Führt ein “Like” zur Kündigung?

Vor einigen Wochen haben wir gelächelt, als eine Autofahrerin Ärger wegen eines Facebook-Eintrags bekam. Die Frau hatte sich erlaubt, eine Tempokontrolle der Stadt als Abzocke zu brandmarken. Das wiederum veranlasste den Behördenleiter, der Frau mit dem Führerscheinentzug zu drohen, da sie möglicherweise ungeeignet zum Autofahren sei.

Die Sache endete glimpflich. Die Behörde hat sich für ihren gekränkten Mitarbeiter entschuldigt. Ähnliches könnte auch dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers drohen. Auch er scheint dem Konzept der Meinungsfreiheit eher skeptisch gegenüber zu stehen. Handstreichartig hat Elbers am Freitag zehn Feuerwehrleute vom Dienst suspendiert. Es geht um Facebook-Einträge und die Benutzung des “Like”-Buttons.

Soweit bisher bekannt, hat ein Feuerwehrmann kritische Leserkommentare, die in der Online-Ausgabe einer Düsseldorfer Tageszeitung zu lesen waren, auf sein Facebook-Profil kopiert.

Ein Leser nahm wohl kein Blatt vor den Mund. In deutlichen Worten kritisierte er Einsparungen bei der Feuerwehr und fragwürdige Überstundenabrechnungen. Unter anderem stand in dem Kommentar, Elbers nehme den Kö-Bogen (ein architektonisches Prestigeprojekt) ernster als die Feuerwehr. Dann hieß es in dem Kommentar:

Erst wenn der eigene Bürostuhl brennt, wird Herr Elbers erkennen, dass man mit Infopavillons keine Brände löscht.

Andere Leser spekulierten darüber, ob die Feuerwehr möglicherweise bei einem Feuer im Rathaus etwas langsamer arbeiten könnte als sonst. Schließlich fand sich auch die Anmerkung, Elbers würde ein Feuer im Rathaus wahrscheinlich wenig treffen; er sei ja ohnehin ständig auf Dienstreisen im Ausland.

Neun der Feuerwehrleute hat Elbers jetzt vom Dienst suspendiert, weil diese den Facebook-Eintrag ihres Kollegen gelesen und den “Gefällt mir”-Button geklickt haben. Offensichtlich ist der Oberbürgermeister der Meinung, so ein “Like” sei gleichbedeutend damit, dass sich jemand den Inhalt des Eintrags zu eigen macht. Jedenfalls wird nun allen Betroffenen vorgeworfen, sie hätten das “Grundvertrauen” der Stadtverwaltung erschüttert und seien nicht mehr tragbar.

Aber kann man wegen eines bloßen “Gefällt mir” bei Facebook wirklich den Job verlieren? Oder haben der Düsseldorfer Oberbürgermeister und seine Berater in dem Fall das Gespür für die Verhältnismäßigkeit verloren?

Bei den neun Feuerwehrleuten ist die Antwort einfach. Ein bloßes “Like” bedeutet noch lange nicht, dass sich jemand fremde Äußerungen zu eigen macht. Das ergibt sich ja schon daraus, dass  Facebook keinen “Gefällt mir nicht” – Button zur Verfügung stellt. Der Aussagegehalt eines “Likes” ist also nicht unbedingt (immer), dass man die Sache selbst genau so sieht wie der Facebook-Nutzer, dessen Beitrag man mit “Gefällt mir” quittiert.

Oft wird der Button auch geklickt, um schlicht auf den Beitrag oder die Diskussion hinzuweisen. Jedes “Gefällt mir” taucht ja auch in der eigenen Timeline auf, sofern man die Likes öffentlich gestellt hat. Der Like ist also auch so was wie ein Wegweiser zu Inhalten, die der Nutzer vielleicht nicht unbedingt inhaltlich richtig findet, auf die er aber trotzdem hinweisen und ihnen Aufmerksamkeit verschaffen will. Dass man sich auch mit anderen Auffassungen auseinandersetzt, wird ja gemeinhin auch als Teil der Diskussionskultur geschätzt.

Nach meiner Meinung bedeutet ein Like also kein “Sehe ich genau so”. Da müsste schon deutlicher werden, dass sich der Facebook-Nutzer die mit “Gefällt mir” markierten Äußerungen auch wirklich inhaltlich zu eigen macht. Ohne eigenes inhaltliches Statement ist das “Gefällt mir” erst mal nichts weiter als ein Wegweiser im Netz. Der Like ist deshalb am besten mit einem Link vergleichbar. Wer auf andere Inhalte außerhalb von Facebook verlinkt, erklärt damit ja auch noch nicht, dass er die verlinkten Inhalte richtig findet.

Nur am Rande: Es steht ja auch erst mal gar nicht fest, was der Betroffene möglicherweise geliked hat. Facebook-Einträge lassen sich nachträglich bearbeiten. Wenn man es so sehen würde wie der Düsseldorfer Oberbürgermeister, wäre jeder Like ein unübersehbares Risiko.

Die Stadtverwaltung sollte bei den neun Feuerwehrleuten also auf jeden Fall die Reißleine ziehen. Die Suspendierung ist offensichtlich unverhältnismäßig, selbst wenn die Betroffenen den Beitrag ihres Kollegen so geliked haben, wie er veröffentlicht wurde.

Was den Autor des Facebook-Eintrags betrifft, ist es etwas komplizierter. Allerdings spricht auch bei ihm viel dafür, dass der Oberbürgermeister weit übers Ziel hinausschießt. Es handelt sich ja offensichtlich schon mal gar nicht um eigene Äußerungen. Vielmehr zitiert der Beamte Leserbriefe, die in einer Zeitung veröffentlich wurden. Ob er sich die Äußerungen zu eigen gemacht hat, kann ich momentan nicht feststellen. Sein Text ist nicht mehr öffentlich.

Fest steht allerdings, dass der Beamte wohl eher kein durchgeknallter Feuerteufel ist. In Düsseldorf gibt es nämlich seit langem Diskussionen, was den Feuerwehrleuten für geleistete Überstunden zusteht. Es gab Gerichtsverfahren, aber ein guter Teil der streitigen Ansprüche soll mittlerweile verjährt sein.

Was der Beamte aus den Leserbriefen zum Thema Überstunden kopierte, stand somit nicht im luftleeren Raum. Vielmehr ging es um einen sachlichen Streit, der sogar vor Gericht ausgetragen wurde. Die sicherlich verunglückten Brand-Metaphern wörtlich zu nehmen und zu unterstellen, ein Feuerwehrmann würde seine Arbeit nicht mehr machen, ist in diesem Zusammenhang doch recht gekünstelt. Im Zweifel gilt dann eben doch die Meinungsfreiheit.

Sogar in der Stadtverwaltung Düsseldorf.

  • HaPe

    Nicht zu vergessen der Streisand-Effekt, der sich jetzt einstellt und das erst richtig publik macht.

  • Jim

    Wie sagt man so schön? Getroffene Hunde bellen.

    Bleibt zu hoffen, dass dieser “Handstreich” auch für den Herrn Oberbürgermeister lehrreiche Konsequenzen haben wird…

  • Helge

    Na jaaaa. “Like” und “Daumen nach oben” sind ansich gleichzusetzen mit “gefällt” mir. Ansonsten erkenne ich keinen Sinn in solchen Dingen. Die Suspendierungen waren dennoch überzogen, selbst wenn man einem Kommentar zustimmt mittels “like”-button. Das aber wieder zeigt auf, daß man Portale wie FB und Co einfach nicht nutzen sollte!

    btw. Ein bewusstes Verlinken (und das wäre es hier ja) wäre aber auch eine Zustimmung. Oder warum würde ich einen Kommentar weiterverlinken wollen? Aus welchem Grund genau?

  • Christian

    Manchmal verlinkt man auch sachen um drauf aufmerksam zu machen, wenn ich einen Artikel über dem Amokläufer in Aurora like sage ich ja auch nicht das er was tolles geleistet hat. ich sag damit ebenso das die trragödie aufmerksamkeit verdient, oder das aktuell die überstundensitution de rfeuerwehr wieder thema in der Zeitung oder deren umfeld ist.

  • oskar

    Meinungsfreiheit? In Düsseldorf?
    DER Brüller auf der nächsten Karnevalssitzung.

  • wonko

    @Helge:

    Oder warum würde ich einen Kommentar weiterverlinken wollen? Aus welchem Grund genau?

    Hey, schaut mal, was der Helge hier für einen behämmerten tollen Kommentar abgegeben hat.

  • wonko

    @wonko:
    nur zur Sicherheit – das war zur Verdeutlichung und nicht als Angriff gemeint

  • Mike Herbst

    Ich benutze den Like-Button oft dafür nur um zu zeigen “ich habs gesehen”

  • John Doe

    1. Einen “Gefällt mir”-Button zu drücken, um nachher zu behaupten, der Inhalt gefalle einem nicht, ist schon befremdlich. Wer nur auf die Dikussion aufmerksam machen möchte, hat dafür die “Teilen”-Funktion oder muss sich eben die Mühe machen, ein oder zwei Worte als Kommentar zu schreiben (@Christian:). Aber ein nach dem Wortlaut unzweideutiges “gefällt mir” als “ich habs gesehen” o.ä. zu verbiegen…naja..wer das so sieht, gehört hoffentlich nicht zu denen hier im Blog, die häufig Juristen als “(Rechts-)Verdreher” bezeichnen.

    2. Der Fall unterscheidet sich von der Autofahrerin, die ihrem Ärger Luft machen wollte insofern grundlegend, als vorliegend nicht ein Bürger seine Meinung frei kundtut, sondern ein Arbeitnehmer sich über seinen Arbeitgeber beschwert (Stichwort: Treuepflicht).
    Daneben fragt sich, inwieweit der Feuerwehrmann sich als Beamter (und damit Teil des Staates) bei einer Äußerung über seine beruflichen Umstände überhaupt auf Art. 5 GG berufen kann (Stichwort: Keine grundrechtstypische Gefährdungslage).

  • Nick31

    Ein “Gefällt mir” kann auch heißen “Mir gefällt, dass [XY] das gesagt hat[, weil er sich damit so schön lächerlich macht]“.

    Die eigentliche Ironie ist der Inhalt der Leserbriefe. Man streitet sich darum, ob einem Feuerwehrmann Überstunden bezahlt werden, findet es aber unglaublich, dass man als Auftraggeber in so einem Fall verspätete Leistung bekommen könnte.

    Wenn ich bei einem Handwerker Rechnungen nicht bezahle oder später mit Abzügen bezahle, gehe ich davon aus, dass wenn ich ihn tatsächlich überhaupt dazu kriegen würde nochmal für mich zu arbeiten, er sich etwas mehr Zeit lassen würde.

    Natürlich ist das ein bisschen extremes Beispiel, aber der Bürgermeister scheint ja die Arbeit der Feuerwehr so wenig zu respektieren, dass er auch extreme Maßnahmen benutzt.

  • user124

    es scheint der oberbürgermeister verliert leicht komplett das vertrauen in alle die ihm nicht speichelleckerisch zu füßen liegen.

  • tom 2

    Möglicherweise ist dem jüngeren oder unpolitischen Publikum hier und auf Facebook auch die Anspielung des Zitats nicht geläufig:
    Das Orginal lautet:
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

  • tom 2

    Edit:
    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

    PS.: Vielleicht kann mir ja mal jemand sagen wie man hier anständige links macht.

  • smk

    Man könnte ein “gefällt mir” auch weniger sehen im Sinne von “Sehe ich genauso” sondern “mir gefällt, dass jemand das hochgeladen/veröffentlicht hat”.
    Wenn jemand zB einen sehr kritischen Artikel zum Lieblingsfußballverein veröffentlicht, kann ein “like” auch heißen: “Ich finde den Inhalt Besorgnis erregdn, aber gut, dass das jetzt ans Tageslicht kommt und aufgeklärt wird”

    Ähnlich ist es ja auch mit den Beileidsbekundungen. Schreibt einer, dass er traurig über den Verlust seines Hundes ist, wird im Allgemeinen ein “like” als unterstützend oder tröstend empfunden. In dem Fall wäre es ja auch unsinnig einen Tierarzt zu kündigen, weil er durch den “like” angeblich den Tod eines Hundes gut findet und damit nicht für seinen Beruf geeignet ist.

  • Helge

    @wonko:

    Hast Du eigentlich den Beitrag gelesen? Ich habe die Frage gestellt, was es NOCH für einen Sinn geben kann, wenn man einen Kommentar “verlinkt” der als “like” also als “mag ich” gekennzeichnet ist. Ich gehe davon aus, ich möchte etwas verbreiten, dessen Meinung ich ebenso bin. Dieses wird aber in dem Artikel u.U. ausgeschlossen bzw. angezweifelt. Daher meine Frage. Portale wie FB sind aber genau so aufgebaut. Da kann man nicht sagen “ne, war nicht so gemeint, ich “like”, weil ich den Kommentar nicht gut finde bzw. hasse”.

    Klarer?

  • Helge

    @smk:

    Ein “Like” “Warnung”. Dazu ist der “Like”-Button schlicht nicht da. Portale wie FB sind nicht dazu da um “Ich finde es sch..” auszudrücken. Der Sinn des Buttons wäre somit untergraben. Daher wäre es eben auch sinnvolle einen “Dislike”-Button einzuführen.
    Aber Allesklicker klicken eh auf alles drauf, egal ob sinnvoll oder nicht, wichtig oder nicht, gelle @wonko. ;)

  • Andre

    Der Herr OB scheint ja insgesamt ein recht angespanntes Verhältnis zu seinen Mitarbeitern zu haben, wie man allgemein hört. Da passt es ins Bild, unliebsame Beamte zum Schweigen zu bringen, in dem man mit dem großen Hammer draufhaut. Im Ergebnis wird die Maßnahme nicht die wirkung erzielen, die sich der Herr OB erwünscht. Das VG wird die Verhältnismäßigkeit verneinen und die Suspendierungen aufheben. Wenn es denn soweit überhaupt kommt und der Herr OB nicht vorher einen Rückzieher macht.

  • R.A.

    Ein “Like” in ein “zur Kenntnis genommen” umzubiegen ist schon wenig glaubhaft.
    Wichtiger ist schon der Hinweis, daß theoretisch der Beitrag nach dem “Like” noch geändert worden sein könnte.

    Insgesamt natürlich nicht ausreichend für eine Kündigung. Aber für ein ernsthaftes Gespräch mit dem Vorgesetzten, je nach Kontext vielleicht auch für eine Abmahnung.

    Es ist auf jeden Fall kritisch, wenn sich Leute öffentlich kritisch über ihren Arbeitgeber äußern. Oder aber die Kritik anderer Leute mit “Like” verbreiten.

  • Kati

    @Helge: Genau, denn wenn irgendwo “like” dran steht, dann ist es ja wohl eine Unverschämtheit, wenn jemand was anderes mit dem Buttuon macht. Wo kommen wir denn dahin, wenn der Pöbel plötzlich macht, was er will!? Aber Allesglauber glauben eh alles, egal, ob sinnvoll oder nicht, gelle Helle?

  • Rolf

    Ein “Teilen” würde ich eher als noch stärkere Zustimmung werten als ein “Like”
    Da ändert auch ein “Ich bin empört über diesen Schmierfink” nichts

  • BrainBug2

    @wonko: Gefällt mir!

    @Helge: Sehr arrogante Sichtweise, die Sie da an den Tag legen: Was Sie also unumstößlich unter einem “like”-Klick verstehen, ist von allgemeiner Gültigkeit?

    Als Nachdenkhilfe: “Liken” kann bedeuten, dass ich
    – den Inhalt eines Postings vollumfänglich toll finde, oder
    – das Posting in den Grundzügen o.k. finde, in einigen Punkten aber dennoch komplett anderer Meinung bin, oder
    – einfach nur richtig finde, dass die Diskussion geführt wird, ohne dass ich mit Einzelheiten des Postings einverstanden bin, oder
    – finde, der Poster macht sich zum Deppen und das ironischerweise “like” usw.

    Sie sehen, die Welt ist größer und vielgestaltiger als Sie es sich vorstellen können.

  • Andrew

    Wieso um Himmels Willen glaubt ihr, hat so ziemlich jede Nachrichtenredaktion auf ihren Online-Seiten das “Gefällt mir” in ein “Empfehlen” umgeändert wurde?

    “Autobahnunglück: 13 Personen schwer verletzt” – Gefällt mir!

    Natürlich gefällt einem das Unglück überhaupt nicht. Es gefällt einem die Berichterstattung darüber, vielleicht gefällt einem tatsächlich sogar der Schreibstil – oder es gefällt einem, dass man es anderen Leuten empfehlen kann, weil man nur davon gehört hat, aber es anderen nicht zeigen konnte.

    Ein Like bedeutet nicht, dass ich die Volle Zustimmung über einen Beitrag abgebe. Aber wer nur von Wand bis zur Tapete denkt, wird das vermutlich nie begreifen.

  • Hans

    Abgesehen von den rechtlichen Fragen scheint mir die Reaktion völlig überzogen. Nach dem, was ich so in den Zeitungen lese, hat der OB angekündigt, das Ziel sei, die Feuerwehrleute aus dem Dienst zu entfernen. Feuerwehrjobs sind meiner Ansicht nach im öffentlichen Dienst mit das Anspruchsvollste und Anstrengenste, wobei die Bezahlung und die Aufstiegschancen nicht unbedingt dem Job entsprechen. Ernsthaft auf die Idee zu kommen, wegen solcher Meinungen anzunehmen, die Feuerwehrleute würden im Brandfall ihren Job nicht richtig machen, scheint mir ziemlich abwegig.

  • John Doe

    Nach Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert haben vergleichbare, christlich-konservative Neandertaler einfach: “Ketzer” ausgerufen, wenn ihnen eine verfasste Meinung nicht kocher war. Es ist ernüchternd zu sehen, wie langsam die Evolution mitunter fortzuschreiten in der Lage ist.

  • foxi

    Unglaublicher Vorgang. Eigentlich ist so eine Person wie Elbers als Bürgermeister untragbar, weil er jegliche Massstäbe vermissen lässt.

  • selbran

    Ganz außer Acht gelassen wird bei dieser Diskussion, ob jemand den entsprechenden Beitrag wirklich selbst und absichtlich mit einem “Gefällt Mir! versehen hat.

    Was ist wenn man ihn versehentlich angeklickt hat? Was wenn jemand anderes sich Zugang zu meinem Account verschafft hat und mir so schaden kann?

    Ungeachtet der oben aufgeführten Gründe dürfte es recht schwierig werden den Feuerwehrmännern nach zu weisen, dass sie selbst und mit Absicht den Beitrag “geliked” haben.

  • drui

    Zu Dirk Elvers liest man in Wikipedia oder anderswo
    – Betriebswirt, Immobilien-Hai, mit Juristin verheiratet, katholisch (Nächstenliebe und so bei seinen Mitarbeitern)
    – CDU-Mitglied (seit 17-Jähriger), laufendes Verfahren gegen ihn wegen Vorteilsnahme
    – “leidet” unter Höhenangst

    Liebe Düsseldorfer: So einen Möchtegern-Sonnenkönig wählt ihr mit 60% im ersten Wahlgang zum OB?

  • Doppelfinder

    Das ist doppelt: etwas etwas

  • Quacksilber

    Ein “gefällt mir”, sagt doch nichts darüber aus, was mir gefällt. Es könnte doch bspw. sein, dass es mir gefällt, wenn auch andere Meinungen als meine gepostet werden, weil ich Meinungsvielfalt begrüsse.

    Ich denke schon, dass der Oberbürgermeister gerichtsfest nachweisen muss, was denn nun dem Likedrücker gefallen hat.

  • marcus05

    @Helge:

    Kern deiner Aussage: Man soll auf seine Meinung verzichten, weil die Meinungsfreiheit nicht immer gewährt werden kann?

  • Kain Aerger

    Man kann keine normalen Posts auf Facebook nachträglich bearbeiten.
    Das geht nur beim Posten von Bildern. Da nicht nachvollziehbar.

    Man kann jedoch Kommentare unter Posts nachvollziehbar bearbeiten.

  • Helge

    @marcus05:
    Das Wort “Like” sagt eigentlich alles darüber aus. Wenn ich eine Meinung habe, dann beteilige ich mich an einer Diskussion z.B. wie hier.

    “Thumbs up” oder “Like” sind eindeutig identifizierbare Wörter die mit “mögen” bzw. “Daumenhoch” (gefällt mir / akzeptiert) verbunden sind.

    siehe auch Worterklärung bei leo
    http://dict.leo.org/Englisch-Deutsch/like.html

    Wenn ich gegenteiliger Meinung bin, dann wäre es nicht sinnvoll, den Beitrag zu akzeptieren bzw. zu mögen. Dann würde ich widersprechen oder Einspruch erheben. Dieses gibt es aber bei FB nicht soweit ich weiss.

  • Helge

    Heisst, wenn ich schreibe “Udo Vetter ist ein…” (bel. Schimpfwort) und Einige betätigen den “Like”-Button, dann haben sie genau diese Aussage bekräftigt. Ein “Dislike” wäre die Enthaltung bzw. ein Nichtbetätigen des Buttons wäre eine Enthaltung. Alles andere ist nicht im Sinne von den sog. “Socialportalen”. Deshalb geht man auf solche Portale auch nicht, weil sie eh mehr unsozial als sozial sind!
    Ein “Dislike” ist daher auch gar nicht gewünscht von solchen Antisocialleuten wie Zuckerberg!

  • Quacksilber

    @Helge:

    Wenn ich gegenteiliger Meinung bin, dann wäre es nicht sinnvoll, den Beitrag zu akzeptieren bzw. zu mögen. Dann würde ich widersprechen oder Einspruch erheben. Dieses gibt es aber bei FB nicht soweit ich weiss.

    Das verstehe ich nicht. Wenn mir ein Beitrag gefällt, muss es doch nicht aufgrund der geäusserten Meinung sein. Das hielte ich für dummes Zeug, denn dann fragt sich, was es denn für einen Sinn haben soll, einer Meinung zuzustimmen.

  • linsensuppe

    Ups, da bin ich aber heute mal ganz viel schlauer geworden.
    Ich dachte immer, like = gefällt mir = bin genau der gleichen Meinung.

    Konnte bisher immer nur mit dem Kopf schütteln, wenn jemand unter traurigen Nachrichten oder Bildern ein “like” gesetzt hat.

    Das das ganze liken auch anders herum gesehen werden kann…. man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu.

  • marcus05

    @Helge:

    Aha und was willst du mir damit sagen?

  • Quacksilber

    @linsensuppe:
    Da ist nichts anders herum. “Like” heisst gefällt mir. Nur da es keine “gefällt mir nicht”-Wahlmöglichkeit gibt, fällt man die Wahl nach anderen Kriterien. Bspw. die Ideologie des politischen Gegners, aber sehr humorvoll (gut gemacht): “Like”

    Dass der Empfänger oder Facebook daraus Schlüsse auf den Inhalt ziehen könnte, ist illusorisch. Abstimmungen erfordern Alternativen.

  • Helge

    @Quacksilber:
    Bingo!
    Die ganzen Portale wie FB und Co ergeben keinen Sinn!
    Ebenso wenig wie der “Like”-Button ohne Gegenseite “Dislike” einen Sinn ergibt!

    Und was lernen wir daraus? Solchen Mist nicht zu nutzen!

  • Quacksilber

    @Helge:
    Hier bitte keine “likes”.

  • Helge

    @marcus05:
    Die Frage ist unsinnig, da Du mir ja irgendwas unterstellt hast oder sollte ich besser fragen @Marcus. Was möchtest Du mir mit Deiner Aussage mitteilen, die Du vorher an mich gerichtet hast? “Like” = “mögen”. “Daumen hoch” = “sein Okay geben” bzw. “akzeptieren”. Wenn hier Leute was anderes daraus machen wollen, dann müssen sie die Sprache ändern, das Portal ändern, “Soziale Netzwerke” ändern, denn eine andere Wahl gibt es in diesem Falle nicht, da es schlichtweg nur einen Button gibt der der heisst “Like”! Entweder enthalte ich mich der Stimme, also drücke diesen Button nicht – das ist dann gleichzusetzen mit neutral / dislike oder ich antworte auf den Kommentar. Ein schlichtes “Like” bekräftigt eben diese Aussage, wenn ein Jemand einen “geistreichen” Kommentar abgibt, wie ich ja oben am Beispiel angeführt habe.

  • marcus05

    Helge, du scheinst ein großes Problem damit zu haben, Fragen und Personen einander zuzuordnen. Ich habe in keinster Weise irgendetwas über die Deutung von Like geschrieben.

    Bei einer derartigen Beeinträchtigung ist es wenig verwunderlich, dass du eine große Angst vor Sozialen Netzwerken hast.

  • Helge

    @marcus05:
    Dein Text, der an mich gerichtet ist, ergibt nur keinen Sinn

    “Das verstehe ich nicht. Wenn mir ein Beitrag gefällt, muss es doch nicht aufgrund der geäusserten Meinung sein. Das hielte ich für dummes Zeug, denn dann fragt sich, was es denn für einen Sinn haben soll, einer Meinung zuzustimmen.”

    Den Rest Deines letzten Kommentares bewerte ich jetzt mal nicht, da er selbst für FB-User zu albern ist!

  • Helge

    Also. Beispiel an Marcus, der hier nix versteht.
    Ich schreibe bei FB “Marcus labert so extrem viel Unsinn, daß er albern ist”. DU drückst jetzt den “Like”-Button aus welchem Grunde genau?

  • Quacksilber

    Vielleicht wär’s eine gute Idee, den einsamen “Like”-Button durch einen mit Check-Boxen zu ersetzen:

    Like opinion
    Like Facebook
    Like “Like”-Button
    Like Garfield
    Like sense of humor
    Like boring comments instead of boring women

  • b

    An der Stelle der Feuerwehrleute hätte ich ebenfalls den Dienst quittiert, da “das Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber” eine große Delle bekommen hat.

  • Helge

    Einfach “Like” / “Dislike” und “Share” nutzen. Warum passiert das nicht bei FB? Weil FB nur “nette” Menschen um sich herum haben will, die in das “Soziale Netzwerk” passen. Denn nette Menschen fahren Geld ein, so daß Zuckerberg nochmehr Zucker in den Hintern geblasen bekommt. Böse Menschen gibt es nur bei MEGA. :D

  • Troll

    @Helge
    Mensch, klaust mir hier meine Arbeit.
    Her Vetter hat doch sogar schön im Artikel erklärt warum ein Like oder wie du sagst Daumen hoch alles bedeuten kann wenn das Gegenstück dazu fehlt. Lesen bildet.
    Ups…hab ich doch glatt die Konkurrenz gefüttert.

  • Troll

    @Helge
    Dislike ist nicht nur bei FB verboten, sondern im gesamten Internet, wo Schreiber extremst nicht Kritikfähig sind.
    Versuch mal in Foren Moderatoren Kommentare mit “Dislike” zu Kommentieren.
    Und schwupp war mein Account gelöscht.

  • Quacksilber

    @b:
    Das kann man nicht erwarten. Arbeitnehmer, die einen offensichtlichen Betrug des Arbeitgebers goutieren, sind leidensfähig. Immerhin hat die Verwaltung, trotz sicherlich grossen Apparats in der Buchhaltung, Überstunden nicht richtig angerechnet. Das ist kein Versehen, das ist Hass.

  • Helge

    @Troll:
    Ach Gottchen. Musst Du nun mit einem Zweitnick trollen, weil Du kein Englisch kannst? Sehen SO FB-Nutzer aus? Dann ist mir auch alles klar!

    btw. Herr Vetter ist auch nur ein Mensch und hat SEINE Sichtweise, welche nicht zwingend richtig sein muss. ;)
    Er schreibt sogar “seiner Meinung nach”.

    Ja @Troll. Nur lesen bildet nicht, das Verstehen von Zusammenhängen bildet. Da musste noch n bissel üben.

  • yoyo

    Diese Diskussion gibt es übrigens auch desöfteren auf fb. ich habe das z.b. schon bei diversen Fußballvereinen bzw. deren Seiten erlebt. “Spieler XY ist verletzt. er hat …”.

    Einerseits gibt es dann die Anhänger, die “gefällt mir” klicken – wahrscheinlich mit der Intention, auszudrücken, daß sie sich über das Verbreiten der Information freuen.

    Aber auch die Fraktion, die sich mit Kommentaren wie “wem gefällt denn sowas?” darüber wundern, daß der Beitrag anderen Unterstützern des jeweiligen Clubs “gefällt”.

  • CobraCommander

    @Hans: @linsensuppe: Brainbug2 hat es oben eigentlich ganz gut zusammengefasst…

    Es gibt übrigens durchaus noch trivialere Likes oder vergleichbares… ich habe hier vor ein paar Tagen einen Beitrag versehentlich geflattert, weil mein Tablet wegen langsamer Internetverbindung das Layout im entscheidenden Moment umgestaltet hat. Statt gewischt draufgepatscht, ist mir auch schon passiert.
    Gut für Udo ;-)

    Bei FB (das ich nicht nutzte) stünde dann eben ein “like”. Ein Einzelklick ist mit daher für eine vollumfängliche Einwilligung zu wenig.

  • Sixtus

    Tja, liebe Leute, so ist das halt, wenn man sich mit der Junta anlegt! So lange die Düssis einen von der sog. “CD”U als OB haben, so lange wird auch nix aus Ddorf werden.
    Gut, in Köln ist einer von der Umfallerpartei der Big Boss…

  • earendil

    Da sollte aber jemand mal dringend an seiner Kritikfähigkeit arbeiten…

    Dass “like” bei FB nicht unbedingt Zustimmung bedeutet, wurde ja nun hinreichend dargelegt und ist eigentlich leicht verständlich. Mir gefallen ja auch gelegentlich Beiträge, auch wenn ich völlig anderer Meinung bin – weil ich sie vielleicht stilistisch gut finde, oder amüsant, oder einfach besonders absurd mit hohem Trash- und Fremdschämfaktor. (Beispiel: Kolumnen von Jan Fleischhauer, da ist von all dem was dabei.) Wäre ich bei FB, würde ich sowas vielleicht auch “liken”, obwohl ich inhaltlich überhaupt nicht einverstanden bin.

    Im konkreten Fall mit den Feuerwehrleuten gehe ich schon davon aus, dass da eine Zustimmung gemeint war. Wer wegen sowas aber Mitarbeiter suspendiert, bei dem brennt nicht der Bürostuhl, sondern das Oberstübchen. Und gegen den Brand ist leider auch die Feuerwehr machtlos.

  • Partyparasit

    @Quacksilber:

    + Like a virgin

    Oh, das kommt jetzt hoffentlich nicht zu sexistisch rüber?!

  • Jonas W.

    Uwe Vetter schreibt: “Der Like ist also auch so was wie ein Wegweiser zu Inhalten, die der Nutzer vielleicht nicht unbedingt inhaltlich richtig findet, auf die er aber trotzdem hinweisen und ihnen Aufmerksamkeit verschaffen will. Dass man sich auch mit anderen Auffassungen auseinandersetzt, wird ja gemeinhin auch als Teil der Diskussionskultur geschätzt.”

    Facebook selbst sieht das anders. Beim Wahlkampf um den Posten des Sheriffs (der in den USA direkt gewählt wird) likte ein Angestellter des amtierenden Sheriffs die Wahlkampf-Seite des Herausforderers. Vor Gericht ging es anschließend um die Frage, welche Aussage der Angestellte damit getroffen hat. Facebook nahm vor Gericht wie folgt Stellung:

    “Carter’s Liking of the Adams campaign’s Facebook Page – and the statements that appeared on Carter’s Profile, in the News Feeds of Carter’s Friends, and on the campaign’s Page – was no different from telling friends that he supported Adams, putting an Adams bumper sticker on his car, or planting an Adams campaign sign in his front yard.”

    Übersetzung: “Carters Liken der Kampagnen-Seite von Adams – und die Statements, die als Folge auf seiner Profilseite, im Newsfeed seiner Freunde und auf der Kampagnen-Seite erschienen – war nichts anderes, als ob er seinen Freunden erzählt hätte, dass er Adams unterstützt, dass er einen Adams-Sticker auf die Stoßstange seines Autos klebt oder ein Werbeschild der Adams-Kampagne in den Vorgarten stellt.”

    Die komplette Stellungnahme von Facebook:
    http://www.aclu.org/files/assets/bland_v._roberts_appeal_-__facebook_amicus_brief.pdf

  • ckwon

    @Jonas W.:

    Die Deutung, was ein “Like”-Drückender damit gemeint hat, sollte man aber auch nicht unbedingt Facebook alleine überlassen.

  • Helge

    @yoyo:

    ein weiteres Beispiel, warum man sich von Facebook fernhalten sollte und nur Stammtische aufsuchen sollte.

  • Tautropfen

    Ich persönlich denke, dass ein “Like” eine Zustimmung ist. Ansonsten würde man teilen und dabei dann einen entsprechenden Kommentar dazu abgeben.
    “Gefällt mir” heißt nun mal “gefällt mir” und nichts anderes! Und “Teilen” bedeutet sowas wie weiterverteilen, also aufmerksam machen!
    Schön blöd, wenn man hinterher irgendein Zeug behauptet, um besser dazustehen.

  • Emil Blume

    Das große Problem ist nach wie vor der fehlende »Gefällt mir nicht« Button.

  • der@jurist.de

    @Emil Blume:

    Warum? Damit auch der letzte Geltungsdrang befriedigt wird? Gefällt mir etwas, klicke ich gefällt mir. Gefällt es mir nicht oder ist es mir schnuppe, klicke ich nichts. So einfach ist das. Will ich nur auf etwas aufmerksam machen, dann teile ich es.

  • Helge

    @Emil Blume:
    Jap. Nur erkläre das mal dem tumben FB-Volk und einigen Trollen hier. ;)

  • Helge

    @der@jurist.de:
    So sehe ich es auch. Aber Andere sehen das hier scheins anders. Warum man zwingend auf den Button drücken muss…

  • wonko

    @Helge:

    Warum man zwingend auf den Button drücken muss…

    Sie müssen es ja wissen:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:
    @Helge:

  • CobraCommander

    @Jonas W.:
    Achso… jetzt entscheidet also Facebook, was eine dritte Person meint, wenn man einen Facebook-Like drückt?
    Interessanter Standpunkt… aber wie kommen Sie denn auf die dünne Planke?

    Aber zurück zum Thema, auch wenn es bereits x-mal geschrieben wurde:
    1. Sie finden einen genial geschriebenen Artikel, stilistisch eine Wucht. Nicht ganz Ihre Meinung, aber auch nicht völlig inakzeptabel. Like oder nicht?
    2. Sie finden einen bescheiden geschriebenen Artikel, Vorschulniveau. Mit Ihrer Meinung, aber peinlich, mit dem Machwerk in Zusammenhang gebracht zu werden. Like oder nicht?
    Und egal, wie Sie jetzt entscheiden… halten Sie es für völlig ausgeschlossen, dass jemand anders es anders sieht?

    Und deshalb ist diese FB-Stellungnahme an Lächerlichkeit auch kaum zu überbieten…

  • CobraCommander

    @Tautropfen:
    Gefallen heißt aber nicht unbedingt zustimmen… und “like” ist noch uneindeutiger.
    Das heisst nämlich durchaus auch goutieren im Sinne von Wertschätzen… und das geht auch ohne zuzustimmen.

  • Helge

    Was ist los @wonko
    Anstatt Argumentation den Brandbeschleuniger nutzen?
    Armer FB-User, Du. Das hat schon was zwanghaftes. ;)

  • Tautropfen

    @CobraCommander:
    Man muss glaube ich eine Menge Kreativität bei der Interpretation besitzen, wenn man “das Gefallen einer Aussage” anders definiert, als ihr auch zuzustimmen.
    Für mich ist das ein Synonym in diesem Fall.

  • der Gerechte

    Da sieht man mal wieder wie überlastet die Behörden und Ämter sind. Für solchen Quatsch haben die immer Zeit.

  • Helge

    @Tautropfen:

    Tja. Mögen ist eigentlich das Gegenteil von dem was man ausdrücken will.
    Wäre so, als wenn man Nazis gut findet, obwohl man sie eigentlich scheisse findet. Eben alles nur “Interpretationssache” im weltweiten internetz. :D

  • Deaz

    das ist so typisch deutsch: diskutiert wird, ob’s unverhaeltnismaessig war oder nicht.. Dass der Bürgermeister FBprofile von Angstellten der Stadt nach Inhalten durchsucht scheint keine Sau zu jucken.

  • Christian Kulhaar

    Ja, deshalb sollte man seine persönlichen Gefühle nicht in solche Jobs einfließen lassen. Der Bürgermeister hat maßlos überreagiert und ist jetzt wohl blind vor Wut. Wenn die Feuerwehrmänner wirklich gekündigt werden, würde ich denen am liebsten eine Outplacement-Beratung geben. Die haben dann ja sonst den Glauben an den Arbeitgeber verloren. Wegen eines Likes gefeuert zu werden. Haha, gefeuert … weil sie ja Feuerwehrmänner sind!