Bargeldregen
“Der Gewinner erhält garantiert 1.500.- Euro in Bar ausgezahlt.”
“Tatsache ist und bleibt, Sie haben gewonnen.”
“Der Gewinner … erhält ohne wenn und aber 1.500.- Euro in Bar ausgezahlt.”
Und so weiter. Blubberdiblubb.
Bei so einer dreisten Masche kann ich es meinem Mandanten nicht verdenken, dass er dem Butterfahrten-Veranstalter juristisch auf die Füße treten möchte. § 661a BGB bestimmt ja nicht ohne Grund:
Ein Unternehmer, der Gewinnzusagen oder vergleichbare Mitteilungen an
Verbraucher sendet und durch die Gestaltung dieser Zusendungen den
Eindruck erweckt, dass der Verbraucher einen Preis gewonnen hat, hat
dem Verbraucher diesen Preis zu leisten.
Problem wird eher sein, festzustellen, welcher Unternehmer bzw. welche Firma hinter dem “Service-Center” in Bremen steckt. Hat jemand vielleicht sachdienliche Informationen?
Eine alternative Überlegung geht dahin, sich diese Leute am 15. Februar 2007 persönlich zur Brust zu nehmen. Zwei Leute könnten wir ja noch als Verstärkung mitnehmen…
Ich freue mich auf den bericht, wie es ausgegangen ist.
Nur so als Anregung, wen man mitnehmen könnte:
1. Einen Bodybuilder aus dem Fitnesstudio
2. Einen Staatsanwalt
Das hätte doch was… :-)
Grüße!
Such' per Google einmal nach "Postfach 450245" oder aber nach "Sänger-Reisen", Bremen. Du wirst mannigfaltig fündig!
Au ja fein,
wir werden auch immer garantiert gewinnen.
Allerdings ist der genaue Satzbau sehr schwammig…
Denn: Der Gewinner erhält… (nicht notwendigerweise der Angeschriebene)
…Sie haben gewonnen (0,01 Euro? nicht notwendigerweise Hauptgewinn).
Auf jeden Fall wäre eine genaue Deutschanalyse auch notwendig.
Oder darf man wirklich von dem ausgehen, was man meint verstanden zu haben gegenüber dem, was nach pingeligster Auslegung eigentlich dasteht?
Wieso "auf die Füße treten"?
Er bekommt eine Mitteilung, daß er 1.500 Euro gewonnen hat. Diese kann er sich am 15.2. abholen. Noch ist doch alles in Ordnung!
:-)
@1, ich auch. ;o)
Viel lustiger ist es doch, beim örtlich zuständigen Gewerbeamt zu petzen. Kaum ein Butterfahrtveranstalter holt schließlich die erforderliche Genehmigung für seinen "fliegenden Handel" ein.
Wir haben hier in Bremen in BürgerServiceCenter, gehört zum Stadtamt. Das ist bestimmt nicht gemeint.
SCNR
Es gibt nicht nur das "Service-Center" in Bremen… Beim letzten Brief dieser Art bin ich nach etwas Recherche in den Niederlanden gelandet. Die Sätze sind immerzu gleich und auch der Gewinn von 1.500 Euro hat Wiedererkennungswert und zeugt nicht von besonders viel Abwechslung bei den Schreiben.
Die Idee drei Freunde der robusteren Art mitzunehmen ist nicht schlecht, falls das jemand ausprobiert, würde mich der Ausgang der Geschichte brennend interessieren.
Heinz Müller und Rita Meyer sind ja auch Namen, die man im Telefonbuch nur einmal in den Kleinstädten Koblenz und Oldendorf findet, um mal anchzufragen *ironie*. Wahrscheinlich darf man für 1500 Euro Sonderpreis Betten kaufen oder ein Blubberbad für die Wanne…
Die "drei Freunde der robusteren Art" sollten allerdings das Rentenalter bereits erreicht haben, wenn sie auf die Kaffeefahrt mitgenommen werden wollen (falls man einem NDR-Bericht glauben schenken mag)…
@11 Nun, auch die soll es geben… ;-) Gibt es einen NDR-Bericht zu diesem Thema?
@11/12: Diverse Boxrentner sind ja wieder ins Training eingestiegen. Trainiert der Maske nicht sogar in Ddorf?
15.2. ist ja Weiberfastnacht, da fällt man als Rentner verkleidet kaum auf…
Zitat aus einem Verbraucherschutzforum.
"Sind aber am Busfahrer nicht vorbeigekommen, da wir zu jung waren. Busfahrer darf nur Personen über 45 Jahre teilnehmen lassen, haben damit halt der Zielgruppe nicht entsprochen."
Lesen Sie mal das hier: http://www.gewinnbriefe.de/
Und dann nochmal überlegen, ob die zwei kräftigen Jungens bei Ihnen nicht zu Dauerangestellten werden ;)
@4: Allerdings hat der BGH entschieden daß es genügt, wenn ein durchschnittlicher Verbraucher nach Lesen der Mitteilung glaubt, daß er den Betrag gewonnen habe. Wer also verklausulierte Formulierungen wählt die für den "durchschnittlichen Verbraucher" nicht eindeutig sind, ist selber schuld.
Weiss gar nicht was ihr habt, solche Veranstaltungen sind immer wieder lustig. Ich hatte ja erst im Oktober den Sommer Jackpot-Preis gewonnen und mich <a href="http://bloggingtom.ch/archives/2006/10/31/der-sommer-jackpot-preis/" rel="nofollow">köstlich amüsiert</a>…
Habe das hier gefunden: http://verbraucherrecht.blogg.de/eintrag.php?id=244 In den Kommentaren schreibt jemand, dass er das gleiche Schreiben (gleiches Postfach) mit bekam. Unternehmen "Firma Sänger-Reisen". Ich denke, das hilft nicht wirklich, aber immerhin.
@14
In dem Fall wuerde ich die drei Helfershelfer doch einfach ins Auto setzen und dem Bus folgen. Irgendwo wird man den Mann mit den 1500,- schon um die Hausecke geleiten koennen. :)
Bereits die Vorstellung, daß da jemand kommt und sagt: "Ich bin der Veranstalter und habe diese Werbezettel verteilen lassen, ladungsfähige Anschrift wie folgt:" dürfte nicht ganz zu halten sein.
Hm, könnte man nicht einfach eine Seitenscheibe des Busses zerdeppern (voraussgesetzt, sie kostet unter 1500,-), und dann mit dem Gewinn aufrechnen? Dann müssten die Brüder doch aus der Deckung kommen, wenn sie nicht auf der kaputten Scheibe sitzen bleiben wollen…
(Man stelle sich vor, was passiert, wenn die restlichen Butterfahrer dem Beispiel dann folgen: Ein Haufen wildgewordener Rentner skandiert "Wir wollen unsere Kohle sehen!" und zerlegt auf der örtlichen Raststätte einen Reisebus…)
Viel einfacher wäre es einfach doch auf der Verkaufsveranstaltung Ware für 1500 EUR zu kaufen und aufzurechnen.
Und was soll man mit "Ware" für 1500€, die man auf eBay nicht mal für 50€ wieder los wird?
@15
die Domain existiert nicht mehr.
Aber Google findet einen Hinweis auf 1500 Euro Bargewinn:
http://www.pfiffige-senioren.de/gewinnbenachrichtigung-faelle.htm#bar
sorry, jetzt hab ich auch verstanden, was in 15 gemeint war ;)
Die Frage ist doch, ob er wirklich das Kreuzworträtsel gelöst hat?! Wenn nicht, ist er dann immer noch der Gewinner? Herr XXX kann die Teilnahme natürlich behaupten, aber auch beweisen?
Wenn der Veranstalter plötzlich sagt, dass Herr XXX nie teilgenommen hat und es da zu einem Computer-Fehler kam, wie sieht es denn dann mit der Rechtslage aus?
Ich selbst, habe das gleiche Schreiben bekommen. Wenn die Sache gut für Ihren Mandanten ausgeht, werde ich mich wahrscheinlich ärgern. Habe den Brief zerrissen und weggeschmissen.
… ich glaub ich krame gleich mal im Müll …
Dem Link von 24ths folgend auf folgenden Satz gestossen:
"Rat der Verbraucherzentrale: Ignorieren Sie dubiose Einladungen.Ein Prozess lohnt sich nicht…"
Lieber Textverfasser der Verbraucher Zentrale Berlin,
sollten sie mal am Straßenrand niedergeschlagen und ausgeraubt werden, schaue ich auch tatenlos zu. Und zwar mit folgender Begründung:
Der Räuber könnte wahrscheinlich sowieso kein Schmerzensgeld an Sie zahlen. Also lassen wir ihn doch laufen.
So in etwa ist auch die Begründung für deren Rat.
Ich muss mich echt wundern.
*kopfschüttel*
Sehr gut auch die Erkenntnis, dass man ein Postfach nicht verklagen kann.
Ich fürchte, man wird das ganze so formuliert haben, dass es juristisch nicht anzugreifen ist:
- Der Name des Angeschriebenen steht zwischen Kommata, d.h. es handelt sich dabei nur um die Anrede ("Der Gewinner, Herr X, erhält 1500 Euro in Bar ausgezahlt"). D.h. Herr X ist nicht der Gewinner, sondern wird nur darüber informiert.
- Im Mittelteil bei "Heinz Müller", "Rita Meyer" etc. steht klein über dem Namen "Rubbellosgewinner". D.h. der Angeschriebene hat ein Rubbellos gewonnen, nicht die 1500 Euro in Bar, die darüber stehen.
Und so Formulierungen wie "Darauf mein Wort" sind natürlich in diesem Zusammenhang nicht relevant.
@ Udo, als Postfachinhaber MUSST du eine Ladungsfähige anschrift haben, sonst bekommst kein Postfach! werden dir die Postbeamten sicherlich auf "intensive" Befragung mitteilen!
@ 27, der Satz ist sicherlich für Otto Normalo absolut zutreffend, hier in diesem erlauchten Kreise würde ich eine ausnahme machen
auch der SWR hatte mindestens einen Beitrag auf Sendung (die Beiträge auf der III.Programm – Schiene werden untereinander getauscht)
war auch sehr hilfreich! die hatten mit versteckter Kamera gedreht. Das war unglaublich! So ein Tony-Marshallverschnitt hat die Rentner regelrecht zum Kauf zwingen wollen.
Es war in der Tat so, dass der "Gewinn" gegen die Bestellung zu absoluten Mondpreisen aufgerechnet wurde.
Einige "erfahrene" Teilnehmer, die aufgemuckt hatten, wurden rausgeworfen und mussten die Heimfahrt mit dem Taxi antreten.
Ich würde mich mal mit der Verbraucherzentrale kurz schließen, denke die haben die gleichen Interessen, den "Herrschaften" das Handwerk zu legen!
@27: “Rat der Verbraucherzentrale: Ignorieren Sie dubiose Einladungen.Ein Prozess lohnt sich nicht…”
Für 1500,00 EUR lohnt es sich tatsächlich nicht. Solche Geschäfte laufen in tief verschachtelten Firmengeflechten, meist mit Sitz im Ausland. Wenn man nach mühsamen Recherchen tatsächlich mal einen an den Haken kriegt, wird der Laden sofort dicht gemacht und das Geschäft unter neuem Namen weiter betrieben.
Die Wahrscheinlichkeit, am Ende auf den Kosten sitzen zu bleiben, schätze ich auf nahezu 100%.
Gruß A. John
Nein. Ein Postfach bekommt man "auch so".
Komme aus der Region der Kaffefahrten (Umkreis Vechta/Osnabrück) und habe durch ein Praktikum viel zu tun gehabt mit Leuten von der Post, die über die dubiosen Kunden berichteten, Verbrauchern, die auf die Nase fielen, als es schon um so Dinge wie Widerruf des KV / Mängelansprüche für die tollen Rheumadecken ging oder auch mit den StA'en.
Matthias
Es gab auch mal einen Bericht, dass bei diesen Firmen ein Obdachloser als pro-forma Geschäftsführer eingesetzt wird. Und das Firmenvermögen ist dann weg, wenn der Prozess gewonnen ist.
Man könnte auch dem örtlichen Ordnungsamt einen Tipp geben:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,3921977,00.html
@30andy reeg
@32A.John
Aber zumindest Anzeige wegen Betrugsverdacht sollte doch mindestens vorgeschlagen werden.
Soviel ich weiss, ist diese doch (noch) kostenfrei.
;-)
Obs am Ende was bringt ist fragwürdig.
Aber besser als tatenlos zusehen, allemal.
http://verbraucherrecht.blogg.de/eintrag.php?id=244
http://www.vzhh.de/~upload/rewrite/TexteRecht/GewinnspieleListe.aspx
Ich habe heute 6. Februar 07 genau das gleiche Anschreiben bekommen. Die Gewinnübergabe 1.500 Euro in bar findet am 26.02.07 statt. Zu einer Teinahme just for fun kann ich mich nicht überwinden. Würde mich aber interessieren wer eigentlich dahinter steckt und wie gegen solche Unternehmen vorgegangen werden kann.
auch ich hab heut dieses schreiben bekommen, mit gewinn von 1500 euro, dabei hab ich garkein kreuzworträtsel gemacht, was soll der scheiß ? solche betrüger sollte man echt mal ganz fett in den arsch treten !!!!
wir haben es gestern bekommen,wohnen im Raum Freiburg. Wenn jemand geht,sollte er über die dubiosen 1500€ berichten.Würden gerne wissen was uns entgeht
mein Vater ist auch Gewinner der Kreuzworträtsels, dass er angeblich vor einigen Wochen ausgefüllt hat. Das grenzt wohl an ein Wunder, denn mein Vater verstarb bereits vor über 10 Jahren. Da wird es wohl schwierig mit der garantierten Barauszahlung an den Gewinner.
Nach einer komplizierten und langen Busanfahrt gab es anstelle des angekündigten Frühstücksbuffets ein Brötchen mit einer Scheibe Wurst und einer halben Scheibe Käse, etwas Butter und Marmelade, schlecht schmeckender Kaffee bzw. Tee.
Schnell war klar, dass man sich auf einer Werbe- bzw. Verkaufsveranstaltung wiederfand. Dem Werbefachmann muss man zugute halten, dass er von Anfang an keinen Hehl daraus machte, dass im Grunde alles leere Versprechungen waren. (Es sei ein hingehaltenes! Stück Speck mit der sich Mäuse fangen ließen …, aber er könne da auch nix dafür)
Nach dem Versuch diverse Waren an die Frau bzw. an den Mann zu bringen (Matratzen, Wärmer, Salben, Reinigungsmittel …) gab es anstelle des versprochenen Mittagsmenus (nach dem Informationsblatt eine Wahlmöglichkeit zwischen 2 verschiedenen , abgebildet war ein Braten mit Gemüse …) eine Currywurst mit Pommes.
Am Ende der Veranstaltung, nach 7 Stunden, bekam man dann nicht den erwarteten Gewinn von 1500,- Euro, vielmehr ein Rubbellos im Werte von 1 Euro überreicht. Auch die KD-Sponsorengeschenke "Damit es sich auch wirklich für sie lohnt" (ein TV für die Dame und ein DVD-Rekorder für den Herrn)"Gratis" und "Sofort zum Mitnehmen" gabs selbstverständlich auch nicht.
Damit man nun nicht ganz ohne einen 'Gewinn' wieder nach Hause geschickt wurde, gabs für viele am Ende eine, oder bei Ehepaaren sogar zwei "tolle Reisen, im Werte von 180 – 260 Euro in den Schwarzwald, an den Gardasee oder nach Prag" gegen eine sofort zu entrichtende Bearbeitungsgebühr von 29 Euro pro Person geschenkt.
Mißtrauisch und enttäuscht über den dreisten Verlauf der Veranstaltung zu Hause angekommen, den Name des Reiseanbieters bei google eingebend (Henkel Pro Sana), wurde schnell klar, dass viele wohl ein weiteres Abenteuer dieser Art erwartet.
Bargeldregen!
Auch ich würde gerne meinen Senf dazugeben!
Meine Oma (80Jahre stark gehbehindert) hat heute auch so einen netten Brief bekommen. 1500 Euro sofort und in Bar.
Aber sicher doch. Oma kann kaum noch schreiben geschweige denn lesen.
Aber hat bei einem Kreuzworträtsel mitgemacht und dann auch noch den 2. Preis gewonnen. Ich lach mich tot!!!
Der Hammer ist ….einer der Sammelpunkte ist direkt am Amtsgericht.
Ob die Veranstalter überhaupt wissen was sie da tun???
schmunzel…
Ich habe heute auch so einen besagten Brief bekommen und in erst zerrissen, dann schaute ich ihn mir doch genauer an und wusste nicht mehr genau, ob ich nicht doch an einem "schönes Europa"- Kreuzworträtsel teilgenommen hatte. Mir kam der Brief allerdings zu unseriös vor und dann "googelte" ich mal Heinz Müller aus Oldendorf und stieß auf diese Seite. Vielen Dank dafür, dass ich ihn jetz doch getrost wegschmeißen kann! :-)Das ist doch wirklich eine Schweinerei…
Naja, genießt das schöne Wetter!
Es ist schon komisch, das diese Firmen nicht das Handwerk gelegt wird. Ich habe gestern ( 02.07.2007 ) so ein Schreiben erhalten. Die Antwortkarte soll zu einer " Euro Gewinnzentrale " Postfach 1152 26827 Bunde gesandt werden.
Auch bei mir steht 1.500 Euro garantiert!!!
Qutsch!!
Hallo Herr Budke,
Ätsch – bei mir sind es 2000 ,- €
ich soll auch eine Anmeldung zur Gewinnabholung an das Postfach 1152 26827 Bunde schicken, aber es handelt sich angeblich um einen Rubellosgewinn von G+S Garten und Freizeit.
Da steht auch noch, es wäre eine Erinnerung des Schreibens vom 15.01. – das das Konto nur noch eine gewillte Zeit geführt werden darf und das Geld einer wohltätigen Organisation gespendet wird, wenn wir es nicht abholen.
Bei den angeblichen Gewinnern, deren Preise z.T. schon übergeben wären, steht in gelb und fast nicht lesbar 'nominiert ist' drüber. Aha
Ich frag mich grad ob ich nicht zu einem der Sammelpunkte gehen soll um mich zu informieren welcher Busunternehmer solche Schweinereien mitmacht. . . . .
PS: Reiseziel ist – nach einer Fahrt durch die erwachende Natur (am 27.08.2007)- das Sommerfest zum Start der "Bundesgartenschau" ….
Ich habe in den letzten Tagen ein solches Schreiben erhalten, mit dem mir zugesichert wird, dass ich den 2. Preis in Höhe von 1.500 € in Bar und in Euro persönlich erhalte. "Wir verpflichten uns zur Ausgabe Ihres Gewinnes in Bar und ungeteilt. DieAusgabe erfolgt garantiert auf unserer Ausflugsfahrt. Darauf mein Wort." In der neuen Busfahrkarte – Fahrausweis wird jetztdarauf hingewiesen, dass bei Nichtantritt der Fahrt Planugskosten in Höhe von 19 € in Rechnung gestellt werden. Bezeichnend ist, dass auf keinem der Schreibn eine Adresse angegeben ist. Man kann sich als an niemand wenden. Ich frage mich jetzt, was passiert, wenn ich nicht zur Fahrt antrete.
Hallöchen,
Ihre Beiträge sind ja nun überwiegend aus dem Jahr 2007.
Nun treibt diese dubiose Firma im Jahr 2008 auch in Sachsen ihr Unwesen. Bei mir sind es 2.350,00 Euro und bei Teilnahme gibt es einen Computer-Laptop, eine Espresso-Kaffeemaschine und eine Bohrmaschine zur Auswahl oben drauf.
Ist das nicht super.!!!
Wie bei allen anderen, keine Firmenbezeichnung, keine Telefon-Nr., nur Gewinnerzentral, Abt. KV, ein Postfach 1317 in 27780 Wildeshausen.
Ich habe zwar an einem banalen Rätsel teilgenommen. Darauf hin erhielt ich die erste Gewinnzusage mit Abholung vom zentralen Sammelpunkt. Es gab einen Geldgewinn und einen Redless-Wellness-Sessel für jeden. Ich habe mich gefragt, wie der Busfahrer bei ca.50 Fahrinsassen die vielen wuchtigen Sessel transportieren will.
Dieser Brief landete natürlich in den Müll, dem 2. Brief geht es nicht anders.
Kann man diesen Leuten nicht irgendwie das Handwerk legen?
Ich kann noch niemals dort anrufen, um meinen Frust loszuwerden, weil es keine Telefon-Nr. gibt.
Gisela, 10.08.2008
Hallo,
nun ist das Land Brandenburg auch an der Reihe, im Umfeld von Frankfurt / Beeskow / Fürstenwalde / Müllrose.
1.500,-€ (2. Preis),Ausflug zu "Gurken Paule" im Spreewald, keine Tel. Nr. und ordentliche Adresse … -Das Übliche.
Diesmal befindet sich das Servivebüro Heinz Müller in Essen. Noch besser:
Meine Name und Adresse aber das Geburtsdatum meiner Mutter! Wie kann ich dazu beitragen der Firma das Handwerk zu legen oder sonstwie, z. B. um 1.500,-, zu schädigen?
Florian
P.S.
klein in Gelb (fast unsichtbar) "Sie sind nominiert"
Eine Testfahrt mit dem SWR ist dokumentiert unter:
http://www.swr.de/laendersache-rp/topthema/-/id=2248276/did=3684148/pv=video/gp1=3837766/nid=2248276/t8smm4/index.html
Florian
Hallo Leute,
wird noch besser: die Kosten (danke Henkel Pro-Sana) sind auf mittlerweile 680,52EUR angestiegen. Wir haben vorher Einschreiben geschickt, die aber zurückkamen (welch Wunder). Auf jeden Fall möchte ein Außendienstmitarbeiter vorbei kommen, um eine außergerichtliche Einigung zu treffen. Die Fahrtkosten müssen (natürlich) meine Großeltern übernehmen.
Ich glaube, es ist Zeit für einen Anwalt……..
By the Way: es grüßt das Inkasso-Institut HÖKA……
Und nun im Saarland. Mein Vater hat den 1. Preis gewonnen. 10.000 €. Ist doch ein Hammer. Am 10.12. soll es losgehen, Abfahrt 6.50 Bahnhof – Neunkirchen/Wellesweiler.
P&V, Planung un d Vertrieb Abt.: 50-66-2, Postfach 610240, 28262 Bremen. Würde da gern mal hingehen. Hat noch jemand Lust? Zum Winken? Vielleicht mit Polizei?
Hallo,
schickt den Schlaubergern von diesen Kaffeefahrten doch wenigstens die Anmeldung zurück. – Ist ja in der Regel als “Antwort” oder “Antwortpostkarte” ausgewiesen und kann daher so eingeworfen werden. Erfahrungsgemäß ist das Verhältnis von unnütz gezahltem Porto, mann kann ja auch 0 Plätze buchen und so mitteilen, das man nicht teilzunehmen gedenkt, zu zukünftig verschickten Briefen reziprok. Je öfter die Veranstalter Porto für nothing zahlen, desto eher platzt bei denen der Traum vom schnellen Euro. Trefft sie da wo es weh tut, in der Kasse.
Peace
Flauipaui (Hex, hex, pling, pling)
Hallo Jörg C. ,
dein Vater kann die 10000 € gar nicht gewonnen haben, da exakt diese Summe, mein bereits vor fast drei Jahren verstorbener Vater gewonnen hat.
Ich habe heute die Benachrichtigung der Gewinnauszahlung bekommen und werde, da ich den selben Namen und die Anschrift habe wie mein Vater, am 09.12.2008 in Dudweiler in der Sulzbachtalstr. an der Haltestelle sein und während der Fahrt meinen Gewinn einfordern.
Sollte sich der Veranstalter zieren, den Gewinn an mich auszuzahlen, wird er wohl die unangenehme Erfahrung machen müssen, daß man mit einem ehemaligen Einzelkämpfer und Kampfschwimmer, der sich derzeit von seinem Auslandseinsatz erholt, besser nicht anfeinden sollte.
Ich hoffe, daß er genügend Barschaft mit sich führt, da es sonst zu Ungunsten seiner Freiheit ausgeht.
Mein Bekannter vom Ordnungsamt und mein Schwager (Hauptkommissar Dezernat Wirtschaftskriminalität) werden mich an diesem Tag begleiten.
Wir freuen uns schon auf die langen Gesichter von den Platzpatronenmodellstehern.
MfG
Karl N.
;-)
Hey karl!
Warten noch gespannt auf Deine Schilderung ;-)
Gruß
Unpralalleed accuracy, unequivocal clarity, and undeniable importance!
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