen ohne Zeitverzögerung und keiner unerwünschten Zusammenarbeit mit mehrehren Medienunternehmen genüge leistet, freue ich mich alsbald von Ihnen zu hören!

    MfG

    A.v.D.

  38. sara meint: (5.3.2012 um 21:47) AntwortenReply to this comment

    euroweb ist eine drückerkolonne……….
    man wird angestellt und wenn man in der stunde keine 40 anrufe macht oder 8 termine wird man rausgeworfen….
    dauernd flyer suchen um die dannn anzurufen also bitte nicht unterschreiben oder termin vereinbaren abzocker sind das…..
    es wird auch bewusst 48 monate vertragszeit genannt und nicht 4 jahre….

  39. dirk76 meint: (5.3.2012 um 21:49) AntwortenReply to this comment

    @max: du bist doch bestimmt einer von dem laden so ein scheiss schreibt kein normaler mensch

  40. max meint: (10.3.2012 um 21:43) AntwortenReply to this comment

    ich bin in der Kaffeebranche und für den Aufbau eines deutschlandweiten Vertriebs- und Distributionsnetzes mitverantwortlich. Daher ist für uns eine entsprechende Internetpräsenz langfristig wichtig. Mag sein, dass es für manche Unternehmer nicht sinnvoll ist, sich diesbezüglich langfristig zu binden. Dass 48 Monate vier Jahre sind sollte jedoch jedem Unternehmer bekannt sein. Denn die Angabe von Vertragslaufzeiten in Monaten (auch längerfristig) ist laut HGB nicht unüblich. Lieferantenverträge und Großhandelskontrakte werden oft noch über wesentlich längere Laufzeiten geschlossen.
    Wie auch immer, halte ich mich dennoch für einen normalen Menschen und habe bisher einfach kein vergleichbares Angebot finden können, welches dem der Fa. Euroweb entspricht oder noch bessere Leistungen und Konditionen bietet!
    Allerdings finde ich erstaunlich, was "Sara" berichtet. In einer Stunde kann kein Mensch 8 Termine vereinbaren!!! Nicht mal 4, also zumindest nicht in Kaltaquise. Es sei denn, es handelt sich um zuvor qualitativ aufbereitete und gezielt recherchierte Datensätze und selbst dann ist die statistische Warscheinlichkeit zur entsprechenden Zeit immer den richtigen Ansprechpartner zu erreichen gering. Nicht böse sein Sara, aber etwas musste ich doch über Ihren Eintrag schmunzeln. Sie haben nämlich geschrieben, dass sie Flyer anrufen mussten…mit selbigen einen Termin zu vereinbaren ist ebenso unmöglich, wie in einer Stunde 8 Termine mit Menschen. Aber ich habe verstanden, was sie eigentlich sagen wollten. Bei 40 Anrufen/ Stunde können im Schnitt 1-3 Termine generiert werden (bei Kaltaquise). Statistische Ausreisser gibt es immer. In vielen Außendienstberufen, insbesondere bei Versicherungs& Finazprodukten herrscht ein hoher Abschlußdruck, da die Außendienstler oft nur auf Provisionsbasis arbeiten. Das ist nicht jedermanns Sache- meine übrigens auch nicht. Dieses Prinzip funktioniert leider meistens im Privatkundengeschäft. Bei B2B RG ist diese Methode unüblich, denn ein Unternehmer unterschreibt in aller Regel keinen Vertrag sofort und an Ort und Stelle (das käme einem Haustürgeschäft gleich).
    Vielleicht hat Euroweb ja auch weitestgehend das Marktpotential in Deutschland ausgeschöpft und versucht, wie ich im letzten Beitrag erwähnt habe, Kosten zu generieren um Personalabbau zu rechtfertigen. Immerhin haben sie sich nicht Deutschlandweb, sondern Euroweb genannt. Bisher habe ich aber noch keine italienische, spanische, portugiesische,polnische usw……Internetseite, die Euroweb erstellt hat gefunden…..

  41. le D meint: (10.3.2012 um 22:13) AntwortenReply to this comment

    @max:
    "Wie auch immer, halte ich mich dennoch für einen normalen Menschen und habe bisher einfach kein vergleichbares Angebot finden können, welches dem der Fa. Euroweb entspricht oder noch bessere Leistungen und Konditionen bietet!"

    Dann hast Du extrem oberflächlich gesucht. Bessere Konditionen gibt es allenthalben – und sei es, dass man Domain und Webspace beim Diskounter ordert (passt für >80% der Leute) und die Seitenentwicklung an einen ordentlichen Freelancer gibt.

  42. max meint: (13.3.2012 um 22:33) AntwortenReply to this comment

    Danke dem Hinweis! Dennoch hilft er mir wenig weiter. Ich habe einfach nicht die Zeit um diesbezüglich ständig zu recherchieren und auch nicht die Zeit, alle Faktoren betriebswirtschaftlich abzuwegen und zu dokumentieren; insbesondere nicht dafür, Termine wahr zu nehmen, bei denen ich mehreren Einzelanbietern verhandeln muss. Ich bin kein Internetexperte und die Vermarktung unserer Firma/ unserer Produkte hat auch nicht das Entfernteste mit der IT-Branche zu tun. Wohl aber ist mir bekannt, dass ein entsprechend etablierter Vermarktungskanal über das Internet derzeit die kostengünstigste Vermarktungsmöglichkeit im Distributionsnetz eines Unternehmens darstellt.
    Allein aus diesem Grunde interessiere mich überhaupt für diese Seite. Manches hier Dokumentierte ist (aus persönlicher Sicht) interessant und ab und zu auch amüsant…dient aber nicht dazu, einem lösungsorientierten Unternehmer adäquate Informationen zu übermitteln! Vielleicht bin ich aber hier auch an der völlig falschen adresse….?

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